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    Archived pages: 89 . Archive date: 2012-12.

  • Title: Veranstaltungen
    Descriptive info: .. Konzept.. Bausteine.. Veranstaltungen 2012.. Fachwerktriennale 2012.. Fachwerktriennale 2009.. Impressum.. Kontakt.. Links.. Veranstaltungen.. Termine 2012.. Fachwerk und Energie.. 07.. November.. Energetische Stadtsanierung im Weltkulturerbe.. (in.. Goslar.. ; mit.. Osterode.. ,.. Einbeck.. Celle.. und Stade).. - Laden Sie hier.. das Programm.. herunter.. -.. 08.. Perspektiven der energetischen Sanierung in Wolfhagen: Forschungsstand – Praxisbeispiele – Start.. Wolfhagen.. Hann.. Münden.. , Göttingen).. herunter -.. Messe DENKMAL 12.. 22.. -24.. Sonderthema auf der.. DENKMAL 12, Messe Leipzig.. vorangegangene Veranstaltungen von April – Okt.. 2012.. Fachwerkstadt: Weiterbauen, Erhalten, Umbauen.. und Nutzen.. 16.. / 17.. April.. In-und-an-der-Fachwerkstadt „Weiterbauen!“.. TAGUNG in.. , in.. Felsberg, Hessen.. und in.. Homberg (Efze).. 24.. / 25.. Mai.. Umgebinde-Landschaft „Erhalten!“.. EXPERTENHEARING in.. Ebersbach-Neugersdorf.. mit Möglichkeit zu touristischem Anschlusswochenende in der Umgebindelandschaft.. 29.. / 30.. Juni.. Historische Innenstadt „Umbauen!“.. DOPPEL-VERANSTALTUNG UND AUSSTELLUNG in.. Kirchheim unter Teck.. mit Beiträgen aus Kirchheim  ...   Celler Höfe (in.. Herausforderung Tourismus.. 18.. Destination Fachwerkstadt entwickeln!.. FACHTAGUNG in:.. Homberg (Ohm).. ; mit Babenhausen, Duderstadt, Herborn und Nörten-Hardenberg - Laden Sie hier.. Gemeinsam eine Region gestalten.. 11.. Oktober.. Fachwerkstadt als regionaler Anker.. Helmstedt.. , mit.. Marburg.. und IBA Sachsen-Anhalt) - Laden Sie hier.. runter -.. - Die Veranstaltung wird zeitlich verlegt, konkrete Informationen folgen an dieser Stelle.. 12.. Regional handeln: „3.. Fachwerktag Südniedersachsen“.. Fachwerktriennale 2012.. in:.. ; mit Duderstadt, Osterode und Nörten-Hardenberg - Laden Sie hier.. Bürger für ihre Stadt - Chancen durch Bürgerengagement.. „Schiefes Haus im Lot“.. Wernigerode.. 19.. / 20.. Eschweger Dialog.. Eschwege.. Wanfrieder Bürgergruppe.. Wanfried.. Weitere Detaillierungen zu den Veranstaltungen, dem Programm u.. a.. Informationen.. werden rechtzeitig auf dieser Webseite bekannt gegeben.. Terminänderungen sind möglich.. Stand 06.. 11.. 2012.. Fachwerktriennale.. Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.. V.. Ein Projekt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik..

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  • Title: Konzept
    Descriptive info: Konzept.. Die in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fachwerkstädte e.. zusammengeschlossenen Städte sehen sich massiv mit den Folgen des demographischen Wandels konfrontiert.. Wohnungsleerstand, Einbußen im Handel, Bevölkerungsverluste und nachlassendes privates Engagement geben Anlass zur Sorge.. Die historisch gewachsenen kleinteiligen Stadt- und Gebäudestrukturen sowie Eigentumsverhältnisse, Denkmalschutz und technische/energetische Anforderungen schränken die Flexibilität beim Stadtumbau stark  ...   zur Steigerung der Attraktivität nicht mehr aus.. Integrative architektonische, städtebauliche, wirtschaftliche und soziale Ansätze zur Stadtentwicklung sind deshalb zum Erhalt und zur wirtschaftlichen Revitalisierung von Fachwerkstädten von zentraler Bedeutung.. Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.. präsentiert deshalb im Turnus von jeweils 3 Jahren die Fachwerktriennale mit Strategien, Konzepten und Projekten zum Umbau von Fachwerkstädten..

