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    Archived pages: 28 . Archive date: 2012-07.

  • Title: Home
    Descriptive info: .. Home.. Klosterwald.. Klinik.. Termine.. Denkanstöße.. Impressum.. Herzlich willkommen!.. Haupteingang zur Fachklinik Klosterwald.. Herzlich willkommen auf den Internetseiten der.. Fachklinik Klosterwald.. in Bad Klosterlausnitz, Thüringen.. Die Fachklinik Klosterwald ist eine.. diakonische Einrichtung zur medizinischen Rehabilitation suchtkranker.. Männer und Frauen.. Auf den folgenden Seiten möchten wir uns Ihnen vorstellen.. Sie erfahren,.. wer wir sind und was wir tun, und welche Hilfen wir Menschen anbieten,.. die ihren Weg aus der Abhängigkeit suchen und finden wollen.. Die Therapie in der  ...   kann ich von mir sagen:.. Ich bin eine glückliche, zufriedene.. und nüchterne Alkoholikerin.. Das schrieb Ulrike, eine ehemalige Patientin, vier Jahre nach Abschluss.. ihrer Therapie.. Diese Chance hat jeder.. Es ist an jedem und jeder einzelnen,.. sie zu nutzen.. Beim jährlichen Erfahrungsaustausch sagen viele Ehemalige:.. Einfach ist es nicht,.. den Weg aus der Sucht zu gehen.. Doch die Anstrengung lohnt!.. weiter.. Fachklinik Klosterwald GmbH.. Bahnhofstraße 33.. 07639 Bad Klosterlausnitz.. Telefon: 036601/ 85 90.. Telefax: 036601/ 8 59 10..

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  • Title: Flash-Spiel
    Descriptive info: Unser Logo hat es in sich.. Zu Beginn eine kleine Denksportaufgabe:.. Neun Punkte, vier Linien,.. und alle Punkte dürfen nur einmal berührt werden.. Versuchen Sie's! Zum Zeichnen einfach den Punkt anklicken,.. bei dem Sie beginnen möchten und mit der Maus die Linie ziehen.. Zurück zur Startseite..

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  • Title: Klosterwald
    Descriptive info: Aktuelles.. Berichte aus der Fachklinik Klosterwald.. Erfahrungsaustausch am 16.. und 17.. Juni 2012.. 20 Jahre Fachklinik Klosterwald.. Feierlichkeiten vom 29.. Februar bis 4.. März 2012.. Erfahrungsaustausch am 18.. und 19.. Juni 2011.. Fachtag am 3.. November 2010.. Erfahrungsaustausch am 19.. und 20.. Juni 2010.. Erfahrungsaustausch 2012 - 20 Jahre Fachklinik.. Geschäftsführer Christoph Lasch eröffnet den Erfahrunsgaustausch 2012.. Auch der Erfahrungsaustausch im Jahr 2012 stand ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums der Klinikgründung.. Wie in jedem Jahr am 3.. Samstag im Juni haben sich auch diesmal weit über 500 ehemalige Patientinnen und Patienten unserer Fachklinik getroffen.. Den Anfang setzte in diesem Jahr ein kleiner Rückblick auf die Geschichte der Klosterwaldklinik.. Geschäftsführer Chritoph Lasch gewährte mit vielen Bildern und mancher Anekdote lebhafte Einblicke in die Vergangenheit.. Manchem der Anwesenden wurde es warm ums Herz, da sie sich als Teil der Geschichte unserer Klinik sehen konnten.. Auch das Ritual der Anerkennung und der Austausch von Erfahrungen im großen Plenum gehörte am Vormittag wieder dazu.. Es war dank vieler Wortmeldungen eine lebhafte und wertvolle Zeit mit vielen bewegenden Momenten in denen Ehemalige von ihrer Geschichte berichteten.. Die Mittagszeit wurde in und um die Fachklinik zum Wiedersehen, gemeinsam Essen und Lachen und für viele Geschpräche genutzt.. Die Trommler der Regelschule Hermsdorf ließen ihr Können zur Freude und mit dem Applaus der Anwesenden weit in den Ort hinein erschallen.. Alle die im letzten Jahr eine Baumpatenschaft übernommen hatten, konnten sich bei herrlichem Wetter ausgiebig von der gelungenen Neugestaltung des Parks und der Wirksamkeit ihrer