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    Archived pages: 44 . Archive date: 2012-10.

  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: .. home.. aktuelles.. presse /stimmen.. örtlichkeit.. konzept.. arbeitsfelder.. leitung.. beirat.. aktivitäten.. terminkalender.. 2011/2012.. projekte.. queer salon.. arbeitsgruppen.. schwerpunkte.. partner_innen.. archiv.. 2010.. 2009.. 2008.. 2007.. 2006/07.. eröffnung.. kontakt.. impressum.. english.. institut für queer theory.. Das Institut für Queer Theory ist ein Zentrum der Forschung, der Theoriebildung und des internationalen Austauschs im Feld der Queer Theory.. Es widmet sich der Geschlechter- und Sexualitätenforschung sowie ihrer Vermittlung in Öffentlichkeit und Praxis.. Anliegen des Instituts ist es, rigide zweigeschlechtliche und normativ heterosexuelle Geschlechterverhältnisse kritisch zu hinterfragen und zu verändern.. Über den Fokus auf Geschlecht und Sexualität hinaus, hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht-hierarchische Formen sozialer Differenz zu stärken.. Das Institut ist ein  ...   queer theory.. The Institute for Queer Theory is a center of research, theorizing and international exchange in the field of gender and sexuality studies as well as queer theory.. Commited to social transformation the institute aims at transforming a normative order, which relies on the sex/gender binary and on dominant heterosexuality.. It is a site where academic debate meets up with political activism and artistic/cultural practices, and where different forms of knowledge production and articulation form productive coalitions.. It has been founded in 2006 by Antke Engel (Dr.. phil.. ) and is situated in Hamburg and Berlin.. concept.. Institut für Queer Theory - Dr.. Antke Engel -.. mail(at)queer-institut.. de..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: Don't miss the.. Blog of Bossing Images!.. Bossing Images.. Macht der Bilder, queere Kunst und Politik.. Veranstaltungsreihe, Januar - Juni 2012, NGBK Berlin.. Eine Publiktion zu Bossing Images ist in Arbeit.. und wird im Herbst 2012 erscheinen.. Macht durchdringt die Beziehungen zwischen Bildern und ihren Betrachter_innen.. Und auch in der visuellen Produktion vollzieht sich ein Ringen mit Bildern.. inszeniert Begegnungen zwischen einer künstlerischen Arbeit, dem Publikum sowie je zwei mit Bildern arbeitenden Gästen und fragt: Wie lassen sich Machtrelationen in Produktion und Rezeption in Bewegung versetzen? Der Titel spielt mit Doppeldeutigkeit: Er nennt das Bild.. Boss.. , sieht aber auch, wie es.. herumkommandiert.. oder.. funktionalisiert.. wird.. Zugleich wirft.. die Frage nach den Kontexten und Bedingungen auf, unter denen  ...   und Erwartungshorizonte herausfordern.. Welche Formen, Dynamiken oder Konstellationen sind es, die normalitätsstiftende Effekte untergraben? Was bedeutet es, sich künstlerisch oder kuratierend, vermittelnd, schreibend, als Kritiker_in oder als Publikum mit diesen Bildern zu befassen? Welche Macht hat die anwesende künstlerische Arbeit, in das Geschehen des Abends einzugreifen? An jedem der Abende sollen unterschiedliche Formate erprobt werden, um Machtverhältnisse anfechtbar und Begehren produktiv werden zu lassen.. Unter welchen Umständen lässt sich diesbezüglich von.. queer/ing art.. sprechen?.. ist ein Projekt der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst.. NGBK.. (http://ngbk.. de),.. organisiert von Antke Engel and Jess Dorrance (Institute for Queer Theory), unter Mitwirkung von Renate Lorenz.. Mehr.. Blog.. newsletter.. Um den Infobrief des Instituts für Queer Theory zu bestellen, bitte email an:.. news(at)queer-institut..