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    Archived pages: 117 . Archive date: 2012-07.

  • Title: F60 | Startseite
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  • Title: F60 | Kontakt
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  • Title: F60 | Sitemap
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  • Title: F60 | Impressum
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  • Title: F60 | Im Detail
    Descriptive info: Die Brücke im Detail.. Eine der größten beweglichen Arbeitsmaschinen der Welt.. Die F60 wurde durch VEB TAKRAF Lauchhammer (heute TAKRAF GmbH Lauchhammer) vor Ort von 1989 bis 1991 erbaut.. Diese Brücke ist die letzte von fünf gebauten Seriengeräten.. Sie arbeitete vom März 1991 bis zum Juni 1992.. Die Stahlkonstruktion wird auch als „Liegender Eiffelturm der Lausitz“ bezeichnet.. Die Gesamtlänge beträgt 502 Meter, damit überragt sie den Eiffelturm um 182 Meter.. Mit der Breite von 204 Metern und der Höhe von fast 80 Metern werden ihre gewaltigen Dimensionen unterstrichen.. Die Abtragsmächtigkeit der beiden Bagger im Hoch- und Tiefschnitt beträgt insgesamt 60 Meter, daher der Name F60.. Heute sind nach der Umrüstung und dem Ausbau von Baugruppen noch 11.. 000 Tonnen Stahl vorhanden.. 360° - Panoramablick auf der virtuellen Tour.. Glück auf zu einer virtuellen Tour über den "liegenden Eiffelturm".. Unternehmen Sie einen Spaziergang über die F60 und erleben Sie atemberaubende Panoramablicke von verschiedenen Punkten.. Durch Mausklick auf die farbigen Punkte in der F60-Grafik gelangen Sie zu den "Aussichtspunkten".. Dort können Sie durch Klicken auf die Navigationsinstrumente im unteren Teil oder auch durch freies Ziehen mit der Maus auf der Bildfläche einen spektakulären 360 - Grad - Panoramablick genießen.. Zur einwandfreien Funktion der virtuellen Tour sind der aktuelle Flash Player und mindestens eine 2000er DSL Verbindung nötig.. Energie- und Transformatorstation.. Im Trafowagen wurden die  ...   2000 besuchte Bundeskanzler Gerhard Schröder das Besucherbergwerk.. Er zeigt sich beeindruckt von dem Stahlgiganten und der Tagebaulandschaft.. Seit diesem Besuch wird die Plattform der Brücke, von der Schröder in den Tagebau schaute, „Kanzlerblick“ genannt.. Hauptförderband.. Es befördert den Abraum von der Gewinnungs- zur Verkippungsseite.. Neun verschiedene Bänder liefen mit einer Geschwindigkeit bis zu 10 m/s (36 km/h).. Zwei Bagger lieferten als „Zuarbeiter“ für den nördlichen und südlichen Querförderer den Abraum (von Inbetriebnahme bis Stilllegung): 27 Millionen Kubikmeter.. Die Förderleistung beider Bagger beträgt 29.. 000 m.. ³.. /h (50.. 000 t).. Das entspricht dem Volumen eines 7 - 8 m hoch aufgefüllten Fußballfeldes.. Werkstattwagen.. Er beherbergt heute als „Info-Center“ Ausstellungs- und Informationsräume und zeigt seit Mai 2002 eine Ausstellung über Geschichte und Technik der Braunkohleförderung in der Niederlausitz.. Der Anfangs- und Endpunkt der Führungen diente ursprünglich als Werkstatt, Kantine, Sozial- und Sanitärtrakt für die Brückenbesatzung.. Länge: 29 m, Breite: 12 m (mit Galerie), Höhe: 11 m.. Fahrwerk, kippenseitig.. Zwei Gleise Normalspur.. Die F60 ist insgesamt mit 760 Fahrwerksrädern ausgestattet, davon sind 380 Stück angetrieben.. Die Arbeitsgeschwindigkeit betrug 9 m/min (540 m/h).. Rundumsichthaus - Ausblick.. Bei.. 75 m Höhe über Grund befindet sich auf der Spitze der Brücke eine Plattform mit aufgesetztem Rundumsichthaus.. Nach ca.. der Hälfte des 1,4 km langen Rundganges bietet sich dem Besucher dort ein fantastischer Rundblick über die Lausitz.. Twittern..

