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    Archived pages: 111 . Archive date: 2012-07.

  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin
    Descriptive info: .. Dr.. med.. Jutta Karl.. Fachärztin für Allgemeinmedizin.. Diabetologie.. Hauptstraße 119.. 56170 Bendorf.. Telefon 02622 3542.. Telefax 02622 900268.. Hauptseite.. Praxis.. medizinische Informationen.. Impressum.. HON.. Willkommen in meiner Praxis.. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen gerne einige Informationen über mich und meine Praxis geben.. Sie sollen und können Ihren persönlichen Besuch bei mir jedoch nicht ersetzen.. Vortrag auf der Messe "Fitsayn".. Auf der.. Gesundheitsmesse "Fitsayn".. am 29.. April 2012 im Schloss Sayn informierte ich über das Thema "Alles über Diabetes" vortragen.. Den Inhalt des Vortrags finden Sie auf der Seite.. Alles über Diabetes mellitus.. Obfrau der Kreisärzteschaft Mayen-Koblenz.. Anfang 2012 wurde ich zur neuen Obfrau der Kreisärzteschaft Mayen-Koblenz gewählt.. Die Kreisärzteschaft ist die Gemeinschaft aller Ärztinnen und Ärzte des Kreises Mayen-Koblenz.. Mitglieder der Kreisärzteschaft sind alle im Kreis Mayen-Koblenz tätigen Ärzte der Bezirksärztekammer Koblenz sowie alle nicht berufstätigen Ärztinnen und Ärzte, die hier ihren Wohnsitz haben.. Weitere Informationen und Medienberichte.. Jetzt gegen Grippe impfen lassen!.. Die Impfung gegen.. Influenza (Virusgrippe).. sollte jedes Jahr, vorzugsweise im Herbst, durchgeführt werden.. Nach der Impfung dauert es ca.. 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat.. Es ist daher wichtig, sich bereits vor dem Beginn einer Grippewelle impfen zu lassen.. Diabetes mellitus.. Eine kurze Einführung in den gesamten Themenbereich gibt der Vortrag.. Reisen und Freizeit mit Diabetes mellitus.. Reisen mit.. stellt grundsätzlich kein Problem dar und Diabetiker unterliegen auch keinen Reisebeschränkungen.. Aufgrund der mit der Erkrankung verbundenen Umstände wie beispielsweise der Notwendigkeit zur regelmäßigen.. Blutzuckerbestimmung.. sollte man sich bei der Vorbereitung und Durchführung einer Reise Gedanken zu einigen speziellen Themen machen.. Reisen mit Diabetes mellitus.. Freizeit und Sport mit Diabetes.. Neue Ansätze in der Diabetestherapie.. Die Therapie des Diabetes mellitus Typ II verändert sich ständig weiter.. Ich möchte Ihnen hier die neuesten Entwicklungen und Therapieempfehlungen vorstellen.. Medikamentöse Therapie des Diabetes mellitus.. Wechselwirkungen Antidiabetika.. Neue Ansätze - DPP4-Hemmer.. Diabetische Notfälle.. Im Rahmen meiner Zusammenarbeit mit den Diabetesfreunden Bendorf e.. V.. informierte ich über die verschiedenen medizinischen Notfälle, die bei Diabetikern aufgrund ihrer Erkrankung auftreten können.. Unterzuckerung.. Überzuckerung.. Folgeerkrankungen des Diabetes.. Ein schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel kann beim Diabetiker zu vielen.. Folgeerkrankungen.. führen.. Unter anderem kann jahrelanger Diabetes zu Schäden an den großen Blutgefäßen führen.. Durch Schädigung der Gefäßwände kann es zu einer.. koronaren Herzkrankheit.. (Arteriosklerose) kommen, die wiederum einen.. Angina Pectoris Anfall.. , einen.. Herzinfarkt.. oder einen Schlaganfall sowie eine Durchblutungsstörung der Beine (sog.. "Schaufensterkrankheit") nach sich ziehen kann.. Es kann jedoch auch eine Schädigung der kleinen Blutgefäße erfolgen,  ...   erreicht haben, sind diese nun unter einer Creative-Commons-Lizenz verfügbar.. Nähere Informationen sowie die Links zum Herunterladen finden Sie auf unserer.. Downloadseite.. Interaktive Selbsttests.. Wie steht es um meine Gesundheit? Diese Frage kann natürlich nur ein Arzt durch eine genaue und ausführliche Untersuchung klären.. Eine ideale Möglichkeit dafür ist die.. Gesundheits-Vorsorge-Untersuchung.. für gesetzlich Versicherte ab dem 35.. Lebensjahr.. Für die kurze Prüfung zwischendurch können Sie aber auch unsere interaktiven Selbsttests nutzen.. Die Ergebnisse sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen.. Selbsttest Diabetesrisiko.. Selbsttest Neuropathie.. Selbsttest Herzinfarktrisiko.. Body-Mass-Index.. Allergierisiko.. Alkoholrisiko.. Infektion und Impfung - Vorbereitung zahlt sich aus.. Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten haben es auf den Menschen abgesehen.. Sie versuchen, in den Körper einzudringen, um sich dort zu vermehren oder dort zu leben.. Dabei können sie viele Krankheiten übertragen oder hervorrufen, die für den Menschen teilweise schwerwiegende Gesundheitsschäden zur Folge haben.. Insbesondere Kinder müssen diese Immunabwehr erst noch aufbauen.. Für sie ist es daher besonders wichtig, gegen bestimmte schwere Erkrankungen.. geimpft.. zu sein.. Auch alte Menschen sollten sich regelmäßig gegen bestimmte Krankheitserreger impfen lassen, denn ihr.. Immunsystem.. funktioniert nicht mehr so gut.. Der.. Impfkalender.. zeigt, in welchem Alter welche Impfungen empfohlen werden.. Notdienste.. Ärztlicher Notdienst Koblenz.. NEU:.. Telefon (01805) 112099.. Apotheken-Notdienst Bendorf.. Telefon (01805) 258825-56170.. Hinweis.. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass diese Online-Auskunft eine Beratung in meiner Praxis nicht ersetzen kann.. Wenn Sie Fragen zu Ihrer Gesundheit haben, vereinbaren Sie doch einfach einen persönlichen.. Termin.. mit mir.. Diese Seite drucken.. H1N1-Influenza 2009.. H1N1 Portal.. H1N1-Virus.. Symptome H1N1-Influenza.. Schutz vor H1N1.. Pandemie.. Fragen und Antworten zu H1N1.. Fragen zu Diabetes mellitus.. Schwangerschaftsdiabetes.. Insulin.. Insulintherapie.. Kombinierte Therapie.. Medikamentöse Therapie.. - Sulfonylharnstoffe.. - Biguanide.. - Alpha-Glukosidase-Hemmer.. - Glinide.. - Glitazone.. - DPP4-Hemmer.. Diabetische Polyneuropathie.. Wechselwirkungen Alkohol.. Übergewicht.. Reisen mit Diabetes.. Disease-Management-Programm.. Herz-Kreislauferkrankungen.. Fakten über Ihr Herz.. Blutdruck.. Bluthochdruck.. Therapie des Bluthochdrucks.. Messung des Blutdrucks.. Herzinsuffizienz.. Koronare Herzkrankheit.. Angina Pectoris.. Elektrokardiogramm.. Herzinfarktrisiko.. Allgemeinmedizin.. Allergie.. Immuntherapie.. Pollenallergie.. Pollenflug-Kalender.. Latexallergie.. Nahrungsmittelallergie.. Insektengiftallergie.. Hausstaubmilbenallergie.. Schimmelpilzallergie.. Tierhaarallergie.. Medikamenteneinnahme.. Krebserkrankung.. Infektionskrankheiten.. Impfung.. Fieber.. Borreliose.. Cholera.. Diphtherie.. FSME.. Gelbfieber.. Hämorrhagisches Fieber.. Hepatitis A.. Hepatitis B.. HIV und AIDS.. H1N1 Influenza 2009.. Japanische Enzephalitis.. Masern.. Mumps.. Pertussis (Keuchhusten).. Polio (Kinderlähmung).. Röteln.. Tetanus (Wundstarrkrampf).. Typhus.. Varizellen (Windpocken).. Praxisinformationen.. Kreisärzteschaft Mayen-Koblenz.. Anfahrtsbeschreibung.. Öffnungszeiten.. Praxisräume.. Häufige Fragen (FAQ).. Qualitätsmanagement.. Disease-Management-Programme.. Diagnoseverfahren.. Messung der Lungenfunktion.. Sonographie.. Doppler-Sonographie.. Laboruntersuchungen.. Allergietest.. Untersuchungsverfahren.. Check-Up-Untersuchung.. Krebsvorsorge-Untersuchung.. OP-Vorbereitungs-Untersuchung.. Sportmedizinische Untersuchung.. Jugendschutz-Untersuchung.. Verkehrsmedizinisches Gutachten.. Therapieverfahren.. Interferenzstrom-Verfahren.. Ultraschallbehandlung.. Mikrowellenbehandlung.. Neuraltherapie.. Eigenbluttherapie.. Aderlass.. Desensibilisierung.. Infusionstherapie.. Aufbaukuren.. Awards.. Diese Website hat mehrfach erfolgreich beim bundesweiten Wettbewerb Beste Praxiswebsite der Medical Tribune teilgenommen.. Author:..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - Praxisinformationen