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: Antke Engel has pioneered a new kind of structure for higher education.. By building her institute around Queer Studies and by setting up a kind of counter-disciplinary site, Engel leads the way into a new understanding of knowledge production.. The Queer Institute, by all accounts, was inaugurated in style - the speeches, the workshops and most of all the parties have created a material base for the original forms of sociality and learning that The Queer Institute both imagines and implements.. I cannot wait for the next event! (Judith Halberstam, University of Southern California, L.. A.. ).. Fragt man gewöhnlich eine Expertin oder einen Experten [.. ] was unter dem Ausdruck queer zu verstehen sei, bekommt man in der Regel zur Antwort, daß das Pfiffige an queer ja gerade darin bestehe, daß es nicht genau definiert sei höchstens ganz ungefähr und ganz offen: Es habe irgend etwas zu tun mit Gendertransgressivität, allgemeiner kultureller Subversion, postlesbischwulen Selbstdefinitionen [.. ] Wem diese Erklärungsversuche immer schon etwas zu schwammig waren, dem kann nun vielleicht geholfen werden [.. ] Kurz vor Ostern wurde nämlich in Hamburg das Institut für Queer Theory eröffnet.. Über den Fokus auf Geschlecht und Sexualität hinaus hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht-hierarchische Formen sozialer Differenz zu stärken.. so das doch sehr konkrete Konzept.. (Olaf Apel, in: Gigi  ...   eröffnet denkbar viele Räume für Zwischentöne und Ungewissheiten.. Gerade diese Vielfältigkeit führt dazu, dass es keinen Konsens darüber gibt, was der Begriff queer konkret bedeutet.. Klar ist: Es geht um Bilder, die wir zu Geschlecht und Sexualität im Kopf haben.. Was bedeutet das für unsere Beziehungsformen und soziale Praxen? Wie beeinflussen Institutionen wie Ehe, Familie, Schule und Kirche, aber auch Staat und Wirtschaft sexuelle und geschlechtliche Lebensformen? Warum sind die verschiedenen Existenzweisen unterschiedlich bewertet? Wer profitiert von konstruierten Hierarchien? Wie wirken sich Machtverhältnisse aus? Queer Theory hat also einen klaren gesellschaftskritischen Ansatz.. Dennoch: In eine Schublade lässt sich queer nicht pressen.. Wie aber kann es gelingen, ein so schwer fassbares Gebilde in einem Institut zu verorten? Engel: Ich verstehe das Institut als Übersetzerin für diese Vielfältigkeit zwischen Wissenschaft, politischer Bewegung, Subkultur und Mainstream-Öffentlichkeit.. (Tina Fritsche in L.. Mag 5/6, 2006).. bibliographie.. Antke Engel im Interview mit Nina Schulz: Unbefragte Mehrheiten im Visier,.. in: analyse + kritik, Nr.. 502, März 2006: 11.. Nina Schulz: Quer,.. in: Frankfurter Rundschau, Nr.. 96, 25.. 04.. 2006.. Olaf Apel: Verqueertes jetzt auch als Institut,.. in: Gigi.. Zeitschrift für sexuelle Emanzipation, No.. 43, Mai/Juni 2006: 32/33.. Tina Fritsche: Viele Geschlechter, viele Fragen,.. in: L.. Mag Magazin für Lesben, Mai/Juni 2006: 62.. Rikke Andreassen: Queer Teori Institut i Hamborg.. in: Panbladet No 05, Juli 2006: 7..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: der ort.. So einige fragen sich, wie's wohl aussieht.. Manche geben vor, es zu wissen:.. idee und gestaltung:.. zyx..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: pdf.. Das Institut für Queer Theory ist eine Einrichtung der Forschung, der Theoriebildung sowie des internationalen wissenschaftlichen Austauschs.. Es widmet sich der Geschlechter- und Sexualitäten-forschung sowie ihrer Vermittlung in Öffentlichkeit und Praxis.. Anliegen des Instituts ist es, sowohl die normativ zweigeschlechtliche Gesellschaftsordnung als auch die Dominanz der Heterosexualität kritisch zu reflektieren.. Perspektivisch geht es darum, hierarchische und normalisierende Formen der Organisation von Geschlecht und Sexualität abzubauen.. Auch bezüglich anderer gesellschaftlicher Felder sollen Differenzen gestärkt und ent-hierarchisierende, de-normalisierende Formen ihrer kulturellen Repräsentation und politischen Partizipation unterstützt werden.. kontext.. Queer Theory ist ein junges Theorie- und Forschungsfeld, das sich mit den kulturellen Vorstellungen, sozialen Praxen und gesellschaftlichen Institutionalisierungsformen von Geschlecht und Sexualität befasst.. Geschlecht und Sexualität gelten hierbei weder als naturgegeben noch als anthropologische Konstanten.. Vielmehr wird die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, wie sie durch historisch und kulturell spezifische Machtverhältnisse hervorgebracht werden und zugleich