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    Archived pages: 946 . Archive date: 2012-12.

  • Title: Forum Schuldnerberatung
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  • Title: Forum Schuldnerberatung
    Descriptive info: Home.. Verein.. Diskussionsforen.. Adressen.. Schuldner-.. beratungsstellen.. Service & Ratgeber.. Haushaltsplanung.. Selbstständige.. Geschäfte mit der Armut.. Links.. Copyright..

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  • Title: Titel
    Descriptive info: Forum Schuldnerberatung.. Forum Schuldnerberatung e.. V.. |.. Adressen Schuldnerberatungsstellen.. Impressum..

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  • Title: Newsticker
    Descriptive info: Newsticker.. Unterstützt das Forum:.. Online-Mitglied werden.. Online spenden.. 30.. 11.. 2012.. Reform der Verbraucherinsolvenz trifft im Bundestag auf teilweisen Widerspruch.. Der Regierungsentwurf eines "Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte" mit der das Verbraucherinsolvenzverfahren reformiert werden soll, wurde am 29.. 2012 im Bundestag in erster Lesung behandelt.. Es fand zwar keine öffentliche Aussprache statt, die Beiträge wurden lediglich zu Protokoll gegeben.. Das Protokoll liegt jedoch bereits vor.. In Anlage 8 werden die Redebeiträge der verschiedenen Abgeordneten und der Bundesjustizministerin wiedergegeben.. Daraus ergibt sich, dass der Gesetzesentwurf nicht auf einhelligen Zuspruch stößt.. Hinsichtlich des Hauptreformanliegens, einer Verkürzung des Verfahrens auf drei bzw.. fünf Jahre, wenn eine 25%-Quote errreicht bzw.. die Verfahrenskosten getilgt sind, stößt bei der Oppostition auf Widerspruch.. Sie sieht ähnlich wie die Verbraucher- und Schuldnerberatungsverbände die Gefahr, dass lediglich ein sehr kleiner Teil der Überschuldeten in der Lage sei, innerhalb von drei Jahren die geforderte Quote aufzubringen, um in den Genuss einer Verfahrensverkürzung zu kommen.. "Es ist daher zu befürchten, dass mit der 25-Prozent-Regelung eine neue Zweiklassengesellschaft der Insolvenzschuldner geschaffen wird," so Sonja Steffen von der SPD.. "Dennoch," so Steffen, "ist eine verkürzte Verfahrensdauer nicht per se abzulehnen.. Der Gesetzentwurf bietet die Chance, in die Diskussion über die Verfahrenslänge einzusteigen.. Hier ist zu fragen und zu untersuchen, welche Dauer für ein Leben unter dem staatlichen Zwang der Insolvenz angemessen ist, welche Anreize tatsächlich notwendig sind und wie ein vernünftiger Ausgleich zwischen den Interessen von Schuldnern und Gläubigern geschaffen werden kann.. ".. Die Abschaffung bzw.. der Wegfall des ursprünglich geplanten außergerichtlichen Zustimmungsersetzungsverfahrens wurde ebenfalls von den Oppostionsparteien kritisiert.. Sie sieht hier "erheblichen Nachbesserungsbedarf".. Selbst die Abgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker von der CDU/CSU hat die Kritik an diesem Vorhaben erkannt und aufgegriffen.. Sie kündigte an "Die Schuldnerberatungsstellen weisen allerdings darauf hin, dass das Ziel einer Stärkung der außergerichtlichen Einigung durch den Wegfall der gerichtlichen Zustimmungsersetzung aus ihrer Sicht gefährdet erscheint.. Dies und die weiteren Vorschläge der sogenannten Stephan-Kommission sollten wir in den anstehenden Beratungen nochmals im Detail prüfen.. ".. Protokoll der 211.. Bundestagssitzung vom 29.. 2012 (hier siehe Anlage 8).. P-Konto? - Weihnachtsgeld pfutsch?.. Sicherlich bekommen nicht mehr alle bundesdeutschen Werktätigen Weihnachtsgeld, aber diejenigen, die es bekommen und von Lohn- oder Kontopfändungen betroffen sind, sollten in diesem Jahr besonders aufpassen.. Seit dem 01.. Januar 2012 hat sich der Pfändungsschutz für gepfändete Girokonten und von Pfändung bedrohte Girokonten geändert - Sozialleistungen sind beispielsweise nicht mehr automatisch 14 Tage vor Pfändung geschützt.. -Auch auf dem Konto eingehende Lohneinkünfte sind nicht einfach geschschützt.. Es sei denn, man hat sein Konto bereits in ein guthabenorientiertes Pfändungsschutzkonto umgewandelt (kurz P-Konto genannt).. Diese Umwandlung muss spätestens vier Wochen nach Eingang der Pfändung bei der Bank erfolgen.. Dies geschieht in der Regel durch Abschluss einer Zusatzvereinbarung mit der Bank.. Hierzu sind alle Banken und Sparkassen grundsätzlich gesetzlich verpflichtet.. Wenn das Konto bereits in ein P-Konto umgewandelt wurde, beträgt der Grundfreibetrag für eine Einzelperson 1.. 028,89 und z.. B.. für eine vierköpfige Familie 2.. 215,57.. Dies reicht aber gerade für Familien und Alleinerziehende oft nicht aus, deshalb hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass beim Sozialleistungsträger oder bei der staatlich anerkannten Schuldnerberatungsstelle (kostenfrei) oder über einen Rechtsanwalt (meist kostenpflichtig) Erhöhungen dieses Freibetrages per Bescheinigung erwirkt werden können.. Bei einer vierköpfigen Musterfamilie mit dem Freibetrag von 2.. 215,57 , inklusive Kindergeld, verdient beispielsweise der Vater als Facharbeiter netto 1850.. In diesem Fall ist sein Einkommen nach den üblichen Lohnpfändungstabellen in Höhe von 0,73 pfändbar.. Bekommt er nun zusätzlich ein Weihnachtsgeld von 500 , würde ihm diese einmalige Sonderzahlung nach dem Lohnpfändungsrecht belassen, die Familie hat also in diesem Monat theoretisch mehr Geld zur Verfügung, nämlich insgesamt 2.. 658.. Da der Freibetrag auf dem P-Konto allerdings pauschal festgesetzt ist, wird unserer Familie Mustermann nun ein Betrag von 442,43 durch Pfändung abgezogen.. Hier ergibt sich eine Regelungsproblematik, die man durch ein schnelles Handeln lösen kann und auch selbst lösen muss; denn der Gesetzgeber hat für diesen Fall keine automatisch wirksam werdende Maßnahme vorgesehen.. In diesem Fall hat Familie Mustermann somit innerhalb von vier Wochen die Möglichkeit des Antrages beim Vollstreckungsgericht, um dieser "Doppelpfändung" zu begegnen.. Denn, was nach der Lohnpfändung dem Arbeitnehmer belassen wurde, muss auch auf dem P-Konto freigegeben werden.. Bei Gericht kann dieser Antrag mündlich zur Niederschrift gestellt werden und nach Vorlage der entsprechenden Belege erlässt das Gericht einen Beschluss, der die Bank nun berechtigt, das Weihnachtsgeld an Herrn Mustermann auszuzahlen.. Für Informationen hierzu wenden sie sich bitte an die Verbraucherzentralen oder die örtlichen Schuldnerberatungsstellen.. (Quelle: Heinz Blome M.. A.. , Schuldner- und Insolvenzberatung, PariSozial Lippe Gütersloh Paderborn).. 29.. 1, 4% weniger Verbraucherinsolvenzen im ersten Halbjahr 2012.. Nach Untersuchungen der Creditreform gab es im ersten Halbjahr 2012 insgesamt 50.. 800 Verbraucherinsolvenzen ein Minus von 1,4 Prozent (Vorjahr: 51.. 520).. Damit erreichten zum vierten Mal in den letzten zehn Jahren die Zahl der Verbraucherinsolvenzen im ersten Halbjahr einen Stand von über 50.. 000 Fällen, davon dreimal in Folge (2010 - 2012).. Die Gesamtzahl der Insolvenzen beläuft sich im ersten Halbjahr 2012 auf insgesamt 78.. 900 Fälle.. Dies sind im Vergleich zum Vorjahr 1,1 Prozent weniger Insolvenzen (Vorjahr: 79.. 780 Fälle), wobei die Zunahme bei den Unternehmensinsolvenzen um rund 0,7 % durch die positive Entwicklung bei den Privatinsolvenzen ausgeglichen wurde.. Neben den Verbraucherinsolvenzen gingen auch die sonstigen Insolvenzen zurück, die sich aus den Insolvenzen ehemals Selbstständiger, natürlicher Personen als Gesellschafter sowie Nachlassinsolvenzen zusammensetzen.. Mit 12.. 900 gemeldeten Verfahren wurden hier 2,1 Prozent weniger Fälle registriert als im letzten Jahr (13.. 170 Verfahren).. 20.. Aufruf der BAG Schuldnerberatung und des AK InsO: Aktiv werden in Sachen Reform der Verbraucherinsolvenz!.. Die Bundesregierung hat in Ihrer Stellungnahme zur Positionierung des Bundesrats (siehe unsere Meldung vom 05.. 2012) deutlich gemacht, dass sie einerseits an dem sogenannten "Anreizsystem" festhält, dass Schuldnern bei Erfüllung einer bestimmten Quote eine "vorzeitige" Restschuldbefreiung ermöglicht.. Diese Quoten erreichen in der Praxis der Schuldnerberatung jedoch nur die allerwenigsten.. Der Grundsatz der Gleichbehandlung (Neustart für alle Überschuldeten) wird durch die Fokussierung auf wenige solvente Schuldner ersetzt.. Zugleich beharrt die Regierung auf der Verschärfung von Versagungsgründen - ohne dass nachprüfbare Belege für einen verbreiteten Missbrauch des Insolvenzverfahrens vorhanden wären.. Ferner beharrt die Bundesregierung in ihrer Gegenäußerung auf den Wegfall des Zustimmungsersetzungsverfahrens.. Dieses sei wegen der massiven Kritik in den zu dem Referentenentwurf eingegangenen Stellungnahmen verworfen worden.. Dem ist entgegenzuhalten, dass keine der von den Verbänden veröffentlichten Stellungnahmen zum Referentenentwurf eine Kritik an dem Zustimmungsersetzungsverfahren enthält.. Die Teilnehmer des Deutschen Privatinsolvenztags am 2.. November 2012 haben vielmehr mehrheitlich beschlossen, dass der gerichtliche Schuldenbereinigungsversuch mit der Möglichkeit der Zustimmungsersetzung beizubehalten und zu stärken ist.. Jetzt gilt es für alle Schuldnerberater(innen) aktiv zu werden und auf die weitere Entwicklung Einfluss zu nehmen !.. - Für Überschuldete und die Beratungspraxis bleibt die ungewisse Hoffnung