    Descriptive info: Ihr Auto wird regelmäßig überprüft - und wie halten Sie es mit der regelmäßigen Überprüfung Ihrer Gesundheit?.. Mit zunehmendem Lebensalter erhöht sich das Risiko, chronische Krankheiten zu entwickeln.. Je früher die Anzeichen einer solchen Entwicklung erkannt werden, um so größer sind die Chancen einer erfolgreichen Behandlung.. Deswegen sollte man seinen Gesundheitszustand regelmäßig prüfen lassen -  ...   gehört zur Gesundheitsvorsorge - insbesondere dann, wenn Sie beruflich besonders vielen Krankheitserregern ausgesetzt sind oder Ihr.. durch Alter oder Krankheit geschwächt ist.. Unser.. zeigt Ihnen, wann Sie welche Impfung durchführen sollten.. Herzlichkeit und Qualität.. Herzlichkeit und Freundlichkeit sowie der Anspruch auf eine gute Behandlung sollen unser Handeln leiten.. Dafür bemühen wir uns jeden Tag aufs Neue..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin
    Descriptive info: Zucker ist der Stoff, der den Körperzellen die benötigte Energie liefert.. Er wird im Verdauungssystem und der Leber aus der Nahrung gewonnen und durch das Blut im Körper an alle Zellen verteilt.. Ist zuwenig Zucker im Blut vorhanden, dann herrscht.. - die Zellen können nicht wie vorgesehen arbeiten.. Auch.. zuviel Zucker im Blut.. ist ungesund, denn der nicht benötigte Zucker beschädigt die Blutgefäße und führt zu.. Durchblutungsstörungen.. Regelung des Blutzuckers.. Es kommt also darauf an, den Zuckerspiegel im Blut stets gleichmäßig und in einer bestimmten Höhe zu halten.. Dafür sorgt im Körper ein eigenes Regelsystem, das mit Hilfe von Hormonen (z.. B.. ) und verschiedenen Organen je nach Bedarf die Produktion oder die Einlagerung des Zuckers steuert.. Durch.. wird dieses Regelsystem dauerhaft beeinträchtigt oder zerstört.. Wird der Diabetes nicht durch eine.. oder eine.. behandelt, schädigt der krankhaft veränderte Blutzuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße und führt zu.. wie beipielsweise einer.. Diabetischen Polyneuropathie.. oder dem sogenannten.. Diabetischen Fuss.. Herz und Kreislauf - 7.. 000 Liter an jedem Tag.. Jeden Tag bewegt das Herz über 7.. 000 Liter Blut durch den Körper.. Und das über viele Jahre ganz ohne Wartung.. Das Herz ist die Pumpe, die das Blut durch den Körper bewegt und dadurch die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen sicherstellt.. Es ist ein Muskel, der mehrere Hohlkammern umschließt, durch die das Blut fließt.. Zieht sich der Muskel zusammen, dann drückt er das Blut mit Hilfe der Herzklappen aus den Kammern in die Blutbahnen (siehe.. ).. Entspannt er sich, zieht er neues Blut in die Kammern.. Die Bewegung des Muskels und der Klappen kann man als Herzschlag spüren und hören.. Das Herz - ein erstaunliches Organ.. Das Herz vollbringt.. erstaunliche Leistungen.. - es schlägt ungefähr 100.. 000 Mal am Tag und  ...   und ihn gefährden - zum Beispiel Krankheitserreger.. Hat man eine Allergie, richtet sich das Immunsystem aber auch gegen Stoffe, die eigentlich für den Körper gar nicht gefährlich werden können - wie beispielsweise.. Pollen.. ,.. Nahrungsmittel.. Hausstaubmilben.. Kommen sie mit dem.. in Kontakt, lösen sie im Körper eine Abwehrreaktion aus, die heftig ausfallen kann.. Man kann den Körper durch eine.. Immuntherapie (Desensibilisierung).. aber an diese Stoffe gewöhnen und so diese Reaktionen mildern oder ganz ausschalten.. Hautkrebs - die schleichende Gefahr.. ist die.. Jeder fünfte Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Hautkrebs, und bei den über 60-Jährigen wird sogar bei jedem zweiten Hautkrebs festgestellt.. Und.. ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die unbehandelt schwere Komplikationen hervorrufen und tödlich verlaufen kann.. Um Hautkrebs möglichst frühzeitig erkennen zu können, wurde im Jahr 2008 die Möglichkeit des.. Hautkrebs-Screenings.. geschaffen.. Jeder gesetzlich Versicherte ab dem 35.. Lebensjahr kann sich alle zwei Jahre vom Arzt auf Hautkrebs untersuchen lassen.. Dabei können sie Krankheiten übertragen oder hervorrufen, die für den Menschen schwerwiegende Gesundheitsschäden zur Folge haben.. Doch der Körper ist nicht ohne Schutz.. Sein.. erkennt die Eindringlinge an ihren Oberflächenstrukturen und greift sie an.. Hat es so einmal die Bekanntschaft mit diesen Krankheitserregern gemacht, merkt es sich deren Strukturen.. Tauchen diese Stoffe wieder auf, werden sie sofort erkannt und vernichtet.. Dieses Erkennungsvermögen kann man sich bei der.. zunutze machen.. Dabei werden dem.. abgetötete und abgeschwächte Krankheitserreger zugeführt und dieses baut eine Abwehr dagegen auf.. Kommen dann echte Erreger, ist der Körper bereits darauf vorbereitet.. Für sie ist es daher besonders wichtig, gegen bestimmte schwere Erkrankungen geimpft zu sein.. Diabetes mellitus - Zu viel Zucker ist ungesund.. Zu wenig auch.. Der Körper braucht Zucker zum Leben.. Aber zu viel Zucker führt zu gesundheitlichen Schäden - nicht nur an den Zähnen..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - Impressum und Angaben nach Teledienste-Gesetz
    Descriptive info: Impressum und Angaben nach Teledienste-Gesetz.. Herausgeber nach 6 Teledienstegesetz (TDG), verantwortlich im Sinne des Presserechts und des 6 des Mediendienste-Staatsvertrages:.. Jutta Karl.. Hauptstraße 119.. 56170 Bendorf/Rhein.. Telefon +49 2622 3542.. Telefax +49 2622 900268.. praxis@doktorkarl.. de.. Gesetzliche Berufsbezeichung.. Fachärztin für Allgemeinmedizin, verliehen in Deutschland von der medizinischen Fakultät der.. Universität Gießen.. Weiterführende Informationen über die geltenden berufsrechtlichen Regelungen der Ärzte finden Sie in der.. Berufsordnung.. der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz.. Kammermitgliedschaft.. Landesärztekammer Rheinland-Pfalz,.. www.. laek-rlp.. Bezirksärztekammer Koblenz,.. aerztekammer-koblenz.. Kassenärztliche Vereinigung Koblenz,.. kv-rlp.. Berufshaftpflichtversicherung.. AXA Versicherung AG, Konrad-Adenauer-Straße 13,  ...   für die Inhalte externer Links.. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.. Alle Daten auf dem World-Wide-Web-Server der Praxis Dr.. Jutta Karl sind mit größter Sorgfalt geprüft.. Eine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann jedoch nicht übernommen werden.. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, ist ausgeschlossen.. Sollten Sie auf fehlerhafte Informationen oder Links stoßen, würden wir uns über einen Hinweis per Email freuen.. Anregungen und Kritik senden Sie bitte an.. webmaster@doktorkarl..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - HON Informationen
