www.archive-de-2012.com » DE » B » B-B-E

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".

    Archived pages: 194 . Archive date: 2012-07.

  • Title: BBE : Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
    Descriptive info: .. Zur Navigation springen.. Zum Inhalt springen.. Kontakt.. Presse.. English.. Impressum.. Das BBE.. Das Netzwerk.. Engagementpolitische Agenda.. Historie.. Gremien.. Arbeitsgruppen.. Das Team.. Aktuelles.. Aktuelle Meldungen.. Newsletter.. Europa-Nachrichten.. Kommende Themen.. Archiv des BBE-Newsletters.. Archiv der BBE Europa-Nachrichten.. Newsletter als PDF.. Newsletter Abo.. Weitere Veranstaltungen.. Projekte.. Woche des bürgerschaftlichen Engagements.. Civil Academy.. BBE für Europa.. Gewinnung, Qualifizierung und Entwicklung ehrenamtlicher Vereinsvorstände.. Netzwerkentwicklung des BBE.. Abgeschlossene Projekte.. Themen.. Akteure der Zivilgesellschaft.. Engagementpolitik und -förderung.. Länder und Kommunen.. Unternehmensengagement.. Demokratie und Partizipation.. Wandel des Sozialstaates.. Demografischer Wandel.. Migration und Integration.. Bildung und Qualifizierung.. Freiwilligendienste.. Europa und Internationales.. Wissenschaft und Forschung.. Mitglieder.. Gesamtverzeichnis.. Mitglied werden.. Mitgliederservice.. BBE-Kalender.. Service.. Publikationen.. Mediathek.. Seminare & Fortbildungen.. Stellenangebote.. Newsletter-Abo.. Sitemap.. buergergesellschaft.. de.. Idee und Konzeption.. Handlungsfelder.. Engagementförderung.. Politische Teilhabe.. Praxishilfen.. BBE-Themen.. Unternehmens-engagement.. Demographischer Wandel.. Städtenetzwerk: Erster Regionalkongress.. Die lokale Demokratie als Herausforderung und weitere Fragen rund um die Themen der integrierten Stadtentwicklung sollen auf dem ersten Regionalkongress des Städtenetzwerks zur Stärkung lokaler Demokratie durch bürgerorientierte integrierte Stadtentwicklung am 4.. September 2012 in München diskutiert werden.. »Perspektive Bürgergesellschaft - Kommunale Lebenswelten als Räume der Beteiligung« ist der Titel des Kongresses.. Dabei kann das Städtenetzwerk des vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.. V.. mit seinen 18 Teilnehmerstädten inzwischen vielfältige Erfahrungen in die Debatte um die Anforderungen an eine künftige Bürgergesellschaft einbringen.. Weitere Informationen.. Die Deutsche Telekom AG unterstützt das BBE bei seiner Netzwerkentwicklung.. Seit seiner Gründung vor zehn Jahren ist das BBE kontinuierlich gewachsen.. Die damit einhergegangene Verzehnfachung der Mitglieder  ...   des BBE!.. Der wahre Reichtum eines Netzwerks sind seine Mitglieder mit ihren vielfältigen Kompetenzen und Erfahrungen.. Um diesen Reichtum des BBE sichtbar zu machen, stellt das BBE nach und nach seine Mitgliedsorganisationen vor.. Neues Mitgliederverzeichnis.. Samariterstiftung.. »Die Samariterstiftung macht sich stark für konsequente Organisationsstrukturen im bürgerschaftlichen Engagement, für eine Kultur der Wertschätzung und den Aufbau neuer Engagement Formen von Firmen, Vereinen und anderen Organisationen in ihren über 30 Einrichtungen.. Für diese Arbeit ist ein fachlicher Austausch und die Vernetzung mit anderen Akteuren unverzichtbar.. Über den Newsletter bekommen wir in der Hauptverwaltung wertvolle aktuelle Informationen und einen bundesweiten Überblick über die Engagement Landschaft.. Bei den vielen Newslettern ist uns der BBE-Newsletter, der wichtigste und hilfreichste.. Danke!«.. Berliner Woche.. ».. Die Berliner Woche ist überzeugt, dass bürgerschaftliches Engagement einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leistet.. Deshalb hat sie sich die Förderung von Ehrenamt und bürgerschaftlichem Engagement auf die Fahnen geschrieben.. Als Mitglied möchte die Berliner Woche die Öffentlichkeitsarbeit des BBE unterstützen und einen Beitrag leisten, das Zusammenwirken von Akteuren der Engagement-Szene und der Gattung der Anzeigenblätter weiter zu verbessern.. «.. Das BBE auf Facebook!.. BBE-Veranstaltungen 2012.. Übersicht der Veranstaltungen des BBE.. NEU: Leitbild und engagementpolitische Impulse des BBE.. NEU: Themenseite "Europa und Internationales" überarbeitet.. Schwerpunkt-Thema: Ehrenamtliche Vorstandsarbeit in Vereinen.. Neue Themenseite mit Materialien und Hinweisen!.. Newsletter:.. Europa Newsletter:.. E-Mail:.. Name:.. zum aktuellen Newsletter.. Enter.. Enter das Engagementmagazin.. Das Digital-Magazin für Engagement und Bürgerbeteiligung erscheint jeden Monat neu und kostenlos.. Seite weiterempfehlen.. Zum Seitenanfang.. Drucken..