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  • Title: Bausteine
    Descriptive info: Bausteine.. Baustein 1.. Baukultur und Stadtbild.. Ziel: Der Baustein zielt auf die Vorbereitung und Durchführung von Projekten in Fachwerkstädten die baukulturelle Qualitätsansprüche - insbesondere in Verbindung Altbausanierung/Neubau - beispielhaft umsetzen und damit einen Beitrag zur zeitgemäßen Modernität im Stadtbild von Fachwerkstädten leisten.. Die Beiträge sollen innovative architektonische und städtebauliche Lösungsvorschläge entwickeln und im Beitrag zur Fachwerktriennale erproben.. Ebenso sollen sie sich mit Konzepten zur Verbesserung der Rahmenbedingungen zum „Neubau in Fachwerkstädten“ (Förderregularien, Kosten, bauordnungsrechtliche Auflagen, Denkmalschutz) auseinandersetzen.. Baustein 2.. Quartiersgemeinschaften, Wohnen und Einzelhandel in der Innenstadt.. Ziel: Entwicklung von integrierten Konzepten des Stadtumbaus, insbesondere im Rahmen von Quartiersgemeinschaften und der Umnutzung von Gebäuden, welche die demographischen Veränderungen aufgreifen sowie Wohnen und Einzelhandel in Nutzungsmischung realisieren.. Hierbei sollen vorliegende Erfahrungen aus den Programmen des „Stadtumbaus“ aufgegriffen und fortgeführt werden.. Besonderes Augenmerk soll auf die Koordination von Nutzer- und Eigentümerinteressen und deren Berücksichtigung in den Planungsprozessen gelegt werden.. Konzepte von privaten Initiativen zum Leerstandsmanagement und Zwischennutzungen stehen hier im Mittelpunkt.. Baustein 3.. Stadtentwicklungsfonds, Stiftungen und neue Trägermodelle.. Instandsetzungs- und Modernisierungsdefizite im Gebäudebestand lassen sich in Zukunft nur durch eine intensivere Mobilisierung privaten Kapitals beheben.. Kleinteilige Eigentümerstrukturen und die zunehmend älter werdenden Eigentümer mindern die Investitionsbereitschaft.. Im Rahmen der Fachwerktriennale 2009 haben die Städte Helmstedt und Melsungen  ...   Beweis stellen.. Die Fachwerktriennale 2012 beabsichtigt die zahlreichen Einzelinitiativen zu bündeln.. Baustein 5.. Neue Ansätze im Tourismus.. Ziel ist die.. Erschließung neuer touristischer Zielgruppen.. Fachwerkstädte gelten generell als attraktiver Anziehungspunkt für Touristen und sind in vielfältige Aktivitäten der touristischen Vermarktung eingebunden.. Dennoch ist festzustellen, dass insbesondere auf Tages- und Kurzzeittouristen ausgerichtete Angebote vor allem saisonale Effekte haben und Nutzungskonflikte mit sich bringen.. Es stellt sich somit die Frage, wie sich hochwertige und saisonal unabhängige touristische Segmente überregional – und in Zeiten des Flugpendelns auch international – erschließen lassen.. Vorüberlegungen hierzu hat u.. die Stadt Stolberg im Harz angestellt und kann auf erste Erfolge bei der Vermittlung von Zweitwohnsitzen insbesondere von Berliner Bürgern verweisen.. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch die Stadt Wanfried im Werratal, welche einige niederländische Staatsbürger dazu bewegen konnte, ihren Zweitwohnsitz in Nordhessen zu nehmen.. Saisonal übergreifend sollen auch Fahrrad- sowie Wandertouristen konkret als neue Zielgruppe für die historischen Fachwerkstädte gewonnen werden, da diese auch die Vor-, und Nachsaison abdecken.. Baustein 6.. Integrierte Entwicklungsansätze für Stadt und Region.. Insbesondere in den schrumpfenden Teilregionen Deutschlands haben die Fachwerkstädte zentralörtliche Funktionen.. Ziel der Fachwerktriennale ist es, Konzepte zu entwickeln, welche Fachwerkstädte in ihrer funktionalen Ausstattung stärken und zugleich ihr regionales Identifikationspotenzial in Wert setzen..