    Descriptive info: HON Informationen.. Die.. "Health on the Net Foundation" (HON).. mit Sitz in der Schweiz ist eine unabhängige Nicht-Regierungsorganisation, die sich die Sicherung der Qualität medizinischer Information im World Wide Web zur Aufgabe gemacht hat.. Neben anderen Projekten hat sie dazu den so genannten "HONcode" entwickelt.. Der HONcode ist ein universell anerkannter Standard für selbstverantwortliche Überwachung und Darstellung von Inhalten im World Wide Web.. Er legt eine Reihe von Regeln fest, die dafür sorgen, dass bei der Entwicklung von Web Seiten mit medizinischen Inhalten bestimmte Anforderungen an Informationsqualität und -transparenz berücksichtigt werden müssen.. Der Leser solcher Seiten hat dadurch die Sicherheit, die Quelle und die Zielsetzung der gelesenen Informationen überprüfen zu können.. HON Regeln.. verlangen zum Beispiel, dass veröffentliche medizinische Informationen vollständig und geprüft sind.. Der Autor oder die Quelle der Informationen muss eindeutig benannt sein.. Wenn notwendig, sollten die Seiten mit ergänzenden Referenzen verlinkt sein.. Die Vertraulichkeit persönlicher Daten muss umfänglich respektiert werden.. Seiten, die sich den HON Regeln unterwerfen, verpflichten sich insbesondere, Werbung klar als solche zu kennzeichnen und von allgemeinen Informationen zu trennen.. Stehen hinter einer Seite Sponsoren mit kommerziellen Interessen, sind diese offen zu benennen.. Prüfung der HON-Compliance.. Diese Seite befolgt den.. HONcode Standard für vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen.. Zertifikat prüfen.. HON Erklärung.. HON Regel 1:  ...   Zugriff Anderer geschützt.. Die Seite erfüllt damit vollständig die Anforderungen des Datenschutzes nach dem deutschen Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten.. Alle gesetzlichen Informationsanforderungen sind im.. offengelegt.. HON Regel 4: Referenzierung.. Wo immer sinnvoll und möglich, sind die Informationen dieser Seite mit Links auf Referenzen bzw.. zusätzliche Informationen ergänzt (siehe "zusätzliche Informationen" im Abschnitt "HON Informationen" auf jeder Seite).. HON Regel 5: Objektivität.. Sofern Informationen über den Nutzen oder die Wirksamkeit von Therapien dargestellt werden, erfolgen diese Angaben mit größtmöglicher Objektivität und Ausgewogenheit.. Auf wertende Darstellungen des Nutzens von Therapien wird auf www.. de generell verzichtet.. HON Regel 6: Klarheit.. Alle Informationen sind mit größtmöglicher Klarheit dargestellt.. Auf jeder Seite mit medizinischen Informationen findet sich ein Verweis auf ein persönliches Gespräch zur Klärung weitergehender Fragen.. Alle Kontaktadressen finden sich im Impressum.. Telefonnummer und Adresse befinden sich im Kopf jeder Seite.. HON Regel 7: Anbieter.. Die Webseite www.. de ist ein ausschließliches Angebot der Praxis Dr.. Jutta Karl, Bendorf, mit dem Ziel, Patienten über allgemeine medizinische Tatsachen sowie das Angebot der Praxis zu unterrichten.. Die Seite verfolgt keine unmittelbare oder mittelbare Gewinnerzielungsabsicht.. Eine Unterstützung dieses Angebotes durch andere Sponsoren oder Organisationen findet nicht statt.. HON Regel 8: Werbung.. doktorkarl enthält keine Werbung oder andere Funktionen, die der Einkommenserzielung dienen..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - Alles über Diabetes
    Descriptive info: Alles über Diabetes.. Vortrag vor den Diabetesfreunden Bendorf, Juni 2006.. Diabetes mellitus ist eine erstzunehmende Erkrankung.. Für jeden Diabetiker ist es wichtig, einen umfassenden Überblick über seine Erkrankung zu erhalten.. Was ist Diabetes?.. ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein Sammelbegriff für eine ganze Gruppe von Störungen des Stoffwechsels, die mit einer Erhöhung des Blutzuckergehaltes einhergehen.. Eine Ursache für solche Entgleisungen des Blutzuckers kann eine Störung der Bildung des Hormons.. (sog.. Insulinsekretion) in der Bauchspeicheldrüse sein.. Eine Störung des Blutzuckerspiegels können aber auch durch eine gestörte Wirkung des Insulins an den Zellen hervorgerufen werden.. Auch Mischformen aus beiden Ursachen sind möglich.. Wirkungsweise des Insulins beim gesunden Menschen.. Normalerweise wirkt das Insulin wie ein Schlüssel, der ein Schloss an der Zelle (Insulinrezeptor) aufschließt, damit der Zucker in die Zelle gelangt und dort verbraucht werden kann.. Download Abbildung.. Auf Deutsch bedeutet.. übrigens "honigsüßer Durchfluss".. Früher, als es noch keine Geräte zur Messung des Blutzuckers gab, konnten die Ärzte den hohen Zuckerspiegel daran erkennen, dass der Urin des Patienten süß schmeckte.. Formen des Diabetes.. Je nach der Ursache des Diabetes kann man eine Einteilung in vier verschiedene Diabetesformen vornehmen.. Man unterscheidet.. Diabetes mellitus vom Typ 1.. Diabetes mellitus vom Typ 2.. Weitere Sonderformen des Diabetes mellitus.. Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes).. Bei dem Diabetes mellitus vom Typ I sind die Zellen der Bauchspeicheldrüse, in denen das Hormon.. produziert wird, durch verschiedene Ursachen vollständig zerstört.. Vom Körper kann gar kein.. mehr produziert werden.. Schematische Darstellung des Diabetes mellitus Typ I.. Der Körper kann kein Insulin mehr produzieren, um den Transport des Zuckers in die Zellen zu gewährleisten, muss Insulin von außen zugeführt werden.. Beim Typ 1 a wird die Zerstörung der Bauchspeicheldrüse meistens durch eine Autoimmunreaktion ausgelöst.. Dabei richten sich die Antikörper im menschlichen.. , die normalerweise Fremdkörper als Körperpolizei bekämpfen, plötzlich gegen den eigenen Körper und zerstören körpereigene Zellen.. Typischerweise tritt diese Erkrankung eher bei jüngeren Menschen auf.. Der LADA Diabetes (Latent Autoimmune Diabetes in Adults) beruht auf der gleichen Autoimmunerkrankung, tritt jedoch erst in hohem Lebensalter auf.. Bei dem Typ II Diabetes handelt es sich meist um eine Mischung aus mangelnder Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse und unzureichender Insulinwirkung (Insulinresistenz) in den Zellen.. Schematische Darstellung der Insulinresistenz.. Das Insulin kann seine Schlüsselfunktion nicht mehr richtig wahrnehmen, die Versorgung der Zellen mit Zucker ist gestört.. Bei dieser Insulinresistenz ist das "Schlüssel-Schloss Prinzip gestört".. Der "Schlüssel" Insulin passt nicht mehr ins Schloss, da die Zellrezeptoren nicht mehr richtig auf das.. reagieren.. Die Aufnahme von Zucker in den Zellen ist vermindert - die Tür "bleibt zu".. Die Insulinresistenz wird durch Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck ausgelöst.. Durch den hohen Blutzuckerspiegel wird die Bauchspeicheldrüse angeregt, noch mehr Insulin zu bilden, um so den Blutzuckerspiegel wieder zu senken.. Je mehr Insulin jedoch vorliegt, umso stärker wird die Insulinresistenz, bis die Bauchspeicheldrüse zum Schluss erschöpft ist und es zur Entstehung des Diabetes kommt.. Andere Formen des Diabetes.. Neben dem Diabetes mellitus vom Typ I und Typ II gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Ursachen, die den Stoffwechsel so beeinflussen, dass es zu einer Erhöhung des Blutzuckergehaltes kommt.. So können Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse aller Art, hormonelle Erkrankungen mit Bildung insulinfeindlicher Hormone (z.. Cushing-Syndrom), bestimmte Medikamente (z.. Glukokortikoide oder Ovulationshemmer), Genetische Defekte der Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse (z.. MODY-Formen) sowie bestimmte Infektionskrankheiten zu einem Diabetes führen.. Eine weitere Sonderform ist der Gestations- oder.. Während der Schwangerschaft erfährt der Körper der Mutter viele hormonelle Umstellungen.. Unter anderem erhöht sich dabei die Ausschüttung körpereigener, "insulinfeindlicher" Hormone.. Eine Folge dieser Umstellungen kann eine erhöhte Insulintoleranz sein.. Dabei reagiert das Regelsystem des Blutzuckerhaushaltes weniger empfindlich auf das körpereigene Hormon Insulin.. Risikofaktoren des Diabetes vom Typ 1.. Bei der Besprechung von Risikofaktoren eines Diabetes muss aufgrund der unterschiedlichen Ursachen streng zwischen den verschiedenen Diabetes-Typen unterschieden werden.. Ursache für die Entstehung eines Diabetes mellitus.. Typ I.. sind in erster Linie Autoimmunreaktionen.. Diese Autoimmunerkrankungen werden in etwa 10% der Erkrankungsfälle von den Eltern vererbt.. Geschwister oder Kinder eines an Diabetes mellitus.. Typ 1.. erkrankten Diabetikers haben daher ein Risiko von 5%, ebenfalls an dieser Krankheit zu erkranken.. Sind beide Eltern von einem Diabetes mellitus.. betroffen, erhöht