ihrerseits Subjektivität und Gesellschaft organisieren.. Kritisch wird gefragt, wie Geschlecht und Sexualität so miteinander verbunden sind, dass Hetero-sexualität und Zweigeschlechtlichkeit als Norm gelten.. Im Zusammenspiel mit weiteren Kategorien sozialer Unterscheidung formen sie gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse und sichern diese ab.. Deren queere Analyse zielt darauf, gesellschaftspolitische Transformationsmöglichkeiten auszuloten und zu unterstützen.. ziel.. Das Institut für Queer Theory arbeitet darauf hin, Zweigeschlechtlichkeit und Heterosexualität zu denaturalisieren und deren Dominanz abzubauen..  ...   die gesellschaftspolitische Perspektive eines divergenten und kontroversen Pluralismus.. arbeitsweise.. Das Institut ist nicht nur transdisziplinär ausgerichtet, sondern verknüpft auch wissenschaftliche mit kulturellen und politischen Herangehensweisen.. Kontakte zu AkteurInnen der entsprechenden Praxisfelder charakterisieren die Arbeitsweise des Instituts.. In gemeinsamen Projekten sollen die unterschiedlichen Formen der Wissensproduktion, der Repräsentation und Vermittlung sowie der Kommunikation und Auseinandersetzung, die in diesen Feldern gepflegt werden, produktiv werden.. Forschung und Theoriebildung beziehen sich maßgeblich auf Praxen des Queering, die sowohl sub/kulturell und bewegungspolitisch als auch wissenschaftlich zum Einsatz kommen.. Sie werden im Rahmen des Instituts fortentwickelt und bezüglich gesellschaftspolitischer Veränderungspotenziale kritisch reflektiert.. Neben queerer Wissens- und Erkenntnisproduktion, Diskursbildung und Dekonstruktion, Wissenschafts- und Herrschaftskritik geht es darum, Formen der Vermittlung und der öffentlichen Artikulation zu entwickeln.. form.. Das Institut für Queer Theory hat zwei lokale Büros in Hamburg und Berlin, von denen aus die Koordination der Projekte und Aktivitäten erfolgt.. Diese Projekte der Forschung, Theoriebildung und Vermittlung, des Austausches, der Nachwuchsförderung und der Öffentlichkeitsarbeit beruhen auf überregionaler Kooperation und internationaler Vernetzung.. In diesem Sinne bietet das Institut für Queer Theory einerseits eigene Veranstaltungen an, organisiert andererseits gemeinsame Projekte mit externen PartnerInnen bzw.. Organisationen und steht seinerseits als KooperationspartnerIn zur Verfügung.. formate der aktivitäten.. Forschungsprojekte.. Arbeitsgruppen.. Symposien, Tagungen, Konferenzen.. Seminare und Workshops.. Vorträge und öffentliche Veranstaltungen.. Ausstellungen.. Publikationen..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: wissenschaft, forschung und kulturelle praxis.. Geschlecht und Sexualität als Kategorien der Formierung von Subjektivität, sozialen Beziehungen, symbolisch/kulturellen Vorstellungen und Repräsentationen sowie gesellschaftlichen Diskursen, Praxen und Institutionen.. Ineinandergreifen der Kategorien Geschlecht und Sexualität, und zwar im Zusammenspiel mit weiteren Kategorien sozialer Unterscheidung und Hierarchiebildung.. Kritik an Identitätskategorien und Prozessen der Identitätsformierung mit der Perspektive auf veränderte Formen von Subjektivität und Differenz.. sozio-kulturelle und geo-politische Bedeutungen  ...   von Parteien, Organisationen und Verbänden, aber auch Bewegungspolitiken und subkulturelle Interventionen.. Heteronormativitätskritik als queere, intersektionelle Herrschaftskritik.. Demokratieentwicklung und BürgerInnenschaft im Hinblick auf Partizipation und Konfliktaustragung.. Verflechtung von Sexualität und Ökonomie, insbesondere unter den Bedingungen von Neoliberalismus und Globalisierung.. Medienarbeit und Medienkritik.. wissenschaftliche und künstlerisch-kulturelle Repräsentationen und Repräsentationsformen von Geschlecht und Sexualität.. Kritik von Wissensproduktion und Wissenschaft mit Fokus auf die Entwicklung transdisziplinärer und multi-medialer Ansätze..