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  • Title: F60 | Licht und Klanginstallation
    Descriptive info: Licht und Klanginstallationen.. „Die F60 ist ein Glücksfall für die Lausitz, für Brandenburg und für ganz Deutschland“, mit diesen Worten schätzte Bundespräsident Johannes Rau zur Eröffnung am 2.. Oktober 2003 die Bedeutung des Besucherbergwerkes ein.. Neben Schlössern und anderen Denkmälern gehört auch die Industriekultur zu unserer Geschichte, die es zu erhalten gilt.. Am Tag ragt der maschinelle Stahlkoloss als industrielles Zeitzeugnis und begehbares Besucherbergwerk weit über das flache Land.. Für die Nacht überzeichnet Hans Peter Kuhn die Förderbrückenkontur durch eine monumentale „Lichtschraffur“ und belebt die ehemalige weltgrößte bewegliche Maschine durch metamorphe Klänge von Arbeitsgeräuschen.. Seit 2003 bietet das F60 - Team  ...   Daten des Kunstwerkes.. auf beiden Längsseiten sind jeweils 41 Lichtfasern installiert.. Gesamtlänge der Lichtfasern: 2100 Meter.. elektrische Gesamtleistung: ca.. 27 kW.. 28 Aufbauten werden durch verschiedenfarbige Spots beleuchtet.. 12 Lautsprecher vermitteln, nacheinander geschaltet, den Eindruck von Arbeitsgeräuschen.. Beteiligte:.. Initiator: Prof.. Dr.. Rolf Kuhn; Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land.. Künstler: Hans Peter Kuhn , Berlin.. Technische Planung und Bauüberwachung: mediapool, Berlin.. Eigentümer der Förderbrücke F60: Die Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf, vertreten durch das Amt Kleine Elster (NL).. Betreiber: Förderverein Besucherbergwerk F60 e.. , Lichterfeld / F60 Concept GmbH.. Ausführung der Licht- und Klanginstallation:.. SDF Production GmbH, Massen.. Ausführung der Elektroarbeiten: Ditmar Gurk GmbH Elektroinstallation, Lichterfeld..

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  • Title: F60 | Wirkprinzip
    Descriptive info: Das Wirkprinzip der Abraumförderbrücke F60.. Abraumförderbrücke.. Die Abraumförderbrücke ist eine den Tagebau überspannende Stahlkonstruktion mit eingebauten Bandanlagen, die Gewinnungsseite (Abraum) und Verkippungsseite (Halde) direkt miteinander verbindet.. Die F60 diente der Freilegung der Braunkohle vom Abraum, d.. h.. den Erdmassen, die über dem Kohleflöz lagerten.. Sie wurde nicht zur eigentlichen Kohleförderung eingesetzt.. Die maximal mögliche Abtragshöhe des 13.. 500 Tonnen schweren Stahlgiganten war 60 Meter.. Die Förderleistung beider Bagger betrug theoretisch 29.. 000 Kubikmeter pro Stunde, was einem Gewicht von 50.. 000 Tonnen entspricht.. Mit dieser Menge Abraum könnte die Fläche eines Fussballfeldes rund 8 m hoch angefüllt werden..  ...   wird die F60 auch der „liegende Eiffelturm“ genannt.. Das 1889 erbaute Pariser Wahrzeichen war bis 1930 das höchste Bauwerk der Welt und hat der Lichterfelder F60 natürlich viele Jahre Geschichte und über 200 Mio.. Gäste voraus.. Würde man die F60 allerdings hoch aufstellen, so würde sie den Eiffelturm, der mit Antenne 324 m misst, um 178 m überragen.. Noch heute, nach der Umrüstung, wiegt die F60 ca.. 000 Tonnen und ist somit ca.. 3.. 700 Tonnen schwerer als das Stahlgerüst des Eiffelturmes.. Der Lichterfelder Stahlgigant aus dem ehemaligen.. TAKRAF-Werk in Lauchhammer muss also den Vergleich zum Eiffelturm nicht scheuen..