sich das Krankheitsrisiko für ihre Kinder auf circa 30%.. Sind beide Eltern gesund, beträgt das Erkrankungsrisiko hingegen 0,1- 0,3%.. In ca.. 90% aller Erkrankungen treten die Autoantikörper jedoch spontan, also unabhängig von einer familiären Vererbung auf.. Bei der Entstehung eines Diabetes mellitus vom.. sind möglicherweise auch Umweltfaktoren wie z.. Virusinfektionen und Chemikalien beteiligt.. Es wird in der Wissenschaft derzeit diskutiert, dass bei einer vorhandenen genetischen Veranlagung (Prädisposition) diese externen Einflüsse als Auslöser für die Autoimmunreaktionen wirken könnten.. In wieweit diese Faktoren aber tatsächlich zu einer Antikörperbildung und damit zum Diabetes mellitus Typ 1 führen, wird derzeit noch erforscht.. Risikofaktoren des Diabetes vom Typ 2.. Aufgrund der im Vergleich zum Typ 1 anderen Entstehungsweise des Diabetes mellitus vom.. Typ 2.. sind hier auch andere Risikofaktoren ausschlaggebend.. Einerseits spielt beim Diabetes mellitus vom.. die Vererbung eine viel größere Rolle als beim Typ 1.. So haben beispielsweise Geschwister oder Kinder eines Diabetikers mit Diabetes vom.. ein um etwa 25% erhöhtes Risiko, selbst an Diabetes zu erkranken.. Sind beide Elternteile von Diabetes mellitus.. betroffen, steigt das Risiko der Kinder, ebenfalls daran zu erkranken, sogar auf ca.. 50%.. Menschen ohne erbliche Vorbelastung haben dagegen ein ca.. 5%iges Risiko.. Andererseits sind bei der Entstehung eines Diabetes mellitus vom.. der persönliche Lebensstil und zusätzlich vorhandene Erkrankungen von größtem Einfluss.. ´.. Der beeinflussende Faktor ist in erster Linie.. : Ursachen von Bluthochdruckerkrankungen">Bluthochdruck.. Hierbei gelten Blutdruckwerte von über 140/90 mm Hg als Grenzwert.. Ebenso spielt der persönliche Lebensstil eine wichtige Rolle: Besonders.. und Bewegungsmangel sowie der regelmäßige Konsum von Genussgiften wie Alkohol (siehe auch.. ) und Nikotin kann die Entstehung eines.. vom.. begünstigen.. Störungen des Fettstoffwechsels stellen eine weitere Ursache in der Entstehung des Diabetes mellitus vom.. dar.. Sinkt der HDL-Fettwert unter 35 mg/dl, kann das eine Rolle bei der Entstehung eines Diabetes mellitus vom.. spielen.. Ebenso gefährlich ist ein Anstieg der Triglyzeride auf über 250 mg/dl (Normwert bis 200 mg/dl) oder ein Anstieg des Verhältnisses von Gesamtcholesterin zu HDL von über 5.. Auch ein während der Schwangerschaft durch insulinschädigende Hormone ausgelöster.. birgt die Gefahr, im weiteren Verlauf des Lebens einen Diabetes vom.. zu entwickeln.. Die Hälfte aller Frauen, die während der Schwangerschaft erhöhte Blutzuckerwerte entwickeln und der Frauen mit Kindern ab einem Geburtsgewicht von über 4 kg, entwickeln in den nächsten 20 Jahren einen Diabetes mellitus Typ 2.. Häufigkeit des Diabetes mellitus.. Im Sommer 2006 gibt es ca.. 5,7 Millionen Diabetiker in Deutschland.. Bei einer Bevölkerung von etwa 80 Millionen Menschen sind damit etwa 7-8% der Erwachsenen erkrankt.. Von diesen Patienten haben circa 90 % einen Diabetes vom Typ 2.. Nur etwa 5-10% haben einen Diabetes vom Typ 1.. Man geht davon aus, dass ca.. 2 Millionen weitere Menschen in Deutschland an Diabetes leiden, jedoch nichts von ihrer Krankheit wissen.. Betrachtet man die Häufigkeit der Erkrankung in aller Welt, so fällt auf, dass diese Erkrankung in Zukunft noch stark zunehmen wird.. Weltweite Verbreitung des Diabetes mellitus.. Diabetes mellitus – vorwiegend bezogen auf den Typ 2 – ist zu einer weltweit verbreiteten Massenerkrankung geworden.. Die weltweiten Zahlen (Hochrechnungen) steigen rasch an und die Vorhersageschätzungen werden immer wieder nach oben revidiert.. Kosten des Diabetes mellitus.. Bei einer so wichtigen und häufigen Erkrankung ist natürlich auch das Thema der Kostenentwicklung in den nächsten Jahren ein wichtiger Aspekt.. Schon heute ist der Diabetes die größte und teuerste Volkskrankheit in Deutschland.. Jeder Diabetiker verursacht seiner Krankenkasse etwa doppelt so hohe Kosten wie ein Nicht-Diabetiker.. Die Behandlung aller Diabetiker zusammen kostet in Deutschland ca.. 16 Milliarden Euro im Jahr.. Dabei wird etwa die Hälfte der hohen Kosten durch stationäre Aufenthalte im Krankenhaus verursacht.. Etwa ein Viertel der Ausgaben wird für Medikamente benötigt,  ...   Diabetiker sind davon betroffen.. Jeder Diabetiker sollte regelmäßig zu Hause seine Füße inspizieren, regelmäßig beim Arzt die Füße kontrollieren lassen und zur Vorbeugung einer solchen Fußerkrankung nie ohne Schuhe herumlaufen.. Siehe auch.. Neuropathie.. Makrovaskuläre Folgeerkrankungen.. Nicht nur die kleinen, sondern auch die großen Blutgefäße können durch eine diabetische Erkrankung betroffen sein.. Durchblutungsstörungen des Gehirns bis hin zum Schlaganfall können so entstehen, wenn die großen Hirngefäße durch die diabetischen Veränderungen betroffen sind.. Diabetiker haben ein dreifach erhöhtes Schlaganfallrisiko.. Bei akuter Verengung oder einem Verschluss der Herzkranzgefäße kann ein.. entstehen.. Daneben kann es bei dauerhafter Schädigung zur Entstehung einer.. Koronaren Herzkrankheit.. kommen.. Das Risiko eines Herzinfarktes ist bei Diabetikern ca.. 3-6fach erhöht (siehe auch.. Bei Schädigung der großen Gefäße in den Beinen kommt es zu einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), die man auch als "Schaufensterkrankheit" bezeichnet.. Die Betroffenen leiden beim Gehen unter Schmerzen in den Beinen, die sich besser, wenn man Stehen bleibt (siehe auch.. Im schlimmsten Fall kann es zur Bildung offener Füße mit Gefahr der Amputation kommen.. Diabetiker haben ein etwa dreifach erhöhtes Risiko an einer pAVK zu erkranken.. Diabetisches Koma.. Neben den Folgeerkrankungen des.. können zudem akute Komplikationen auftreten.. Bei massivem Abfall des Blutzuckers, aber auch bei starkem Anstieg des Blutzuckers kann es zu Bewusstseinsstörungen bis hin zu einem Koma kommen.. Ein solches Koma wird meistens durch eine Fehldosierung von Medikamenten (siehe auch.. ) verursacht, wobei zusätzlich bestimmte Umstände die Über- oder.. noch verstärken können.. Übermäßige Nahrungsaufnahme und Infektionen (siehe auch.. ), aber auch eine Einnahme blutzuckersteigernder Medikamente (z.. Kortison), können zu erhöhten Blutzuckerwerten führen.. Sportliche Betätigungen (siehe auch.. ), Alkoholgenuss oder andere Medikamente (z.. ß-Blocker), können dagegen zu einer.. beitragen.. Anzeichen eines diabetischen Komas.. Während bei der übermäßigen Erhöhung des Blutzuckers vor allem Durst auftritt, ist plötzlicher Hunger ein wichtiges Symptom einer.. Oft kommt es zudem zu Konzentrationsstörungen, Zittrigkeit und weiteren zentralnervösen Ausfällen, ähnlich wie bei übermäßigem Alkoholgenuss.. Auftreten des diabetischen Komas.. Bei Auftreten von Befindlichkeitsstörungen sollte jeder Diabetiker möglichst schnell eine.. durchführen.. Bei starker Blutzuckerabweichung kann dann sofort reagiert werden, bei der Überzuckerung Einnahme der vorgesehenen Medikamente, bei.. durch Einnahme von Traubenzucker, die jeder Diabetiker stets mit sich führen sollte.. Ist eine Bestimmung des Blutzuckers nicht möglich, sollte man im Zweifelsfall von einer.. ausgehen und Traubenzucker einnehmen, da das Risiko einer.. potentiell gefährlicher ist als eine Überzuckerung.. Ist bereits beim Patient der Komazustand eingetreten, muss sofort der Notarzt zu verständigt werden.. Therapie des Diabetes mellitus.. Allgemeine Ziele der Diabetestherapie sind der Erhalt und die Wiederherstellung der Lebensqualität, die Minimierung der Erkrankungssymptome sowie die Vermeidung von Akutkomplikationen und.. bergen die größten