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  • Title: Fachwerktriennale 2012
    Descriptive info: Teilnehmerstädte.. Literatur und Dokumente.. Pressespiegel.. Hier und auf den enthaltendenden Unterseiten finden Sie die Informationen rund um die Fachwerktriennale 2012..

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  • Title: Fachwerktriennale 2009
    Descriptive info: Veranstaltungen.. Fachwerktriennale 2009.. Hier und auf den enthaltendenden Unterseiten finden Sie die Informationen rund um die Fachwerktriennale 2009..

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  • Title: Impressum
    Descriptive info: Impressum.. Prof.. Manfred Gerner.. Propstei Johannesberg, 36041 Fulda.. Fon 0661 3804439, Fax 0661 94250366.. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.. www.. fachwerk-arge.. de.. Geschaftsführender Vorstand.. 1.. Vorsitzender: Oberbürgermeister Dr.. h.. c.. Martin Biermann, Celle.. 2.. Vorsitzender: Oberbürgermeister Hans-Dieter Dörbaum, Mühlhausen.. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied: Prof.. Dipl.. -Ing.. Datenschutzerklärung.. Wir erheben, verarbeiten und nutzen Ihre Daten nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.. Diese Datenschutzerklärung gilt ausschließlich für die Nutzung der von uns angebotenen Webseiten.. Sie gilt nicht für die Webseiten anderer Dienstanbieter, auf die wir lediglich durch einen Link verweisen.. Bei der Nutzung unserer Webseiten bleiben Sie anonym, solange Sie uns nicht von sich aus freiwillig personenbezogene Daten zur Verfügung stellen.. Personenbezogene Daten werden nur  ...   dass wir rechtlich dazu verpflichtet sind.. Wir weisen jedoch darauf hin, dass Dritte Ihren Daten zur Kenntnis nehmen oder verfälschen.. Sofern Sie es von uns verlangen, gewähren wir Ihnen Einblick in die über Sie gespeicherten Daten, beziehungsweise löschen diese.. Wenn Sie Daten berichtigen, löschen oder einsehen wollen, genügt hierfür ein Schreiben an die im Impressum angegebene Adresse.. Im Rahmen der Benachrichtigung unserer Kunden über Produktneuheiten, etc.. senden wir Ihnen E-Mails nur zu, sofern Sie uns Ihre E-Mail-Adresse zur Verfügung stellen.. Haftungsausschluss.. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.. designed by.. Werbeagentur GRAFIKA GmbH.. Gemüsemarkt 15, 36037 Fulda.. Fon 0661 22782, Fax 0661 22781.. grafika.. info..

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  • Title: Kontakt
    Descriptive info: Kontakt.. Lenkungsgruppe.. Dr.. Matthias Hardinghaus, Celle.. Gerald Strohmeier, Einbeck.. Manfred Gerner, Fulda.. Dieter Jost, Fulda.. Heike Vehlhaber, Wernigerrode.. Uwe Ferber, Leipzig.. Projektsteuerung/Koordinationsbüro.. PROJEKTGRUPPE STADT + ENTWICKLUNG.. Ferber, Graumann und Partner.. Uwe Ferber, Doreen Graumann.. Stieglitzstrasse 84 - 04229 Leipzig.. Fon 0341 4807026 - Fax 0341 4806988.. nationale-stadtentwicklungspolitik..

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  • Title: Links
    Descriptive info: Links.. V.. http://www.. Nationale Stadtentwicklungspolitik..