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: leitung des instituts.. kurzbiographie.. Dr.. Antke Engel ist Philosophin und Queer Theoretikerin mit Arbeitsschwerpunkten in feministischer und poststrukturalistischer Theoriebildung, Sexualitäts- und Begehrenstheorien sowie Repräsentationskritik.. Sie hat 2001 an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zu queerer Politik der Repräsentation und der Strategie der VerUneindeutigung promoviert.. Zwischen 2002 und 2005 war sie als Vertretungs- bzw.. Gastprofessorin für Queer Theory an der.. Universität Hamburg.. tätig.. In dieser Zeit hat sie drei.. internationale Workshops.. organisiert, in denen der queer theoretische und politische Austausch in Europa und insbesondere mit osteuropäischen WissenschaftlerInnen gesucht wurde.. Neben zahlreichen.. Lehraufträgen.. und einer ausgiebigen.. Vortragstätigkeit.. war sie immer auch publizistisch sowie kultur- und bewegungspolitisch aktiv.. Als Research Fellow am Institute for Cuktural Inquiry (.. ici-Berlin.. ) 2007-2009 hat sie zum Zusammenhang von neoliberaler Ökonomie und der Diversifizierung geschlechltlicher und sexueller Lebensformen gearbeitet, was in die Buchpublikation.. Bilder von Sexualität und Ökonomie.. gemündet ist.. Antke Engel vertritt eine Verflechtung sozial- und kulturwissenschaftlicher Ansätze und betont die Vereinbarkeit gesellschaftlicher Macht- und Herrschaftskritik mit dekonstruktiven Ansätzen.. Ihr besonderes Interesse gilt kulturellen Repräsentationsformen, insbesondere visuellen Darstellungen in Medien, Film und Kunst sowie der Frage, wie sich hier queere Transformationen vollziehen.. arbeitsschwerpunkte.. Queer Theory und Heteronormativitätskritik, Feminismus und Gender Studies, Poststrukturalistische Theorie, Repräsentationskritik, Politische Philosophie, Kulturtheorie sowie die Ansätze von Judith Butler, Teresa de  ...   / Schaffer, Johanna (eds): Mehr(wert) Queer.. Queer Added (Value).. Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken Visual Culture, Art, and Gender Politics, Bielefeld (transcript) 2009 (forthcoming).. Geschlecht und Sexualität.. Jenseits von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität, in: Moebius, Stephan / Reckwitz, Andreas (ed.. ):.. Poststrukturalistische Sozialwissenschaft.. , Frankfurt/M.. (Suhrkamp) 2008: 330-346.. Traveling Images.. Desire as Movement.. Desire as Method, in: Basiuk, Tomasz / Ferens, Dominika / Sikora, Tomasz (eds.. ): Parameters of Desire, Cambridge (Cambridge Scholars Press) 2006: 13-24.. Die Verschränkung von Sexualität und Ökonomie.. Subjektkonstituierung unter neoliberalen Vorzeichen, in: Ernst, Waltraud (Hg.. ): Leben und Wirtschaften Geschlechterkonstruktionen durch Arbeit, Münster (LIT) 2005: 136-152.. Für einen Dialog ohne gemeinsame Grundlage, in: Bader, Simone / Schmeiser, Jo (Hg.. ): Things.. Places.. Years, Wien (Studienverlag) 2005: 369-387.. Entschiedene Interventionen in der Unentscheidbarkeit.. Von queerer Identitätskritik zur VerUneindeutigung als Methode, in: Harders, Cilia / Kahlert, Heike / Schindler, Delia (Hg.. Forschungsfeld Politik,.. Wiesbaden (VS Verlag) 2005: 261-284.. femina politica.. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft: Queere Politik: Analysen, Kritik, Perspektiven, 14 (1) 2005 (Hrsg.. zus.. mit Nina Schulz und Juliette Wedl).. Wie regiert die Sexualität? Michel Foucaults Konzept der Gouvernementalität im Kontext queer/feministischer Theoriebildung, in: Guttiérez Rodríguez, Encarnación / Pieper, Marianne (eds.. ): Gouvernementalität.. Eine sozialwissenschaftliche Debatte im Anschluss an Foucault, Frankfurt/M (Campus) 2003: 224-239.. sämtliche veröffentlichungen.. lehrveranstaltungen.. vorträge..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: Ein internationaler Beirat unterstützt das Institut durch kritische Begleitung, Beratung und Kooperationen.. Die Beiratsmitglieder stehen als Referenzpersonen zur Verfügung.. Der Beirat hat beratende Funktion, fungiert jedoch nicht als Entscheidungsträger.. Er fordert und fördert die akademische Exzellenz des Instituts und inspiriert dessen Arbeit durch Bezüge zu einem breiten Spektrum von Themen und Debatten.. beiratsmitglieder.. Tomasz Basiuk, Direktor des American Studies Center, Universität Warschau.. Judith Butler, Maxine Elliot Professor am Department of Rhetoric and Comparative Literature, University of California, Berkeley.. Lisa Duggan, Associate Professor of History,  ...   