auf Korrekturen im Rahmen der parlamentarischen Beratungen im Bundestag.. Hierzu sollten die Fachkräfte der Schuldner- und Insolvenzberatung tätig werden und den Abgeordneten die Konsequenzen aus den "Reform"-Plänen für die Lebenssituation Überschuldeter und die Arbeit der Beratungsstellen deutlich machen.. Dies kann etwa durch kurze Fallskizzen geschehen, in denen die Auswirkungen der geplanten Reform auf die von Überschuldung betroffenen Haushalte deutlich gemacht werden.. Die Kontaktdaten Ihrer örtlichen/regionalen Abgeordnete finden Sie unter:.. http://www.. bundestag.. de/bundestag/abgeordnete17/listeBundesland/index.. html.. Der AK-InsO der AG SBV hat einen Briefentwurf abgestimmt, mit dem Sie Ihre Abgeordneten kontaktieren, auf die drohende Entwicklung aufmerksam machen und zur Beachtung der Argumente der Schuldnerberatung auffordern können.. Das Forum Schuldnerberatung empfiehlt, dieses Schreiben nicht nur Ihren örtlichen Abgeordneten zukommen zu lassen, sondern auch allen Mitgliedern des Rechtsausschusses des Bundestages, da letztendlich in diesem Ausschuss die Entscheidung fällt, welcher endgültige Gesetzesentwurf dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt wird.. Auf dieser Seite finden Sie die Namen der Mitglieder des Rechtsauschusses:.. de/bundestag/ausschuesse17/a06/mitglieder.. html.. Briefentwurf des AK InsO der AG SBV als Word-Dokument.. Briefentwurf des AK InsO der AG SBV als Pdf-Dokument.. 13.. BGH: Höheres Entgelt für P-Konto in der Regel unzulässig.. Der u.. a.. für das Bankrecht zuständige XI.. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in zwei parallel gelagerten Revisionsverfahren ( XI ZR 500/11 und XI ZR 145/12, beide Urteile vom 13.. 2012) entschieden, dass die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts enthaltene Bestimmung über die Kontoführungsgebühr für ein Pfändungsschutzkonto (kurz: P-Konto) im Verkehr mit Verbrauchern in der Regel unwirksam ist, wenn der Kunde danach - bei Umwandlung seines schon bestehenden Girokontos in ein P-Konto - ein über der für dieses Girokonto zuvor vereinbarten Kontoführungsgebühr liegendes Entgelt zu zahlen hat oder wenn das Kreditinstitut - bei der Neueinrichtung eines P-Kontos - ein Entgelt verlangt, das über der Kontoführungsgebühr für ein Neukunden üblicherweise als Gehaltskonto angebotenes Standardkonto mit vergleichbarem Leistungsinhalt liegt.. Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs vom 13.. 05.. InsO-Reform erreicht Bundestag - Bundesregierung beharrt auf die Abschaffung des Schuldenbereinigungsplans.. Wie Wolfgang Schrankenmüller vom AK InsO der AG SBV heute mitteilt, hat die Bundesregierung am 31.. 10.. 2012 den Entwurf eines Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte in den Bundestag eingebracht.. "In ihrer Gegenäußerung (Anlage 4) zur Stellungnahme des Bundesrates (Anlage 3) bleibt die Bundesregierung dabei, das gerichtliche Schuldenbereinigungsplanverfahren komplett zu verwerfen.. Der Prüfbitte des Bundesrats, den im Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz vom 18.. Januar 2012 vorgeschlagenen Weg der Zusammenführung des gerichtlichen und außergerichtlichen Einigungsversuches weiter zu verfolgen und die Zustimmungsersetzung in den außergerichtlichen Einigungsversuch vorzuverlagern, wird nicht entsprochen.. Stattdessen setzt die Bundesregierung weiterhin auf die Einführung des - bisher nur bei Unternehmensinsolvenzen nach Eröffnung des gerichtlichen Insolvenzverfahrens möglichen - Insolvenzplanverfahrens auch im Verbraucherinsolvenzverfahren und glaubt, dass die Insolvenzpläne die Funktion des Zustimmungsersetzungsverfahrens übernehmen werden.. Die befürchtete Zurückdrängung des außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens sei deshalb nicht zu erwarten.. Jetzt, so Schrankenmüller, liegt es an den Politikern im Deutsche Bundestag, sich mit dem Gesetzesentwurf zu befassen.. Es bleibt zu hoffen, dass der Rechtsausschuss eine öffentlichen Anhörung durchführt und die Argumente gegen eine Schwächung der außergerichtlichen Schuldenbereinigung und für den Erhalt des Zustimmungsersetzungsverfahrens aufgreift.. Die Schuldnerberatung tut gut daran, ihre Anliegen in geeigneter Form vorzubringen.. Entwurf eines Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte vom 31.. 01.. DFG-Projekt "Überschuldung in der Mittelschicht" der Universität Duisburg-Essen.. Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojekts beschäftigen wir uns mit Überschuldung in Haushalten der Mittelschicht.. Dabei geht es uns vor allem um die Frage, wie Menschen, die aus gesicherten Verhältnissen in solch eine Situation gelangen, mit dieser umgehen und was dies für die Paarbeziehung, die Familie sowie das engere und weitere soziale Umfeld bedeutet.. Auf folgender Webseite finden Sie weitere Informationen zum Projekt:.. uni-due.. de/kowi/r_lfp9.. shtml.. Im Rahmen des Projekts wollen wir über einen dreijährigen Zeitraum hinweg Interviews mit betroffenen Menschen durchführen und suchen bundesweit Paare/Familien, die sich in einer Überschuldungssituation befinden.. Wenn Sie Interesse haben, an unserem Projekt teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an:.. Dr.. Marion Müller.. oder.. Patricia Pfeil.. oder an das Projekttelefon 089/12289-300.. Jedes Paar erhält für die Teilnahme am Ende des Projekts ein Honorar von insgesamt 250 Euro.. Projektflyer.. Studie: Abzocke mit "Schufa-freien" Krediten.. Kredit-Angebote mit dem Werbeversprechen Schufa-frei sind in fast allen Fällen unseriös und oft sogar betrügerisch.. Es gehe den Anbietern nur darum, Geld für angebliche Gebühren und Verträge zu kassieren.. Das ist das Ergebnis der Untersuchung im Auftrag der Schufa.. Opfer seien jährlich etwa 400.. 000 Menschen, die wegen Arbeitslosigkeit oder hoher Schulden keine regulären Kredite von Banken erhielten.. Die Schadenssumme liege bei geschätzt 150 Millionen Euro im Jahr.. Pressemitteilung der SCHUFA mit Download-Möglichkeit der Studie.. 24.. Rückerstattung von Heiz- und Betriebskosten für ALG II-Bezieher fallen nicht in die Insolvenzmasse.. Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass Erstattungen aus einer Betriebs- und Heizkostenabrechnung Einkommen i.. S.. des 11 SGB II darstellen.. Nach 22 Abs.. 1 Satz 4 SGB II a.. F.. [jetzt 22 Abs.. 3 SGB II] mindern Rückzahlungen und Guthaben, die den Kosten für Unterkunft und Heizung zuzuordnen sind, die nach dem Monat der Rückzahlung oder der Gutschrift entstehenden Aufwendungen.. Hieran hat sich durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Klägers nichts geändert.. Einkommen des Insolvenzschuldners, das bei der Deckung seines Bedarfs nach dem SGB II zu berücksichtigen ist, unterliegt nicht der Pfändung und Zwangsvollstreckung und wird daher auch nicht Teil der Insolvenzmasse.. Bundessozialgericht, Urteil vom 16.. 2012, B 14 AS 188/11 R.. 16.. Kahlschlag bei der Diakonie Pfalz.. Das Diakonische Werk der Pfalz plant in den nächsten Jahren einen massiven Stellenabbau.. Nachdem bereits seit Monaten Gerüchte über Stellenkürzungen kursierten, wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun vor vollendete Tatsachen gestellt: Bis 2020 sollen umgerechnet ca.. 63 Vollzeitstellen wegfallen.. Das entspricht fast 30% der heutigen Stellen.. Getroffen wird insbesondere die diakonische Beratungsarbeit vor Ort:.. - Die Schuldnerberatung mit fast 8 Vollzeitstellen soll vollständig aufgegeben werden.. - In der Erziehungsberatung und Suchtberatung sollen Beratungsstellen aufgegeben werden, die verbleibenden sollen mit deutlich reduziertem Personal weiterarbeiten.. - Die Ehe- Familien- und Lebensberatungsstelle in Ludwigshafen soll geschlossen werden.. In dieser Situation bitten die Kolleginnen und Kollegen der Diakonie Pfalz um Unterstützung und Solidarität.. Sie rufen auf Unterschriften gegen den geplanten Stellenkahlschlag zu sammlen und ihnen zukommen zu lassen.. Darüber hinaus bitten Sie, dass Anliegen mit eigenen Stellungnahmen zu unterstützen.. Geplant ist auch eine Kundgebung anläßlich eines Besuchs der ehemaligen EKD-Vorsitzenden Margot Käßmann am 25.. 2012 um 18.. 00 Uhr an der Gedächstniskirche in Speyer.. Unterschriftenliste gegen den Stellenabbau bei der Diakonie Pfalz.. 26.. 09.. Sparkassen bieten ab Oktober "Bürgerkonto" für jedermann an.. Wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) heute bekanntgab, werden die 423 Sparkassen in Deutschland ab Oktober jedermann ein "Bürgerkonto" anbieten.. Sie wolle damit über die bisherige Selbstverpflichtung der Banken und Sparkassen hinausgehen, auch Menschen in finanziellen Schwierigkeiten ein Konto anzubieten, so DSGV-Präsident Georg Fahrenschon.. Mit dem Bürgerkonto können Kunden am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen, ohne sich dabei zu verschulden, hieß es.. Das Konto könne nicht überzogen werden.. Den Betroffenen sollen Überweisungen und Zahlungen mit EC-Karte ermöglicht werden.. Bei den Entgelten soll das Konto nicht teurer sein als normale Konten mit Überziehungsmöglichkeit.. Zudem verpflichten sich die Sparkassen, Schlichtersprüche zum Bürgerkonto anzuerkennen.. Die Zahl der Ausnahmefälle, in denen einem Kunden eine Kontoeröffnung verweigert werden kann, ist laut Sparkasse eng begrenzt.. Etwa wenn Fälle von Kontomissbrauch bekannt sind oder wenn der Antragsteller seine Kontogebühren nicht bezahlen konnte.. Die Ablehnung oder Kündigung eines Bürgerkontos muss die Sparkasse schriftlich begründen.. Pressemitteilung des DSGV vom 26.. 