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    Archived pages: 10 . Archive date: 2012-07.

  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: .. DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR PÄDIATRISCHE INFEKTIOLOGIE e.. V.. STARTSEITE.. ÜBER UNS.. PUBLIKATIONEN.. VERANSTALTUNGEN.. PREISE.. ZUSATZQUALIFIKATIONEN.. MITGLIEDSCHAFT.. LINKS.. KONTAKT.. weiter zu der.. WEBSEITE DER.. DGPI-JAHRESTAGUNG.. Impressum.. Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.. DGPI-Empfehlungen zur Neuen Influenza A/H1N1v.. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie hat aktuell.. vom 9.. Nov.. 2009.. Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Prophylaxe (.. Download PDF.. ) der Infektion mit dem Neuen Influenza A/H1N1-Virus verfasst.. Mehr dazu auch.. DGPI -.. Handbuch.. Download Bestellformular (pdf).. Die neue, 5.. Auflage ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.. Leitlinie zu.. Palivizumab.. Aktualisierung der gemeinsamen Leitlinie der Fachgesellschaften zu Palivizumab (Synagis).. AWMF-S2-Leitlinie zur Prophylaxe von schweren RSV-Erkrankungen bei Risikokindern.. Download Leitlinie (PDF).. DGPI - MITGLIEDSCHAFT.. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 30,- Interessenten können beim DGPI-Schatzmeister einen Aufnahmeantrag stellen:.. Für weitere Auskunft, gehen Sie zur Rubrik.. Mitgliedschaft.. NEWS UPDATES.. Stellungnahme der DGPI zum Fehlermanagement des Klinikums Bremen-Mitte 2011.. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) - zusammen mit anderen pädiatrischen Fachverbänden -  ...   Jahr 2011 hat die (DGPI) außerdem vier DGPI-Forschungsförderpreise für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Pädiatrischen Infektiologie in Höhe von je 5.. 000 vergeben.. Änderung der Enterovirus-Surveillance in Deutschland.. Die.. bundesweite AFP Surveillance.. (Überwachung der akuten schlaffen Lähmungen bei Kindern unter 15 Jahren) wird in der bisherigen Form.. nicht.. weitergeführt.. unentgeltliche Enterovirus-Diagnostik.. im Rahmen des Labornetzwerkes LaNED für Patienten mit Verdacht auf eine virale Meningitis/Enzephalitis wird jedoch.. Zusatzqualifikationen.. Neue Weiterbildung Infektiologie.. Im Mai 2003 hat der Deutsche Ärztetag der Einführung einer einjährigen.. Zusatzweiterbildung.. Infektiologie.. zugestimmt.. Derzeit kann diese Zusatzbezeichnung an 4 von Ärztekammern zertifizierten Weiterbildungsstätten (in Bonn, Freiburg, Greifswald und Mannheim) erworben werden.. Zusatzqualifikation Pädiatrische Infektiologie.. Die zweijährige Zusatzqualifikation.. Pädiatrische.. nach dem Europäischen Curriculum kann seit März 2005 an von der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie zertifizierten Ausbildungszentren durchgeführt werden.. Bevorstehende DGPI Veranstaltungen.. 15.. Infektiologischer Intensivkurs (iik) der DGPI.. : 27.. -29.. 09.. 2012, Leipzig.. 21.. Jahrestagung der DGPI.. : 24.. -27.. 04.. 2013, Würzburg.. Weitere Veranstaltungen..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Über Uns.. Informationen zur Gesellschaft.. Die Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI) wurde im Jahre 1991 als eingetragener Verein gegründet, der aus der Arbeitsgemeinschaft Infektiologie der Gesellschaft für Pädiatrie der ehemaligen DDR und der Kommission für Infektionskrankheiten der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde in der Bundesrepublik Deutschland hervorging.. Gründungsversammlung.. An der Gründungsversammlung der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie am 30.. 05.. 1991 in München im Rahmen einer Veranstaltung des Deutschen Grünen Kreuzes (Präsident Prof.. Dr.. H.. Spieß) nahmen 72 Kolleginnen und Kollegen teil.. Die Initiative zur Gründungsversammlung ging auf die intensiven Kooperationsbestrebungen von Herrn Doz.. Scholz in Berlin und Herrn Prof.. Adam in München zurück.. Mitglieder des ersten Vorstandes der DGPI waren Doz.. Scholz (1.. Vorsitzender), Prof.. Stehr (2.. Adam (Schriftführer), Prof.. Roos (Schatzmeister) sowie Prof.. Kreth, Prof.. Wiersbitzky und Doz.. Handrick als Beiräte.. Die Mitgliederzahl nahm bis zum Frühjahr 1995 auf über 250 ordentliche und einige fördernde Mitglieder zu.. Zum Seitenanfang.. 