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  • Title: F60 | Chronik
    Descriptive info: Vor mehr als 150 Jahren beginnt der Mensch in der Niederlausitz Braunkohle zu fördern.. Was Lohn und Brot für die Bewohner der Region bedeutet und die dringend benötigte Energie liefert, prägt auch Mensch und Landschaft.. Dörfer fallen dem Bergbau zum Opfer, Wiesen und Felder verwandeln sich in zerklüftete Mondlandschaften, Fabrikschlote der Brikettfabriken und Großkraftwerke bestimmen den Raum.. 1924 - Geburtsjahr einer neuen Technologie.. Der Bergwerksdirektor Fritz von Delius lässt in der Plessaer Grube „Agnes“ die erste Förderbrücke der Welt errichten - eine Vorläuferin der Lichterfelder Abraumförderbrücke F60.. 1958 - Einheitsförderbrücken.. Die DDR beginnt mit der Produktion von Förderbrücken, den so genannten „Einheitsförderbrücken“ - einheitliche Konstruktion, Mehrfachfertigung und Kosteneinsparung.. Am Anfang dieser Entwicklung stand die F34, später folgen Brücken des Typs F45 und F60.. Die Typenbezeichnung gibt dabei Auskunft über die Abraumabtragshöhen von 34 Metern, 45 Metern und schließlich 60 Metern.. 1972 - Neue Qualität der Förderbrückentechnologie.. Zum ersten Mal wird eine Brücke vom Typ „F60“ im Tagebau Welzow-Süd eingesetzt.. Im Jahr 2001 betreibt die Laubag in der Lausitz nur noch fünf von einst 32 Abraumförderbrücken.. 1991 - Fünfte und letzte gebaute Förderbrücke.. Die F60 im Tagebau Klettwitz-Nord geht im März 1991 in Betrieb.. Erbauer ist der damalige VEB Schwermaschinenbau Lauchhammerwerk, Betrieb des Kombinates TAKRAF (Tagebaugeräte, Krane und Förderanlagen) - heute TAKRAF GmbH, eine Tochtergesellschaft der italienischen TENOVA Gruppe.. An der Brückenmontage waren insgesamt bis zu 1000 Personen beteiligt.. 1992 - Ende des Tagebaus Klettwitz-Nord.. Schon nach 13 Monaten Betriebszeit wird die F60 im Juni aus energiepolitischen Gründen stillgelegt.. Der Tagebau Klettwitz-Nord, in dem die Förderbrücke stand, wird geschlossen.. Das Ende des Stahlgiganten scheint nahe.. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) beginnt die F60 zur Sprengung vorzubereiten.. 1997 - Zukunft für die F60.. Einer Hand voll Enthusiasten, geführt von Gemeindevertretern aus Lichterfeld und der Senftenberger Landschaftsarchitektin Elke Löwe, ist es zu verdanken, dass die Brücke diesem Schicksal entgeht.. Sie erkennen das Potential des Objekts, in der sich Altes mit Neuem verbindet.. Die Brücke steht nicht nur als Symbol für die Industriegeschichte der Region, sondern auch als Zeichen für den Strukturwandel.. 1998 - Glück auf - mit neuem Eigentümer.. 1998 kann die Verschrottung der F60 endgültig abgewendet werden.. Im selben Jahr wird sie Projekt und Flaggschiff der Internationalen Bauausstellung „Fürst-Pückler-Land“.. Seit 1998 ist die Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf Eigentümerin der F60.. Sie lässt ein Nutzungskonzept erarbeiten, das sowohl den „Liegenden Eiffelturm“ präsentiert als auch die Bergbaulandschaft um die Brücke in die künftige Nutzung mit einbezieht.. 2000 - Erste Besucher und prominente Gäste.. Der Gedanke des Besucherbergwerks rückt in den Vordergrund, zu dem die Brücke nun gemeinsam mit der LMBV und der IBA entwickelt wird.. Die Abraumförderbrücke wird dazu aus dem Tagebau hinaus an ihren heutigen Standort gefahren.. Aufwändige technische Vorbereitungen gehen der Aktion voran, die von mehr als 4000 Schaulustigen beobachtet wird.. Von diesem Erfolg ermutigt,  ...   