for Feminist Research, University of Southern California, Los Angeles.. Sabine Hark, Professorin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, Technische Universität Berlin.. Cornelia Klinger,Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Wien und Professorin für Philosophie, Universität Tübingen.. Andrea Maihofer, Professorin für Gender Studies und Direktorin des Zentrums Gender Studies, Universität Basel.. Tuija Pulkkinen, National Center of Excellence in Political Thought and Conceptual Change und Professorin für Women's Studies, University of Helsinki.. Ailbhe Smyth, Direktorin des Women's Education, Research and Resource Centre, University College Dublin.. mail@queer-institut..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: Das Institut für Queer Theory entfaltet Aktivitäten im Feld der Forschung, der Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlung sowie des internationalen Austauschs.. Unter der Rubrik aktivitäten finden sich ein.. Terminkalender.. , der die aktuellen Planungen für die kommenden Monate präsentiert, ein Überblick über bestehende Forschungsgruppen und Arbeitsschwerpunkte sowie Verweise auf.. Projekte und Kooperationspartner_innen.. Dokumentationen bisheriger Veranstaltungen und Projekte finden sich im.. Archiv..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: Juni 2011 Juni 2012.. lecture series.. The Subtle Racializations of Sexuality: Queer Theory, the Aftermath of Colonial History, and the Late-Modern State.. Mit Vorträgen von Jasbir Puar, Sara Ahmed, Fatima El-Tayeb, Antonia Chao, Drucilla Cornell und Cathy Cohen sowie einem vertiefenden Workshop im April 2012.. mehr.. Januar Juni 2012.. Veranstaltungsreihe an der.. NGBK Berlin.. Internationale Konferenz / International Conference.. Desiring Just Economies / Just Economies of Desire.. Berlin 24.. -26.. Juni 2010.. Die Konferenz fragt danach, wie Begehren aktuelle Ökonomien aufrecht erhält, jedoch auch das Potenzial birgt, neue Formen des Wirtschaftens oder des Verständnisses von Wirtschaft zu inspirieren.. Wir schlagen vor, dass Begehren sowohl Zugänge eröffnet, um die sexuellen Dimensionen der Ökonomie als auch die ökonomischen Dimensionen der Sexualität zu untersuchen.. In der Annahme, dass Begehren jenseits heteronormativer Prämissen verstanden werden kann, und dass hinter dieser Annahme ein Streben nach Gerechtigkeit (sexual justice) steht, entwickelt sich die Frage: Treffen sich das Anliegen sexueller Gerechtigkeit und das Anliegen ökonomischer Gerechtigkeit, wenn das Begehren die Ökonomie queered? Die Konferenz verfolgt also die dreifache Perspektive, deutlich zu machen, wie Sexualität den Wirtschaftsprozessen eingeschrieben ist, wie Ökonomie sexuelle Verhältnisse bestimmt, und was beides mit Gerechtigkeit zu tun hat bzw.. mit Unrechtserfahrungen verbunden ist.. Inwiefern bringen gegenwärtige Globalisierungsprozesse (der Produktion, Reproduktion, Konsumtion, Zirkulation und Spekulation) spezifische sexuelle Identitäten und Praktiken hervor, die in unterschiedlicher Weise in Ausbeutungs- Dominanz- und Unterwerfungsprozesse verwickelt sind? Und umgekehrt, wie kann über die Art, wie Sexualität organisiert ist, auf Wirtschaftsprozesse Einfluss genommen werden?.. Die Konferenz ist eine Kooperation des Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies (Goethe Universität Frankfurt), des Instituts für Queer Theory (Hamburg/Berlin), des Institute for Cultural Inquiry (ICI-Berlin) und SFB 'Kulturen des Performativen' (FU Berlin).. Organisator_innen:.. Nikita Dhawan, Antke Engel, Christoph Holzhey, Volker Woltersdorff.. CFP.. http://desiring-just-economies.. de/.. Workshop.. The Sexual Politics of Utopia.. Wie lassen sich Politiken erfinden, die homonormative Kompromisse, heteronormative Vorannahmen und das Begehren nach einer verlässlichen sozialen und sexuellen Identität umgehen? Wir laden zu einem kreativen Bastelworkshop ein, der Zukünfte kreiert, die keine Zukunft versprechen.. Bitte mitbringen: Ideen für flash utopias , missbräuchlich verwendete Zeitmaschinen oder queer politisierte Symptome.. Flash utopias sind Fragmente utopischen Denkens, die Vorstellungen queerer Zukunft inspirieren und zu (Gedanken-) Experimenten einladen.. Missbräuchlich verwendete Zeitmaschinen sind utopische Transportmittel, die nicht-lineare Formen der Bewegung (durch die Zeit) bewirken.. Queer politische Symptome sind Zeichen (erfundene, gefundene, leere, unverständliche oder vieldeutige), die (hetero-)normative  ...   