    Original link path: /
    Open archive

  • Title: BBE : Kontakt
    Descriptive info: Startseite.. Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).. Michaelkirchstr.. 17 18.. 10179 Berlin-Mitte.. Tel.. : (0 30) 6 29 80-11 0.. Fax: (0 30) 6 29 80-15 1.. info(at)b-b-e.. 23.. 07.. 2012.. Bundesverband Deutscher Stiftungen bietet Volontariat an.. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen vertritt als Dachverband die Interessen der Stiftungen.. mehr.. 22.. Common Purpose Berlin bietet Praktikum an.. Sie haben großes Interesse an der Arbeit von internationalen und gemeinnützigen Organisationen? Das.. 19.. Vorsorge und Inklusion: Publikation.. Wie der Sozialstaat wirkt, entscheidet maßgeblich darüber, wie es um die Integrationskraft und das..

    Original link path: /index.php?id=kontakt
    Open archive

  • Title: BBE : Pressematerialien
    Descriptive info: Pressematerialien.. Hier finden Sie Materialien rund um das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement zur Information und zur Verbreitung.. Die Logos können herunter geladen und weiter verwendet werden.. Über eine kurze Rückmeldung würden wir uns freuen.. Benötigen Sie weitere Informationen oder druckfähige Logos wenden Sie Sich bitte direkt an uns.. Kontakt Regina Vierkant.. regina.. vierkant(at)b-b-e.. 10 Jahre Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).. Olk: 10 Jahre BBE.. (190.. 96 kb).. Rede des Sprecherratsvorsitzenden Prof.. Dr.. Thomas Olk.. PM: 10 Jahre BBE.. (166.. 54 kb).. Pressemitteilung.. Profil.. Profil des BBE.. (129.. 92 kb).. Leitbild des BBE..  ...   neue Beteiligungs- und Engagementkultur im Netz (2012).. (155.. 11 kb).. Bürgerschaftliches Engagement in Kindertageseinrichtungen (2012).. (444.. 87 kb).. Mitglieder des BBE.. (133.. 03 kb).. (Stand März 2012).. Flyer.. BBE-Flyer.. (2.. 39 mb).. Flyer »BBE für Europa« (engl.. ).. (556.. 56 kb).. Flyer BBE-Newsletter und eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft.. 26 mb).. Logos.. BBE-Logo Web.. (258.. Logo des Projekts »BBE für Europa«.. (42.. 9 kb).. Gremien des BBE.. (145.. 83 kb).. 16.. BürgerMachtStadt Kommunen als Rettungsanker der Demokratie?.. vhw-Verbandstag 2012 am 20.. September 2012 in Berlin.. Das Gelingen oder das Scheitern.. Weitere Meldungen..