GmbH mit den Nachtlichtführungen über die Förderbrücke.. Die Gäste können nun im Stahlgiganten das Licht- und Klangkunstwerk erleben.. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen erweitern das Angebot der F60.. Ein Höhepunkt war im August die Oper Nabucco.. 2005 - Internationaler Sanierungskongress der LMBV.. Einer der Abraumgiganten der Lausitz, die modernste F60, ging im Tagebau Klettwitz-Nord vor fünf Jahren auf seine letzte Fahrt.. Im September findet der Internationale Sanierungs Congress (ISC) der LMBV mit Exkursionen der rund 200 internationalen und nationalen Gäste durch das Lausitzer Revier statt.. Zum Höhepunkt wurde als Abschluss das Besucherbergwerk F60 angesteuert.. 2006 - F60 geht ans Radwegenetz.. Seit Mitte Januar gehört das Besucherbergwerk als ein Ankerpunkt zur Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).. Am 29.. März erinnert die festliche Mitgliederversammlung an den 5.. Jahrestag der Gründung des Fördervereins.. Im Dezember wird der Radwanderweg durch Minister Woidke, Amtsdirektor Richter und Bürgermeister Gurk zur Fertigstellung der Umfeldgestaltung des Besucherbergwerkes freigegeben.. 2007 - Fünf Jahre Besucherbergwerk.. Anfang Mai wurden 5 Jahre Besucherbergwerk F60 gefeiert.. Ehrengast war die MIR-Staatssekretärin Dorette König.. Im Rahmen der Festveranstaltung am 5.. Mai fand die feierliche Eröffnung der ENERGIE Route Lausitzer Industriekultur statt.. Die Bundesforschungsministerin Annette Schavan informierte sich im Juli an der F60 über die Entwicklung der ehemaligen Bergbauregion.. 2008 - Prominenter Besuch aus Politik und Kultur.. August: Besuch des Vizekanzlers und Außenministers F.. W.. Steinmeier im Rahmen seiner brandenburgischen Sommertour.. Oktober: Höhenrettungsübung - polnische und deutsche Feuerwehrleute üben das fachgerechte Abseilen an der F60.. Im Juli sind die Brandenburgischen Sommerkonzerte mit Max Raabe und dem Palastorchester zu Gast an der F60 und werden von etwa 4000 Gästen umjubelt.. 2009 - 10.. 000 Biker und 500.. 000-ster Besucher.. Am 3.. Mai fuhren fast 10.. 000 Biker von Dresden bis zur F60 (GDMA).. In diesem Wonnemonat konnten wir auch Frau Hiltraud Wille aus Berlin als 500.. 000-sten Besucher seit der Eröffnung begrüßen.. Kooperationsbeziehungen zwischen EuroSpeedway und Besucherbergwerk im Marketing- und PR-Bereich wurden durch Josef Meier und Ditmar Gurk unterzeichnet.. Im September kam das Audio Guide System für englisch- und polnischsprachige Gäste zum Einsatz.. 2010 - Jubiläum der letzten Fahrt der F60, ServiceQualität.. Die letzte Fahrt der F 60 fand bereits vor 10 Jahren statt.. Dieses Jubiläum war am 19.. Februar Anlass für eine Feierstunde.. Das Gütesiegel ServiceQualität Deutschland Stufe I wurde wiederholt durch das Besucherbergwerk F60 im August erlangt.. Im Dezember wurde die F60 in die deutschlandweit neue Datenbank.. museumbildet.. aufgenommen.. 2011 - Besuchertage im Lausitzer Seenland, 10 Jahre FV.. Rechtzeitig vor der Haupsaison hat die F60 einen neuen Internetauftritt bekommen.. Der Förderverein Besucherbergwerk F60 e.. kann zu seiner turnusmäßigen Vorstandswahl bereits auf eine zehjährige erfolgreiche Arbeit zurückblicken.. D.. Gurk, A.. Drangosch und B.. Graf bilden den Vorstand mit dem Kassenwart A.. Russig.. Das Amt Kleine Elster organisiert gemeinsam mit der F60 im Besucherbergwerk in Lichterfeld die 9.. Besuchertage im Lausitzer Seenland..