1.. Vorsitzende der DGPI.. Dozent Dr.. Scholz, Berlin 1991-1995.. Prof.. D.. Adam, München 1995-1999.. W.. Handrick, Leipzig 1999-2001.. Schroten, Düsseldorf 2001-2005.. R.. Berner, Freiburg, 2005-2009.. Frau PD Dr.. Bruns, Greifswald, ab 2009.. Satzung.. In der 1991 von der Gründungsversammlung verabschiedeten und 1993 vom Amtsgericht München genehmigten Satzung der DGPI sind als Hauptziele des Vereins festgehalten:.. die wissenschaftlichen und praktischen Belange der pädiatrischen Infektiologie zu fördern und das Wissen über erregerbedingte Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zu erweitern und zu verbreiten,.. wissenschaftliche Grundlagen für die bestmögliche Betreuung der Kinder und Jugendlichen mit Infektionen und ihrer Verhütung durch eigene wissenschaftliche Untersuchungen selbst zu erarbeiten und.. die nationale und internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der der Infektiologie im Kindes- und Jugendalter zu pflegen.. Die Satzung der DGPI und der Ausbildungsinhalt.. für den Erwerb eines Diploms für pädiatrische Infektiologie können  ...   April 2006 (B.. H.. Belohradsky, J.. Liese, U.. Wintergerst).. Jahrestagung, Basel, Mai 2007 (U.. Heininger).. 16.. Jahrestagung, Erlangen, Mai 2008 (T.. Zimmermann).. 17.. Jahrestagung, Bremen, April 2009 (H.. -I.. Huppertz),.. gemeinsam mit Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie.. 18.. Jahrestagung, Saarbrücken, Juni 2010 (A.. Simon),.. gemeinsam mit Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin.. 19.. Jahrestagung, Leipzig, März/April 2011 (M.. Borte, V.. Schuster).. gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI).. 20.. Jahrestagung, Mannheim, April 2012 (T.. Tenenbaum).. Mitgliederversammlungen der DGPI finden jeweils während der Jahrestagungen statt.. Der Vorstand der DGPI (bestehend aus 1.. Vorsitzenden, 2.. Vorsitzenden, Schatzmeister, Schriftführer und 3 Beiräten) trifft sich in der Regel zu Sitzungen im Frühjahr und im Herbst eines Jahres.. Ausschüsse und Kommissionen.. Innerhalb der DGPI wurden eine Reihe von Ausschüssen und Kommissionen gegründet, die sich mit unterschiedlichen infektiologischen Fragestellungen beschäftigen, Studienplanungen und - durchführungen übernommen haben oder allgemeine Empfehlungen zu diagnostischem oder therapeutischem Vorgehen verfassen.. Typische und atypische Mykobakteriosen.. K.. Magdorf, Berlin.. Infektionspathogenese und Pathogenität.. Schroten, Mannheim.. Fieber bei Neutropenie.. T.. Lernbecher, Frankfurt.. NEU:.. Epidemiologie.. J.. Liese, Würzburg.. DGPI-Handbuch.. Als wichtigste Publikation der DGPI entstand 1995 als erstes deutschsprachiges Werk dieser Art das.. Handbuch zu Infektionen bei Kindern und Jugendlichen.. Nach der großen Akzeptanz des DGPI-Handbuches wurde bereits 1997 die überarbeitete und erweiterte 2.. Auflage herausgegeben.. Weitere Auflagen erschienen im Frühjahr des Jahres 2000 (3.. Auflage) und Mitte 2003 (4.. Auflage) herausgegeben.. Die aktuelle 5.. überarbeitete Auflage ist im April 2009 erschienen.. Die 6.. Auflage ist für Ende 2013 geplant.. Im Auftrag der AG wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) hat die DGPI im Frühjahr 1996 14 Leitlinien zu Themen der pädiatrischen Infektiologie verfaßt, die seit 1998 überarbeitet und aktualisiert wurden.. Seit 1997 ist die DGPI Mitglied in der AWMF.. (gez.. M.. Weiß, Januar 1999)..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Publikationen.. DGPI - Handbuch 2009.. überarbeitete und erweiterte Auflage ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.. Direkt beim Verlag zu bestellen.. Download Bestellformular (pdf).. Aufgrund der in Deutschland gültigen Buchpreisbindung ist es leider nicht möglich, den DGPI-Mitgliedern eine Ermäßigung beim Kauf der 5.. Auflage des Handbuches einzuräumen.. Empfehlungen der DGPI:.. Empfehlungen zur Neuen Influenza A/H1N1v.. Aktualisierte Empfehlungen der Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) zur Diagnostik, Therapie und Prophylaxe der Infektion mit dem Neuen Influenza A/H1N1-Virus bei Kindern und Jugendlichen.. (Download PDF).. (Stand 09.. 