Hilfe überzeugen.. Intensiv wurde der Auschtausch von Erfahrungen dann noch einmal in den traditionellen Gruppen am Nachmittag.. Viele nutzen hier die Gelegenheit, mit ihrem alten Gruppentherapeuten mal wieder in der Runde zu sitzen und dabei über ihr abstinentes Lebens zu sprechen und von den Erfahrungen anderer zu hören.. Das letzte Wort zum Erfahrungsaustausch hatte in diesem Jahr ausnahmsweise nicht Chefarzt Christoph Kern.. Obgleich er es sich nicht nehmen ließ im Abschlussplenum mit den Anwesenden angesichts von 20 Jahren Fachklinik Klsterwald über Zeit und Zeiterfahrung nachzudenken.. Wichtig waren ihm die Zusammenhänge von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die uns durchaus zu leben helfen können.. Doch hob er die Wichtigkeit des Augenblicks hervor.. Er ist das Stückchen Zeit, das uns wirklich zur Verfügung steht und das wir gestalten können.. Den Schlusspunkt aber setzte Geschäftsführer Christoph Lasch.. Weil er fürchtete, es könne angesichts des Themas zu sehr ein Schwelgen in der Vergangenheit gegeben haben, wagte er einen Ausblick auf die Zukunft der Fachklinik.. Doch ganz gleich welche Veränderungen die kommenden 20 Jahre bringen werden.. Die Fachklinik Klosterwald bleibt mit ihrem Team Begleiter auf dem Weg aus der Abhängigkeit.. Der Gottesdienst am Sonntag, den ehemalige und aktuelle Patientinnen und Patienten gemeinsam mit der Gemeinde der Kirche am Klosterwald feierten, setzte noch einmal Akzente zum Thema Zeit.. Zu dem Thema Alles braucht seine Zeit kamen Chorlieder und Bibeltexte zum Klingen, wurde der Verstorbenen gedacht, gebetet und gehört und gesungen.. Mit den berühmten Gedicht aus dem Buch Kohelet (Prediger Salomo) leuchtete angesichts uns umtreibender Zeit und Zeiten das Vertrauen in Gott als den Lenker der Zeit auf.. Dieses Vertrauen hilft uns, die eigene Zeit und ihre Möglichkeiten zu erkennen und mutig mit dem eigenen Leben zu füllen.. Von diesem Mut können wir berichten, wenn wir uns im nächsten Jahr wiedersehen, zum Erfahrungsaustausch.. vom 15.. bis 16.. Juni 2013.. 20 Jahre Fachklinik Klosterwald - wir haben gefeiert.. Bereits am 29.. Februar 2012 begannen die Feierlichkeiten zum Jubiläum unserer Fachklinik mit der Eröffnung einer Ausstellung.. Der Kunstverein Klingenpresse aus Tröbnitz stellt Werke seiner Mitglieder unter dem Thema Seh(n)sucht bis zum 25.. Mai 2012 in der Fachklinik aus.. Die Rede zur Eröffnung der Ausstellung hielt unsere ehemalige Chefärztin Frau Dr.. Petra Krombholz.. Mit einem Fachtag am 1.. März 2012 feierten wir ganz bewusst fachlich orientiert zum Datum der Kliniksgründung vor genau 20 Jahren.. Das war Anlass für die uns grüßenden Gäste, den Blick auf die Zeit zurück zu wenden.. Zu ihnen gehörten u.. a.. Superintendent Stephan Ringeis von der Evangelisch-methodistischen Kirche, Landrat Andreas Heller, die Bürgermeisterin von Bad Klosterlausnitz Gabriele Klotz und Pastor i.. R.. Wolfgang Ruhnow, der die Geschicke der Fachklinik von Anfang an wegweisend begleitet hat.. Bereits 1991 hatten sich ein therapeutisches Team des damaligen Landesfachkrankenhauses Stadtroda und die Leitung des bis 1991 existierenden Theologischen Seminars der Evangelisch-methodistischen Kirche zusammen gefunden.. Gemeinsam gab man dem Haus eine neue Aufgabe, was sich als große Herausforderung erwies.. An dieser Stelle wurde ganz zu Recht an die erste Chefärztin unserer Fachklinik Frau Dr.. Karin Grundig erinnert.. Ohne ihren Willen und ihre Visionen wäre die Fachklinik wohl nicht Wirklichkeit geworden.. Den Festvortrag zum Fachtag hielt Dr.. Andreas