21.. Bundesrat steht Erleichterungen im Insolvenzverfahren aufgeschlossen gegenüber.. Aus der Pressemitteilung des Bundesrates: "Die Länder haben in ihrer heutigen Sitzung den Gesetzentwurf zur Verkürzung der Restschuldbefreiung im Insolvenzverfahren beraten und dabei umfangreich Stellung genommen.. Sie stehen dem Bemühen, in finanzielle Not geratenen Menschen schneller und effektiver als bisher eine zweite Chance zu eröffnen, aufgeschlossen gegenüber.. Gleichwohl verkennt der Bundesrat nicht, dass dem Interesse der Schuldner die nicht minder berechtigten Interessen der Gläubiger gegenüberstehen.. Bei einer endgültigen Lösung müsse daher auch bedacht werden, welche Signalwirkung von ihr für die generelle Zahlungsmoral ausgehe.. Inhaltlich regt der Bundesrat zudem mehrere Änderungen in juristischen Detailregelungen und Verfahrensfragen an.. Zur Streichung des Schuldenbereinigungsplanverfahrens führt die Stellungnahme aus: "Der Bundesrat bittet daher die Bundesregierung zu prüfen, ob der im Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz vom 18.. Januar 2012 vorgeschlagene Weg der Zusammenführung des gerichtlichen und außergerichtlichen Einigungsversuches nicht doch weiter verfolgt werden sollte.. In diesem wird das gerichtliche Schuldenbereinigungsplanverfahren aufgegeben und gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen, nicht einigungsbereite Gläubiger unter bestimmten Voraussetzungen zum Beitritt zu dem außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan zu verpflichten.. Durch die ersatzlose Streichung des gerichtlichen Schuldenbereinigungsplanverfahrens könnte das Verfahren zusätzlich gestrafft und effektiver ausgestaltet werden.. Konsequenterweise könnte darüber hinaus geprüft werden, das Zustimmungsersetzungsverfahren vom Insolvenzeröffnungsverfahren zu trennen, daher den Antrag auf Zustimmungsersetzung von dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu entkoppeln.. Dies würde Anreize schaffen, sich außergerichtlich stärker um eine Einigung zu bemühen.. Dadurch würde ein bewährtes Insolvenzinstrument weiterentwickelt und die professionelle Arbeit der anerkannten Beratungsstellen qualifiziert in den gesamten Entschuldungsprozess von Verbrauchern eingebunden.. Zur Finanzierung der geeigneten Stellen, insbesondere die Vergütung für die Ausstellung von sog.. "Aussichtslosigkeitsbescheinigungen" nimmt der Bundesrat keine Stellung.. Materialien des Bundesrates zum Regierungsentwurf.. Kritik des AK-InsO der AGSBV an Regierungsentwurf zur Änderung der Verbraucherinsolvenz.. Auch der Arbeitskreis InsO der AG SBV hat in einer Stellungnahme den Regierungsentwurf zur Änderung der Verbraucherinsolven z kritisiert.. Zwar werden einige Änderungen gegenüber dem Referentenentwurf begrüßt, so z.. für die Klarstellung, dass nur Gläubiger, die Forderungen angemeldet haben, einen Versagungsantrag stellen können, ferner für den Verzicht auf die Versagungsmöglichkeit wegen strafrechtlicher Verurteilungen zum Nachteil eines antragstellenden Insolvenzgläubigers.. Kritisert wird jedoch weitere Änderungen "unerwartet und nicht nachvollziehbar" seien, "da sie ganz einhellige Äußerungen der verschiedenen Stellungnahmen nicht nur nicht aufnehmen, sondern sogar in die Gegenrichtung gehen.. Dies betrifft insbesondere die Änderungen beim außergerichtlichen Einigungsversuch.. Fatale Auswirkungen auf die Finanzierung der Schuldnerberatung sind ferner durch die vorgesehene, massive Kürzung bei der Beratungshilfe zu befürchten: In den Bundesländern, in denen die Finanzierung der geeigneten Stellen über Fallpauschalen erfolgt, wäre wohl mit direkten finanziellen Einschränkungen zu rechnen; in den übrigen Ländern würde es sich vermutlich indirekt auswirken.. Die allseits gelobte und für systemrelevant erachtete Arbeit der geeigneten Stellen wäre mit unabsehbar schwerwiegenden Folgen für die Überschuldeten in Frage gestellt.. Stellungnahme des AK InsO der AG SBV zum Regierungsentwurf.. 18.. Die gesetzliche und private Krankenversicherung in der Schuldnerberatung.. Eine Fortbildungsveranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Rheinland-Pfalz am 07.. 2012 im ZDF in Mainz.. Ziel der Veranstaltung ist es einen Überblick über Probleme beim Umgang mit der gesetzlichen und privaten Kranken- und Pflegeversicherung zu geben.. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass die Krankenversicherung Gläubigerin ist, zumal es für den Schuldner weiterhin wichtig ist, das Risiko der Krankheit abzusichern und Leistungseinbußen zu vermeiden.. Anmeldung zur Fortbildungsveranstaltung.. 17.. Stellungnahme des vzbv zum Regierungsentwurf des Verbraucherinsolvenzverfahrens.. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat eine Stellungnahmne zum Regierungsentwurf der geplanten Änderung des Verbraucherinsolvenzverfahrens veröffentlicht.. In der nächsten.. Bundesratssitzung am 21.. wird der Bundesrat eine Stellungnahme zum Regierungsentwurf abgeben, bevor der Entwurf dann in das Gesetzgebungsverfahren des Bundestages eingebracht wird.. In der Zusammenfassung der Stellungnahmne wird ausgeführt: "Er [der Regierungsentwurf] enthält, wie bereits der Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums, mit dem Wegfall der vorrangigen Gläubigerbefriedigung ( 114 InsO) sowie den Änderungen des Genossenschaftsgesetzes, nach denen zukünftig auch Mitglieder von Wohnungsbaugenossenschaften in der Insolvenz geschützt sind, wichtige Regelungsvorschläge im Rahmen der Insolvenzreform.. Die noch im Referentenentwurf vorgesehene Ausweitung der Versagungsgründe, (Verurteilung des Antragstellers wegen einer Eigentums- oder Vermögensstraftat) ist im Regierungsentwurf nicht mehr enthalten.. Ebenso der Vorschlag, auch die Erteilung einer Restschuldbefreiung im Schuldnerverzeichnis aufzunehmen, ist fallen gelassen worden.. Der vzbv hatte in seiner Stellungnahme vom 16.. März 2012 diese Änderungsvorschläge stark kritisiert.. Leider sieht auch der Regierungsentwurf eine Verfahrensverkürzung nur bei Erfüllung einer Mindestbefriedigungsquote vor.. So soll die vorgeschlagene Verkürzung der Restschuldbefreiung weiterhin nur solchen Schuldnern zu Gute kommen, die eine Befriedigungsquote von 25 % innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren erreichen können.. Von der Verfahrensverkürzung sollen ausweislich der Entwurfsbegründung insbesondere Neugründer profitieren, die nach einer Insolvenz wirtschaftlich schnell wieder Fuß fassen.. Zwar kann der Entwurfsbegründung auch entnommen werden, dass auch die übrigen Schuldner an einer Verfahrensverkürzung teilhaben sollen.. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass gerade die Verbraucherschuldner 25% Befriedigungsquote zusätzlich zu den Verfahrenskosten werden aufbringen können.. Von einem schnellen fresh-start bleiben sie ausgeschlossen.. Ausweislich der Entwurfsbegründung soll der außergerichtliche Einigungsversuch gestärkt werden.. Nach den vorliegenden Änderungen ist jedoch das Gegenteil der Fall.. Die Finanzierung der öffentlichen Schuldnerberatung wird massiv gefährdet, und auch die Streichung des noch im Referentenentwurf vorgesehenen gerichtlichen Zustimmungsersetzungsverfahrens schwächt die außergerichtliche Einigung.. Zukünftig reicht die fehlende Zustimmung weniger Gläubiger aus, um eine außergerichtliche Einigung zu verhindern.. Hierdurch wird die Zahl der Insolvenzverfahren weiter ansteigen.. Das Zustimmungsersetzungsverfahren muss daher dringend wieder in den Gesetzentwurf aufgenommen werden.. Stellungnahme des vzbv.. Weitere Stellungnahmen zum Regierungsentwurf zur Änderung der Verbraucherinsolvenz.. Neben dem vzbv haben sich auch der Leiter der ZSB Stuttgart und Mitglied des AK Inso der AG SBV, Wolfgang Schrankenmüller,der Deutsche Anwaltsverein (DAV) und der Bund Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) zum Regierungsentwurf zur Änderung des Verbraucherinsolvenzverfahrens geäußert.. Schrankenmüller kritisert im.. Infodienst Schuldnerberatung.. , dass der Regierungsentwurf Verschlechterungen für arme Schuldner bringe, den außergerichtlichen Einigungsversuch nicht wie angekündigt stärke, sondern im Gegenteil durch die Abschaffung des Schuldenbereinigungsplanverfahrens schwäche.. Zusammenfassend hofft er "dass der Rechtsausschuss [des Bundestages] die Verschlimmbesserungen des Entwurfs im weiteren Gesetzgebungsverfahren im Sinne der überschuldeten Menschen und der Schuldnerberatung korrigiert.. