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    Archived pages: 6 . Archive date: 2012-07.

  • Title: Praxishomepage Dr. Fromme zum Darmkrebsmonat 2006
    Descriptive info: .. Dr.. Fromme.. Darmkrebs.. Vorsorge und Früherkennung.. Therapie.. med.. Manfred Fromme.. Internist und Gastroenterologe.. Höhenweg 12.. 50169 Kerpen-Horrem.. Telefon 0 22 73 - 9 09 90.. Telefax 0 22 73 - 90 99 20.. Sprechzeiten:.. Nach Vereinbarung.. Fachgebiet:.. Innere Medizin.. Leistung(en):.. Darmkrebsvorsorge.. Lebererkrankungen.. Magenspiegelung (Innere Medizin).. Gastroenterologie.. Impressum.. |.. Disclaimer.. 2006 dbp Kommunikation oHG..

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  • Title: Praxishomepage Dr. Fromme zum Darmkrebsmonat 2006
    Descriptive info: Inhalt:.. Die Fakten.. Erkrankung.. Risiken.. Risikominimierung.. zurück.. Wenn ein Arzt von Darmkrebs spricht, meint er fast immer eine Krebserkrankung des Dickdarms (Kolonkarzinom) oder des Mastdarms (Rektumkarzinom).. Beide werden häufig unter dem Begriff.. kolorektale Karzinome.. zusammengefasst.. Diese machen über 98% der Darmkrebsfälle aus.. In sehr seltenen Fällen können auch Dünndarm und Anus von der Erkrankung betroffen sein.. Jährlich.. erkranken.. in der Bundesrepublik.. über 73.. 000.. Menschen an Darmkrebs.. Somit ist Darmkrebs bei Männern und Frauen in Deutschland die häufigste Krebsneuerkrankung.. Mit rund.. 28.. 000 Sterbefällen.. pro Jahr ist der Darmkrebs nach dem Lungenkrebs die zweithäufigste Krebstodesursache.. Die Neuerkrankungen haben in den letzten Jahren leicht zugenommen.. Die Sterberaten sind auf Grund von neuen Operationsmethoden und besseren Medikamenten rückläufig.. Darmkrebs entsteht in den meisten Fällen aus.. Dickdarmpolypen.. , die zunächst gutartig sind.. Es kann bis zu zehn Jahre dauern, bis ein Polyp bösartig wird und zu einem Tumor entartet.. Häufig treten Beschwerden erst dann auf, wenn ein Tumor bereits gewachsen ist oder auch andere Organe befallen wurden.. Für eine vollständige Heilung ist es dann aber oft zu spät.. Bei früh erkanntem Darmkrebs sind die Heilungschancen jedoch sehr gut.. Obwohl der Darmkrebs jährlich fast eine Kleinstadt auslöscht, werden die angebotenen.. Krebsfrüherkennungsprogramme.. nur unzureichend wahrgenommen.. Beispielsweise nehmen jährlich.. weniger als 3%.. der vorsorgeberechtigten Menschen eine Darmspiegelung in Anspruch.. Die Darmspiegelung ist aber das beste und sicherste Vorsorge-Instrument, um einen Darmkrebs frühzeitig zu erkennen.. Machen Sie mit!.. Gehen Sie zur Vorsorgeuntersuchung!.. Diese machen über.. 98% der Darmkrebsfälle.. aus.. Von Darmkrebs bedroht sind Menschen mit entsprechenden Erbanlagen.. Es ist wichtig, diesbezüglich die Familiengeschichte zu erfragen.. Außerdem Menschen mit Dickdarmpolypen.. Polypen sind zunächst gutartige Schleimhautgeschwülste.. Die Entartungswahrscheinlichkeit ist aber hoch.. Nach vier bis zehn Jahren können viele Polypen entarten und werden bösartig.. Einzelne Krebszellen können dann über die Lymphbahn in die benachbarten Lymphknoten beziehungsweise über die Blutbahn in die Leber gelangen.. Zuerst bilden sie dort Metastasen (Tochtergeschwülste), später im ganzen Körper.. Beschwerden treten meist erst sehr spät auf und häufig auch zu spät.. Eine vollständige Heilung ist dann oft nicht mehr möglich..  ...   Stress.. Weiterhin können.. chronisch entzündliche Darmerkrankungen.. , wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, das Darmkrebsrisiko erhöhen.. Familiäre Risiken.. Die Veranlagung, später vielleicht an Darmkrebs zu erkranken, kann erblich sein (familiäre Disposition).. Deshalb haben Menschen, bei denen Darmkrebs oder Darmpolypen in der Familie vorgekommen sind, ein sehr viel höheres Erkrankungsrisiko.. Zwischen.. 