11.. 2009).. Leitlinie zu Palivizumab.. Aktualisierung der gemeinsamen Leitlinie der Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK), Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (GPP) und Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) zu Palivizumab (Synagis).. Empfehlungen zur antiretroviralen Therapie bei HIV-infizierten Kindern.. Vollständig überarbeitetes und aktualisiertes Konsensusstatement der Pädiatrischen Arbeitsgemeinschaft Aids (PAAD) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI).. Die DGPI arbeitet an der Erstellung weiterer S2- und S3-Leitlinien mit.. Für die Erstellung von Leitlininen hat die Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF).. Empfehlungen zum Umgang mit Interessenkonflikten bei Fachgesellschaften.. herausgegeben.. Link.. Der Konvent für fachliche Zusammenarbeit der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hat den.. Kodex zur fachlichen Zusammenarbeit.. verabschiedet.. In diesem Kodex werden die Fachgesellschaften und Verbände aufgefordert, bevor sie mit wissenschaftlichen und politischen Stellungnahmen an die Öffentlichkeit gehen, den Konvent darüber zu informieren.. Damit sollen Stellungnahmen mit einer einheitlichen Stimme aller Pädiater in der Öffentlichkeit sprechen.. Die DGPI fühlt sich diesem Anliegen verpflichtet.. Download Kodex (PDF).. AWMF-Leitlinie (S2k) der Arbeitsgemeinsachft Pädiatrische Immunologie (API) in Zusammenarbeit mit der DGPI und weiteren pädiatrischen Fachverbänden.. Diagnostik von primären Immundefekten (September 2011).. Konsensuspapier der DGPI und der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE).. Gemeinsame Stellungnahme zur Rotavirusimpfung (September 2009).. Konsensuspapier der DGPI und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH).. Gemeinsame Stellungnahme zur Erfassung nosokomialer  ...   bei ehemaligen Frühgeborenen ( 28 Schwangerschaftswochen) im Rahmen der Grundimmunisierung (August 2008).. Stellungnahme Siebenvalente Pneumokokkenkonjugatimpfvakzine: Impfschema 2 + 1 versus 3 + 1 (April 2008).. Stellungnahme zur Befürwortung der Impfung gegen humane Papillomaviren (April 2008).. Stellungnahme zu Medizinische Maßnahmen bei immigrierenden Kindern und Jugendlichen, Oktober 2007, aktualisiert Februar 2008.. Stellungnahme zu Pneumokokken-Konjugatimpfung Erweiterung der Indikation zur Prävention von akuter Otitis media und Pneumonie durch Impfstoffserotypen, November 2007.. Stellungnahme zur Knappheit von FSME-Impfstoffen (Mai 2007).. Stellungnahme zur Vorbereitung auf eine Influenzapandemie, März 2007.. Stellungnahme zu Folgen der Monopolisierung in der Pharmaindustrie für die Bereitstellung von Impfstoffen (Februar 2007).. Stellungnahme zur Infektionsprophylaxe gegen das humane Papillomavirus (HPV), Januar 2007.. Stellungnahme zur Empfehlung der Rotavirusimpfung, Juni 2006.. Resolution zur Elimination von Masern und Röteln, Mai 2006.. Stellungnahme zur Schutzimpfung gegen invasive Meningokokken-Infektionen (Dezember 2005).. Stellungnahme zur Verwendung von Neuraminidasehemmern bei Kindern und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Vogelgrippe (Geflügelpest) und einer möglichen Influenzapandemie (November 2005).. Stellungnahme zu dem Artikel Unerklärte Fälle von plötzlichem Kindstot nach hexavalenter Impfung (Zinka et al.. Vaccine 09.. 03.. 05) (2005).. Stellungnahme zur Verwendung von Pneumokokken-Konjugatimpfstoff aus medizinischer Sicht (2005).. Stellungnahme zur differentialdiagnostischen Abklärung möglicher neurologischer Nebenwirkungen von Impfungen im Kindes- und Jugendalter, Dezember 2004.. Stellungnahme zur Varizellenimpfung (November 2004).. Stellungnahme zur Pockenprävention (Oktober 2004).. Stellungnahme zur Prävention von Infektionen mit dem durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) - Virus im Kindes- und Jugendalter (Mai 2004).. Stellungnahme zur Sicherheit von hexavalenten Kombinationsimpfstoffen (2004).. Banale Infektionen - keine Kontraindikation für Impfungen.. Ein Vorschlag zur Umsetzung in der Impfpraxis (November 2003).. Mitteilung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention.. beim Robert-Koch-Institut (RKI).. Anforderungen an die Hygiene bei der medizinischen Versorgung von Patienten mit Cystischer Fibrose (Mukoviszidose) (2012).. Anforderungen an die Hygiene bei der medizinischen Versorgung von immunsupprimierten Patienten (März 2010).. Empfehlung zur Prävention nosokomialer Infektionen bei neonatologischen Intensivpflegepatienten mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g (Oktober 2007)..