    Original link path: /index.php?id=907
    Open archive

  • Title: BBE : English
    Descriptive info: Goals & Demands.. Members of the Board of Speakers.. The BBE Office.. An Introduction to the »Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement« - »National Network for Civil Society«.. Organizational Structure of BBE click to enlarge.. The BBE is a nationwide network linking organizations and associations from the.. third sector.. (non-profit organizations) and.. civil society.. , from.. business and work life.. and.. federal and community institutions.. The cooperation within the network is based on mutual trust and partnership, relying primarily on.. dialogue.. ,.. cooperation.. practical stimuli.. for the promotion of commitment and civic involvement.. Everyone involved benefits from the cooperation and moves closer to the common goal.. This common goal is the strengthening of civil society and of civic involvement.. The key objective is the.. improvement of the general legal, organizational and institutional conditions for civic involvement.. We want to encourage and support concrete projects for actual practice in civil society, the state and business as well as raise and activate political awareness.. The BBE was founded by the National Council of the International Year of Volunteers (IYV 2001) on 5 June 2002.. Meanwhile, the BBE has.. 250 member organizations.. representing millions of members.. We want to.. intensify the sharing of experience.. at a national, European and international  ...   clubs, associations, political parties, (civic) foundations, networks, citizens' initiatives or social movements.. Strengthening Cooperation.. Our work focuses on the model of an active civil society in which citizens play a key role in shaping their communities.. We want to strengthen a sense of responsibility for oneself, the involvement and the personal development of our citizens, while creating new opportunities to take part in making societal decisions and in shaping society.. Shaping the Civil Society.. Achieving these objectives means breaking down bureaucratic barriers and improving the general legal conditions for involved citizens in the sense of a.. state which enables and activates its citizens.. Organizations and institutions of civil society must also open up further to encompass.. citizens' activities and contributions.. Moreover, it is essential to promote corporate involvement so that the as-sumption of social responsibility by companies acting as good corporate citizens will grow.. Thematic activities of the network are carried out in.. project groups.. They are kept completely open in the sense of unrestricted networking to enable contributions of content and uncomplicated access for participation.. The project groups work on a.. broad range of topics and concerns.. This is where concrete projects and practical examples of promotion of involvement are developed or launched..

    Original link path: /index.php?id=bbe_english
    Open archive

  • Title: BBE : Impressum
    Descriptive info: Die inhaltliche Verantwortung für die gesamte Website liegt bei der Geschäftsstelle des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement.. Bei der Erstellung der Website wurden die rechtlichen Bestimmungen (des Datenschutz-, Urheber- und Telediensterechts) nach aktuellem Stand beachtet.. Alle hier gesetzten Hyperlinks wurden und werden auch zukünftig auf ihre Inhalte überprüft.. Für nachträgliche Veränderungen dieser Seiten mit rechtswidrigen Inhalten kann keine Verantwortung übernommen werden.. Allgemeine Geschäftsbedingungen:.. Download.. Die BBE-Geschäftsstelle wird  ...   0.. Sprecherrat.. Prof.. Thomas Olk (Vorsitzender), Michael Bergmann, Carola Schaaf-Derichs, Manfred Bauer, Brigitta Wortmann.. Geschäftsführer (V.. i.. S.. d.. P.. PD Dr.. Ansgar Klein.. Newsletter-Redaktion.. Ansgar Klein, Dr.. Rainer Sprengel.. Stiftung MITARBEIT.. Bundesgeschäftsstelle.. Ellerstraße 67.. D-53119 Bonn.. Telefon (02 28) 6 04 24-0.. Telefax (02 28) 6 04 24-22.. info(at)mitarbeit.. Website:.. www.. mitarbeit.. Projektleitung.. Hanns-Jörg Sippel.. Umsetzung.. Jérôme Heuper, Hanns-Jörg Sippel, Tim Strehlau, Regina Vierkant..

    Original link path: /index.php?id=service_impressum
    Open archive

  • Title: BBE : Das BBE
    Descriptive info: Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.. Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft.. Das übergeordnete Ziel des Netzwerks ist die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen.. Die Mitglieder.. Aktuelles Gesamtverzeichnis der BBE-Mitglieder.. Das BBE beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum von Themen und Anliegen.. Dazu zählen insbesondere die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements, die Weiterentwicklung der lokalen Bürgergesellschaft, die Zukunft der Freiwilligendienste, die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements bei der Reform des Sozialstaates, das Engagement von Migrantinnen und Migranten, Fragen der Bildung und Qualifizierung von bürgerschaftlichem Engagement, demografischer Wandel und Engagement, Corporate Citizenship, die Entwicklung einer verbesserten Anerkennungskultur sowie nicht zuletzt Fragen der Vernetzung nationaler Bürgergesellschaften zu einer europäischen Bürgergesellschaft.. Historie und Perspektiven einer nationalen Engagementstrategie.. Im Jahr 2009 hat das BBE das »Nationale Forum für Engagement und Partizipation« (NFEP) als Projekt konzipiert und mit Hilfe einer Förderung des Bundesministeriums für Familie,  ...   des Nationalen Beirats des »Internationalen Jahrs der Freiwilligen« (IJF) gegründet und hat inzwischen fast 250 Mitglieder.. In den Mitgliedsorganisationen des BBE sind viele Millionen Menschen organisiert.. Mitgliederversammlung: Die Mitgliederversammlung ist das Kernstück des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement und bestimmt die Richtung.. Mindestens einmal im Jahr treffen sich ihre Mitglieder.. Koordinierungsausschuss: Der Koordinierungsausschuss ist insbesondere für die Erarbeitung politischer Strategien und Konzepte der Netzwerkarbeit und für die Bündelung und Zusammenführung der Ergebnisse der einzelnen Arbeits- und Ad-hoc-Gruppen verantwortlich.. Sprecherrat: Der Sprecherrat wird aus den Mitgliedern des Koordinierungsausschusses für jeweils drei Jahre gewählt und vertritt das Bundesnetzwerk nach außen.. Er trägt darüber hinaus die Verantwortung für den Haushalt und hat die Fachaufsicht über die Geschäftsstelle des BBE.. Die inhaltliche Arbeit des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) erfolgt in den Arbeitsgruppen.. Hier findet der fachliche Austausch der Experten aus Theorie und Praxis statt, hier werden praktische Beispiele der Engagementförderung vorgestellt, neue wissenschaftliche Erkenntnisse diskutiert und gemeinsame Vorhaben entwickelt und umgesetzt.. Download..