Gesundheitsrisiken.. Hier muss insbesondere vorbeugend versucht werden, die Entstehung von Folgeschäden über eine gute Blutzuckereinstellung zu vermeiden oder aber die Folgeschäden unter regelmäßiger Kontrolle und Therapie zu halten.. Auch die Risikofaktoren für Typ 2 Diabetiker (wie.. und Fettstoffwechselstörungen) müssen therapiert werden, um ein Entstehen eines.. zu verhindern.. Es sollte insbesondere eine gute Blutzuckereinstellung mit einem HbA1 von weniger als 6,5% sowie Nüchternblutzuckerwerte zwischen 80 und 120 mg/dl angestrebt werden.. Bei den Blutfetten und dem.. werden für Diabetiker besonders strenge Richtlinien angesetzt.. Gesamt-Cholesterin kleiner als 180 mg/dl.. LDL kleiner als 100mg/dl.. HDL größer als 45 mg/dl.. Triglyceride kleiner als 150 mg/dl.. kleiner als 130/85 mmHg.. Blutdruck bei Albuminurie kleiner als 120/80 mmHg.. Basistherapie.. Bevor eine medikamentöse Therapie des Diabetes in Erwägung gezogen wird, sollte der Diabetes mellitus zunächst mit einer so genannten Basistherapie behandelt werden.. Die Basistherapie versucht vor allem durch Schulung, Umstellung der Ernährung auf kohlenhydratbewusste Nahrung und Gewichtsabnahme (insbesondere bei Übergewicht), den.. vom Typ 2 zurückzudrängen.. Nur so ist eine gute Blutzuckereinstellung möglich, wodurch wiederum die Gefahr der.. reduziert wird.. Auch die Aufnahme einer sportlichen Betätigung (siehe auch.. ) im Rahmen der Basistherapie ist sehr wichtig, da dies zu einer Verbesserung der Insulinwirkung (siehe auch.. ) führt.. Bei einem ausgeprägten Diabetes sind die Maßnahmen der Basistherapie alleine jedoch nicht mehr ausreichend.. Hier benötigt man spezifische Medikamente (siehe auch.. Insgesamt ist das Therapieziel der medikamentösen Therapie immer das gleiche, nämlich ein HbA1 unter 6,5% bzw.. ein Nüchternblutzucker zwischen 80 und 120 mg/dl aus der Vene bzw.. von unter 100mg/dl aus der Fingerbeere (bzw.. 135 mg/dl nach dem Essen).. Biguanide.. (z.. Metformin) verhindern die in der Leber stattfindende Bildung von Glucose und verzögern die Aufnahme des Nahrungszuckers aus der Nahrung im Darm.. Sie eignen sich insbesondere bei Übergewicht, da diese Medikamente nicht zu einer Gewichtszunahme führen und eine bestehende Insulinresistenz, die insbesondere bei Übergewichtigen vorkommt, beseitigen können.. Sulfonylharnstoffe.. , wie z.. B.. das Glibenclamid, regen die noch funktionstüchtige Bauchspeicheldrüse zur verstärkten Ausschüttung von.. an.. Sie werden oft am Anfang einer medikamentösen Diabetestherapie eingesetzt, wenn die Basistherapie alleine nicht mehr hilft.. Alpha-Glucosidase-Hemmer.. , wie das Glucobay, bewirken eine Verminderung der Aufnahme der Kohlenhydrate im Darm.. Sie werden insbesondere bei hohen Blutzuckerwerten nach dem Essen eingesetzt.. Glitazone.. , wie Actos und Avandia gehören zu einer neuen Gruppe von Medikamenten, die bisher eher selten eingesetzt werden.. Es bewirkt eine Verbesserung der Insulinwirkung in Leber, Muskeln und Fettgewebe, so dass hier vermehrt Zucker abgebaut werden kann.. Es wird gerne mit Metformin kombiniert.. Glinide.. das Novo Norm, regen die Bauchspeicheldrüse zu vermehrter Insulinproduktion an.. Der Unterschied zu den Sulfonylharnstoffen liegt darin, dass die Wirkung des Medikaments schnell eintritt, aber nur kurz anhält.. Daher können sie bedarfsgerecht nur bei Einnahme einer Mahlzeit eingesetzt werden.. Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung des Diabetes besteht in der Zufuhr von.. Bei Patienten mit Diabetes mellitus vom Typ 1 ist dies generell nötig, da hier die Bauchspeicheldrüse nicht mehr arbeitet und Insulin dem Körper komplett fehlt.. Bei Patienten mit Diabetes mellitus vom Typ 2 wird der Einsatz von Insulin dann nötig, wenn die vorgegebenen Therapieziele anders nicht mehr erreicht werden können.. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Insulintherapie.. Bolustherapie.. Ein gerne benutztes Therapieprinzip bei einer Erkrankung an Diabetes vom Typ 2 ist die Bolustherapie.. Zum Essen wird, abgestimmt auf den zuvor ermittelten Blutzuckerwert, eine festgelegte Menge eines kurz wirksamen Insulins gespritzt.. Zusätzlich kann Metformin oder ein langwirksames Insulin am Abend verabreicht werden.. Die Vorteile der Bolustherapie sind die Vermeidung von Blutzuckerspitzen nach dem Essen, die Vermeidung von Gewichtszunahme durch Verzicht auf Zwischenmahlzeiten mit flexibler Nahrungszufuhr und die Vermeidung von Unterzuckerungen durch bedarfsgerechte Dosierung.. Konventionelle Insulintherapie.. Trotzdem hat auch heute noch die konventionelle.. bei Patienten mit Diabetes mellitus vom Typ 2 ihre Berechtigung.. Dazu wird ein Mischinsulin in immer gleicher Menge am Morgen und teilweise auch am Abend verabreicht.. Um eine Gewichtszunahme und Insulinresistenz zu vermeiden, wird die Insulingabe gerne mit Metformin (siehe.. kombiniert.. Vorteil dieser Therapie ist insbesondere die einfache Handhabung.. Allerdings birgt diese Therapieform auch eine ganze Reihe von Nachteilen.. Durch die starre Insulingabe lässt sich der Diabetes oft nicht gut einstellen und werden teilweise feste Zwischenmahlzeiten erforderlich.. Dadurch besteht die Gefahr der Gewichtszunahme und der Unterzuckerung.. Intensivierte konventionelle Therapie (ICT).. Eine sehr gute Therapieform ist die intensivierte konventionelle Therapie (ICT), die vor allen Dingen bei Diabetes vom Typ 1 und jungen Patienten mit.. vom Typ 2 eingesetzt wird.. Bei dieser Therapie wird ein bis zweimal täglich ein Langzeitinsulin verabreicht.. Zusätzlich wird zu den Mahlzeiten nach Berechnung der verzehrten Kohlenhydratmenge ein kurzwirksames Insulin gespritzt.. Der Vorteil dieser Therapie besteht darin, dass damit die beste Blutzuckereinstellung möglich ist, da bedarfsgerecht dosiert wird.. Allerdings setzt diese Therapieform eine spezielle Schulung voraus und ist nicht ganz einfach zu erlernen.. Externe Links.. DDG.. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft.. Sie befasst sich mit der Erforschung und Behandlung des Diabetes mellitus und entwickelt evidenzbasierte Leitlinien zur Diagnostik und Therapie.. Der Diabetes-Pass der DDG dient dazu, alle wichtigen Informationen zur Erkrankung, zu Ergebnissen von Untersuchungen und zur Behandlung an einer Stelle zu dokumentieren.. Sie erhalten den Pass auch in meiner Praxis.. Diabetespass Einführung.. Diabetespass Ergebnisse.. Diabetespass Erläuterungen.. Bitte beachten Sie die.. Hinweise.. zu externen Links..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin und Diabetologie - Kreisärzteschaft Mayen-Koblenz