Koch, Geschäftsführer des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe (buss).. Er hatte die Aufgabe den Blick in die Zukunft zu wagen.. Unter dem Titel Quo vadis Suchtkrankenhilfe? ist ihm das auf kompetente und mitreißende Weise ausgezeichnet gelungen.. Die zahlreichen Teilnehmenden des Fachtages, die zu einem großen Teil aus verschiedensten Suchthilfeeinrichtungen in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern gekommen waren, zeigten sich ermutigt und gestärkt durch den Festvortrag.. Besondere Anerkennung erfuhren zum 20-jährigen Bestehen der Fachklinik die Mitarbeitenden, die von Anfang an bis heute der Fachklinik treu geblieben sind und also seit 20 Jahren durch ihr Engagement die Fachklinik in ihrer beständigen Entwicklung begleiten und diese gestalten.. Sie wurden durch Pastor Frank Eibisch, der die Evangelisch-methodistische Bethanienstiftung, die Trägerin der Fachklinik vertrat, geehrt.. Der Nachmittag des Fachtages gehörte ganz der Erinnerung.. Mit vielen Bildern erzählte Geschäftsführer Christoph Lasch Geschichte und Geschichten der Fachklinik Klosterwald und manche der Zuhörenden wussten aus ihrer Erinnerung eigene Anekdoten zu erzählen.. Der Ansturm der Interessierten, die am Tag der offenen Tür unsere Fachklinik näher kennenlernen wollten, hat uns positiv überrascht.. Nicht nur aus unserer Nachbarschaft, sondern auch aus der näheren und ferneren Umgebung hatten sich am 3.. März 2012 viele Neugierige aufgemacht, um mehr  ...   selbst zu Fallbeispielen arbeiten.. In der anschließenden gemeinsamen Auswertung zeigte sich, dass konkrete Kenntnis und Rückbezug auf die Gesetze Sicherheit im Umgang z.. B.. mit Auskunftsanfragen durch Behörden ermöglichen.. Nach der Mittagspause hatten die Fachtagbesucherinnen und - besucher Gelegenheit in Hausrundführungen die Klinik besser oder neu kennen zu lernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über neueste Entwicklungen in der Fachklinik am Klosterwald zu informieren.. Erfahrungsaustausch 2010 - Veränderung ist möglich.. Beim Eröffnungsmeeting.. Zum nun bereits fünfzehnten Erfahrungsaustausch waren ca.. 460 ehemalige Patienten, Angehörige und Freunde in unsere Fachklinik gekommen.. Die Plenumsitzung am Vormittag begann mit der schon traditionellen Begrüßung durch den Geschäftsführer Christoph Lasch.. Dieser konnte in der gut gefüllten Halle in viele erwartungsfrohe Gesichter sehen.. Die Klinik war festlich geschmückt, und die Küche sowie viele zusätzliche Helfer hatten eine reichhaltige, liebevoll gestaltete Versorgung vorbereitet.. Auch das Ritual der Anerkennung hatte seinen festen Platz zum Auftakt des Ehemaligentreffens.. Hier wurden die Patienten geehrt, die von einem Tag bis zu über zwanzig Jahren ohne Alkohol leben.. Eine ermutigende Erfahrung.. Impulsreferat Veränderung ist möglich.. Das Impulsreferat zum Tagesthema hielt Therapeut Matthias Thuß.. Dabei stellte er fest, dass uns vor allem in der kommerziellen Werbung Veränderungen als leicht und schnell machbar angepriesen werden.. Doch eine kleine Kapsel, die uns den Diäterfolg verspricht oder neue Möbel, mit denen bei uns ein neues Lebensgefühl einziehen soll, stehen nicht für echte, innere Veränderungen.. Diese gehen auch nicht leicht und schnell vonstatten, sondern erfordern Geduld und sind mitunter auch schmerzhaft.. Matthias Thuß lies seine Impulse mit einem Zitat von Mahatma Gandhi ausklingen: Sei du selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst!.. Erfahrungen werden ausgetauscht.. Das anschließende Plenum bot dann, moderiert von den