    Original link path: /index.php?id=netzwerk
    Open archive

  • Title: BBE : Das Netzwerk
    Descriptive info: Statuten.. Ziele des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement.. Die Mitglieder des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) verfolgen die gemeinsame Aufgabe, in nachhaltiger Weise bestmögliche rechtliche, institutionelle und organisatorische Rahmenbedingungen für das bürgerschaftliche Engagement zu schaffen.. Das BBE sieht Engagementförderung als eine gesellschaftspolitische Aufgabe an, die sich nicht auf einzelne Engagementfelder beschränkt, sondern sämtliche Gesellschafts- und Politikbereiche umfasst.. Dabei geht es sowohl darum, Eigenverantwortung, Partizipation und Selbstgestaltung der Bürgerinnen und Bürger zu stärken als auch neue Formen und Verfahren für gesellschaftliches Mitentscheiden und Mitgestalten zu entwickeln.. Hierzu gehört der Abbau bürokratischer Hemmnisse ebenso wie die Fortentwicklung engagementfreundlicher Bedingungen in Organisationen und Institutionen.. Leitbild einer aktiven Bürgergesellschaft.. Das BBE zielt auf die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in allen seinen Formen und allen gesellschaftlichen Bereichen wie Soziales, Gesundheit, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft, Umwelt, Hilfs- und Rettungsdienste, Selbsthilfe, gesellschaftspolitische Beteiligung, Stiftungsaktivitäten und unternehmerisches bürgerschaftliches Engagement.. Dabei orientiert sich das BBE am Leitbild einer aktiven Bürgergesellschaft, die durch ein hohes Maß an Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung des Gemeinwesens geprägt ist.. Die Aufgabe der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der Stärkung der Bürgergesellschaft bedeutet, dass die Spielregeln der Bürgergesellschaft Hierarchiefreiheit, Freiwilligkeit, Eigenverantwortung, Respekt und gegenseitige Unterstützung, Selbstorganisation, etc.. auch für andere gesellschaftliche Lebensbereiche normative maßstäbliche Kraft gewinnen.. Sie erfordert von Seiten der Wirtschaft Unternehmen, die sich dem Gemeinwesen  ...   formuliert, auf die das BBE reagieren wird.. Dazu gehören die Grauzone zwischen Engagement und Erwerbsarbeit, die stärkere Einbeziehung engagementferner Gruppen und die Veränderung nach wie vor bestehender geschlechtsspezifischer Hierarchisierungen im Engagement.. Engagementpolitische Impulse des BBE.. Als die Bundesregierung am 6.. Oktober 2010 ihre engagementpolitische Strategie verabschiedete, wurde klar, dass der vom BBE im Rahmen des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation organisierte breite zivilgesellschaftliche Diskussionsprozess darin kaum Eingang gefunden hatte.. In Reaktion darauf und auf die Übernahme der Steuerung des weiteren engagementstrategischen Beratungsprozesses durch das BMFSFJ begann die Arbeit an der Formulierung von engagementpolitischen Impulsen des BBE.. Sie sollen eine offene und fruchtbare Diskussion über künftige Aufgaben der Engagementpolitik voranbringen und stellen einen breiten Konsens im BBE dar.. Nach Beratung auf der Mitgliederversammlung des BBE 2011 mit letzten Änderungen durch den BBE-Koordinierungsausschuss im März 2012 für die öffentliche Diskussion freigegeben.. Fördern und Ermöglichen von Engagement.. Das BBE stellt Materialien für die Praxis der Engagementförderung zur Verfügung, veranstaltet Fachtagungen und nimmt im Rahmen seiner Zielsetzung öffentlich Stellung zu Fragen der Förderung von Engagement und Bürgergesellschaft.. Dabei kann es die Interessenpolitik seiner Mitgliedsorganisationen nicht ersetzen oder begrenzen, wohl aber für Problemlagen sensibilisieren, für gute praktische Lösungswege werben und kooperative Problemlösungen fördern.. Das BBE ermöglicht gemeinsame Beratung und Projektentwicklung.. Das Netzwerk ist der Ort für engagementpolitische Abstimmungsprozesse..