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  • Title: F60 | Visionen
    Descriptive info: Besucherbergwerk F60 - Kern einer einzigartigen Erlebnislandschaft, die mehr als Erholung bieten wird.. Erinnerung, Zukunftsvision, Landmarke.. Im September 2001 begann die Flutung des künftigen Bergheider Sees, der bis 2012 eine Größe von etwa 340 Hektar erreichen wird.. Das Ostufer des Sees ist der touristischen Nutzung vorbehalten; das Westufer soll der Natur gehören.. Am Rand des Sees sind Ferienhäuser und ein Campingplatz geplant, daneben werden natürlich Badestrände entstehen.. "Im Rahmen von Untersuchungen zur Nachnutzung der Bergbaufolgelandschaft für die ehemaligen Tagebaue Kleinleipisch/Klettwitz/Klettwitz-Nord im Jahre 1997 entstand die Idee, die Förderbrücke am Bergheider See als Zeitzeuge einer gigantischen Entwicklung zu erhalten.. In direkter Benachbarung zu einem See, der als "Eckiger " auch nach der Sanierung die Dimensionen eines Tagebaus begreifbar machen kann, bieten sich ganz besondere Nutzungsmöglichkeiten an.. ".. Elke Löwe.. ; Landschaftsarchitektin; Landschaftsarchitekturbüro L.. Ö.. E.. Schwimmendes Erlebniszentrum „Sonne‟ auf dem Bergheider See.. Für die touristische Entwicklung am Standort in Lichterfeld betrachten die Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf und das Amt Kleine Elster die F60 und den Bergheider See als eine Einheit.. In den nächsten Jahren wird  ...   zu lesen:.. „2007 präsentierte die IBA erstmals einen Entwurf des Architekturbüros LOMA aus Kassel für ein Erlebnis- und Veranstaltungszentrum in Form einer aufgehenden Sonne.. Im Masterplan und dem 2009 daraus entwickelten Bebauungsplan ist eine Siedlung landseitiger und schwimmender Ferienhäusern vorgesehen.. In diese schwimmende Siedlung gliedert sich die „Sonne‟ ein und bildet zugleich ihr spektakuläres Zentrum.. Bei Fertigstellung wird die „Sonne‟ über einen 250 Meter langen Steg erreichbar sein.. Fest am Seegrund verankerte Gewichte und Ketten halten das Gebäude in seiner Position.. Im Inneren der gut zehn Meter aus dem Wasser aufragenden Halbkugel ist auf zwei Etagen ein Restaurant mit Lounge, Terrasse sowie Veranstaltungs- und Ausstellungsfläche vorgesehen.. Besondere Bedeutung kommt der Nutzung von erneuerbaren Energien zu: Ein System aus Wärmepumpen, Wärmetauschern, Fotovoltaikanlagen und natürlicher Lüftung soll gemeinsam mit der temperaturregulierenden Wirkung des umgebenden Wassers dazu beitragen, die Energiebilanz des Gebäudes stark zu reduzieren.. “.. [ ausführlich unter:.. iba-see2010.. ].. In welcher Form diese Vision „Sonne“ Wirklichkeit wird und die Pläne dazu ganz oder in modifizierter Form umgesetzt werden, das wird sich in Zukunft zeigen..