beiden Therapeuten Jana Saul-Boock und Olaf Szakinnis, erste Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.. Der ehemalige Patient, der zuerst das Wort ergriff, war extra von seiner Arbeitsstelle in Finnland angereist, um diesen Tag miterleben zu können.. Ein anderer berichtete, dass er seit 18 Jahren ohne Alkohol lebt.. Seinerzeit war er im Rollstuhl in die Klinik gekommen.. Jetzt stand er- augenscheinlicher Beweis für mögliche Veränderungen fest auf seinen beiden Beinen vor dem Plenum.. Ein Gast betonte, wie wichtig gerade kleine Veränderungen des Verhaltens sind, wie z.. B.. , sich an bestimmte Regeln zu halten.. In dem sehr lebendigen und vielfältigen Erfahrungsaustausch wurde mehrfach berichtet, dass der dauerhafte Anschluss an unterschiedliche Selbsthilfegruppen den ständig weitergehenden Veränderungsprozess begleitet, sichert und ihm immer wieder neue Anstöße gibt.. Der Basar der Ergotherapie, ein Bücherverkauf in der Bibliothek, eine Trommelgruppe von Kindern und Jugendlichen, die in der Mittagszeit auftrat, boten Möglichkeiten, die Mittagspause nicht nur mit den vielfältigen lukullischen Angeboten auszufüllen.. Wesentlich waren natürlich, wie immer, die vielen Begegnungen und Gespräche, die sich überall ergaben.. Für die mitgereisten Kinder wurde wieder ein breites Spiel- und Bastelangebot in der Kirche am Klosterwald bereit gehalten.. Die ehemaligen Patientinnen und Patienten der Fachklinik aber auch deren Angehörige hatten am Nachmittag in kleineren Gruppen dann wieder Gelegenheit, den Erfahrungsaustausch konzentriert fortzusetzen.. Abschluss im Plenum.. Der vor kurzem neu eingeführte Chefarzt der Fachklinik, Herr Christoph Kern, übernahm die Tradition seiner Vorgängerinnen und rundete diese festliche Veranstaltung durch ein Referat zum Thema ab.. Veränderungen, so führte er aus, seien Zeichen des Lebens.. Dennoch scheuen wir uns vor Veränderungen, versuchen sie zu vermeiden oder erleben solche, die von Außen auf uns zukommen als Bedrohung.. Darum, so Chefarzt Kern weiter, erleben wir oft unvermeidliche Veränderungen nur so, dass wir auf sie reagieren, statt sie selbst agierend zu suchen.. Wir benötigen Mut, Hoffnung und Disziplin sowie ein konkretes Ziel, um aktiv Veränderungen herbeizuführen.. Auch Herr Kern schloss sein Referat mit einem Zitat: Willst du dein Land verändern, verändere deine Stadt! Willst du deine Stadt verändern, verändere dein Haus! Willst du dein Haus verändern, verändere dich selbst! (Ein arabisches Sprichwort).. Gottesdienst am Sonntag Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.. Mit diesem Bibelwort aus dem Lukasevangelium begann am Sonntagmorgen der Gottesdienst zum Abschluss des Erfahrungsaustausches.. Ihn feierten aktuelle und ehemalige Patientinnen und Patienten der Fachklinik gemeinsam mit der Gemeinde der Kirche am Klosterwald, die auf vielfältige Weise mit der Klinik verbunden ist.. Auch der Gottesdienst stand ganz unter dem Thema des Ehemaligentreffens, denn für die nötigen und guten Veränderungsprozesse brauchen wir Ermutigung und einen Halt außerhalb unserer selbst.. So betonte Pastor Eric Söllner in seiner Predigt zu Joh 8,1-11 das große Vertrauen, das Gott in uns setzt.. Ganz anders als wir, die wir uns und andere gern an dem festmachen, was misslingt und fehl geht, traut Gott uns Veränderung zum Guten zu, führte Pastor Söllner aus.. Mit diesem Vertrauen gewinnen wir Mut, Veränderungen anzugehen.. Im Gottesdienst, den der Chor der Klosterwaldkirche mitgestaltete, hatte auch die Fürbitte für aktuelle und ehemalige Patientinnen und