    Original link path: /index.php?id=netzwerk0
    Open archive

  • Title: BBE : Engagementpolitische Agenda
    Descriptive info: 1.. Die Stärkung bürgerschaftlichen Engagements bei den sozialstaatlichen Reformprogrammen sicherstellen!.. Keine der großen Herausforderungen, denen wir uns in Politik und Gesellschaft gegenübersehen sei es der demographische Wandel, die Reform des Bildungswesens oder der Umbau des Sozialstaats wird ohne aktive und engagierte Bürgerinnen und Bürger und ohne neue Formen der Kooperation und Vernetzung und des freiwilligen Engagements erfolgreich bewältigt werden können.. Politik ist auf die freiwilligen und gemeinwohlorientierten Beiträge der Bürgerinnen und Bürger angewiesen.. Dabei darf ihr Engagement jedoch nicht zum Lückenbüßer und billigen Ausfallbürgen für einen sich zurückziehenden Sozialstaat werden.. Vielmehr ist dieser gefordert, die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement, für Netzwerke und selbstorganisierte Zusammenschlüsse zu verbessern und auszubauen.. 2.. Bürgerschaftliches Engagement in einem modernen »Wohlfahrts-Mix« stärken!.. Die Absicherung und Erbringung sozialer Dienstleistungen ist künftig verstärkt auf ein enges Zusammenspiel von Staat, Wirtschaft und Bürgergesellschaft angewiesen.. Für einen modernen »Wohlfahrtsmix« ist es entscheidend, eine zukunftsfähige Balance zwischen den unterschiedlichen geselschaftlichen Sektoren herzustellen.. Dabei gilt es, die spezifischen Stärken der jeweiligen Bereiche deutlich zu machen und neue Formen der mehrsektoralen Kooperationen zu entwickeln.. Strategische Partnerschaften von Akteuren aus Staat, Bürgergesellschaft und Wirtschaft bei der Übernahme sozialer Verantwortung können Impulse für einen neuen »welfare mix« geben.. Bürgerschaftliches Engagement ist dabei ein unabdingbares Element.. 3.. Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement verbessern!.. Rechtliche, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen haben entscheidenden Einfluss darauf, ob und inwiefern bürgerschaftliches Engagement ermöglicht oder erschwert wird.. Das BBE setzt sich dafür ein, Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich bürgerschaftliches Engagement optimal entfalten kann.. Eine engagementfördernde Infrastruktur ist auszubauen.. Spezielle Infrastruktureinrichtungen der Engagementförderung, wie bspw.. Freiwilligenagenturen und -zentren, Seniorenbüros, kommunale Bürgerbüros, Beratungsstellen oder Selbsthilfekontaktstellen sind zu stabilisieren und auszubauen.. Mit der Ausweitung der gesetzlichen Unfallversicherung für Engagierte hat die Bundesregierung einen wichtigen Schritt für einen besseren Schutz von Engagierten gemacht.. Die meisten Bundesländer haben mittlerweile mit dem Abschluss von Sammelversicherungsverträgen für Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz weiterhin bestehende Lücken geschlossen.. Dieser Weg ist fortzusetzen und sollte in allen Bundesländern gegangen werden.. Die aktuelle Reform des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts hat für die Arbeit der Organisationen des Dritten Sektors zahlreiche Verbesserungen geschaffen.. Dem müssen jedoch weitere Schritte folgen.. Dazu zählen insbesondere Vereinfachungen im öffentlichen Zuwendungsrecht.. 4.. Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit, Familie und bürgerschaftlichem Engagement herstellen!.. In aktuellen Reformdebatten wird von vielen Seiten eine Verlängerung der Wochen- und Lebensarbeitszeit der Menschen gefordert.. Völlig vernachlässigt bleiben dabei die Folgen für das bürgerschaftliche Engagement.. Sämtliche Reformüberlegungen sollten darauf hin überprüft werden, inwiefern sie den Bürgerinnen und Bürgern eine Ausgewogenheit von Leben und Arbeitswelt (»Work-Life-Balance«) in ihrer persönlichen Lebensplanung ermöglichen.. Dabei sind Voraussetzungen zu schaffen, die die Menschen in die Lage versetzen, Familienleben, Erwerbsarbeit und bürgerschaftliches Engagement besser miteinander vereinbaren zu können.. 