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) teilt vorbehaltlich einer weiteren ausdrücklichen Stellungnahme mit, dass er es begrüßt, dass im Regierungsentwurf zahlreiche Änderungsvorschläge aus der Praxis, so bspw.. die Möglichkeit der Vorlage eines Insolvenzplans nach 217 ff.. InsO jetzt auch in der Verbraucherinsolvenz, berücksichtigt wurden.. Die komplette Streichung des gerichtlichen Schuldenbereinigungsplanverfahrens einschl.. der Zustimmungsersetzung sieht der DAV nach seinen bisherigen Besprechungen aber kritisch.. Denn das gerichtliche Planverfahren nach 217ff.. InsO ist gerade für einfach gelagerte Verbraucherverfahren zu aufwändig.. Es ist daher zu befürchten, dass durch die Streichung eine einfache und kostengünstige Vergleichsmöglichkeit verloren geht, die gerade von den anerkannten Schuldnerberatungsstellen gut und anerkennenswert genutzt wurde.. Der Bund Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) erklärt, dass er eine kürzere Wohlverhaltensperiode im Verbraucherinsolvenzverfahren generell ablehne.. Würde der Gesetzentwurf zur Halbierung der Wohlverhaltensperiode so in Kraft treten, könnte die Zahl der Verbraucherinsolvenzen noch einmal um bis zu 20 Prozent steigen, wird befürchtet.. Die Aussicht auf eine Halbierung der Wohlverhaltensperiode sei insbesondere für unredliche Verbraucher ein falsches Signal zum Schuldenmachen, da sie sich schneller ihrer Zahlungsverpflichtungen entledigen könnten.. Stellungnahme Wolfgang Schrankenmüller.. Arbeitslosigkeit ist Hauptauslöser für Überschuldung.. Arbeitslosigkeit ist der häufigste Auslöser für eine Überschuldungssituation bei Privatpersonen.. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war bei 28 % der im Jahr 2010 von Schuldnerberatungsstellen betreuten Personen die Arbeitslosigkeit Hauptgrund für die Überschuldung.. Aber auch andere Ereignisse wie zum Beispiel Trennung, Scheidung sowie Tod des Partners/der Partnerin (zusammen 14 %) oder eine Erkrankung, Sucht oder ein Unfall (12 %) führten häufig zu kritischen finanziellen Situationen.. Weitere Faktoren waren unwirtschaftliche Haushaltsführung (10 %) und gescheiterte Selbstständigkeit (8 %).. Fast die Hälfte (46 %) aller von Schuldnerberatungsstellen im Jahr 2010 betreuten Personen lebte zum Zeitpunkt des Beratungsbeginns allein.. Besonders häufig suchten allein lebende Männer die Schuldnerberatungen auf: Sie machten etwa 28 % aller beratenen Personen aus.. Der Anteil alleinerziehender Frauen lag bei rund 14 %.. Personen, die im Jahr 2010 von einer Schuldnerberatungsstelle betreut wurden, hatten zu Beginn ihrer Beratung durchschnittlich rund 34.. 000 Euro Schulden: Der größte Teil (58 %) davon etwa 20.. 000 Euro durchschnittlich waren Schulden gegenüber Banken, die somit die wichtigsten Gläubiger waren.. Mehr als die Hälfte aller überschuldeten Personen (54 %) hatte bei Beratungsbeginn ein monatliches Nettoeinkommen von unter 900 Euro.. Bei den ledigen Frauen und Männern mussten sogar fast 70 % der überschuldeten Personen mit einem Nettoeinkommen unter 900 Euro auskommen.. Nur knapp 4 % aller überschuldeten Personen hatten Einkünfte von mehr als 2.. 000 Euro pro Monat.. Durchschnittlich verfügten Personen, die im Jahr 2010 von Schuldnerberatungsstellen betreut wurden, bei Aufnahme der Beratung über ein monatliches Nettoeinkommen von rund 940 Euro.. Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes.. 4,7% weniger Verbraucherinsolvenzen im ersten Halbjahr 2012.. In den ersten sechs Monaten des Jahres meldeten 65.. 581 Bundesbürger Privatinsolvenz an.. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Rückgang von 4,7 Prozent (1.. Halbjahr 2011: 68.. 818 Privatinsolvenzen).. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle.. Schuldenbarometer 1.. Halbjahr 2012 der Wirtschaftsauskunftei Bürgel.. Im absoluten Vergleich verteilen sich die Privatinsolvenzen aus dem 1.. Halbjahr 2012 am stärksten auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (15.. 324 Privatinsolvenzen), Niedersachsen (8.. 534), Bayern (7.. 363) und Baden-Württemberg (6.. 437).. Die Insolvenzquote in den Bundesländern Privatinsolvenzen je 100.. 000 Einwohner zeigt ein differenziertes Bild mit mehr Privatinsolvenzen im Norden Deutschlands.. Die meisten Privatinsolvenzen ereignen sich demnach in Bremen mit 162 Privatinsolvenzen je 100.. 000 Einwohner.. Es folgen Niedersachsen (108 Privatinsolvenzen je 100.. 000 Einwohner), Schleswig-Holstein (107) und Hamburg (99).. Der Bundesdurchschnitt liegt im 1.. Halbjahr 2012 bei 80 Privatpleiten je 100.. Am geringsten fällt die Insolvenzquote in Bayern mit 58 Privatinsolvenzen je 100.. 000 Einwohner aus.. Unter dem Bundesdurchschnitt rangieren zudem die Bundesländer Baden-Württemberg (60 Privatinsolvenzen je 100.. 000 Einwohner), Hessen und Thüringen (72) und Sachsen (76).. 28.. 08.. Stellenausschreibung des Schuldnerfachberatungszentrums (SFZ) der Universität Mainz.. Im Schuldnerfachberatungszentrum (SFZ) an der Universität Mainz, Institut für Erziehungswissenschaft, ist die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (TVL-13) zum nächst möglichen Zeitpunkt zu besetzen.. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet und kann dann verlängert werden.. Die Stelle kann geteilt  ...   die jedes Inkassounternehmen braucht, soll schneller widerrufen werden können, das Bußgeld von derzeit maximal 5000 auf 50 000 Euro erhöht werden.. Mit ihrem Gesetzentwurf packe die Ministerin eine Reihe von Ärger-Themen an, die Verbrauchern das Leben schwer machen , lobte der Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Gerd Billen.. Unerlaubte Telefonwerbung habe sich zu einer modernen Landplage entwickelt.. Daher sei eine Verschärfung der Regeln wichtig.. Das gelte auch für das Inkasso-Unwesen.. Auch der Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) verfolgt "mit Interesse" die Planung eines "Gesetzes gegen unerseriöse Geschäftspraktiken".. Mit einer effektiveren und verschärften Aufsicht, einem effektiven Sanktionskatalog, höheren Bußgeldern gegen unseriöses Inkasso und der Möglichkeit, Registrierungen schneller widerrufen zu können, kommt der Gesetzgeber offenbar Forderungen nach, die wir als Vertreter der seriösen Inkassowirtschaft bereits seit Jahren aufgestellt haben , kommentiert BDIU-Präsident Wolfgang Spitz.. Diese Maßnahmen sind dringend notwendig, um dubiosen Geldeintreibern das Handwerk zu legen, die dem guten Ruf der seriösen Inkassounternehmen erheblichen Schaden zugefügt haben.. Sie helfen auch, um Verbraucher vor unseriösen Geschäftemachern zu schützen.. Tagesspiegel vom 10.. 2012: Das Anti-Abzocke-Gesetz.. Meldung des BMJ vom 12.. 2012: Mit Transparenz gegen unseriöse Geschäftspraktiken.. Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins zur geplanten Änderung der Verbraucherinsolvenz.. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) begrüßt in einer Stellungnahme vom 15.. 2012 das Änderungsvorhaben einer Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und einer Stärkung der Gläubigerrechte.. Insbesondere unterstützt der DAV die Beibehaltung der Verfahrenseröffnung sowie der Stundung der Verfahrenskosten in den Verfahren der natürlichen Personen, die bei dem letzten Änderungsvorhaben noch aufgegeben werden sollten (BT-Drks.. 16/7416).. Grundsätzlich wird auch eine Verkürzung der Verfahrenslaufzeit im Hinblick auf den europäischen Kontext begrüßt.. Allerdings äußert sich der DAV skeptisch zur Verknüpfung dieser Verkürzung mit einer zu erbringenden Quote.. Er schlägt vor, das Verfahren generell auf fünf Jahre zu verkürzen, ohne das der Schuldner eine Mindestquote erbringen müsste.. Bei Deckung der Verfahrenskosten wird eine Verkürzung auf vier Jahre vorgeschlagen.. Stellungnahme des DAV zur Änderung der Verbraucherinsolvenz.. Studie der Diakonie Braunschweig über das Nicht-Auskommen mit dem Haushaltseinkommen belegt die Wichtigkeit von Schuldnerberatung.. Der Nachrichtendienst des Deutschen Vereins (NDV) berichtet in seiner neuesten Ausgabe vom März 2012 über die Studie Wirksame Wege für Familien mit geringem Einkommen im Braunschweiger Land gestalten.. Die Studie, die im Auftrag des Diakonischen Werks der Ev.. -luth.. Landeskirche Braunschweigs und der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz von der Gesellschaft für Organisation und Entscheidung (Bielefeld) in den Jahren 2009-2011 durchgeführt wurde, kommt zu wichtigen Erkenntnissen über Hilfen für einkommensschwache Familien.. Befragt wurden 300 Familien mit geringem Einkommen und eine Kontrollgruppe aus Familien mit höherem Einkommen.. Zudem wurden Unterstützung gebende Institutionen in die Befragung einbezogen.. Diese Studie ist die bundesweit umfangreichste Untersuchung zum Thema der Familienarmut und den Bewältigungsmöglichkeiten, die in den letzten Jahren durchgeführt wurde.. Einige Ergebnisse widersprechen der allgemeinen öffentlichen Einschätzung der Problemlagen diametral.. So wird z.. nachgewiesen, dass die wenigsten Eltern bei Geldmangel am Bedarf der Kinder sparen und das gesundheitliche Probleme neben der prekären finanziellen Situation, die Eltern am meisten belasten.. Problemlage Nr.. 1 der befragten Familien ist der Umgang mit Behörden.. Die Studie empfiehlt daher Hilfesystemen einen institutionalisierte Unterstützung im Umgang mit Ämtern und Behörden im Rahmen eines erweiterten Begriffs von Alltagsbewältigung (z.. im Rahmen des SGB XII Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten ) und den Erwerb von Kompetenzen im planvollen Umgang mit Geld.. Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus den Jahren 2001 bis 2003 belegt die Studie dramatisch geänderte Bewältigungsstrategien der betroffenen Haushalte: ein Anstieg von 4,0 % auf 29,8 % durch nicht geleistete Zahlungsverpflichtungen und einen Anstieg von 4,5 % auf 21,0 % durch die Strategie Hungern.. Gerade an diesem Punkt weist die Studie in ihren Handlungsempfehlungen auf die zentrale Bedeutung der Schuldnerberatung hin (Einkommensberatung, Einrichtung von Treuhandkonten, Kontoführungshilfen, Schuldenregulierung) und fordert eine verbindliche und enge Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung sowie die Schaffung zeitnaher Beratungsmöglichkeiten bei diesen Hilfen.. Die Studie steht als Download DW_Wirksame_Wege-Broschuere auf der Internetseite des DW (.. diakonie-braunschweig.. ) zur Verfügung.. Ein Ratgeber für Menschen in finanziellen Krisen.. Roland Dingerkus, Schulden- und Insolvenzberatung Solingen, hat anläßlich seines 25jährigen Berufsjubiläums als Schuldnerberater einen Ratgeber für Menschen in finanziellen Krisen herausgegeben bzw.. vollständig neu überarbeitet.. Im ersten Teil dieses Ratgebers findet man Informationen für Selbstständige, die vor der Entscheidung stehen zwischen Fortsetzung oder Aufgabe der Selbstständigkeit.. Hier werden Entscheidungshilfen gegeben, indem erläutert wird, welche Handlungsmöglichkeiten bestehen und mit welchen Folgen man rechnen muss.. Verbraucher, Arbeitnehmer, ehemalige Selbstständige oder Personen ohne Arbeit können im zweiten Teil vielfältige Kurzinformationen zum Pfändungsschutz, zur Eidesstattlichen Versicherung, zu Ansprüchen auf Sozialleistungen und Ähnliches finden.. Ratgeber für Menschen in finanziellen Krisen.. Private Krankenversicherungen verzichten auf Forderungen gegenüber privat versicherten ALG-II-Empfängern.. Mit der Gesundheitsreform 2007 wurde für jeden Bürger eine allgemeine Pflicht zur Versicherung in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung eingeführt.. Die Versicherungspflicht galt für gesetzlich Versicherte bereits ab dem 1.. April 2007.. Seit dem 1.. Januar 2009 gilt sie auch für den Bereich der Privaten Krankenversicherung (PKV).. Der größte Teil der in Deutschland lebenden Menschen ist in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert.. Bezieher von Arbeitslosengeld II sind seit dem 1.. Januar 2009 jedoch nicht mehr versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), wenn sie unmittelbar vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II privat krankenversichert waren oder nicht krankenversichert waren und zu dem der Privaten Krankenversicherung zugeordneten Personenkreis zählen.. Sie müssen sich daher wieder in der PKV versichern , in der Regel im sogenannten Basistarif.. Dieser reduziert sich für hilfebedürftige Versicherte um die Hälfte.. Bis Januar 2011 stellte sich für privat versicherte Bezieher von Arbeitslosengeld II das Problem, dass das Jobcenter nur den Betrag zahlte, den es auch für ALG II-Bezieher in der GKV zahlen muss.. Weil dieser Betrag nicht ausreichte, um den reduzierten Beitrag zur PKV zu decken, entstand eine Finanzierungslücke von rund 150 Euro.. Bei vielen Betroffenen sind zum Teil hohe Schulden (sog.. Altschulden) aufgelaufen.. Im Januar 2012 hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden, dass das Jobcenter die laufenden Beiträge bis zur Höhe des halben Basistarifs übernehmen muss.. Die Bundesregierung hat dies nun auch gesetzlich verankert.. Da sich bei Hilfebedürftigen, die in der Regel im Basistarif der PKV versichert sind, der Beitrag auf die Hälfte reduziert, entsteht in diesem Fall eine Beitragslücke nicht mehr.. Unklar war aber weiterhin, wie mit den aufgrund der Beitragslücke entstandenen Altschulden verfahren wird.. Nachdem zunächst geklärt werden musste, ob die privaten Versicherungsunternehmen aus juristischen Gründen überhaupt auf ihre Forderungen verzichten dürfen, konnte nun, wie der Deutsche caritasverband heute mitteilte, eine Einigung zugunsten der Versicherten erzielt werden.. Die PKV-Unternehmen sind grundsätzlich bereit, auf die Altschulden zu verzichten.. Dies ergibt sich aus einem Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit zu diesem Thema, der am 29.. Februar im Gesundheitsausschuss debattiert wurde.. Um einen Forderungsverzicht im Einzelfall prüfen zu können, sollen sich die Betroffenen mit der Bitte um Erlass der Forderungen an ihr jeweiliges Versicherungsunternehmen wenden.. Siehe dazu das beigefügte Musterschreiben.. Bei Fragen und/oder Problemen sollten sich die Betroffenen gfs.. auch an den "PKV - Verband der privaten Krankenversicherung e.. ", Gustav-Heinemann-Ufer 74 c, 50968 Köln wenden.. (Quelle: Deutscher Caritasverband).. Musterschreiben zum Erlass von Alt-PKV-Schulden.. 2011: Rückgang bei den Verbraucherinsolvenzen.. Im Jahr 2011 gab es weniger Verbraucherinsolvenzen als im Jahr 2010.. Dies melden unabhängig voneinander drei Quellen.. Während Creditreform schon Anfang Februar ein Minus von 5,8 Prozent auf 129.. 800 Fälle meldete, bezifferte die Wirtschaftsauskunftei BÜRGEL in ihrem Newsletter vom März 2012 das Minus auf 2,2% bei 136.. 033 Fällen.. Das Statistische Bundesamt (Destatis) schließlich vermeldet in einer.. Pressemitteilung von heute.. ein Minus von 5,1 % auf 103.. 289 Verbraucherinsolvenzen.. Die Insolvenzen von Personen, die früher einer selbstständigen Tätigkeit nachgegangen sind, lagen lt.. Destatis mit 21.. 558 Fällen um 6,5 % unter dem Vorjahresniveau.. Wie die Abweichungen zu erklären sind, bleibt unbekannt.. Weder Creditreform noch BÜRGEL haben die Quelle ihrer Datengrundlage benannt.. Das Statistische Bundesamt nennt als Datengrundlage Meldungen der Amtsgerichte.. Aktionswoche Schuldnerberatung 2012: Bis gestern ging's noch.. Die diesjährige Aktionswoche findet vom 18.. bis 22.. Juni statt und steht unter dem Titel Bis ges-tern ging s noch - Alter, Armut, Schulden.. Auf der offiziellen Website der Aktionswoche sind unter.. aktionswoche-schuldnerberatung.. Informationen und Materialien (Veranstaltungskonzept, Musterpressemeldungen, Statements etc.. ) zum Download eingestellt.. Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) lädt auch in diesem Jahr alle relevanten Akteure im Bereich der Schuldnerberatung ein, die Aktionswoche zu unterstützen und mit eigenen Aktivitäten zum Erfolg der Maßnahme beizutragen.. Den Aufruf der AG SBV finden Sie ebenfalls auf der genannten Website.. 02.. Anweisungen der Regionaldirektion NRW zum Forderungseinzug.. Der neueste Tacheles-Rundbrief veröffentlicht eine interne Dienstanweisung der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion NRW, zum Forderungseinzug.. Zunächst war behauptet worden, eine derartige Anweisung existiere nicht.. Nachdem Tacheles bzw.. der Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit mit einer Rüge gedroht hatten, wurde die Anweisung herausgegeben.. Sie regelt in erster Linie die "Veränderung von Ansprüchen, das bedeutet, wann sind diese zu Stunden, zu erlassen oder zu verzinsen und vieles mehr.. Bestimmungen über die Veränderung von Ansprüchen (VABest) der Regionaldirektion NRW.. Liga Baden-Württemberg nimmt Stellung zur geplanten Reform der Verbraucherinsolvenz.. Die Liga der freien Wohlfahrtpflege Baden-Württemberg hat mit Schreiben vom 22.. 2012 Stellung zur geplanten Verbraucherinsolvenz genommen.. Sie begrüßt zwar das Ziel der generellen Verkürzung der Restschuldbefreiung, kritisiert jedoch: "Wenn dieses Verfahren allerdings in der Problembeschreibung als Bewährung bezeichnet wird, so wird hier die Überschuldung nahe an einen Straftatbestand gerückt.. Die Verknüpfung der Verfahrensdauer mit einer Befriedigungsquote ignoriert die Zwangslage dieser überschuldeten Menschen und schafft ein grundgesetzlich fragwürdiges Zweiklassenrecht.. " Alternativ schlägt sie vor die Verfahrensdauer für alle Insolvenzschuldner auf generell vier Jahre ohne Einführung einer Mindestquote zu begrenzen.. Hinsichtlich der Verschärfung der Versagungsgründe führt sie aus: "Der Gesetzentwurf sieht verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Rechte der Gläubiger vor.. Diese Regelungen werden von der Liga geteilt, soweit sie dazu führen, dass Gläubiger ihre Rechte einfacher und effektiver wahrnehmen können.. Mit der Einführung neuer Versagungsgründe wird jedoch die Balance zwischen Gläubigerrechten und Belangen der Schuldner einseitig zu Lasten der Schuldner verschoben.. Die Abschaffung des obligatorischen außergerichtlichen Einigungsversuchs in aussichtslosen Fällen wird grundsätzlich begrpüßt, jedoch zu Bedenken gegeben, dass dadurch sich "zwar der Aufwand für Gläubigerverhandlungen, nicht aber für die persönliche Beratung reduzieren lässt.. " Die geplante Gebühr sei nicht annäherend kostendeckend, was dazu führen werde, dass "die ungeklärten Folgen dieser Regelung.. dazu geeignet [sind], auf Seiten der Anwälte und Beratungsstellen ein Creamingverfahren zu erzwingen, dass gerade die aussichtslos überschuldeten und oft besonders hilflosen Menschen ohne jede Unterstützungsmöglichkeit zurücklässt.. " Dies müsse Konsequenzen in der notwendigen Änderung des Landesausführungsgesetzes haben.. Stellungnahme der Liga Baden-Württemberg.. Privatinsolvenzen von Bundesbürgern über 60 Jahre steigen an.. Laut einer Analyse der Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat die Zahl der Privatinsolvenzen in der Altersgruppe 60 Jahre und älter im letzten Jahr um 6,7% zugenommen.. Allgemein waren die Insolvenzzahlen im Jahr 2011 in Deutschland eher um 5,8% rückläufig.. Frauen ab 60 Jahren sind laut der aktuellen Auswertung stärker von Verbraucherinsolvenzen betroffen als Männer.. Im Vergleich zu den männlichen Senioren, deren Anstieg 3,3 Prozent beträgt, liegt der Zuwachs bei den weiblichen Senioren bei deutlichen 12,3 Prozent.. In absoluten Zahlen stiegen die Pleiten der Senioren von 9.. 