    Descriptive info: Bericht im Kleeblatt Bendorf.. Im Lokalanzeiger "Kleeblatt Bendorf" erschien ein langer Bericht.. Jutta Karl will in der Kreisärzteschaft einiges bewegen.. Die Nachfolgerin von Obmann Dr.. Gernot Nick fühlt sich in Bendorf ausgesprochen wohl.. Die Bendorfer Ärztin für Allgemeinmedizin und Fachärztin für Diabetologie Dr.. Jutta Karl hat die Nachfolge von Dr.. Gernot Nick als Obfrau in der Kreisärzteschaft Mayen-Koblenz angetreten.. Obwohl sie bisher lediglich "einfache Zuhörerin" bei dieser Vereinigung war, wie sie selbst sagt, hat sie schon recht konkrete Vorstellungen, wo sie Schwerpunkte sieht, für die sie sich stark machen will.. Und bei diesen Schwerpunkten geht es Dr.. Karl, die seit 1999 in Bendorf praktiziert, um Dinge, die gerade auch den Patienten auf den Nägeln brennen.. Beispiel: Warum müssen Patienten oft so lange auf Termine bei Ärzten warten? Um hier Veränderungen zu ermöglichen, müssten die Ärzte untereinander besser vernetzt sein, sagt Jutta Karl, die dazu bereits an einer speziellen Internetseite arbeitet.. „Auch Allgemeinärzte haben innerhalb ihres Leistungsspektrums Bereiche, für die sie besonders speziell ausgestattet sind oder in denen sie über überdurchschnittlich große Erfahrungen verfügen“.. Nach dem Motto, „du machst das, ich mache jenes besonders oft und effektiv“ könne man sich per e-mail auf dem kürzesten Weg austauschen.. Dieses Internetportal soll in absehbarer Zeit freigeschaltet werden.. Es wird nur von Ärzten über ein entsprechendes Passwort zugänglich sein.. Als zweiten Punkt hat sich Dr.. Jutta Karl die  ...   heute herrscht eher ein Mangel , sagt Dr.. Das bedeute, dass die örtlichen Rahmenbedingungen in manchen Kommunen verbessert werden müssten.. Aber natürlich seien auch die Ärzte selbst gefragt.. "Deshalb werden wir noch in diesem Jahr diese Frage in der Kreisärzteschaft intensiv diskutieren".. Gerade Allgemeinmediziner müssten in ihrem Studium wie auch in der praktischen Ausbildung, beispielsweise an Krankenhäusern oder in Praxen von Kollegen, eine Vielzahl von Themenbereichen absolvieren, fährt die Ärztin fort.. Deshalb sei auch hier eine bessere Vernetzung notwendig, damit diese Möglichkeiten jeweils innerhalb einer Region geschaffen würden.. Heute müssten insbesondere künftige Allgemeinmediziner oft weite Strecken zurücklegen, nicht selten mehrfach umziehen, um ihr angestrebtes Ziel zu erreichen.. Dabei gehe dann auch möglicherweise die innere Bindung an die heimatliche Region verloren.. Jutta Karl, die derzeit noch in der Umgebung von Bendorf wohnt, sieht ihren Lebensmittelpunkt allerdings ganz in Bendorf.. Und welches Bekenntnis sie zu dieser Stadt ablegt, wird sicher machen Einheimischen überraschen.. „Mir gefällt es hier außerordentlich gut.. Die Lebensart sagt mir zu, das kulturelle Angebot ebenso, und landschaftlich liegt Bendorf in einer äußerst reizvollen Umgebung.. Das Haus in der Hauptstraße, in dem sie praktiziert, hat sie bereits gekauft und will es umfassend renovieren.. In der hiesigen Kreisärzteschaft, in der 750 Mediziner vertreten sind, sieht sie zudem durchaus die Möglichkeit, einiges zu bewegen – zumindest auf regionaler Ebene.. Aber daraus könnten ja durchaus weitere Impulse kommen..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - Influenza (Virusgrippe)
    Descriptive info: Virusgrippe (Influenza) ist eine Infektion der Atemwege, die durch die Influenza-Viren hervorgerufen wird.. Diese Viren schädigen die Schleimhaut der Atemwege und ermöglichen so viralen Giftstoffen (Toxinen) oder bestimmten Bakterien den Eintritt in den Körper.. Dabei wird das Immunsystem so stark geschwächt, dass der Körper für weitere schwere Infektionen anfälliger wird.. Das Influenza-Virus wird von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen und Sprechen übertragen.. Verbreitung.. Saisonale Verbreitung der Influenza.. Die Influenza-Viren sind weltweit verbreitet und treten gehäuft in der typischen Grippesaison (auf der Nordhalbkugel von November bis April) auf.. Influenza-Viren lassen sich in drei Typen (A, B, C) unterteilen.. Die vielen unterschiedlichen Formen der Viren machen es dem menschlichen Immunsystem des Körpers so schwer, sich schnell auf neue Virenformen einzustellen.. Jährlich sind nach Schätzungen der World Health Organization (WHO) 10 bis 20 % der Weltbevölkerung betroffen.. Das Influenza-Virus vom Typ A besitzt die Fähigkeit zur genetischen Veränderung (sog.. Antigen-Drift) und zur Vermischung mit tierischen Influenza-Viren (sog.. Antigen-Shift) und tritt daher in ständig veränderten Formen auf.. Eine Grippeimpfung oder erworbene Immunität schützt jedoch immer nur gegen eine bestimmte Virusform, so dass bei Veränderungen des Virus keine körpereigenen Abwehrkörper gegen diese neue Virusform vorhanden sind.. Daher verursacht das Influenza-Virus vom Typ A in regelmäßigen Zeitabständen neue Grippeepidemien.. Das weniger aggressive Influenza B-Virus tritt vor allem bei Kindern und Jugendlichen auf.. Influenza C-Viren lösen keine Grippeinfektionen aus.. Influenza-Pandemie.. Von einer Influenza-Epidemie oder Grippewelle spricht man, wenn 10–20 % der Bevölkerung infiziert sind und die Ausbrüche lokal begrenzt bleiben, während eine Influenzapandemie sich über den ganzen Globus verbreitet.. Auslöser der Epidemien und Pandemien sind Influenzaviren der Gruppen A und B, da diese in der Lage sind, ihre antigenen Oberflächenmoleküle ständig zu verändern.. Das führt dazu, dass sie bei einer erneuten Infektion vom.. nicht mehr oder nur schlecht erkannt werden.. Weltweite Influenza-Pandemien gab es 1889 (A/H2N2), 1918 (Spanische Grippe, A/H1N1), 1957 (Asiatische Grippe,  ...   erfolgt daher anhand der typischen Symptome.. Therapie.. Eine direkte medikamentöse Bekämpfung der Viren ist nicht möglich.. Die Linderung der symptomatischen Beschwerden wie Fieber oder Schmerzen ist mit leichten Schmerzmitteln möglich.. Diese sollten jedoch immer nur auf ärztliche Anweisung eingenommen werden.. Besteht eine bakterielle Sekundärinfektion, kann diese durch Gabe von Antibiotika bekämpft werden.. Da die Eindämmung der Influenza-Viren nur durch das körpereigene Immunsystem erfolgen kann, sollte während einer Grippeerkrankung Bettruhe eingehalten und körperliche Anstrengung weitestgehend vermieden werden.. Bei Auftreten von.. sollte der Flüssigkeitsverlust durch reichliches Trinken kompensiert werden.. Sind die Beschwerden nach zwei Tagen nicht zurückgegangen, sollte der Hausarzt aufgesucht werden.. Treten im Laufe der Behandlung heftige Ohren- oder Halsschmerzen, schmerzender Husten, eitriger Auswurf,.. über 39 Grad oder Atembeschwerden auf, ist der Arzt umgehend zu informieren.. Prävention.. Eine.. gegen Influenza-Viren ist grundsätzlich möglich.. Aufgrund der ständigen Veränderungen der Viren schützt die Impfung nicht in allen Fällen vor einer Erkrankung.. Durch eine Grippeimpfung besteht auch kein Schutz vor anderen Erkältungskrankheiten.. Die Impfung wird daher nur besonders gefährdeten Risikogruppen empfohlen.. Dazu zählen Menschen mit Immunschwächen und chronisch Kranke, ältere Menschen über 60 Jahren sowie besonders exponierte Menschen wie Polizisten, Lehrer, Ärzte und Pflegepersonal.. Der optimale Zeitraum für die Impfung liegt zwischen September und November.. Der Impfschutz beginnt zwei Wochen nach der Impfung.. Die Impfung muss jedes Jahr aufgefrischt werden.. Menschen, die an einer.. gegen Hühnereiweiß leiden, sollten sich nicht impfen lassen.. Indikationsimpfungen.. Kinder mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (z.. chronische Erkrankung der Lunge-, des Herz- Kreislauf-Systems, der Leber oder Nieren,.. , Immunschwächen, Infektionen mit.. ab dem sechsten Lebensmonat möglich, bei fortbestehender Gefährdung jährliche Wiederimpfung im Herbst.. Erwachsene über 60 Jahre, Risikopatienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen,.. oder Immunschwäche, medizinisches Personal und Personen mit viel Kontakt zu anderen Menschen.. Influenza-Virus.. Schematische Darstellung des Hepatitis-A Virus ist ein RNA-Virus.. Ein Teil der Virushülle ist entfernt, und die inneren Bestandteile des Virus, seine RNA-Stränge, sind sichtbar..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - Diabetes mellitus