5.. Zusammenhänge und Übergänge von Erwerbsarbeit und bürgerschaftlichem Engagement ausleuchten!.. Bürgerschaftliches Engagement kann wichtige Brücken zur Erwerbsarbeit bauen.. In Zeiten der Arbeitslosigkeit erhält es bestehende Qualifikationen und macht den Erwerb neuer Kompetenzen möglich, die einen (Wieder-) Einstieg in die Erwerbsarbeit erleichtern können.. Den im Engagement erworbenen Kompetenzen gilt es verstärkt Anerkennung auch in der Personalpolitik von Unternehmen zu verleihen.. Daraus darf jedoch keine Verpflichtung von Arbeitslosen zu bürgerschaftlichem Engagement abgeleitet werden.. Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen wie insbesondere die »Arbeitsgelegenheiten« nach dem SGB II müssen engagementverträglich angewendet werden, so dass sie nicht in Konkurrenz zu bürgerschaftlichem Engagement in Einrichtungen und Diensten treten.. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass ein Engagement Arbeitsloser keine Einbußen bei Leistungsansprüchen nach sich zieht.. Die arbeitspolitischen Reformen der letzten Jahre machen deutlich, dass es einen gesellschaftlichen Bedarf nach neuen Formen der Arbeit im gemeinnützigen Bereich bzw.. im Dritten Sektor gibt.. Es ist geboten, sich über eine eigenständige Strukturpolitik für den Dritten Sektor zu verständigen, die auch die Entwicklung neuer Formen von Gemeinwohlarbeit fördert.. 6.. Die lokale Bürgergesellschaft stärken!.. Die lokale Bürgergesellschaft lebt davon, dass sich Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Gestaltung des Gemeinwesens einbringen.. Hier ist Beteiligung anschaulich und konkret.. Dabei geht es sowohl um ein aktives Mittun und Mitgestalten bei der Realisierung von Vorhaben und Projekten, bei der Mitwirkung in Einrichtungen, Organisationen und Diensten, als auch um Möglichkeiten der Mitbestimmung und Mitentscheidung.. Bürgerbeteiligung an kommunalen Entscheidungen ergänzt die repräsentative Demokratie auf kommunaler Ebene.. Das Leitbild einer partizipativen Bürgerkommune setzt voraus, dass sich die etablierten Organisationen der Interessenvermittlung Räte, Parteien und Verbände in Richtung Bürgergesellschaft öffnen und nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern gemeinsam mit ihnen planen und entscheiden.. Eine starke Bürgerkommune benötigt eine Finanz- und Kompetenzreform zugunsten der lokalen Ebene: eine grundlegend gestärkte kommunale Selbstverwaltung, weniger Reglementierung und größere Finanzierungs- und Entscheidungsspielräume!.. 7.. Lokale Bündnisse und Netzwerke unterstützen!.. Bürgerschaftliches Engagement entfaltet sich vor allem in Netzwerken und anderen Formen der Kooperation.. Die innovativen Netzwerke von Bürgergesellschaft, Politik/Verwaltung und Wirtschaft sind stärker zu verbinden und ihre Impulse im kommunalpolitischen Entscheidungsprozess zu verankern.. Das BBE möchte daher den Erfahrungsaustausch bestehender lokaler Aktionsbündnisse unterstützen.. Dabei sollen die Erfolgsfaktoren einer beteiligungsoffenen und engagementfördernden »Bürgerkommune« ausgelotet und die Bedeutung des Bürgerengagements als Standortfaktor und wichtiges stabilisierendes Element für eine nachhaltige Entwicklung des Gemeinwesens anschaulich gemacht werden.. 8.. Infrastrukturen für kommunale Engagementförderung stabilisieren und ausbauen!.. Das BBE setzt sich für die nachhaltige Etablierung einer engagementfördernden Infrastruktur ein.. Ein Großteil bürgerschaftlich Engagierter ist in verbandlich geprägten Organisationen und Einrichtungen aktiv.. Die Verbände leisten somit wesentliche Beiträge für die Infrastruktur der Engagementförderung.. Sie sind dabei ständig gefordert, die Rahmenbedingungen für Engagierte in ihren Organisationszusammenhängen fortzuentwickeln und zu verbessern.. Es ist Aufgabe der Träger, Voraussetzungen für bürgerschaftliches Engagement zu schaffen und ein engagementfreundliches Klima zu pflegen, um das Miteinander von Haupt- und Ehrenamt Gewinn bringend für alle Beteiligten besonders für die Nutzerinnen und Nutzer der sozialen Dienste zu gestalten.. Diese Aspekte gilt es im Rahmen der Organisationsentwicklung von Verbänden, Einrichtungen und Diensten zu verankern und zu stärken.. Daneben sind auf lokaler Ebene besondere Einrichtungen der Engagementförderung von Bedeutung.. Freiwilligenagenturen und -zentren, Seniorenbüros und andere vergleichbare Einrichtungen haben sich zu wichtigen Knotenpunkten kommunaler Engagementförderung entwickelt.. Die Bedingungen für die  ...   