5 und 10%.. der Darmkrebspatienten sind davon betroffen.. Es gibt zwei Hauptformen:.. Das HNPCC (englisch: Hereditary Non-Polyposis Colorectal Cancer) ist für den Großteil der familiären Darmkrebsfälle verantwortlich.. Das mittlere Alter bei der Diagnosestellung liegt bei 45 Jahren.. Ist ein Elternteil erkrankt, so beträgt das Risiko der Kinder, ebenfalls zu erkranken, zwischen 40 und 50%.. Bei der FAP (Familiäre adenomatöse Polyposis) kommt es zur Überwucherung des Darms mit Darmpolypen.. Die Erkrankungswahrscheinlichkeit liegt hier bei 100%.. Man nimmt an, dass ca.. 1% der Darmkrebspatienten davon betroffen ist.. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit weitervererbt wird, liegt bei ungefähr 50%.. Menschen mit einer familiären Disposition sollten in jedem Fall, unabhängig vom Alter, eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen!.. Man kann das Auftreten von Darmkrebs nicht zu 100% verhindern.. Allerdings kann man das.. Risiko.. , an Darmkrebs zu erkranken.. teilweise selbst reduzieren.. Das, was zählt, sind gesunde Ess- und Lebensgewohnheiten.. Die Belastung unserer Nahrungsmittel ist vielschichtig und nimmt immer mehr zu.. Die längste Verweildauer von Nahrungsresten im Körper ist im Dickdarm.. Schadstoffe sind hier also besonders kritisch.. Die richtige Auswahl und Zubereitung sowie eine gute Qualität der Nahrungsmittel ist daher sehr wichtig.. Empfehlenswert ist das tägliche Verzehren von Salat, Obst, Gemüse und gegebenenfalls Vollkornprodukten.. Zudem sollte man auf ausreichende Bewegung (vier mal pro Woche, mindestens 30 Minuten Sport treiben) achten.. Weitere Risiken, die eine Entstehung von Darmkrebs fördern können und die man selbst beeinflussen kann, sind Alkohol- und Nikotinkonsum sowie Bewegungsmangel und Stress.. Es gibt aber auch eine Reihe von.. Risikofaktoren, die man nicht selbst beeinflussen kann.. Dazu gehören vererbbare Risikofaktoren, chronische Darmerkrankungen, hohes Alter und das Vorkommen von Darmpolypen.. Hier spielt die Früherkennung eine sehr große Rolle.. Durch moderne Operationsmethoden sind heutzutage die Heilungschancen bei früh erkanntem Darmkrebs sehr gut..

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  • Title: Praxishomepage Dr. Fromme zum Darmkrebsmonat 2006
    Descriptive info: Untersuchungsmethoden.. Die Darmspiegelung (Koloskopie).. Wie dringlich ist die Darmspiegelung?.. Stuhltests.. Es gibt eine Reihe von Untersuchungsmethoden, die ein Arzt zur Darmkrebsfrüherkennung einsetzen kann:.. Darmspiegelung (Koloskopie).. Papierstreifentest (Okkultblut-Test).. Fingeruntersuchung des letzten Darmabschnitts (Digitale Exploration).. Röntgenuntersuchung (Kolonkontrasteinlauf).. Ultraschallaufnahmen (Sonographie).. Kernspintomographie (MRT).. Computertomographie (CT).. Die zwei am häufigsten eingesetzten Methoden sind die Darmspiegelung und der Papierstreifentest.. Vorsorge ist besser als Nachsorge!.. Vorteile.. Die Darmspiegelung (Koloskopie) durch den Spezialisten ist das beste und.. sicherste.. Vorsorgeinstrument.. Sie ermöglicht nicht nur eine umfassende Diagnose, sondern bietet gleichzeitig Therapiemöglichkeiten, wie zum Beispiel das Abtragen von Polypen (mögliche Vorstufen von Darmkrebs) oder die Entnahme von Gewebeproben (Biopsie) für weitere Laboruntersuchungen.. Eine Darmspiegelung ist risikoarm und lässt sich im Allgemeinen.. schmerzfrei.. durchführen.. Durchführung.. Ein sauberer Darm ist die Voraussetzung für eine sichere Diagnose.. So kann der Arzt auch kleinste Veränderungen der Darmschleimhaut feststellen.. Zur Darmreinigung gibt es spezielle Trinkspüllösungen.. Diese wirken abführend und werden in der Regel am Tag vor der Untersuchung eingenommen.. Ein Einlauf, kurz vor der Untersuchung, ist nur dann notwendig, wenn der Darm nicht restlos entleert ist.. Hier kommt es also auf die gute Vorbereitung und Mitarbeit des Patienten an.. Die Darmspiegelung selbst dauert in der Regel nur ca.. 15 Minuten.. Hierbei wird der leere Darm mit einem dünnen flexiblen