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  • Title: Goslar
    Descriptive info: Alsfeld (1).. Babenhausen (2).. Bietigheim-Bissingen (3).. Celle (4).. Duderstadt (5).. Ebersbach-Neugersdorf (6).. Einbeck (7).. Eschwege (8).. Felsberg, Hess.. (9).. Goslar (10).. Münden (11).. Helmstedt (12).. Herborn (13).. Homberg (Efze) (14).. Homberg (Ohm) (15).. Kirchheim unter Teck (16).. Marburg (17).. Nörten-Hardenberg (18).. Osterode (19).. Waiblingen (20).. Wanfried (21).. Wernigerode (22).. Wetzlar (23).. Wolfhagen (24).. Goslar.. Baustein 4 – Energieeffiziente Fachwerkstadt.. Projekttitel: Energetische Stadtentwicklung im UNESCO-Weltkulturerbe Goslar.. Foto: Dr..  ...   durch die UNESCO-Richtlinien zur Bewahrung der Welterbestätten den Handlungsspielraum der energetischen Stadtsanierung bestimmen.. Die von der Bundesregierung beschlossene „Energiewende“ stellt für alle historischen Quartiere eine besondere Herausforderung dar.. Ziel des Beitrags ist, denkmalverträgliche Lösungen am Gebäude vorzustellen sowie über das einzelne Baudenkmal hinausgehend quartiersbezogene Möglichkeiten der energetischen Stadtentwicklung zu diskutieren.. Direkt zur.. PROGRAMMÜBERSICHT.. Ansprechpartner:.. Christine Bauer.. 38640 Goslar, Niedersachsen.. Rathaus – Markt 1.. Tel.. 05321/704-0.. FAX 05321/704550..

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  • Title: Osterode
    Descriptive info: Osterode.. Baustein 6 – Integrierte Entwicklungsansätze für Stadt und Region.. Projekttitel: „Die Funktion der Fachwerkstadt im demografischen Wandel“.. Projektbeschreibung:.. Südniedersachsen und insbesondere der Landkreis Osterode am Harz sind stark vom demografischen Wandel (Rückgang und Alterung der Bevölkerung) betroffen.. Hinter dem Projekttitel steht die These, dass mehr denn je starke Zentren entwickelt werden müssen, um als Kristallisationskerne für eine lokale und regionale Attraktivität zu sorgen.. Gerade in Fachwerkstädten mit hohem baukulturellem Wert sind die Herausforderungen an die Anpassung an zukünftige Bedarfe ungleich höher.. Mit dem Projekt sollen erste Erkenntnisse und Impulse für eine „Neuerfindung“ der Fachwerkstadt als Ort zum  ...   kann ohne die für das Image und die Identität der Fachwerkstadt so wichtige Denkmaleigenschaft zu schmälern.. Hier werden Parallelen zur laufenden Programmanmeldung zum Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ gesehen.. Es gilt des Weiteren authentische Maßnahmen zur bedarfsgerechten Standortentwicklung zu identifizieren, um die Attraktivität der Fachwerkstadt für die zeitgemäße Infrastruktur der Daseinsvorsorge zu erhalten und zu steigern.. Hier werden Parallelen zur laufenden Programmanmeldung zum Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ gesehen.. Kurzum: Welche Zukunftsaufgaben hat die Fachwerkstadt Osterode am Harz in der Region Südniedersachsen und wie können diese bewältigt werden?.. Thomas Christiansen, Reiner Mackensen.. 37520 Osterode, Niedersachsen.. Eisensteinstraße 1.. 05522/318-0.. FAX 05522/318-201..