für die Entwicklung gemeinsamer Projekte in Kooperation mit den Mitgliedern des BBE genutzt werden kann.. Dabei tritt das BBE für ein breites Verständnis von Corporate Citizenship ein, das sich nicht nur auf die Förderung des freiwilligen Engagements von Beschäftigten begrenzt, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit von öffentlichen, freigemeinnützigen und privatwirtschaftlichen Partnern (Public-Private-Partnership) sowie unternehmensethische Selbstverpflichtungen gegenüber dem Gemeinwesen einschließt.. Ausgehend von der Netzwerkstruktur des BBE wird künftig das Bemühen stehen, zu intersektoraler Netzwerkbildung auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene beizutragen.. Das BBE ist ein Netzwerk unterschiedlicher Akteure, die den gemeinnützigen, wirtschaftlichen und staatlichen Sektor repräsentieren und in ihrer konkreten Arbeit auch vielfach bereits sektorübergreifend kooperieren.. Die künftige Arbeit in diesem Feld konzentriert sich auf die Sensibilisierung und Öffnung der drei Sektoren Bürgergesellschaft, Unternehmen und Staat für neue Kooperationsformen und Partnerschaften.. Bürgerschaftliches Engagement von Migrantinnen und Migranten fördern!.. Das Engagement von Migrantinnen und Migranten kann bedeutende Beiträge zur sozialen und politischen Integration leisten und wird in der politischen Debatte noch immer unterschätzt.. Dies gilt sowohl für bürgerschaftliches Engagement von Migrantinnen und Migranten in den eigenen ethnischen Organisationen und Communities als insbesondere auch für gemeinsames Engagement von Deutschen und Migrantinnen und Migranten.. Bürgerschaftliches Engagement ist ein geeigneter Weg für die Integration in die deutsche Gesellschaft, ohne dabei die eigene Identität zu verlieren.. Der Dialog und die Kooperation mit Migrantenverbänden sowie die Öffnung von deutschen Vereinen und Verbänden für andere Kulturen und Ethnien sind dabei wichtige Bestandteile der Engagementförderung.. Das BBE setzt sich daher für die Unterstützung von Migrantenorganisationen, für die Förderung des Engagements von Migrantinnen und Migranten sowie für die Stärkung ihrer Rolle in gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen ein.. Dabei gewinnt das BBE als Ort und Plattform des Austauschs und des Dialogs von deutschen Organisationen und Migrantenselbstorganisationen an Bedeutung.. Das BBE ist im Rahmen der Diskussionen um den Nationalen Integrationsplan 2007 eine Selbstverpflichtung eingegangen, als eine solche Plattform zur Verfügung zu stehen.. 17.. Bürgerschaftliche Perspektiven in der Gestaltung der älter werdenden Gesellschaft stärken!.. Der demografische Wandel ist eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte.. Dies gilt nicht nur für die Sozialsysteme, sondern auch für die Bürgergesellschaft.. Die älter werdende Gesellschaft ist jedoch nicht nur mit Problemen verbunden, sondern eröffnet auch Chancen und Potenziale für aktive Veränderungen und für die bürgerschaftliche Gestaltung des Gemeinwesens.. Dafür gilt es geeignete Formen der Förderung und Mobilisierung zu entwickeln.. Auch Unternehmen können Angebote für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbauen, die Übergänge von der Erwerbsarbeit ins bürgerschaftliche Engagement ermöglichen oder erleichtern.. Ältere Menschen sind auch bereit, politische Verantwortung zu übernehmen.. Seniorenverbände als ihre Interessenvertretung sind überall dort zu beteiligen, wo