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Veranstaltungen.. September 2012.. 108.. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) gemeinsam mit der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI), Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) und Pädiatrische Forschung.. -16.. 2012, Hamburg.. Webseite:.. www.. dgkj2012.. de.. Infektiologischer Intensivkurs (IIK) der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI).. 27.. dgpi-iik2012.. Hauptprogramm:.. Download.. Deutscher Influenza-Kongress der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV).. 2012, Erfurt.. r-km.. de/Influenza-Kongress/.. Flyer:.. April 2013.. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI).. 24..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Preise.. DGPI-Forschungsstipendium 2012.. Im Rahmen der 20.. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) in Mannheim wurde Frau Dr.. Henriette Schneider, Assistenzärztin an der Universitäts-Kinderklinik Mannheim, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg das DGPI Forschungs-stipendium in Höhe von 40.. 000 Euro für das Projekt Role of different cell adhesion molecules in mediation of leukocyte trans-migration through the blood-CSF barrier in different animal and human.. in vivo.. and.. in vitro.. models of CNS inflammation verliehen.. Das Projekt befasst sich mit der Pathogenese der viralen und bakteriellen Meningitis und setzt den Schwerpunkt auf die Untersuchung und Charakterisierung der Interaktion der Immunzellantwort des Wirts im Rahmen verschiedener ZNS-Infektionen und -Inflammationen im Bereich der Blut-Liquor-Schranke.. Es werden dabei verschiedene.. in vivo.. und.. Modelle angewendet und verglichen werden.. Das Stipendium ermöglicht Frau Dr.. Schneider die Durchführung der experimentellen Arbeiten zu diesem Projekt in der Arbeitsgruppe von Frau Prof.. B.. Engelhardt am Theodor-Kocher-Institut  ...   werden.. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie gratuliert Frau Dr.. Henriette Schneider und der Arbeitsgruppe unter der Leitung von Herrn Prof.. Schroten und Herrn PD.. Tenenbaum herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht weiterhin viel Erfolg für die wissenschaftliche Arbeit.. DGPI-Forschungsförderpreise 2011.. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) hat im Jahr 2011.. vier DGPI-Forschungsförder-preise.. für Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Pädiatrischen Infektiologie.. in Höhe von je 5.. 000.. vergeben.. Preisträger.. im Jahr 2011 sind:.. Alexander Larsen.. (Homburg/Saar).. ARI (Akute Respiratorische Infekte) Paed Projekt Homburg/Saar.. Henriette Schneider.. (Mannheim).. Untersuchungen von Kindern mit Fieber und Petechien/petechialen Exanthemen Korrelation von Erregernachweis mittels RT-PCR im nasopharyngealen Aspirat mit klinischem Bild.. Nadine Meinck.. Qualitätssicherung einer Aminoglykosidtherapie bei onkologischen Kindern und Jugendlichen während Fieberepisoden.. Nikolaus Rieber.. (Tübingen).. Polymorphkernige neutrophile Suppressorzellen als immunmodulierender Mechanismus bei Staphylokokken-Infektionen.. Die Verleihung der Preise erfolgte anlässlich der 19.. Jahrestagung der DGPI vom 31.. März 02.. April 2011 in Leipzig..