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  • Title: Einbeck
    Descriptive info: Einbeck.. Baustein 2 – Quartiersgemeinschaften, Wohnen und Einzelhandel in der Innenstadt.. Projekttitel: Denkmalschutz in der Quartierssanierung.. „Sanierung der Sanierung“.. Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen zur Anmeldung für das Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ (Programmjahr 2012 ff) wurden in der Altstadt Einbeck auch Quartiere untersucht, die bereits mit der klassischen Stadtsanierung gefördert wurden.. So muss heute erkannt werden, dass auch nach über 30 Jahren Stadtsanierung in den Quartieren teilweise wieder bzw.. dauerhaft städtebauliche Missstände unterschiedlichen Ausmaßes bestehen.. Auch weil nicht alle Maßnahmen umgesetzt werden konnten, wurden offensichtlich in Teilen der Innenstadt keine nachhaltigen Strukturverbesserungen erzielt.. Auch die sich weiterentwickelnden Anforderungen an den Baubestand erfordern einen ständigen Anpassungsprozess.. Mit der beim Niedersächsischen Sozialministerium beantragten Aufnahme in das Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ soll nun in Einbeck zum Teil auch an Quartiersplanungen und Maßnahmen der abgeschlossenen Stadtsanierung von 1974 bis 2007 angeknüpft werden.. Mit den vorbereitenden Untersuchungen wurde eine umfassende Studie zur Ausgangslage mit Ausblick auf mögliche Entwicklungsperspektiven erstellt.. Dafür wurden sowohl Chancen als auch Hindernisse aus denkmalpflegerischer, städtebaulicher und freiraumplanerischer Sicht geprüft.. Dabei hat sich mit dem ca.. 14 ha umfassenden Gebiet „Neustadt – Möncheplatz“ ein Bereich herauskristallisiert, der die Voraussetzung für einen Aufnahmeantrag begründet.. Rund 4,1 ha des Gebietes waren bereits Bestandteil des ehemaligen 12,4 ha umfassenden Sanierungsverfahrens.. Das mit den Denkmalbehörden abgestimmte Fördergebiet ermöglicht angesichts eingeschränkter kommunaler Finanzkraft eine zweckmäßige und effiziente Durchführung der Maßnahmen denn die beantragten Fördermittel können gebündelt auf ein strukturell zusammenhängendes Gebiet konzentriert werden.. Das Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ bietet für Einbeck die große Chance, die Vielzahl  ...   Programm unterstützten Maßnahmen auch starke Impulse für die heimische Wirtschaft setzen.. „Stadtsanierung in Fachwerkstädten ist ein ständiger Prozess, der Unterstützung braucht“.. Anhand der Erfahrungen in Einbeck zeigt sich, dass die Bemühungen zum Erhalt der historischen Innenstädte als kontinuierlicher Prozess aufgefasst werden müssen.. Die Kommunen allein können den Erhalt des kulturellen Erbes ihrer Fachwerkinnenstädte nicht sicherstellen.. Besonders durch den in der Region verstärkt stattfindenden demografischen Wandel mit zukünftiger gesamtstädtischer Siedlungsschrumpfung wird der fortlaufende Strukturwandel in den historischen Innenstädten noch weiter verschärft.. Darüber hinaus bestehen regelmäßige Konflikte zwischen den Anforderungen und Zielsetzungen des Denkmalschutzes und den Flächenbedarfen und Investitionsneigungen des großflächigen Einzelhandels.. Das äußert sich u.. anderem in einem starken Entwicklungsdruck auf die wenigen nicht bebauten Freiflächen bzw.. Stadtplätze in der Altstadt.. Die Konzentration der Entwicklung auf die Stadtkern trägt zum Erhalt der bestehenden Bausubstanz bei und erhält bisherige bzw.. eröffnet neue Nutzungsmöglichkeiten in einer zukünftig insgesamt schrumpfenden Stadt.. Dieser Strategie muss auch im Hinblick auf die z.. im Baugesetzbuch verankerte Innenentwicklung eindeutig der Vorrang gegenüber Maßnahmen der Außenentwicklung eingeräumt werden.. Nur mit einzelnen und periodisch aufgelegten bzw.. zeitlich begrenzten Förderprogrammen kann der immensen Daueraufgabe zum Erhalt und zur Erneuerung des Kulturgutes der historischen Innenstädte mit seinen Fachwerkquartieren nicht begegnet werden.. Vielmehr sind hierfür ausreichende und kontinuierliche Förderinstrumenten erforderlich.. Das Beispiel Einbeck kann zeigen, dass hierfür entsprechende Forderungen an den Bund und die Länder zur dauerhaften Unterstützung für diese Aufgabe berechtigt sind und formuliert werden müssen.. Gerald Strohmeier.. 37574 Einbeck, Niedersachsen.. Postfach 1824.. Teichenweg 1.. 05561/916-0.. FAX 05561/916-500500..

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  • Archived pages: 89