    Descriptive info: Diabetes mellitus oder Zuckerkrankheit ist eine Erkrankung des Stoffwechsels, die mit einer stetigen Erhöhung des Blutzuckerspiegels verbunden ist.. Die Ursache dieser Krankheit ist ein Mangel oder eine gestörte Wirkung des Hormons.. Der Körper regelt mit Hilfe des Insulins den Blutzuckerspiegel, so dass dieser normalerweise immer zwischen 60 und 110 mg/dl liegt und auch nach dem Essen (postprandial) nicht über 140 mg/dl ansteigt.. Regelkreis des Blutzuckerhaushalts.. Insulin wirkt auf die Leber und dämpft die Ausschüttung von Zucker in das Blut.. Blutzucker wirkt auf die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und erhöht dort die Ausschüttung von Insulin.. Bei Diabetikern beträgt dieser Wert aufgrund der gestörten Regelfunktion im nüchternen Zustand mehr als 130 mg/dl und kann nach dem Essen Spitzenwerte von über 200 mg/dl erreichen.. Diabetes mellitus wird durch unterschiedliche zugrundeliegende Störungen ausgelöst und zeigt je nach Ursache verschiedene Krankheitsverläufe.. Daher wird die Erkrankung in Typ-I und Typ-II Diabetes eingeteilt.. Diabetes vom Typ-I.. Ursache des Typ-I-Diabetes ist eine Fehlreaktion im.. (Autoimmunreaktion), die zur vollständigen Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse führt.. Als Auslöser dieser Autoimmunreaktion werden derzeit Virusinfekte in der Kindheit oder eine genetische Anlage diskutiert.. Gesichert gilt ein erhöhtes Risiko bei Vorliegen von diabetischen Erkrankungen in der Familie.. Der Typ-I-Diabetes entwickelt sich sehr schnell innerhalb weniger Stunden oder Tage.. Symptome eines beginnenden Diabetes vom Typ-I sind großer Durst, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Schwäche und Bauchschmerzen.. Wird der Diabetes vom Typ-I nicht ärztlich behandelt, führt er zu einem diabtischen Koma mit Todesfolge.. Der Diabetes vom Typ-I ist mit einem Anteil von 5-7% die seltenere Variante der diabetischen Erkrankungen.. Diabetes vom Typ-II.. Im Gegensatz zum Diabetes vom Typ-I sind die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse bei einer Diabetes vom Typ-II funktionsfähig.. Die Wirkung des ausgeschütteten Insulins im Körper ist jedoch herabgesetzt (sog.. Insulinresistenz).. Die verminderte Wirksamkeit des Insulins hat eine reduzierte Zuckeraufnahme in den Zellen zur Folge, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führt.. Die Bauchspeicheldrüse reagiert darauf mit einer Erhöhung der Insulinproduktion.. Der erhöhte Insulinspiegel verstärkt jedoch die Insulinresistenz der Zellen, so dass eine ordnungsgemäße Verwertung des Blutzuckers durch die Zellen nicht mehr möglich ist.. Die insulinproduzierenden Beta-Zellen ermüden durch die ständige Überproduktion und sterben  ...   diagnostisch abgeklärt werden.. Als weiteres Testverfahren kommt die Bestimmung der Glukose im Urin in Frage.. Unter normalen Umständen wird vom Körper nur sehr wenig Glukose an den Urin abgegeben.. Erst bei einem Glukosewert von über 160 mg/dl im Blut erfolgt eine stärkere Ausscheidung von Glukose über die Nieren (sog.. Nierenschwelle).. Wird wiederholt eine größere Menge von Zucker im Urin (Glukosurie) nachgewiesen, liegt wahrscheinlich eine diabetische Erkrankung vor.. Wegen der Häufigkeit des Auftretens diabetischer Erkrankungen sollte bei allen Menschen über 45 Jahre im Abstand von drei Jahren eine Blutzuckerbestimmung durchgeführt werden.. Bei Angehörigen von Risikogruppen sollte diese Untersuchung mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden.. Zu den Risikofaktoren zählen.. und zu hohe Blutfettwerte, Zuckerkrankheit in der Familie, Auftreten eines Gestationsdiabtes und auffällige Blutzuckerwerte in der Vergangenheit.. Behandlung.. Aufgrund der gefährlichen.. ist das Ziel jeder Therapie die dauerhafte Angleichung der Blutzuckerwerte an die Normalwerte.. Jede Diabetestherapie muss durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und ärztliche Beratung begleitet werden.. Die ärztliche Behandlung stützt sich auf eine Kombination von Diät, oralen Antidiabetika und Insulin.. Die Einhaltung einer individuellen Diät steht bei beiden Formen der Diabetes mellitus im Vordergrund.. Im Rahmen der Behandlung eines Diabetes vom Typ-II soll mit der Diät eine Reduzierung des.. erreicht werden, wodurch sich oft eine weiterführende Therapie erübrigt.. Beim Diabetes vom Typ-I dient die Diät hingegen dazu, die Zufuhr von Glukose und Insulin aufeinander abzustimmen, um den Blutzuckerspiegel auf einem konstanten Niveau zu halten.. Um die Gefahr einer.. zwischen den Mahlzeiten zu vermeiden, sollte bei Diabetes mellitus die Nahrungsmenge auf viele kleine, regelmäßige Mahlzeiten verteilt werden.. Die Nahrung sollte aus ca.. 10% Eiweiß, 30% Fetten und 60% Kohlenhydraten bestehen.. Bestehen andere Erkrankungen wie Niereninsuffizienz oder erhöhte Blutfettwerte, muss diese Verteilung entsprechend angepasst werden.. Alkohol sollte aufgrund seiner Wirkung auf die Glucosebildung in der Leber weitestgehend vermieden werden.. Eine diabetische Diät sollte zusammen mit dem Arzt aufgestellt und regelmäßig überprüft werden.. Zur.. des Diabetes mellitus stehen Tabletten (orale Antidiabetika) und die.. zur Verfügung.. Während der Diabetes vom Typ-II in der Regel mit einer angepassten Diät und eine.. mit Oralen Antidiabetika behandelt werden kann, erfordert der Diabetes vom Typ-I zwingend den Einsatz von..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - Messung des Blutzuckers
    Descriptive info: Messung des Blutzuckers.. Die Blutzuckermessung ermittelt den Glukosegehalt des Blutserums.. Die Glukose wird von den Zellen des Körpers zur Arbeit benötigt.. Die Messung des Blutzuckers wird vor allem bei.. (Zuckerkrankheit) eingesetzt.. Bei dieser Erkrankung muß der Glukosegehalt des Blutes laufend überwacht werden, um Abweichungen des Glukosespiegels von dem normalen Wertebereich durch Medikamentengabe (.. ) zu verhindern.. Vorbereitungen.. Der Blutzuckerspiegel wird durch die Einnahme von Nahrung oder Getränken beeinflusst.. Aus diesem Grund wird die Untersuchung optimalerweise in nüchternem Zustand durchgeführt.. Sie haben in unserer Praxis daher morgens zwischen 07:30 Uhr und 09:00 Uhr die Möglichkeit, vor dem Frühstück den Blutzucker kontrollieren zu lassen.. Durchführung der Untersuchung.. Beim Blutzucker-Schnelltest wird durch einen kleinen Einstich in der Fingerkuppe ein Tropfen Blut gewonnen.. Dieser Bluttropfen wird auf einen speziellen Teststreifen aufgebracht.. Dort befinden sich chemische Stoffe, die mit der im Blut befindlichen Glukose reagieren.. Ein Messgerät wertet diese Reaktion aus und zeigt den Glukosegehalt in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) an.. Wird für eine Laboruntersuchung Blut abgenommen, kann der Glukosegehalt auch  ...   Nüchtern.. Für die Nüchtern-Messung des Blutzuckers sollte einige Stunden vor der Messung kein Zucker mehr über Nahrung oder Getränke aufgenommen werden.. kleiner als 100 mg/dl: Normalwerte.. zwischen 100 und 120 mg/dl: Grenzbereich.. über 120 mg/dl:.. Zwei-Stunden-Wert.. kleiner als 140 mg/dl: Normalwert.. zwischen 140 und 160 mg/dl: Grenzbereich.. über 160 mg/dl:.. Kontraindikationen.. Die Untersuchung des Blutzuckers ist im Allgemeinen gefahrlos.. Mit der Durchführung der Messung ist jedoch die Abnahme einer kleinen Menge an Blut und damit eine Verletzung der Haut verbunden.. Organisatorischer Hinweis.. Die Untersuchung der Blutzuckerwerte führe ich auch in meiner Praxis während der.. durch.. Da zur Durchführung der Untersuchung nur wenig Zeit erforderlich ist, müssen Sie dazu im Regelfall keinen gesonderten Termin vereinbaren.. Um die Wartezeiten zu vermindern, können Sie Ihren Blutzuckerwert auch morgens vor Beginn der Sprechstunde kontrollieren lassen.. Die Blutzuckermessung können Sie mit einem automatischen Messgerät auch selbst durchführen.. Um Veränderungen frühzeitig festzustellen, sollten Sie Ihren Blutzucker regelmäßig messen und die Messwerte aufschreiben.. Ihre Aufzeichnungen sollten Sie regelmäßig bei einem Termin mit mir besprechen..