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Neue Weiterbildung zum Infektiologen.. Pädiatrische Infektiologie.. beinhaltet die Richtlinien eines Ausbildungsprogrammes der Subspezialitäten in der Pädiatrie, die von der European Union of Medical Specialists (UEMS) definiert wurden.. Diese wurden entworfen von der Europäischen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie in Kooperation mit der Europäischen Gesellschaft für Pädiatrie.. Es ist anerkannt von der UEMS Abteilung für Pädiatrie (CESP).. Die DGPI hat dieses Programm für Deutschland adaptiert.. Die Ausbildung.. nach dem Europäischen Curriculum kann seit März 2005 an von der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie zertifizierten Ausbildungszentren durchgeführt werden.. Erfolgreiche Ausbildungen werden mit einem Diplom der DGPI ausgezeichnet.. Diese Ausbildungszentren werden auch auf europäischer Ebene bei der CESP/ESPID die Anerkennung beantragen.. Bisher wurden von der DGPI folgende universitäre Kinderkliniken in Deutschland zertifiziert: Bonn, Düsseldorf (bis 2008), Freiburg, Greifswald, Leipzig, Mainz/Wiesbaden, Mannheim und München (LMU).. Weitere sollen folgen.. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie hat bisher sechs Ausbildungsstipendien für ein DGPI-Fellowship Pädiatrische Infektiologie vergeben.. Diese werden jeweils zur Hälfte von der Industrie und von dem jeweiligen Ausbildungszentrum bezahlt.. In einem Auswahlverfahren mit nationalen und internationalen Gutachtern wurden die ersten drei Stipendien im Jahr 2005 an die Kliniken in Düsseldorf, Freiburg und Mainz vergeben.. Die DGPI bedankt sich bei den Firmen GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur MSD und Wyeth für ihre Unterstützung bei der Finanzierung der Ausbildungsstipendien.. Die Ausbildung der ersten drei Fellows ist abgeschlossen.. Nachfolgend können Sie die Zwischen- bzw.. Abschlussberichte nachlesen.. Mainz.. Zwischenbericht PDF.. Freiburg.. Abschlussbericht PDF.. Düsseldorf.. Bewerbungen für zukünftige Stipendien können an den Vorsitzenden der DGPI oder direkt an die Ausbildungsstätten gerichtet werden.. Zur weiteren Information können das Europäische Curriculum und die Ausbildungs-Curricula der ausgewählten Kliniken eingesehen werden.. Derzeit erfolgt die Ausbildung von 3 DGPI-Stipendiaten an  ...   Klinik oder Abteilung für Kinder und Jugendliche mit infektiologischem Schwerpunkt und sechs Monate in einem klinisch-mikrobiologischen Labor.. Ein Monat in einer Hygieneabteilung.. Ausbildungsinhalt.. Erwerb und Nachweis besonderer Kenntnisse und Erfahrungen.. Es sind spezielle Kenntnisse in der Ätiopathogenese, Epidemiologie, Prophylaxe, Diagnostik, Therapie und Prophylaxe folgender Krankheitsgruppen nachzuweisen:.. einheimische Infektionskrankheiten einschließlich Endomykosen, Protozoonosen, Helminthosen und Arthropodenbefall.. nosokomiale und opportunistische Infektionen (insbes.. in Hämatologie - Onkologie und Intensivmedizin).. Sepsis und schwere Organinfektionen (Meningitis, Pneumonie, Endo- und Myokarditis, Peritonitis, Nephritis, Pyelonephritis, Osteooarthritis), vertikal und horizontal übertragene neonatale Infektionen.. die häufigsten tropischen Infektionskrankheiten einschließlich Endomykosen, Protozoonosen, Helminthosen und Arthropodenbefall.. Es sind Kenntnisse und Fähigkeiten auf folgenden diagnostischen Gebieten nachzuweisen:.. sachgerechtes Vorgehen bei Materialentnahme und Materialtransport.. Liquordiagnostik.. Bakterienfärbung (nach Gram, Giemsa usw.. ).. Schnellteste zum Nachweis bakterieller Antigene.. Anlegen von Blut-, Liquor- und Stuhlkulturen usw.. Kenntnisse über Sensibilitätstestung (Agardiffusionstest, Dilutionsteste, minimale Hemmkonzentration usw.. Kenntnisse über molekularbiologische Methoden in der mikrobiologischen Diagnostik sowie deren Indikation und Interpretation.. Anfertigung von Nativpräparaten zum mikroskopischen Pilznachweis.. parasitologische Urin- und Stuhldiagnostik.. Malaria-Diagnostik (Blutausstrich, dicker Tropfen ).. Kenntnisse auf dem Gebiet der Serologie und Infektionsimmunologie.. Grundlagen der virologischen Diagnostik.. Es sind Kenntnisse und Erfahrungen in folgenden Arbeitsgebieten und Tätigkeitsfeldern nachzuweisen:.. Grundlagen der antimikrobiellen Chemotherapie einschließlich der Pharmakologie der Antimikrobiotika, insbesondere Kenntnisse über antimikrobielle Chemotherapie (Antibiotika, Virustatika, Antimykotika, Antiparasitaria usw.. ) einschließlich Eigenschaften, Wirkungsspektrum, Resistenzentwicklung, Pharmakokinetik, Nebenwirkungen, Indikation, Dosierung und Applikation.. Klinische Bakteriologie, Mykologie, Virologie, Protozoologie und Helminthologie incl.. Indikation und Ergebnisbeurteilung der üblichen und besonderen Untersuchungsmethoden.. Über rechtliche Bestimmungen einschließlich des Meldewesens und der amtlichen Richtlinien zur Krankenhaushygiene, Desinfektion und Sterilisation, Einleitung und Durchführung antiepidemischer Maßnahmen.. Über Physiologie und Pathophysiologie des Immunsystems, einschließlich der passiven und aktiven Immunisierung, der Reiseimpfungen und der Diagnostik von Impfkomplikationen..