Patienten ihren Platz, genau so wie das Gedenken an die Verstorbenen.. Unter der Verheißung, dass Gott unser Leben durch Veränderungen segnet, spannte der Gottesdienst an seinem Ende den Bogen aus bis zum Erfahrungsaustausch im Jahre 2011.. Von welchen Veränderungen können wir wohl berichten, wenn wir uns dann wiedersehen?.. Chefarztwechsel am 3.. Nach mehr als 18 Jahren Tätigkeit in der Fachklinik Klosterwald, davon 10 Jahre als leitende Ärztin, wurde Frau Petra Krombholz in einer Feierstunde am 3.. Juni in den Ruhestand verabschiedet.. Zahlreiche Gäste kamen zusammen, um mit ihr auf die gemeinsame Zeit zurückzublicken.. Musikalisch begleitet wurde die Feier vom Ensmble Akut in dem ihr Sohn mit drei ärztlichen Kollegen besinnliche Lieder zu Gehör brachte.. Frau Chefärztin Kromholz ist außerdem als Künstlerin überregional bekannt geworden.. Sie verbaschiedete sich deshalb mit einer Ausstellung Wetterchaos , die noch bis Ende Juli in der Fachklinik Klosterwald zu besichtigen ist.. In der Feier am 3.. Juni wurde gleichzeitig Herr Christoph Kern als neuer Chefarzt in sein Amt eingeführt.. Herr Kern ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und seit 2003 in der Fachklinik Klosterwald als Oberarzt beschäftigt..

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  • Title: Klinik
    Descriptive info: Vor der Therapie.. Aufnahme.. Team.. Aus Patientensicht.. Freizeit.. Kontakt.. Links.. Die Fachklinik Klosterwald.. helle Zimmer in modernen Häusern.. Schwimmbad im eigenen Haus.. Kirche am Klosterwald.. bietet 100 Therapieplätze für alkohol- und/oder medikamentenabhängige Männer und Frauen.. Die reguläre Behandlungsdauer beträgt zwölf Wochen.. Kürzere und längere Behandlungszeiten sind möglich.. Als besonderes Therpieangebot können pathologische Glücksspieler mit zusätzlicher stoffgebundener Abhängigkeit behandelt werden.. Es besteht die Möglichkeit, Kinder als Begleitpersonen mit aufzunehmen (s.. Aufnahme ).. Die Fachklinik ist landschaftlich sehr schön im Thüringer Holzland gelegen.. Zugleich ist die Fachklinik sehr gut erreichbar.. Der Kurort Bad Klosterlausnitz  ...   Fachklinik.. Schwimmbad und Sauna bieten ideale Bedingungen für einen gesunden Lebensstil.. Wenn Sie seelsorgerische Begleitung wünschen, sprechen Sie den Pastor an, der zum Team der Fachklinik gehört.. Auf dem Grundstück der Fachklinik befindet sich auch die Kirche am Klosterwald.. Hier trifft sich die evangelisch-methodistische Kirchgemeinde des Ortes.. Wenn Sie möchten, können Sie an einem regen Gemeindeleben teilnehmen.. Gerne können Sie auch Ihr Musikinstrument mitbringen.. In der Kirche am Klosterwald steht Ihnen ein ruhiger Übungsraum zur Verfügung.. Regelmäßig finden Wandertage statt.. Und nicht nur dann sind Patienten und Therapeuten gemeinsam auf dem Weg..

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  • Title: Termine
    Descriptive info: Ein Zeichen der Hoffnung über der Fachklinik Klosterwald.. Erfahrungsaustausch.. Erfahrungsaustausch - so nennen wir unser jähliches Ehemaligentreffen.. Jedes Jahr am dritten Wochenende im Juni kommen rund 500 Gäste - ehemalige Patienten mit ihren Angehörigen - um miteinander, mit ihren Ärzten, Therapeuten und Schwestern und mit gegenwärtigen Patienten ihre Erfahrungen mit dem abstinenten Leben auszutauschen.. Eingeladen sind alle, die sich für ein Treffen unter Betroffenen interessieren.. Wer eine schriftliche Einladung erhalten möchte, meldet das bitte im Aufnahmesekretariat, Frau Kurze, Tel.. 036601 85937.. Der nächste Erfahrungsaustausch findet am.. 15.. /16.. statt..