Heterotopie viel versprechende Konzepte, um normativen sowie normalisierenden Formen der sozialen Organisation von Geschlecht, Sexualität und Begehren entgegen zu treten? Wie kann queere Politik auf die Domestizierung nicht-normgerechter Geschlechter und Sexualitäten reagieren? Was bedeutet es, Zukunft zu vervielfältigen und teleologische Zukunftsvorstellung in Frage zu stellen, die sich dem Versprechen einer besseren Welt verschreiben zumeist, indem sie auf Reproduktion, Familie und Kinder setzen? Sind Phantasie und Imagination bedeutsam, wenn es darum geht rigide binäre Geschlechter- und Begehrensordnungen zu dekonstruieren und queere Zukünfte entstehen zu lassen?.. Konferenzsprache: Englisch.. Anmeldung.. ab sofort unter: info(at)finstitut.. oder Tel: 0049/30/52002 60-10 oder Fax: 0049/30/52002 60-29.. Montag 18.. / Dienstag 19.. Mai 2009.. im Finnland-Institut in Deutschland, Berlin.. Georgenstr.. 24 (1.. OG), S-Friedrichsstr.. Veranstaltet in Kooperation mit.. SQS Queer Journal.. ,.. mit Unterstützung des Finnland-Instituts und des.. Institute for Cultural Inquiry (ICI-Berlin).. Kontakt.. : akuliina.. saarikoski(at)helsinki.. fi.. cfp (pdf).. Programm (pdf).. abstracts (link).. vortrag.. Lee Edelman.. (Tufts University, U.. S.. ).. Against Survival: Queerness in a Time that's Out of Joint.. Negativity, like the queer, is intolerable, even to those who think themselves queer.. Its insistence on non-identity spurs our continuous efforts to positivize what resists all normalization.. Though Adorno observed that society stays alive, not despite its antagonism, but because of it, the queerness of non-identity provokes repeated attempts to redeem it by turning it into something pragmatic and comprehensible, like political action or collective practice.. Against Survival draws on work by Adorno, Derrida, and Lacan, along with texts by Shakespeare and photographic images by the Los Angeles artist, Larry Johnson, to think queer theory in relation to questions of negativity, futurity, and survival and to assert the radical refusal of queerness to settle for a multiplication of futurities or to cohere into any quotidian practices aimed at making its negativity the ground for new forms of communal life or new modes of viability.. Queerness, instead, as this talk will suggest, works against survival, even against.. its own.. survival, except to the extent that antagonism is how society stays alive.. In that sense queerness amounts to the rupture that turns hope against itself in order to maintain the radical negativity that no identity could hope to survive.. Mai 2009, 19.. 00 Uhr.. im ICI/Kulturlabor, Christinenstr.. 18/19 (Pfefferberg Haus 8).. Veranstaltet in Kooperation mit dem.. Institute for Cultural Inquiry.. (ICI Berlin).. Sponsor: Buchladen.. Prinz Eisenherz.. Berlin..

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  • Title: » institut für queer theory / institute for queer theory «
    Descriptive info: Unter der Rubrik aktivitäten finden sich.. Dokumentationen.. bisheriger Veranstaltungen und Projekte, ein.. , der die aktuellen Planungen für die kommenden Monate präsentiert, ein Überblick über bestehende wissenschaftliche Arbeitsgruppen sowie ein Ausblick auf künftige Veranstaltungen, der sich aus den aktuellen.. Projekten und Kooperationen.. erschließen lässt.. newsletter bestellen.. projekte / kooperationen.. Queer Salon Berlin.. Der Queer Salon ist ein monatliches Event, das durch verschiedene Formen des Miteinander-Tuns das Spektrum queer-politischer Positionen auszuloten trachtet.. Im Anschluss gibt es jeweils in gepflegt-frivoler Atmosphäre