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Aufnahmeantrag.. Download Aufnahmeantrag PDF.. Kontakt.. DGPI.. H-I.. Huppertz.. Schwachhauser Heerstr.. 163a.. 28211 Bremen.. Email:.. hihuppertz@hotmail..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Links.. American Society for Microbiology (ASM.. ).. Antibiotikaresistenznetzwerk Südwest.. Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).. Centers for Disease Control (CDC) Search.. Centers for Disease Control.. (CDC) Home Travel Information.. Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.. (DAKJ.. Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM).. Deutsche Gesellschaft für Infektiologie  ...   für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG).. European Society for Paediatric Infectious Diseases (ESPID).. Morbidity and Mortality Weekly Report - Recommendations and Reports (MMWR).. Pädiatrisches Netzwerk (Paed-Net).. Paul Ehrlich Institut (PEI).. Pediatric Infectious Diseases Network on Acute Respiratory Tract Infections.. (PID-ARI.. PEDIATRICS.. PubMed.. Robert-Koch-Institut (RKI).. World Health Organization (WHO)..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Geschäftsstelle.. DGPI - Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.. Bruns.. Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin.. Universitätsklinikum der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.. Soldtmannstr.. D-17475 Greifswald.. Telefon 03834-86 6368.. Telefax 03834-86 6402.. rbruns@uni-greifswald.. Vorsitzende(r).. Bruns.. Vorsitzender.. Liese.. , Würzburg.. Liese_J@kinderklinik.. uni-wuerzburg.. Schriftführer.. Schroten.. , Mannheim.. horst.. schroten@umm.. Schatzmeister.. , Bremen.. Beiräte.. Christian Gille.. , Tübingen.. christian.. gille@med.. uni-tuebingen.. PD Dr.. Tenenbaum.. tobias.. tenenbaum@umm.. Hufnagel.. , Freiburg.. markus.. hufnagel@uniklinik-freiburg..

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  • Title: DGPI: Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
    Descriptive info: Verantwortlich.. Klinikum Bremen-Mitte.. St.. -Jürgen-Straße 1.. D-28177 Bremen.. Telefon: 0421 / 4975411.. Fax: 0421 / 4973311.. Haftungsausschluss (Disclaimer).. Inhalt des Onlineangebotes.. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw.. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.. Verweise und Links.. Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.. Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten ("Hyperlinks"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren.. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss.. Deshalb distanziert er sich hiermit  ...   innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf.. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer.. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind.. Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten.. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.. Datenschutz.. Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis.. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist - soweit technisch möglich und zumutbar - auch ohne Angabe solcher Daten bzw.. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet.. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet.. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstößen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses.. Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde.. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt..

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