532 (2010) auf 10.. 173 (2011).. Betroffen von der Privatinsolvenz in der Altersgruppe 60 Jahre und älter sind vor allem Arbeitnehmer mit einem geringen Einkommen.. Gerade bei den Frauen sind viele der Betroffenen geringfügig oder befristet beschäftigt oder arbeiten in Teilzeit.. Neben dem weiter sinkenden Rentenniveau tragen auch Arbeitslosigkeit und Niedriglöhne dazu bei, dass immer mehr Menschen im Alter von Armut bedroht sind.. Analyse Privatinsolvenzen von Menschen über 60 Jahren.. Aktion der Verbraucherzentralen zum Recht auf "Girokonto für jedermann".. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) führt derzeit eine Umfrageaktion bei den Schuldnerberatungsstellen zum Recht auf ein "Girokonto für jedermann" durch.. Hintergrund sind die EU-Pläne zur Einführung eines sog.. Basiskontos.. Näheres dazu siehe unsere Meldungen vom 25.. 2012 und vom 29.. Die Umfrageaktion wird durch die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) ausdrücklich unterstützt.. Der vzbv hat inzwischen den Fragebogen noch geringfügig zum besseren Verständnis verändert.. "Sollten die Beratungsstellen in diesem Zusammenhang über Unterlagen verfügen (z.. Kündigungsschreiben) oder anderweitige weitere Details zur Kontoablehnung/ Kündigung haben, so bin ich über diese Informationen in anonymisierter Form dankbar," so Friedrich Preußler, der zuständige Referent des vzbv für Schulden/ Insolvenz.. Einsendeschluss für die Umfrageaktion ist der 31.. Fragebogen Girokonto für jedermann.. Tagung: Kalt erwischt Energiearmut.. Das Problem der "Energiearmut" entwickelt zunehmend eine soziale Dimension im Alltag der Verbraucherinnen und Verbraucher.. Immer öfter sind Privathaushalte von Energiesperren aufgrund offener Strom- oder Gasrechnungen betroffen und diese werden auch vollzogen.. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium will das Verbraucherschutzministerium NRW am 28.. März 2012 auf einer Tagung in Düsseldorf Möglichkeiten diskutieren, wie Energiesperren reduziert und Energiearmut wirksam vermieden werden kann.. Flyer zur Tagung "Energiearmut".. 09.. Versagung der Restschuldbefreiung aufgrund von Handlungen zwischen Eröffnungs- und Schlusstermin.. Die Restschuldbefreiung kann dem Schuldner auf Antrag eines Insolvenzgläubigers auch dann versagt werden, wenn er vorsätzlich oder grob fahrlässig in der Zeit zwischen Eröffnung des Insolvenzverfahrens und Schlusstermin schriftlich unrichtige oder unvollständige Angaben über seine wirtschaftlichen Verhältnisse macht, um einen Kredit zu erhalten, Leistungen aus öffentlichen Mitteln zu beziehen oder Leistungen an öffentlichen Kassen zu vermeiden.. BGH, Beschluss vom 01.. 12.. 2011, IX ZB 260/10, ZInsO 05/2012, 192.. Erstreckung der "Sperrfrist-Rechtsprechung" des BGH auf die Rücknahmefiktion.. Die "Sperrfrist-Rechtsprechung" des BGH bezüglich der Zulässigkeit eines wiederholten Restschuldbefreiungsantrages ist auch auf die Konstellation der Rücknahme des Insolvenzantrages im Wege der Rücknahmefiktion anzuwenden.. AG Hamburg, Beschluss vom 09.. 2011, 68c IK 891/11, ZInsO 05/2012, 195.. Leichter Rückgang der Verbraucherinsolvenzen in Westeuropa.. Die Situation bei den Privatinsolvenzen hat sich entspannt.. Dies berichtet Creditreform in einer heutigen Pressemeldung.. 2011 wurden in Westeuropa insgesamt 373.. 284 zahlungsunfähige natürliche Personen erfasst.. Damit wurden rund 5.. 800 Personen weniger gezählt als im Vorjahr (379.. 091 Fälle).. Dies entspricht einem Rückgang um 1,5 Prozent.. Der Rückgang lässt sich hauptsächlich auf die Entwicklung in Deutschland (minus 5,8 Prozent; 129.. 800 Fälle) und Großbritannien (minus 8,8 Prozent; 143.. 871 Fälle) zurückführen.. Ein deutlicher Zuwachs an Privatinsolvenzen wird aus Frankreich (plus 26,4 Prozent; 56.. 079 Fälle), gefolgt von den Niederlanden (plus 26,0 Prozent; 14.. 344 Fälle) und Finnland (plus 19,7 Prozent; 3.. 531 Fälle) gemeldet.. Reform der Verbraucherinsolvenz: BDIU lehnt Verkürzung der Wohlverhaltensperiode ab.. In einer Presseerklärung hat der "Bund Deutscher Inkassounternehmen" die Ende Januar vorgestellte zweite Stufe der Insolvenzrechtsreform in ihren wesentlichen Teilen abgelehnt.. Insbesondere die geplante Halbierung der Wohlverhaltensperiode bei einer Mindestquote gefährde massiv die Interessen der Gläubiger.. Die Reform sei eine Einladung zum Schuldenmachen.. In der Folge sei mit einer drastischen Verschlechterung der Zahlungsmoral und einem deutlichen Anstieg der Verbraucherinsolvenzen zu rechnen, wenn die Verkürzung der Insolvenz in Kraft träte.. Schuldner erhalten die Botschaft, sie könnten sich künftig schneller ihrer lästigen Zahlungsverpflichtungen entledigen , kritisiert BDIU-Präsident Wolfgang Spitz.. Warum sollten sie also ihre Rechnungen dann noch genauso gut bezahlen wie heute?.. Die Inkassoindustrie befürchtet zudem, dass es nicht bei einer 25-Prozent-Quote bliebe.. Schon jetzt werden Stimmen laut, die diese Quote für zu hoch halten oder sogar fordern, die Wohlverhaltensperiode ohne jegliche Voraussetzungen für alle Schuldner generell zu halbieren", so der BDIU-Präsident.. Presseerklärung des BDIU vom 01.. "Eckpunktepapier" zum außergerichtlichen Einigungsversuch der "Stephan-Kommission" liegt vor.. Anlässlich des 8.. Deutschen Insolvenzrechtstages trafen sich auf Einladung der ARGE Insolvenzrecht und Sanierung im DAV am 06.. 2011 in Berlin verschiedene Verbände zum ersten Runden Tisch Verbraucherinsolvenz.. In der Folge wurde eine gemeinsame Arbeitsgruppe unter Leitung des Insolvenzrichters Dr.. Guido Stephan (Darmstadt) ins Leben gerufen, die die Bedingungen für eine Stärkung und Optimierung von außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahren untersuchen und die Ergebnisse den beteiligten Verbänden vorstellen sollte.. In dieser Arbeitsgruppe waren sowohl Gläubigervertreter als auch Verbände der Schuldnerberatung vertreten.. Nun liegt als Ergebnis der Gespräche der "Stephan-Kommission" ein "Eckpunktepapier zur außergerichtlichen Einigung" vor.. Dieses Papier stellt einen Meilenstein in der Zusammenarbeit der Verbände der Schuldnerberatung und der Gläubiger dar und wird ausdrücklich von der AG SBV mitgetragen.. Es sieht ähnlich wie der Referentenentwurf zur Änderung der Verbraucherinsolvenzverfahren vor, dass eine außergerichtliche Einigung nur noch in aussichtsreichen Fällen durchgeführt werden soll.. Anders als im Referentenentwurf sollen jedoch keine starren gesetzlichen Vorgaben gelten, sondern nach einer ausführlichen zwingend persönlich zu erfolgenden Beratung und Bestandserhebung individuell von der geeigneten Stelle bzw.. Person die Aussichten einer erfolgreichen außergerichtlichen Einigung beurteilt werden.. Liegen die Voraussetzungen für eine erfolgversprechende Möglichkeit einer einvernehmlichen Schuldenregulierung vor, kann, so der Vorschlag, der Schuldner die Untersagung weiterer Zwangsvollstreckungsmaßnahmen für die Dauer von drei Monaten beantragen.. Hat sich in den Vergleichsverhandlungen keine Kopf- und Summenmehrheit gegen den Plan ausgesprochen, kann der Schuldner eine Zustimmungsersetzung beantragen, ohne gleichzeitig einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen zu müssen.. Unbekannte Gläubiger können in die Wirkungen des Schuldenbereinigungsplans einbezogen werden.. Hierfür sind eine Veröffentlichung zu Beginn der Verhandlungen und eine gesonderte Veröffentlichung des Schuldenbereinigungsplanes vorgesehen.. "Neben diesen gesetzlichen Änderungen bedarf es zur Stärkung des außergerichtlichen Einigungsversuchs standardisierter Pläne.. Zwar ist es gerade der Vorteil des außergerichtlichen Vergleichs, dass er die Möglichkeit von Einzelfalllösungen bietet, die sich nicht in Vordruck-Kategorien einordnen lassen.. Dennoch kann das Angebot standardisierter Pläne hilfreich sein, wenn sie sinnvoll eingesetzt werden.. Mustervergleichsbedingungen, die gemeinsam von Gläubiger- und Schuldnerseite abgestimmt worden sind, erleichtern die Vergleichsverhandlungen.. Die beteiligten Verbände werden hierzu den Abschluss einer konkreten Vereinbarung anstreben, in der den jeweiligen Verbandsmitgliedern konkrete Verhandlungsempfehlungen gegeben werden.. ", führt der Bericht aus.. Eckpunktepapier der Stephan-Kommission zur außergerichtlichen Einigung.. Recht auf ein Girokonto: AG SBV unterstützt Aufruf des vzbv.. Die Bundesregierung geht in ihrem aktuellen Bericht "Girokonto für Jedermann" davon aus, dass die Europäische Kommission 2012 einen Gesetzesvorschlag für eine verbindliche Regelung zum Zugang zu einem Basiskonto vorlegen wird.. Eine solche Regelung ist lange überfällig und es besteht jetzt erstmal eine realistische Chance!.. Allerdings gibt es auch auf EU-Ebene Widerstände.. Um diese zu überwinden, ist es wichtig, aktuelle Probleme zu dokumentieren.. Der vzbv ruft daher alle Beratungsstellen auf, Fälle zu sammeln und bis spätestens 31.. 