Schlauchsystem, welches mit einer hochempfindlichen Videokamera ausgerüstet ist, untersucht.. Wird bei der Untersuchung ein bereits vorliegender Darmkrebs gefunden, kann unmittelbar die geeignete Behandlung eingeleitet werden.. Bei Verwachsungen im Bauchraum (z.. B.. Knickbildung im Darm) lässt sich durch geeignete Medikamente Schmerzfreiheit herstellen.. Vorsorgedarmspiegelungen dürfen nur von bestimmten Ärzten durchgeführt werden.. Um dafür von den Kassenärztlichen Vereinigungen "zugelassen" zu werden, muss ein Arzt mindestens 200 solcher Untersuchungen im Jahr durchführen.. Zusätzlich muss sich eine Praxis jährlich weiteren Kontrollen zur Qualitätssicherung insbesondere Hygienekontrollen unterziehen.. Das Risiko einer Darmspiegelung kann eine Verletzung des Darms sein.. Allerdings kommt das beim geübten Untersucher außerordentlich selten vor (ca.. 1:10.. 000).. Beim Abtragen von Polypen kann es zu einer Blutung kommen.. Diese lässt sich im Allgemeinen sicher beherrschen und ist gleichermaßen selten.. Im Vergleich zum Risiko ohne Früherkennung an Darmkrebs zu sterben, ist dies ein sehr kleines Risiko.. Denn ab dem Alter von 55 Jahren beträgt das Risiko in den nächsten 25 Jahren an einem Darmkrebs  ...   )?.. Essen Sie viel Fleisch und tierisches Fett?.. Essen Sie wenig ballaststoff-reiche Kost (Salate, Gemüse und Obst)?.. Konsumieren Sie Alkohol oder Nikotin?.. Gruppe 4.. (ab 45 Jahren).. Gehören Sie in keine der oben genannten Gruppen und haben auch keine Beschwerden sollten Sie Sich ab Mitte 40 etwa alle 8-10 Jahre einmal untersuchen lassen.. Herkömmliche Stuhltests.. Herkömmliche Stuhlbluttests untersuchen den Stuhl auf okkultes (verstecktes) Blut und basieren auf einer Farbstoffreaktion.. Blutspuren im Stuhl können jedoch unterschiedliche Ursachen haben.. Deswegen kann man bei einem positiven Ergebnis (es wurde tatsächlich Blut im Stuhl nachgewiesen) nicht immer davon ausgehen, dass ein Darmkrebs vorliegt.. Das Testergebnis kann unter anderem durch andere Blutungsquellen (zum Beispiel Hämorrhoiden) verfälscht werden.. Weiterhin kann der Verzehr von gewissen Nahrungsmitteln wie Blutwurst, ein positives Ergebnis verursachen.. Auch die Einnahme von manchen Medikamenten, wie Eisentabletten oder Vitamin C können das Testergebnis verfälschen.. Deshalb ist vor der Durchführung eines solchen Tests immer eine Diät erforderlich.. Wichtig!!!.. Ein negativer Test (kein Blutnachweis im Stuhl) bedeutet nicht automatisch, dass kein Darmkrebs vorliegt.. Denn ein Tumor kann, muss aber nicht immer bluten.. Man wiegt sich hier unter Umständen in falscher Sicherheit!.. Die Kosten für einen herkömmlichen Stuhlbluttest werden ab dem 51.. Lebensjahr von den Krankenkassen übernommen.. Bis zum 56.. Lebensjahr hat man Anspruch auf die jährliche Durchführung eines solchen Tests.. Lebensjahr nur noch alle zwei Jahre, es sei denn, man hat schon die Vorsorge-Darmspiegelung in Anspruch genommen.. Immunologische und enzymatische Stuhltests.. Immunologische Stuhlbluttests suchen im Gegensatz zu den herkömmlichen Stuhlbluttests nur nach menschlichem Blut.. Deshalb ist vor der Durchführung keine Diät erforderlich.. Die Kosten für einen immunologischen Stuhlbluttest werden von den Krankenkassen grundsätzlich nicht übernommen.. Diese belaufen sich auf ca.. 15,- Euro.. Ein weiteres Verfahren zum Nachweis von Polypen und Darmtumoren ist die Bestimmung eines Schlüsselenzyms (Tumor M2-PK) im Stuhl, welches im Stoffwechsel von Polypen und Darmkrebs vorkommt.. Dieser Test ist somit unabhängig von "Blut im Stuhl" und bedarf auch keiner zusätzlichen Diät.. Auch hier werden die Kosten von ca.. 30,- Euro nicht von den Krankenkassen übernommen.. Wenn bei einem der drei Stuhltests ein positives Ergebnis vorliegt, sollte in jedem Fall eine Darmspiegelung zur Abklärung durchgeführt werden.. Im Allgemeinen gilt:.. Nur mit der Darmspiegelung hat man eine 100% Sicherheit..