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  • Title: Denkanstöße
    Descriptive info: Der gerettete Trinker.. Wenn Du einem geretteten Trinker begegnest,.. dann begegnest du einem Helden.. Es lauert in ihm schlafend der Todfeind.. Er bleibt behaftet mit seiner Schwäche.. und setzt seinen Weg fort durch eine Welt der Trinkunsitten,.. in einer Umgebung, die ihn nicht versteht,.. in einer Gesellschaft, die sich für berechtigt hält,.. in jämmerlicher Unwissenheit auf ihn herabzuschauen,.. als auf einen Menschen zweiter Klasse,.. weil er es wagt, gegen den Alkoholstrom zu schwimmen.. Du sollst wissen:.. Er ist ein Mensch erster Klasse!.. Friedrich von Bodelschwingh.. Worte aus der Stille.. Jeweils fünf Minuten vor acht Uhr treffen wir uns in der Fachklinik.. zur Tageseinstimmung.. Die beginnen wir mit fünf Minuten Stille.. Für jeden Tag ist jemand bestimmt, der in die Stille hinein.. sein Wort des Tages spricht.. Hier finden Sie eine unvollständige Sammlung dieser Denkanstöße.. Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird,.. aber soviel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.. Georg Christoph Lichtenberg.. Jeder Heilige hat eine Vergangenheit.. - und jeder Sünder eine Zukunft.. Es gibt erfülltes Leben trotz unerfüllter Wünsche.. Dietrich Bonhoeffer.. Trocken bleibt, wer  ...   Patient Herbert R.. trug zu seiner Entlassung dieses selbst geschriebene Gedicht vor.. Er willigte in die Veröffentlichung ein.. Vorgestern: Verzweiflung.. Ich kann kaum noch glauben.. trau' nicht mehr meinen Augen.. trau' nicht mehr meinen Ohren.. nichts ist wie geschworen.. die Gefühle verdreht.. der Ärger erregt.. die Wut-Glut bebt.. Gestern: Am Ende.. Ich bin zu erschöpft, um aufzugeben.. und kann auch so nicht mehr weiterleben.. nur noch leben vom Vergeben?.. das ist doch kein Leben!.. Heute: Erwachen.. Ich hab' mir neues Vertrauen geliehen.. von meinem war nichts mehr übrig geblieben.. ich hab' versucht, auf der Schussfahrt zu wenden.. um nicht in der Katastrophe zu enden.. ich hab' mich geschoben.. hab' meinen Stolz verbogen.. habe die Lüge betrogen.. und mich an jeder Hoffnung hochgezogen.. Morgen: Dankbarkeit.. Ich bin froh, dass es mich immer noch gibt.. ich bin froh, dass mich immer noch jemand liebt.. ich lass wieder neu mein Leben von Licht durchfluten.. lass mich wieder neu erwärmen von Liebesgluten.. Mein Verdruss hat sich in Freude verkehrt.. und mir ist die Lust am Leben vermehrt.. Dem Alkohol konnt' ich den Rücken zukehren.. er wird hinfort nicht mehr mein Leben aufzehren..

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  • Title: Impressum
    Descriptive info: Fachklinik Klosterwald gemeinnützige GmbH.. Geschäftsführer: Christoph Lasch.. Telefon: 036601 859-0.. E-Mail: info@fachklinik-klosterwald.. de.. Handelsregister Jena HRB 20 29 74.. Inhalte.. Die Fachklinik Klosterwald übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.. Haftungsansprüche gegen die Fachklinik Klosterwald, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw.. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Fachklinik Klosterwald kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.. Verweise und Links.. Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten ( Hyperlinks ), die außerhalb des Verantwortungsbereiches der Fachklinik Klosterwald liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem sie von den Inhalten Kenntnis hat und es ihr technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.. Die Fachklinik Klosterwald erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren.. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat die Fachklinik Klosterwald keinerlei Einfluss.. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein  ...   dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten.. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.. Datenschutz.. Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis.. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist - soweit technisch möglich und zumutbar - auch ohne Angabe solcher Daten bzw.. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet.. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet.. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses.. Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde.. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt..