2012 an den vzbv zu senden.. Der Arbeitskreis Girokonto/Zwangsvollstreckung der AG SBV unterstützt diesen Aufruf und bittet um rege Beteiligung.. 25.. Girokonto für jedermann: Bundesregierung baut auf EU-weite Regelung.. Die Bundesregierung hat ihren turnusgemäßen 6.. "Bericht zur Umsetzung der Empfehlungen des Zentralen Kreditausschusses zum Girokonto für jedermann" veröffentlicht.. Zwar hält sie eine gesetzliche Regelung für ein Girokonto für jedermann für zulässig, sieht jedoch angesichts einer sich abzeichnenden europäischen Regelung auf nationaler Ebene derzeit keinen Handlungsbedarf.. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Europäische Kommission 2012 einen Gesetzesvorschlag für eine verbindliche Regelung zum Zugang zu einem Basiskonto vorlegen wird und will sich aktiv in den Regelungsprozess einbringen.. Die Kreditwirtschaft, so kritisiert der Bericht, habe bisher keine der Empfehlungen aus dem gemeinsamen Maßnahmenpaket von Staat und Wirtschaft umgesetzt.. Dagegen sei die Bundesregierung ihrem Handlungsauftrag mit dem Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes nachgekommen.. Die Deutsche Kreditwirtschaft habe demgegenüber weder die Empfehlung für ein Girokonto für jedermann in eine Selbstverpflichtung umgewandelt noch habe sie die Schlichtungssprüche ihrer Schiedsstellen für die Mitgliedsinstitute für verbindlich erklärt.. Bericht zur Umsetzung der Empfehlungen des ZKA zum Girokonto für jedermann vom 24.. 2011.. Ratgeber: Schulden abbauen - Schulden vermeiden" in neuer Auflage erschienen.. Der bewährte Ratgeber der Bundesregierung zum Thema Schulden abbauen und Schulden vermeiden ist in einer neuen Auflage erschienen.. Betroffenen werden in der Broschüre erste Wege aus der Überschuldung aufgezeigt, so u.. zum Umgang mit Mahnschreiben der Gläubiger.. Des Weiteren werden auch die verschiedenen Risiken angesprochen, die helfen, Überschuldung zu vermeiden.. Der Ratgeber kann online als pdf-Datei runtergeladen werden oder direkt bestellt werden.. Bestellseite Ratgeber "Schulden abbauen - Schulden vermeiden".. Das waren die Abzocker 2011.. Reisen angeblich zum Nulltarif, unzulässige Werbeanrufe unter falschem Namen, Rechnungen über vermeintliche Abonnements, Inkassodrohungen für angebliche Internetdienste: Auch 2011 verging keine Woche ohne den Versuch von Abzockern, kräftig Kasse zu machen.. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat auf einer Internetseite zusammengestellt, mit welchen perfiden Maschen Verbraucher hereingelegt werden sollten.. Auch zahlreiche Inkassounternehmen sind dort aufgeführt.. Internetseite der VZ NRW zum Thema "Das waren die Abzocker 2011".. Neuer Referentenentwurf zur Änderung der Verbraucherinsolvenz.. Nachdem am 16.. 2012 ein Referententwurf für ein "Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens, zur Stärkung der Gläubigerrechte und zur Insolvenzfestigkeit von Lizenzen" bekannt wurde, übersandte das Bundesjustizministerium mit E-Mail vom 18.. 2012 einen neuen, "innerhalb der Bundesregierung noch nicht abgestimmten Diskussionsentwurf" mit Bearbeitungsstand 18.. 2012 an die "Verbände und interessierte Kreise".. Die Verbände haben nun bis zum 16.. 2012 Zeit, zu diesem Entwurf Stellung zu nehmen.. "Das Bundesministerium der Justiz erhofft sich von den Stellungnahmen zum Entwurf insbesondere Beiträge zur Frage, ob die im Entwurf enthaltene Mindestbefriedigungsquote von 25% sowie die vorgeschlagenen Zeitpunkte für die Erteilung einer vorzeitigen Restschuldbefreiung geeignet sind, den bezweckten Ausgleich zwischen den Interessen der Schuldner, der Gläubiger und der Landesjustizverwaltungen herbeizuführen, und ob mit der vorgesehenen Mindestbefriedigungsquote von 25% das Ziel des Koalitionsvertrags erreicht werden kann, eine zweite Chance zu ermöglichen, oder ob die Mindestbefriedigungsquote hierfür niedriger angesetzt werden sollte, z.. 15% nach drei Jahren.. Denkbar wäre auch, neben einer Abkürzung der Wohlverhaltensperiode auf drei und fünf Jahre eine weitere Stufe nach vier Jahren, z.. in Höhe von 7,5%, zu schaffen.. Damit könnte der Anreiz für Schuldner verstärkt werden, durch überobligatorische Leistungen zu einer frühzeitigen Entschuldung zu kommen, auch wenn sie die Mindestquote nach drei Jahren nicht erreichen können", so das Begleitschreiben des BMJ.. Referentenentwurf eines "Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens, zur Stärkung der Gläubigerrechte und zur Insolvenzfestigkeit von Lizenzen", Bearbeitungsstand 18.. Übersicht über die geplanten Änderungen der Verbraucherinsolvenz.. Presseerklärung vom 23.. 2012 des BMJ zum Referentenentwurf vom 18.. Referentenentwurf zur Änderung des Verbraucherinsolvenzverfahrens liegt nun vor.. Das Insolvenzrechtsportal.. "Heymanns insolvenzrecht.. de".. hat heute einen Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zur Änderung des Verbraucherinsolvenzrechts veröffentlicht.. Der Entwurf eines "Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens, zur Stärkung der Gläubigerrechte und zur Insolvenzfestigkeit von Lizenzen" datiert vom 07.. 2011 und enthält die bereits von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mehrfach angekündigten Änderungen.. So soll das Restschuldbefreiungsverfahren vorzeitig nach drei bzw.. fünf Jahren beendet werden können, wenn innerhalb dieses Zeitraums eine Mindestbefriedigungsquote erfüllen und bzw.. oder die Kosten des Verfahrens gezahlt wurden.. Darüber hinaus enthält der Gesetzentwurf weitere Vorschriften, um das Verbraucherinsolvenz- und das Restschuldbefreiungsverfahren effektiver auszugestalten: Im Verbraucherinsolvenzverfahren sollen die Einigungschancen zwischen Schuldner und Gläubigern erhöht werden.. Dazu werden der außergerichtliche und gerichtliche Einigungsversuch zusammengeführt.. Die funktionelle Zuständigkeit für das Verbraucherinsolvenzverfahren und das Restschuldbefreiungsverfahren wird auf den Rechtspfleger übertragen.. Der Gesetzentwurf enthält des Weiteren eine Regelung zum Schutz von Mitgliedern von Wohnungsgenossenschaften.. Referentenentwurf eines "Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens, zur Stärkung der Gläubigerrechte und zur Insolvenzfestigkeit von Lizenzen".. P-Konto-Freibetrag bei gleichzeitiger Lohnpfändung.. Ist das Arbeitseinkommen des Schuldners gepfändet, wird daher auf ein Pfändungsschutzkonto des Schuldners vom Arbeitgeber monatlich nur der unpfändbare Betrag überwiesen und weicht dieser ständig in unterschiedlichem Maße von den Sockelbeträgen des 850k Abs.. 1, Abs.. 2 Satz 1 Nr.. 1 und Abs.. 3 ZPO ab, kann das Vollstreckungsgericht den Freibetrag gemäß 850k Abs.. 4 ZPO durch Bezugnahme auf das vom Arbeitgeber monatlich überwiesene pfändungsfreie Arbeitseinkommen festsetzen.. BGH, Beschluss vom 10.. 2011, VII ZB 64/10.. Zwei empfehlenswerte Neuerscheinungen zum Thema Schuldnerberatung.. Im Lambertus-Verlag sind vor Kurzem zwei interessante und empfehlenswerte Neuerscheinungen zum Thema Schuldnerberatung erschienen.. Zu beziehen sind die Publikationen online über die.. Homepage des Verlags.. Zu einem das Buch "Schuldnerberatung eine ganzheitliche Aufgabe für methodische Sozialarbeit" von Marius Stark (Hrsg.. ).. Mehrere Autoren zeigen im Buch praxisorientiert unterschiedliche Seiten der Schuldnerberatung auf und vertreten jeweils kompetent einen Teilbereich aus dem Gesamtgebiet.. Folgende Themengebiete werden dabei näher dargestellt:.. - Von der Existenzsicherung zur professionellen Schuldnerberatung.. - Schuldnerberatung ist Sozialarbeit.. - Ursachen der Überschuldung.. - Erstkontakte und Erstgespräche.. - Krisenintervention.. - Haushaltsplanung/Budgetberatung.. - Schuldenregulierung.. - Insolvenzberatung.. - Onlineberatung.. - Geldverwaltung.. - Gruppenberatung.. - Vermittlung von Finanzkompetenz.. Die im Buch vermittelten handlungsorientierten und methodisch durchdachten Handlungskonzepte helfen dem Praktiker bei der Umsetzung in der täglichen Arbeit, vermitteln aber auch Studentinnen und Studenten die entsprechenden Kompetenzen für die Modulprüfungen.. Ebenfalls neu erschienen ist die Zeitschrift "Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 4/2011" des Deutschen Vereins mit dem Themenschwerpunkt "Aktuelle Entwicklungen in der Schuldnerberatung".. In einer Reihe von Aufsätzen verschiedener Autoren werden Themen wie "Wandel der Alltags- und Lebensökonomie: Gefahren zunehmender Überschuldung", "Soziale Schuldnerberatung vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Entwicklung", "Bedarfe, Anforderungen und Strukturen der Schuldnerberatung vor Ort", "Die Entwicklung der Verbraucherinsolvenz seit ihrer Einführung im Jahr 1999 privater Haushalte", "Das Konzept "Finanzkompetenz" als Grundlage für die Anamnese endogener Ursachen von Überschuldung" u.. erörtert.. Zum Archiv.. 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  • Title: Forum Schuldnerberatung
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  • Title: Forum Schuldnerberatung
    Descriptive info: Adressen Schuldner-.. FAQ (Häufige Fragen).. Schuldenlexikon.. Pfändungsrechner.. Schuldnerberatung Online.. VerbraucherInso.. Rechtsprechung.. Veröffentlichungen.. Tabellen/Übersichten.. Musterbriefe.. Pfändungsschutzkonto.. Formulare.. Stiftungen und Fonds.. Rezepte.. KuNo.. Meine Geschichte.. Umfragen..