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  • Title: Praxishomepage Dr. Fromme zum Darmkrebsmonat 2006
    Descriptive info: Diagnose.. Therapiemöglichkeiten.. Wenn ein Arzt Darmkrebs festgestellt hat, wird unmittelbar die geeignete Behandlung eingeleitet.. Dazu müssen zunächst weitere Untersuchungen durchgeführt werden.. Zu den häufigsten Untersuchungen gehören eine Ultraschalluntersuchung des Bauches, eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes und eine Blutentnahme.. Für die Weiterbehandlung ist eine Klassifizierung des Tumors hilfreich.. Dies geschieht nach dem TNM-System und dient der Charakterisierung des Krebses (Staging).. TNM ist die Abkürzung für:.. T = Tumor, beschreibt die Ausdehnung des Tumors.. N = Nodus (Lymphknoten), beschreibt den Befall von Lymphknoten.. M = Metastasen, beschreibt, ob Tochtergeschwülste vorhanden sind.. Die wichtigsten Abstufungen für die Einteilung des Darmkrebses sind:.. T.. T1 = Der Tumor erstreckt sich nur auf die Darmschleimhaut.. T2 = Der Tumor erstreckt sich zusätzlich auf die Muskulatur der Darmwand.. T3 = Der Tumor betrifft auch das Bauchfell oder andere Nachbargewebe.. T4 = Der Tumor betrifft auch benachbarte Organe.. N.. N0 = Kein Lymphknotenbefall.. N1 = Der Tumor erfasst ein bis drei benachbarte Lymphknoten.. N2 = Der Tumor erfasst vier oder mehr benachbarte Lymphknoten.. M.. M0 = Kein Nachweis von Tochtergeschwülsten.. M1 = Tochtergeschwülste nachweisbar.. Nach der Klassifizierung kann nun das Stadium des Krebses bestimmt werden und die geeignete Therapie eingeleitet werden.. Wenn der Krebs in einem "frühen" Stadium ist, besteht eine sehr gute Heilungschance.. Beispiel:.. T1: Der Tumor erstreckt sich nur auf die Darmschleimhaut.. N0: Kein Lymphknotenbefall.. M0: Kein Nachweis von Tochtergeschwülsten.. In diesem Beispiel würde eine Operation in etwa 95% der Fälle zu einer vollständigen Heilung führen.. Operation.. Die größte Rolle bei der Behandlung von Darmkrebs spielt die Operation.. Dabei zielt man auf eine vollständige Entfernung des Tumorgewebes ab.. Anhand der Stadieneinteilung kann man feststellen, ob  ...   Zellwachstum und die Zellteilung hemmen sollen.. (Zytostatika).. Krebszellen vermehren sich ständig durch Teilung, so dass die verabreichten Zellgifte hier besonders gut wirken.. Die Chemotherapie erfasst Krebszellen im ganzen Körper.. Aber auch die gesunden Zellen, die sich oft teilen, werden in Mitleidenschaft gezogen.. So kommt es bei einer Chemotherapie zum Beispiel zu einer Schädigung der Haarwurzel, was zu Haarausfall führt.. Weitere Nebenwirkungen sind zum Beispiel Appetitlosigkeit und Durchfall.. Diese klingen jedoch nach Beendigung der Chemotherapie schnell wieder ab.. Eine Chemotherapie kann unter.. drei.. Gesichtspunkten eingesetzt werden:.. Die Medikamente werden.. vor.. einer Operation verabreicht.. Ziel ist es, einen großen Tumor oder Metastasen vor dem Eingriff zu verkleinern, um sie besser operieren zu können (Neoadjuvante Chemotherapie).. Die medikamentöse Behandlung wird.. nach.. einer Operation durchgeführt.. So sollen eventuell im Körper zurückgebliebene Krebszellen abgetötet werden und Rückfällen vorgebeugt werden (Adjuvante Chemotherapie).. Wenn eine Operation nicht mehr möglich sein sollte, werden Zytostatika verabreicht, um die Lebensqualität zu erhalten und das Leben zu verlängern.. Die Beschwerden können hier nur noch gelindert werden (Palliative Chemotherapie).. Die Dosierung der Medikamente wird für jeden Patienten individuell bestimmt.. Sie hängt unter anderem vom Zeitpunkt der Entdeckung der Krankheit ab.. Die Medikamente werden in der Regel in Intervallen (Zyklen) verabreicht.. Die Zyklen werden vom behandelnden Arzt festgelegt und müssen genau eingehalten werden.. Der Erfolg der Behandlung hängt auch hier vom Stadium der Erkrankung ab.. Strahlentherapie (Radiotherapie).. Die Strahlentherapie wirkt im Gegensatz zur Chemotherapie nur lokal im Bereich des Bestrahlungsfelds.. Hauptsächlich wird die Strahlentherapie bei der.. Behandlung des Rektumkarzinoms.. eingesetzt.. Vor der Operation soll die Geschwulst verkleinert werden.. Nach der Operation soll durch die Radiotherapie ein Wiederauftreten des Tumors (Rezidiv) verhindert werden..