bei Snacks und inspirierenden Getränken zu moderaten Preisen Zeit und Raum für Gespräche möglichst auch, um in wechselnden Konstellationen gemeinsame Ideen - für weitere Salons oder sonstige Praxis - auszuhecken.. Wenn queer weder einheitlich ist, noch sich fixieren lässt, wo ist dann der Ort, wo das Vielfältige und Bewegte aufeinander trifft? Und wie wird es produktiv, provokativ, politisch? Wir möchten so einen Ort schaffen, der Leute in Kontakt zu bringt, die sich sonst nicht begegnen, und die gemeinsam Machtverhältnisse verhandeln und verändern.. Einen Ort, der von unterschiedlichen Menschen und Communities genutzt wird, die queer als Möglichkeit ansehen, Differenzen auf unterschiedliche Weise und diverse Formen von Differenz in ihrer Unterschiedlichkeit zum Ausdruck zu bringen.. Wir wollen uns nicht allein auf Sprache oder das klassische Format der Polit-Diskussion verlassen, sondern Formen der thematischen Auseinandersetzung finden, die auf geteilte Praxen setzen.. Initiiert von Antke Engel Volker Woltersdorff alias Lore Logorrhöe, umgesetzt von wechselnden, offenen Vorbereitungskomitees - bisher mit mit Katja Abel, Arnika Fuhrmann, Sun-ju Choi, Eva v.. Redecker und Koray Yilmaz-Günay, Jess Dorrance, Jule Jakob Hesseler, Romyrosa (Alex).. 1.. Berliner Queer Salon: Queer-politisches Speed-Dating.. Do 30.. 07.. 2009, 20 Uhr, WIRR-WARR, Dieffenbachstraße 36.. 2.. Berliner Queer Salon: Antirassistisch Küssen? Wie lässt sich der Kampf gegen Homophobie und Rassismus gleichzeitig statt gegeneinander führen?.. Do 20.. 08.. 3.. Berliner Queer Salon: Luminous People:.. Queerness in den Filmen von Apichatpong Weerasethakul.. Do 17.. 09.. 2009, 20h, Basso.. Köpenikerstr.. 187/188.. 4.. Berliner Queer Salon: Queer Intersectional Role Play Neue Lebensgeschichten erfinden und ausloten, wie sich Privilegien und Benachteiligungen, die sich aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Zugehörigkeiten ergeben, abschaffen ließen.. Do 15.. 10.. 2009, 20 Uhr, Mittenmang, Lenaustr.. 12.. 5.. Berliner Queer Salon: Asian Affairs.. Queer Asian Film Salon - vier kurze Dokumentar- und experimentelle Essayfilme, die von queerem transnationalem Asiatischsein erzählen.. Ankündigung.. Do 21.. 01.. 2010, 20 Uhr, Werkstatt, Adalbertstr.. 71, Hinterhaus rechts.. 6.. Berliner Queer Salon: dicker als blut? Queere Generationen-Bildung ohne Verwandtschaft.. Do 18.. 02.. 7.. Berliner Queer Salon: Identitätswechsel mit tagespolitischem Überraschungseffekt.. 03.. 8.. Berliner Queer Salon: oh economy, up yours! ein.. Filmprogramm.. 9.. Berliner Queer Salon: Beziehungsformen jenseits von Heteronormativität und Szenestress.. 10.. Berliner Queer Salon: how to queer things with words?.. Veranstaltungsreihe ab Sommer/Herbst 2010 (Berlin).. kuratiert von Jess Dorrance, Antke Engel und Renate Lorenz.. The relationship between viewers and images has always been one that is a little bit bossy.. Subjects boss the image around to serve ideological goals or desires; images boss subjects around, for instance by suggesting they conform to hetero norms; images and subjects engage in elicit transgressions of boss/non-boss relationships through mutual desire.. The idea of this series of events would be to look at the social field of images and subjects as one that is structured by ongoing, dynamic attempts to boss each other around.. This bossiness is hierarchical and saturated by power and desire and always includes moments of failure; as with any work  ...   und der Repräsentation normativ heterosexuelle und rigide zweigeschlechtliche Verhältnisse absichern.. Vor allem aber interessiert uns, ob und wie queere visuelle Praxis dazu beiträgt, neue Bilder von Geschlecht und Sexualität zu erfinden.. In welcher Weise unterlaufen diese sexuelle Normen und damit verknüpfte Hierarchiebildungen? Kommt der Bildlichkeit hierbei eine besondere Rolle zu? Und inwiefern lässt sich visuelle Kultur als Modus der Transformation gesellschaftlicher Verhältnisse verstehen bzw.. wie wird sie politisch?.. Ökonomie und Begehren.. (Berlin, im Aufbau).. Queer Theory und neoliberale Regierungsweisen / Queere