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  • Title: Vor der Therapie
    Descriptive info: Bevor die Therapie beginnt.. Herzlich willkommen.. An der Bahnhofstraße weist ein Schild auf die Fachklinik hin.. Wenn Sie eine Therapie beginnen, haben Sie den ersten Schritt zu Ihrer Genesung bereits getan.. Sie haben Ihr Problem erkannt.. Sie haben gesagt: Ich brauche Hilfe.. Sie haben bei Ihrer Renten- oder Krankenversicherung eine Therapie beantragt.. Wenn Sie nun noch.. die schriftliche Kostenübernahmeerklärung durch Ihren Sozialleistungsträger (Renten- oder Krankenversicherung) vorliegen haben,.. Ihre Entgiftung hinter sich haben und bei Anreise suchtmittelfrei sind und.. bereit sind, sich auf die therapeutische Arbeit einzulassen,.. kann es bei uns losgehen.. Bis es soweit ist, können Sie sich anhand des Patientenfragebogens schon ein ungefähres Bild von dem machen, was Sie  ...   Ihnen gesundheitlich wieder besser geht,.. Sie erwerbstätig bleiben oder wieder werden können,.. Sie die Realitäten Ihres Leben klarer erkennen und annehmen können,.. Sie wieder Verantwortung für sich und andere tragen können und.. Sie in möglichst dauerhafter Abstinenz zufrieden leben können.. Die Therapie wird Ihnen helfen, die Hintergründe Ihrer Abhängigkeit besser zu verstehen und Ihr Verhalten so zu ändern, dass ein abstinentes Leben möglich wird.. Das wird Ihnen um so besser gelingen, je mehr Sie bereit sind, an der Therapie aktiv mitzuwirken.. Wir nehmen auch Mütter und Väter mit Kindern auf.. Es steht ein Spielzimmer zur Verfügung.. Je nach Alter der Kinder können sie die nächstgelegene Kinderkrippe, Kindergarten oder Schule besuchen..

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  • Title: Aufnahme
    Descriptive info: Dann kommt der Tag Ihrer Anreise.. Mit gemischten Gefühlen machen Sie sich auf den Weg.. Sie fragen sich: Was wird in der Klinik mit mir geschehen?.. Dann kommen Sie an.. Erleichterung:.. Sie sind nicht der einzige Neue.. Eine Schwester begrüßt Sie herzlich.. Die notwendigen Aufnahmeformalitäten werden erledigt.. Sie beziehen Ihr Zimmer und bekommen Ihren Platz im Speiseraum gezeigt.. Sie lernen die Aufnahmetherapeutin und die Aufnahmeärztin kennen.. So viel Neues sehen und hören Sie, Sie können gar nicht  ...   jetzt ist erst mal wichtig, dass Sie innerlich ankommen.. und sich auf die Therapie einstellen können.. Übrigens:.. Wir nehmen auch Väter und Mütter mit Kindern auf.. Während Sie in der Fachklinik sind, besucht Ihr Kind je nach Alter Kinderkrippe, Kindergarten oder Schule hier am Ort.. Auch ein Spielzimmer ist vorhanden.. Eine Therapeutin kümmert sich speziell um Väter/Mütter mit Kindern.. Nach der Aufnahme durch die Schwestern beziehen Sie Ihr Zimmer.. Die meisten Zimmer in der Fachklinik sind Zweibettzimmer..

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  • Title: Team
    Descriptive info: Unser Team - mit Ihnen auf dem Weg.. Jeweils eine halbe Stunde dauert die tägliche Teambesprechung.. Zum Team, das Sie während Ihrer Zeit in der Fachklinik Klosterwald begleiten wird, gehören mehr als fünfzig Personen.. Unter ihnen sind.. Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie.. Fachärzte für Psychotherapie und Innere Medizin,.. Psychotherapeuten..  ...   würde nicht funktionieren, wenn es da nicht auch noch Haus- und Küchenpersonal gäbe, Verwaltungs- und Schreibkräfte, Zivildienstleistende und junge Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr.. Dazu kommen eine wechselnde Anzahl von Praktikanten in verschiedenen Bereichen.. Gemeinsam sind wir ein Team - und bereit,.. uns mit Ihnen auf den Weg zu begeben..