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  • Title: Praxishomepage Dr. Fromme zum Darmkrebsmonat 2006
    Descriptive info: Inhaltlich verantwortlich für den Navigations-Punkt "Dr.. Fromme" gemäß § 6 TDG.. Internistische Facharztpraxis Dr.. Berufsbezeichnung:.. Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie.. Zuständige Landesärztekammer.. Nordrhein.. Zuständige Kassenärztliche Vereinigung.. KV-Nordrhein.. Berufsrechtliche Regelungen:.. Berufsordnung der Ärztekammer Nordrhein.. Inhaltlich verantwortlich für die Navigations-Punkte "Darmkrebs" , "Vorsorge und Früherkennung" , "Therapie" gemäß § 6 TDG.. dieberatungspraxis.. dbp Kommunikation oHG.. Europastraße 3.. 35394 Gießen.. Tel.. : 06 41 - 94 88 39 0.. Fax: 06 41 - 94 88 39 9.. Internet:.. www.. dbp-kommunikation.. de.. Namen der  ...   ist geführt beim Amtsgericht Gießen, HRB 3598.. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer : DE 231 961 537.. Konzept, Realisierung.. Europastrasse 3.. Ansprechpartner: Florian Müller-Godosar.. E-Mail:.. f.. mueller@dbp-gruppe.. Tel: 0641 - 94 88 39 0.. Fax: 0641 - 94 88 39 9.. © Copyright 2005.. Alle Rechte vorbehalten.. Text, Bilder, Grafiken, Sound, Animationen und Videos sowie deren Anordnung auf www.. fromme-magen-darm.. de unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze.. Der Inhalt dieser Websites darf nicht zu kommerziellen Zwecken kopiert, verbreitet, verändert oder Dritten zugänglich gemacht werden..

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  • Title: Praxishomepage Dr. Fromme zum Darmkrebsmonat 2006
    Descriptive info: Haftungsausschluss.. 1.. Inhalt des Onlineangebotes.. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen beziehungsweise durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.. 2.. Verweise und Links.. Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten (»Links«), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.. Der Autor erklärt daher ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die entsprechenden verlinkten Seiten frei von illegalen Inhalten waren.. Der Autor hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und  ...   dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.. 3.. Urheber- und Kennzeichenrecht.. Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und gegebenfalls durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer.. Allein auf Grund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind.. 4.. Hinweis zu medizinischen Inhalten.. Die Beiträge auf dieser Webseite sind nicht dazu bestimmt eigenständige Diagnosen aufzustellen oder den Arztbesuch dadurch ersetzbar zu machen.. Im Krankheitsfall und zu Fragen Ihre Gesundheit betreffend sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.. Das Informationsangebot dieser Webseite soll nur zu besserem Verständnis den menschlichen Körper und seine Funktionsweisen betreffend führen, keinesfalls zur Eigenbehandlung oder Selbstdiagnose dienen und dadurch die ärztlichen Beratung austauschbar machen.. 5.. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses.. Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten.. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt..

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