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  • Title: F60 | Förderverein
    Descriptive info: März 2001 gründeten 45 Freunde und Förderer der F60 aus Lichterfeld-Schacksdorf und Umgebung den Förderverein Besucherbergwerk F60 e.. Der Verein soll die Nutzung der ehemaligen Abraumförderbrücke F60 als Besucherbergwerk und Freilichtmuseum vorbereiten und die Brücke in künftige kulturelle und touristische Projekte am Bergheider See einbinden.. Den Ehrenvorsitz des Fördervereins übernahm Brandenburgs Wirtschaftsminister Dr.. Zum Ehrenvorstand gehören zudem Walter Kroker als ehemaliger Landrat des Elbe-Elster-Kreises, Oberspree-Lausitz-Landrat Holger Bartsch, MAN/TAKRAF Geschäftsführer Rainer Karger, Prof.. Rolf Kuhn als Geschäftsführer der Internationalen Bauausstellung „Fürst-Pückler-Land“, Walter Karge als Leiter des Länderbereichs Brandenburg bei der LMBV und Gottfried  ...   ehrenamtlichen geschäftsführenden Vereinsvorstand erledigt.. Zum Gründungsvorstand gehörten: Ditmar Gurk (1.. Vorsitzender), Andreas Drangosch (2.. Vorsitzender), Olaf Umbreit (3.. Vorsitzender), Andreas Russig (Kassenwart) und André Speri (Protokollführer).. Aktueller Vorstand: Ditmar Gurk (1.. Vorsitzender), Andreas Drangosch.. (2.. Vorsitzender), Bernd Graf (3.. Vorsitzender), Andreas Russig (Kassenwart) und Anita Richter (Protokollführerin).. Über die Ziele des Fördervereins informiert die Satzung im Download.. Sie möchten Mitglied im Förderverein Besucherbergwerk F60 e.. werden? Hier bekommen sie den Aufnahmeantrag.. Download.. Satzung [ 93,19 KB ].. Download.. Aufnahmeantrag [ 72,27 KB ].. Organigramm [ 123,58 KB ].. T +49 03531 60800..

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  • Title: F60 | F60 Führungen
    Descriptive info: Unsere Führungen im Überblick.. Große Führung.. Informativ, kurzweilig und spektakulär ist der ca.. 90 Minuten dauernde Rundgang über den Stahlgiganten.. Auf sicher ausgebauten Wegen bringt Sie Ihr Besucherführer bis in luftige 74 Meter Höhe.. Sie erhalten unmittelbare Einblicke in die meisterhafte Konstruktion, gewinnen einen Eindruck von der Ingenieurskunst der Brückenerbauer und erfahren viel über den Braunkohlebergbau im Lausitzer Revier.. Atemberaubende Weitblicke über die Landschaft im Wandel ergänzen das einzigartige Erlebnis.. Nachtlichtführung.. Freitags und samstags in der Hauptsaison sowie auf gesonderte Bestellung wird die F60 bei Dunkelheit zur Licht- und Klangskulptur.. LICHTERFELD F60 ist ein Werk des Berliner Künstlers H.. P.. Kuhn, das man hautnah bei einer Nachtlichtführung erleben kann.. Die Nachtlichtführungen bis auf 74 m Höhe dauern 60 bis 70 Minuten.. Kurzführung zum „Kanzlerblick“.. Diese Führung eignet sich für Gäste, die nur wenig Zeit mitgbracht haben, trotzdem aber unbedingt mal auf der F60 gewesen sein wollen.. Der Besucherführer begleitet Sie bis auf eine Plattform in 20 m Höhe.. Hier informierte  ...   Standort der Abraumbagger zeugt ein „Eimer“ von 3,7 Kubikmeter Inhalt von der gewaltigen Förderleistung der Baggerriesen.. Weiter geht es am Kabel- und Trafowagen vorbei mit Blick auf Leitstand und Rechnerhaus.. Diese Führung verläuft nicht über die F60 und ist für Gäste mit leichten Gehbeschwerden und Rollstuhlfahrer mit Begleitung besonders geeignet.. Kurzführung.. zur Flu.. tungsstelle.. Auf einem gepflasterten Weg geht es unter der Abraumförderbrücke hindurch bis zum Ufer des Bergheider Sees.. Während des kurzweiligen Spazierganges erhalten die Gäste die wesentlichen Informationen zur Förderbrücke, einmalige Blicke auf die Stahlkonstruktion und anschauliche Eindrücke von der Rekultivierung des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord.. Schautafeln am Aussichtspunkt verdeutlichen die Sanierungsleistung und geben einen Ausblick auf die Zukunft am Bergheider See.. Diese Führung ist für Rollstuhlfahrer.. geeignet.. Thematische Sonderführungen.. gibt es auf Anfrage für Schulklassen.. (Klassenticket).. , Fachgruppen (Anforderung von externen Spezialisten z.. B.. für Sanierung, Wasserhaltung mgl.. ), Fotogruppen, Einzelführungen (auch für Behinderte).. Preistabelle kurz.. Große Führung/ Nachtlichtführung.. 8,00 € / Person.. Kurzführungen.. 4,00 € / Person.. Gesamtübersicht..

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