Ökonomiekritik.. (Hamburg/Bremen, 2006-2008, abgeschlossen).. Die Infragestellung der heterosexuellen Norm ruft weiterhin diverse soziale und politische Abwehrreaktionen hervor.. Nichtsdestotrotz lässt sich in spätmodernen Gesellschaften eine Pluralisierung geschlechtlicher und sexueller Existenzweisen beobachten.. Repräsentationen geschlechtlicher und sexueller Differenz finden sich in Alltagskultur, Medienöffentlichkeit und bis zu einem gewissen Grade auch in offizieller Politik.. Was bedeutet es, diese neue Offenheit auf dem Hintergrund neoliberaler Regierungsweisen und Produktionsverhältnisse zu analysieren? Inwiefern dienen neoliberale Allianzen mit sexuellen Lebensstilen und/oder sexualpolitischen Bewegungen der Durchsetzung neuer Hierarchien und Normalisierungen? In der Arbeitsgruppe befassen wir uns mit der neoliberalen Individualisierungsanforderung in ihrer Doppeldeutigkeit als Versprechen und Zwang.. Wir fragen nach den aktuellen Formen, die das Verhältnis von Sexualität und Ökonomie bestimmen, und danach wie die Prekarisierung von Arbeits- und Lebensverhältnissen das Sexuelle einbindet und mit anderen Formen sozialer Differenzierung verknüpft.. Kontakt: mail(at)queer-institut.. kooperationen.. Centre of Excellence in Political Thought and Conceptual Change.. Arbeitsgruppe.. Politics of Philosophy and Gender.. (PPhiG).. Leitung: Prof.. Tuija Pulkkinen.. Gender Studies, Christina Institute, University of Helsinki, Finnland.. Projekte.. Queer and Representational Politics (Dr.. Tuula Juvonen).. Politics of Decency (Dr.. Antu Sorainen).. Zentrum Gender Studies.. (.. ZGS.. ).. Universität Basel, Schweiz.. Andrea Maihofer.. SFB Kulturen des Performativen.. Freie Universität Berlin.. Projekt.. Prekarisiserung.. sexueller und geschlechtlicher Identitäten.. Kooperationspartner: Dr.. Volker Woltersdorff, Dr.. Renate Lorenz.. Institute for Cultural Inquiry / Kulturlabor.. ICI Berlin.. ).. Leitung: Dr.. Christoph Holzhey.. Bildwechsel - dachverband frauen / medien / kultur.. www.. bildwechsel.. org.. projekte.. Multi-Format.. Zu Queeren: Visuelle Kulturen / Visuelle Politiken.. kuratiert von Jess Dorrance, Antke Engel und Renate Lorenz.. forschungsgruppe (s.. o.. gemeinsam bilder lesen.. Bilder Lesen / Bilder Queeren.. (im Aufbau).. vortragsreihe.. Visuelle Kulturen / Visuelle Politiken.. erstmals: Montag 24.. 11.. 2008, 19:30.. ICI/Kulturlabor, Christinenstr.. Irit Rogoff (Professor for Visual Cultures, Goldsmiths, University of London).. GeoCultures: Circuits of Art and Globalisation.. eingeleitet durch eine performance von Ana Hoffner.. Panic: Perverted.. Buch-Herausgabe.. Hegemony and Heteronormativity.. Revisting the Political in Queer Politics.. Marìa do Mar Castro Varela (Politikwissenschaftlerin, ASFH Berlin).. Nikita Dhawan (Philosophin, Universität Frankfurt/M.. Antke Engel (Philosophin, Institut für Queer Theory).. vorauss.. Erscheinen: Winter 2010 (Ashgate).. Sexualität und Ökonomie.. Buch.. Antke Engel:.. Queere kulturelle Politiken im Neoliberalismus.. Bielefeld: transcript, 2009.. Arbeitsgruppe.. Sex, Gender, Wirtschaft.. Queere Perspektiven auf Ökonomie.. initiiert von Katharina Pühl und Antke Engel.. im Rahmen des Workshops.. Regieren von Geschlechterverhältnissen /Critical Governance Studies.. 16.. -18.. Mai 2008, Uni Wien, Institut für Politikwissenschaft.. Konferenz.. Volker Woltersdorff (FUBerlin, SFB Kulturen des Performativen).. Nikita Dhawan (Uni Frankfurt/M.. ; Herausbildung normativer Ordnungen ).. Christoph Holzhey (ICI Berlin).. Antke Engel (Institut für Queer Theory).. 24.. -26 Juni 2010.. Queer und der Menschenrechtsdiskurs.. - eine skeptische Annäherung.. mit Blick auf Transgender- und Intersex-Politiken.. in Kooperation mit der AG 1-0-1 intersex, Berlin.. (Ulrike Hennecke, Ulrike Klöppel, Ins A Kromminga,.. Rett Rossi, Karen Scheper de Aguirre); Susanne Krasmann (Inst.. für kriminol.. Sozialwissenschaft, Uni Hamburg); Galerie Helga Broll (Hamburg/Basel); bildwechsel (Hamburg) und Studierenden der Queer und Gender Studies (Uni Hamburg).. 2006/2007 (abgeschlossen)..

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