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  • Title: Vereinsneuigkeiten
    Descriptive info: Träger- und Förderverein "Forum Schuldnerberatung e.. Anschrift und Spendenkonto.. Postfach 21 37 Sparkasse Gütersloh.. 07307 Saalfeld Konto-Nr: 862 85 31.. E-Mail.. BLZ: 478 500 65.. Unterstützen Sie das Forum:.. Mitglied werden oder spenden ist auch online möglich!.. Mit Ihrer Mitgliedschaft, ihrer Spende oder einem Sponsoring tragen Sie dazu bei, dass dieses Forum auf Dauer weiter bestehen kann.. Dadurch können weiter viele tausend Menschen - derzeit haben wir über 13.. 000 Stammposter - kostenlos Hilfe und Unterstützung bei der Lösung ihrer Schuldenprobleme bekommen.. Geben Sie etwas zurück von der Hilfe, die Sie durch das Forum erfahren haben!.. Das Forum und seine Redaktion verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und wird von einem ehrenamtlichen Redaktionsbeirat betrieben.. Trotzdem verursacht dieses Forum einen immer größer werdenden Aufwand.. Um die Unabhängigkeit von Verbänden, Organsiationen oder kommerziellen Interessen weiter gewährleisten zu können, brauchen wir Menschen, die unser Forum durch Mitgliedschaft und Spenden unterstützen.. Deshalb:.. Werden Sie Mitglied in unserem Förder- und Trägerverein !.. Online-Beitritt.. Spenden online.. Aufnahmeantrag und Satzung.. Aufnahmeantrag.. Satzung.. Formales.. Der Verein Forum Schuldnerberatung e.. wurde am 21.. 2002 in Heidelberg gegründet  ...   und der Beirat arbeiten für das Forum ausschließlich ehrenamtlich.. Zweck des Vereins.. Nach der Satzung ist Ziel und Zweck des Vereins der ".. kostenlose Austausch von Informationen und Meinungen.. im Rahmen der Verbraucherberatung und dem Verbraucherschutz für Schuldnerberater, Schuldner und sonstige Interessierte" in Form des Internetangebotes 'Forum Schuldnerberatung'.. Das Forum Schuldnerberatung bietet:.. mehrere Foren zur.. kostenlose Nutzung.. für Schuldner und Schuldnerberater.. ein.. Expertenchat.. umfangreiche Informationen.. rund um Schulden mit Musterbriefen, einem Glossar, FAQ-Seiten, Ratgeberseiten, einer Rechtsprechungsdatenbank, einer Linkliste, Planungshilfen.. einer.. regelmäßig aktualisierten Adressdatenbank.. aller Schuldnerberatungsstellen in Deutschland.. Wer kann Mitglied werden?.. Fördermitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden, die den Vereinzweck unterstützen will und die Satzung anerkennt.. Aktives stimmberechtigtes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die nach dem jeweils aktuellen Redaktionsstatut Mitglied der Redaktion des Forums werden könnte.. Über die Aufnahme von Fördermitglieder entscheidet der Vorstand.. Der Redaktionsbeirat entscheidet über die Aufnahme von aktiven stimmberechtigten Mitgliedern.. Der Mindest-Jahresbeitrag für Fördermitglieder beträgt 20,-- EURO, der für juristische Personen 100,-- EURO.. Haben Sie Fragen zum Forum? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf:.. e-mail.. Weiterempfehlen..

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  • Title: Adressen Schuldnerberatungsstellen
    Descriptive info: Adressen der Schuldnerberatungsstellen in Deutschland.. Beratungsstelle suchen.. 1207 Datensätze ----- letzte Aktualisierung: 2012-11-14 20:19:48.. Kein Fehler!.. >/font>.. Die Postleitzahl meines Wohnortes lautet.. Ich möchte auch kostenpflichtige Angebote suchen.. nein.. ja.. Hinweise:.. Änderungen und Korrekturen.. Bitte melden Sie uns Änderungen oder Korrekturen möglichst nur über unser entsprechendes Formular!.. Änderungsformular.. Neuaufnahmen.. Neuaufnahmen von Schuldnerberatungsstellen in.. Trägerschaft der Spitzenverbände der Wohlfahrtpflege, der Verbraucherzentralen oder in kommunaler Trägerschaft.. in das Adressverzeichnis erfolgen.. ausschließlich.. über die jeweiligen Spitzenverbände, die Mitglied der AG SBV sind.. Schuldnerberatungsstellen, die in der Datenbank nicht aufgeführt  ...   gewerbliche Anbieter.. , können nur aufgenommen werden, wenn eine gültige Anerkennung nach § 305 Abs.. 1 Nr.. 1 InsO der jeweils zuständigen Landesbehörde vorliegt.. Eine Rückversicherung bei der jeweiligen Landesbehörde behalten wir uns ausdrücklich vor.. Die Aufnahme von "geeigneten Personen" i.. d.. § 305 Abs.. 1 InsO (z.. Rechtsanwälte, Steuerberater usw.. ) ist derzeit nicht möglich.. ©.. Copyright 2006-2011.. : Alle Rechte vorbehalten.. Eine Vervielfältigung, Verwertung oder Veröffentlichung in eigenen Internetangeboten oder sonstigen Publikationen jeder Art ist nicht gestattet! Zuwiderhandlungen verfolgen wir rechtlich.. © Forum Schuldnerberatung e..

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  • Title: Planungsideen für den Umgang mit Geld
    Descriptive info: Für alle, die sich professionell mit der finanziellen Alphabetisierung beschäftigen sei das.. praeventionsnetzwerk-finanzkompetenz.. de.. empfohlen.. Die Kollegen geben auch einen eigenen.. Rundbrief.. heraus.. Ich will nicht vergessen, auf den.. animierten Trickfilm.. der Caritas München und auf die Filmproduktion.. 'Konsumrausch'(nach fast ganz unten scrollen).. des Projektes 'Kids und Kohle' hinzuweisen.. Planungshilfen.. Der Haushaltsplaner für Jugendliche.. - als Excel-Rechner (gezippt) der Schuldnerberatung Oberösterreich.. Ein gut durchdachtes.. Haushaltsbuch.. und weitere Planungshilfen bietet der Sparkassendienst.. Geld und Haushalt.. Tipps zur Haushaltsplanung.. - Ein Faltblatt der Schuldnerberatung in Oberösterreich.. Taschengeld-Ratgeber für Eltern.. - der Caritas  ...   Essen.. Ebenfalls von der Schuldnerhilfe Essen wird der.. Finanzführerschein.. online zur Verfügung gestellt.. mehrere.. interaktive Rechner (für Verbraucherkredite, Baudarlehen, KFZ-Finanzierung, Altersvorsorge.. bietet die Stiftung Warentest.. Über die Nutzung neuartiger Geldautomaten informiert hier humorvoll Sascha Grammel.. Haushaltspläne.. von unserem User Schultz: Übersicht mit 12 Monatsblättern für veränderliche Ausgaben in einer Excel-Tabelle - copyright: Schultz.. Tabelle:.. Haushaltsbuch (komprimiert 21 kb).. Haushaltsbuch (nicht komprimiert 480 kb).. für Haushalte mit wenigen Buchungen.. einfacher Haushaltsplan.. PDF:.. für Haushalte mit mehr Buchungen.. Haushaltsplan.. Verantwortlicher Redakteur (der für weitere Tipps, links und Planungsvorschläge offen ist):.. Nicolas Mantseris..

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  • Title: Selbstständige
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  • Title: Geschäfte mit der Armut
    Descriptive info: Arbeitskreis Geschäfte mit der Armut.. Auf dieser Seite veröffentlicht unser Redakteur.. Christian Maltry.. , Mitglied des Arbeitskreises Geschäfte mit der Armut - auch AK Hai genannt, regelmäßig Meldungen, Informationen, Materialien und Publikation des Arbeitskreises.. Direkt zu den Veröffentlichungen des AK 'Geschäfte mit der Armut'.. Selbstdarstellung des Arbeitskreises Geschäfte mit der Armut.. Der Arbeitskreis Geschäfte mit der Armut gründete sich im Dezember 1997 im Nachgang einer Tagung zum Thema unseriöse Finanzdienstleistungen im Bereich der Kreditvermittlung und Schuldenregulierung.. Ergebnis des - in dieser Form vermutlich erstmaligen - Treffens von Praktikern aus den Bereichen Strafverfolgung, Verbraucherschutz und Schuldnerberatung war zunächst der, von allen Beteiligten geäußerte, starke Wunsch nach einer engeren Vernetzung, da Einzelmaßnahmen von allen Beteiligten als unzureichend betrachtet wurden.. Entsprechend wurde eine regelmäßige Zusammenarbeit in Form einer Arbeitsgruppe vereinbart.. Der AK Geschäfte mit der Armut ist besetzt mit Mitarbeitern verschiedener wohlfahrtsverbandlicher und kommunaler Schuldnerberatungsstellen,Landesarbeitgemeinschaften der Schuldnerberatung und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.. Als bundesweit organisierte Arbeitsgruppe beschäftigt er sich insbesondere mit dem Phänomen unseriöser Anbieter von Kreditvermittlung und gewerblicher Schuldenregulierung.. Die Aufgabenschwerpunkte liegen in der Informations- und Entscheidungssammlung, dem Aufbau einer Informationsstruktur für Verbraucher- und Schuldnerberatungen sowie der Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit.. Ziel des Arbeitskreises war und ist es, eine engere Zusammenarbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gewerbeämtern, Politik, Verbraucherschutz und Schuldnerberatung zu fördern.. Der Interdisziplinäre Austausch wird durch die regelmäßige Einladung von Gästen aus den Anerkennungs- und Strafverfolgungsbehörden, Gewerbeämtern und Verbraucherschutzvereinen sicher gestellt.. Um seine Aufgaben erfüllen zu können, ist der Arbeitskreis auf die Mitarbeit der  ...   Handbuch kann, dank der Förderung durch die Bundesministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, den Schuldnerberatungsstellen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.. Veröffentlichungen des AK 'Geschäfte mit der Armut'.. Checkliste der VZ NRW zum Erkennen unseriöser Verbraucherinsolvenz- und Schuldnerberatung.. Thaurrus-Chef als Wucherer verurteilt.. Flyer "Vorsicht, Geldhaie! Tipps, die Ihnen helfen, betrügerische Kreditvermittler zu erkennen".. Böses Erwachen für Schuldner - (aus Abseits!?).. „Konto ohne Schufa vs.. Recht auf Girokonto“ - Über die Abzocke von kontosuchenden Schuldnern.. Hulpt nix.. OLG Köln zur Unzulässigkeit der Rechtsberatung aus dem Ausland.. AG Darmstadt zu Dr.. Meyer s Verträgen.. Faltblatt Geschäfte mit der Armut.. des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.. (*.. pdf ca.. 80kb).. LG Bielefeld zu Dr.. Eine ganz linke Nummer (Dr.. Meyer s).. Strafverfahren gegen Kreditvermittler in Hamburg abgeschlossen.. VfE auf neuen Wegen?.. Neulich beim Schuldenregulierer.. Berliner Infobroschüre zum Thema Schuldenregulierer (*.. 340kb).. Den Nagel auf den Kopf getroffen.. Werbung von Kreditvermittlern und Schuldenregulierern und der Datenschutz.. Haftstrafe für Schuldenregulierer.. Die neue Masche der Kreditvermittler: Statt Vorkosten oder Auslagen - die Kreditraten-Ausfall- Versicherung.. Gericht untersagt Werbung mit 0190er Nummer.. Urteil untersagt Finanzdienstleistungs-Vertrag.. Kredithaie - ein Riesengeschäft mit der Armut.. Geier der Marktwirtschaft: Gewerbliche Schuldenregulierer.. Widerruf der Anerkennung als geeignete Stelle für Dr.. -Meyers GmbH.. Kurzmitteilungen über Kreditvermittlungsbetrug.. Gemeinsame Erklärung der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) und des Arbeitskreises Geschäfte mit der Armut betreffend Ermittlungsverfahren gegen Kreditvermittler.. Auswertung der Aktion Umfrage bei Sozialministerien.. Mißbrauch der Daten aus Schuldnerverzeichnissen..

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