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  • Title: Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - Diabetes und Reisen
    Descriptive info: Diabetes und Reisen.. Ziel dieses Vortrages ist es, Ihnen ein paar praktische Tipps für Ihre Urlaubs- oder Freizeitgestaltung zu geben.. Reisegepäck.. Bestimmte Gegenstände müssen für einen Diabetiker stets griffbereit sein, um im Falle einer Unterzuckerung sofort Gegenmaßnahmen einleiten zu können.. Daher sollte sichergestellt sein, dass bestimmte Gegenstände insbesondere während der Fahrt oder des Fluges sofort verfügbar sind.. Diese Gegenstände gehören im Flugzeug in das Handgepäck.. mit Pen und Nadeln oder Tabletten.. Traubenzucker.. Testgerät und Teststreifen.. Nahrungsmittel mit langsam wirkenden Kohlenhydraten (z.. Wurstbrot), falls sich eine eingeplante Mahlzeit verzögert.. Checkliste.. Es ist empfehlenswert, sich auf jede Reise anhand von Checklisten vorzubereiten.. Sie könne eine Checkliste benötigter Hilfsmittel und Medikamente für Diabetiker im Urlaub hier herunterladen:.. Download (PDF Datei, 143KB).. Medikamente.. Wichtig ist auch, dass sie sich von ihrem Hausarzt genügende Mengen an.. bzw.. Tabletten und Teststreifen verordnen lassen (siehe.. und diese Medikamente in den Urlaub mitnehmen.. Im Ausland sind die in Deutschland verordneten Medikamente meist gar nicht oder nur in anderer Dosis verfügbar.. Bestimmte Medikamente wie beispielsweise Insulin müssen stets kühl gelagert werden.. Da dies während einer Reise nicht immer durchgehend gesichert ist, sollten insulinpflichtige Diabetiker vor der Reise klären, ob eine Kühlung des Insulins im Verkehrsmittel (z.. im Kühlschrank des Flugzeugs) gesichert ist.. Ist eine durchgehende Kühlung der Medikamente im Verkehrsmittel nicht möglich oder nicht gesichert, sollte das Insulin in einer kleinen Kühlbox mit Kühlaggregaten (in der Apotheke erhältlich) oder in einer Thermosflasche gelagert werden.. Aufgrund der strengen Sicherheitskontrollen bei Flugreisen ist es wichtig, sich als insulinpflichtiger Diabetiker ein ärztliches Attest ausstellen zu lassen, das bei Kontrollen nachweist, dass Insulinspritzen und Nadeln mitgeführt werden müssen.. Um bei einer auftretenden.. schnelle Hilfe von Mitreisenden oder Passanten zu erhalten, ist es sinnvoll, einen speziellen Diabetikerausweis mit sich zu führen.. In diesem Ausweis sollten Name, Alter, Medikamente und aktuelle Stoffwechsellage vermerkt sein.. Bei Auslandsreisen empfiehlt sich eine Übersetzung in die jeweilige Landessprache (Übersetzungen sind vom Deutschen Diabetiker Bund erhältlich).. Eine Alternative zum Diabetikerausweis sind Diabetikerarmbänder oder -halsketten.. Urlaubsplanung.. Als Diabetiker ist es erforderlich, regelmäßig zu essen und den Zuckeranteil der Nahrungsmittel genau zu berechnen.. Im Urlaub entstehen hier jedoch oftmals Probleme, weil Mahlzeiten ausfallen oder sich verschieben und die fremdländischen Speisen mit unbekannter Zubereitungsart eine Berechnung des Zuckeranteils unmöglich machen.. Aus diesem Grund sollten Diabetiker Unterkünfte bevorzugen, die eine regelmäßige Ernährung ermöglichen und gewohnte Speisen anbieten.. Hier empfehlen sich Hotels oder Pensionen mit spezieller Diätküche.. Ansonsten ist es einfacher, durch eigene Zubereitung der Speisen z.. in einem Appartement mit Kochgelegenheit seine Diät einzuhalten, statt vor einem großen Buffet mit fremden Speisen eine Berechnung der Broteinheiten zu versuchen.. Impfungen.. Bei Reisen in südliche Länder mit schlechten hygienischen Verhältnissen besteht die Gefahr, sich eine infektiöse Durchfallerkrankung (z.. ) zuzuziehen.. Der mit schweren Durchfällen verbundene Flüssigkeitsverlust kann bei Diabetikern zu schweren Stoffwechselentgleisungen (siehe.. ) führen.. Durch eine.. kann teilweise vorgebeugt werden.. Bei Reisen in südliche Länder sollten sie vor der Reise beim Hausarzt den Impfstatus überprüfen lassen.. Medizinische Versorgung im Krankheitsfall.. Als Diabetiker mit erhöhtem Erkrankungsrisiko ist es besonders wichtig, die medizinische Versorgung im Urlaubsland im Falle einer Erkrankung zu klären.. Bei schlechteren medizinischen Qualitätsstandards im Urlaubsland sollten die lokalen Behandlungsmöglichkeiten bei diabetischen Erkrankungen bereits vor Reiseantritt bekannt sein.. Neben der Sicherstellung der medizinischen Behandlungsmöglichkeiten sollte auch der Versicherungsstatus im Urlaubsland mit der jeweiligen Krankenkasse geklärt werden.. Die gesetzliche Krankenkasse kann für die EU Länder und einige weitere europäische Länder eine Anspruchsbescheinigung ausstellen, die dann einen Versicherungsschutz in den jeweiligen  ...   nach einem vorher trainierten Schema handeln.. Als erstes sollten Sie am rechten Fahrbahnrand anhalten, den Motor ausschalten und die Handbremse ziehen.. Ist das Fahrzeug so gesichert, sollten Sie Traubenzucker einnehmen und erst dann den Blutzucker messen.. Da bei einem Diabetiker Schädigungen der Augen (Retinopathien, siehe.. ) bestehen können, die am Tag nicht bemerkt werden, aber in der Nacht zu Ausfällen des Gesichtsfeldes führen können, sollten Nachtfahrten möglichst vermieden werden.. Längere Strecken sollten nach Möglichkeit nicht alleine gefahren werden.. Besonderheiten bei Flugreisen.. Bei Reisen mit dem Flugzeug besteht aufgrund von zeitlichen Verzögerungen oder Verschiebung der Mahlzeiten die Gefahr einer Unterzuckerung.. Kurzstreckenflüge stellen für Diabetiker keine besondere Gefahr dar.. Hier gilt es lediglich, die üblichen regelmäßigen Blutzuckermessungen, Medikamenteneinnahmen und Essenszeiten einzuhalten.. Auch hier empfiehlt es sich, eine eigene Zwischenmahlzeit griffbereit mitzuführen, falls die Nahrungsmittelversorgung im Flugzeug nicht reibungslos funktioniert.. Handelt es sich jedoch um einen Interkontinentalflug, kommt es aufgrund des Überschreitens der Zeitzonen häufig zu großen Zeitverschiebungen, die mit Problemen insbesondere für insulinpflichtige Diabetiker einhergehen.. Durch die Zeitverschiebung kommt es bei Flügen nach Westen zu einer Verlängerung des Tages, bei Flügen nach Osten zu einer Verkürzung des Tages.. Intensiviert eingestellte Diabetiker, die mit Mahlzeiten- und Basalinsulin spritzen, müssen die Insulinmenge der Zeitverlängerung bzw.. -verkürzung entsprechend anpassen.. Schematische Darstellung der Insulin-Umstellung bei Flugreisen.. Bei Zeitverlängerungen um bis zu vier Stunden wird der zusätzliche Insulinbedarf mit einem kurzwirksamen Insulin ausgeglichen.. Bei längeren Zeitverschiebungen wird eine zusätzliche Basalinsulingabe von je 1/24 der täglichen Basalmenge pro Stunde hinzugefügt.. Im Falle der Zeitverkürzung ist der Insulinbedarf vermindert, so dass die Basalrate um je 1/24 pro Stunde gekürzt wird, jedoch das Mahlzeiteninsulin wie immer verabreicht wird.. Bis zum Erreichen des Zielortes wird dabei die Zeitzone von Deutschland beibehalten.. Erst bei der Ankunft im Urlaubsland wird auf die neue Zeitzone umgestellt und erst dort wird dann auch die Insulinkorrektur vorgenommen.. Zu beachten ist, dass es sich bei diesen Angaben nur um allgemeine Richtwerte handelt.. Sollte eine Urlaubsfernreise anstehen, muss immer ein Arzt zur Berechnung der Umstellung der Insulindosis herangezogen werden, da eine Reihe verschiedener Faktoren mit Einfluss auf die Insulindosis zu berücksichtigen ist.. Bei Einstellung auf Tabletten (siehe.. ) erfolgt keine mengenmäßige Anpassung.. Auch hier wird erst bei Ankunft am Urlaubsort auf die neue Zeit umgestellt.. Die Medikamenteneinnahme erfolgt wie gewohnt zu den jeweiligen Mahlzeiten.. Um eine Unterzuckerung bei insulinpflichtigen Diabetikern während des Fluges auf jeden Fall zu verhindern, sollte alle zwei Stunden Blutzucker gemessen werden.. Der Zielwert sollte zur Vermeidung einer Unterzuckerung vorsichtshalber um ca.. 30mg/dl höher als üblich gewählt werden.. Aufgrund der mit einer Reise verbundenen zusätzlichen körperlichen Anstrengungen (siehe Diabetes und Sport) besteht in den ersten Nächten am Urlaubsort insbesondere nach Zeitverschiebungen eine erhöhte Unterzuckerungsgefahr.. Aus diesem Grund sollte zusätzlich in der Nacht eine Blutzuckermessung erfolgen.. Durch das mit der Zeitumstellung verbundene Jet-Lag Syndrom können am Urlaubsort Symptome wie bei einer Unter- oder Überzuckerung auftreten.. Es besteht dann die Gefahr, dass der vermeintlichen Zuckerabweichung medikamentös entgegengewirkt wird und so eine tatsächliche Zuckerentgleisung verursacht wird.. Es empfiehlt sich daher gehäufte Blutzuckermessung am Urlaubsort.. Besonderheiten bei Bus-, Bahn- und Schiffsreisen.. Bei diesen Arten des Reisens gibt es außer den üblichen Reisevorbereitungen keine speziell nötigen Vorbereitungen.. Da weder selbst ein Fahrzeug geführt wird noch Zeitverschiebungen zu beachten sind, sind diese Verkehrsmittel für Diabetiker besonders geeignet.. Bei Reisen mit dem Flugzeug besteht aufgrund von zeitlichen Verzögerungen oder Verschiebung der Mahlzeiten die Gefahr einer.. Bei Verschiebungen der Zeitzonen müssen Diabetiker die Insulinmenge der Zeitverlängerung bzw..

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