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  • Title: Aus Patientensicht
    Descriptive info: Wie Patienten die Therapie erlebten.. Vor einiger Zeit haben Patienten ihre Eindrücke während der Therapie zu Papier gebracht.. Daraus ist die Broschüre entstanden, die wir Ihnen unter der Überschrift.. Aus Patientensicht auf den folgenden Seiten zeigen.. Ankunft.. Der erste Schritt geschieht oft gezwungenermaßen - durch den Krankentransport.. Meistens führt er in ein nahe gelegenes Krankenhaus, wo man mit Entsetzen feststellen muss, dass man Alkoholabusus getrieben hat.. Vielen sagt dieses Wort vielleicht nichts, aber es heißt so viel wie: Ich bin ein Alkoholiker! - Na ja, jetzt sind wir leider schon so weit gekommen, zum Glück aber gibt es Menschen, die ihr Problem mit dem Alkohol selber erkennen und sich für den nächsten Schritt entscheiden - die Entgiftung.. Die Entgiftung wird aus medizinischen Gründen in einem Krankenhaus durchgeführt.. Unter ärztlicher Aufsicht und medikamentöser Behandlung können die Risiken durch die bekannten Entzugserscheinungen, wie z.. Krampfanfälle oder ein Delir, so gering wie möglich gehalten werden.. Jeder von uns kennt in irgendeiner Weise die Entzugserscheinungen, der eine mehr der andere weniger.. Jeder weiß um den Kampf im Entzug auch um die Gefahren und Risiken, die er mit sich bringen kann.. Nach vielen Selbstheilungsversuchen im kalten Entzug der übrigens einen sehr gefährlichen Ausgang nehmen kann - kommt wohl bei vielen Betroffenen irgendwann der Wunsch auf: Das war mein letzter Entzug nie wieder Alkohol!.. Aber was ist, wenn wir Tage, Wochen, Monate oder vielleicht manchmal sogar Jahre später wieder glauben, kontrolliert ein oder zwei Gläschen trinken zu können? Und wenn dann die Toleranzsteigerung bis hin zum Kontrollverlust wieder da ist?.. In  ...   wie folgt:.. Eisenbahnstrecke 565 Holzlandbahn Bahnhof Hermsdorf Klosterlausnitz.. Autobahn A9, Ausfahrt Bad Klosterlausnitz (Nähe Autobahnkreuz Hermsdorf).. Wenn du in Bad Klosterlausnitz ankommst und nach der Fachklinik fragst, kann es passieren, dass du in die falsche Richtung geschickt wirst.. Wenn du aber nach dem Klosterwald fragst, wird dir jeder den richtigen Weg weisen.. Den Klosterwald kennt hier jeder und die Klosterwaldklinik auch.. Die Klinik besteht aus zwei Gebäudeteilen, aus einem Fachwerkaltbau sowie einem Neubau mit insgesamt einhundert Therapieplätzen für alkohol- und medikamentenabhängige Männer und Frauen, u.. a.. auch für betroffene Elternteile mit Kind.. Als ich hier ankam, wurde ich, und das war für mich sehr wichtig, als Mensch begrüßt und nicht als Schwerstkranker oder Behinderter.. Natürlich ist es in den ersten Tagen nicht so leicht, Fuß zu fassen.. Aber wenn man sich mit seinem Problem, dem Alkohol, beschäftigt, was ja auch viele Mitpatienten tun, wird es leichter.. Am Anfang, als mir gesagt wurde, ich darf die ersten Wochen das Grundstück der Klinik nicht verlassen, dachte ich, oh Gott, wie soll ich das durchstehen, aber ich erkannte schnell, diese Klinik ist kein Gefängnis.. Hier gilt das Prinzip, dass Patienten gemeinsam mit den Ärzten, Psychologen, Therapeuten, Sozialarbeitern und dem Pflegedienst im vertrauensvollen Mit- und Füreinander an dem Ziel arbeiten, zu einer dauerhaften und zufriedenen Abstinenz für jeden einzelnen Betroffenen zu gelangen.. Auch in der Freizeit stehen uns Patienten zahlreiche Möglichkeiten offen, diese Zeit sinnvoll und interessenorientiert zu gestalten.. Auch die Orte Bad Klosterlausnitz und Hermsdorf bieten den Patienten vielfältige Möglichkeiten, die Umgebung hier kennen zu lernen und zu erkunden..

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