politische Entscheidungen getroffen werden, die das Leben von Seniorinnen und Senioren betreffen.. Die Begegnung und der Dialog zwischen den Generationen ermöglichen ein gegenseitiges Lernen.. Gemeinsames bürgerschaftliches Engagement eröffnet vielfältige Möglichkeiten für Generationendialog und Generationenlernen.. Die Formen generationsoffenen Engagements sind daher besonders zu unterstützen und auszubauen.. Die Folgen des demografischen Wandels werden in besonderem Maße den Bereich der Pflege und chronischer Erkrankungen betreffen.. Absehbar wird das bürgerschaftliche Engagement künftig eine steigende Bedeutung bei dem Ausbau lokaler Versorgungsstrukturen der Pflege erhalten.. Vor dem Hintergrund erfolgreicher Förderprogramme im Hospizbereich setzt sich das BBE für die Förderung von Gruppen von Engagierten im Bereich der Pflege ein.. Die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement in der Pflege darf jedoch nicht dazu führen, dass staatliche Leistungen und professionelle Angebote in diesem Bereich reduziert werden.. 18.. Bürgerschaftliches Engagement anerkennen!.. Bürgerschaftliches Engagement braucht Anerkennung und Wertschätzung! Das BBE wirbt für die Entwicklung einer gesellschaftlichen Kultur der Anerkennung, zu der unterschiedliche Formen der Würdigung, Ermutigung und Belobigung gehören.. Dabei erfordert die Vielfalt heutiger Engagementformen und die Unterschiedlichkeit der Motive und Bedürfnisse engagierter Bürgerinnen und Bürger neue und zielgruppenangemessene Formen der Anerkennung und Ehrung engagierter Menschen seien dies nun Senioren, Jugendliche, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen oder Arbeitslose.. Auch engagementfreundliche Betriebe verdienen besondere Anerkennung.. Die bundesweite »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« ist im BBE ein zentrales Element der Weiterentwicklung einer umfassenden Anerkennungskulktur.. Schirmherr ist seit 2006 der Bundespräsident.. Mit der Aktionswoche soll auf bürgerschaftliches Engagement, seine Vielfalt und Attraktivität sowie seine Bedeutung für sozialen Zusammenhalt und Demokratie in unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht werden.. Information und Transparenz verbessern!.. Information und Transparenz sind entscheidende Elemente eines neuen Miteinanders von Staat und Bürgergesellschaft.. Den Bürgerinnen und Bürgern muss der Zugang zu Informationen von Verwaltungen und Verbänden erleichtert und ermöglicht werden.. Dabei können insbesondere die elektronischen Medien stärker genutzt werden.. Die Möglichkeiten von e-governance und e-democracy gilt es daher auszubauen.. Informationen des Bundes, der Länder und der Kommunen zur Engagementförderung können in einem vernetzten Informationsangebot im Internet, das sich sowohl an engagierte Bürgerinnen und Bürger als auch an Trägerorganisationen des bürgerschaftlichen Engagements wendet, integriert werden.. Im BBE ist dafür ein »Bürgernetz« aufgebaut worden, das es in den kommenden Jahren fortzuentwickeln gilt.. 20.. Die europäische Bürgergesellschaft stärken!.. Die Bürgergesellschaft macht nicht an nationalen Grenzen halt.. Die Bürgerinnen und Bürger wollen auch auf europäischer Ebene über ihre Belange mitentscheiden.. Die Demokratisierung europäischer Politik ist ein langfristiges Projekt, das durch eine Vernetzung nationaler zivilgesellschaftlicher Bündnisse und die Stärkung ihrer Interessenvertretung auf europäischer Ebene gefördert werden kann.. Das BBE sucht daher den Austausch und die Zusammenarbeit mit Netzwerken in anderen Ländern, mit europäischen Zusammenschlüssen der Freiwilligenarbeit sowie mit Foren der Bürgergesellschaft.. Die gescheiterten Verfassungsreferenden in mehreren Mitgliedsstaaten haben deutlich gemacht, dass es bislang nicht gelungen ist, ein gemeinsames europäisches Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger »von unten« zu entwickeln.. Daher gilt es, Aktivitäten zur Stärkung einer europäischen Bürgergesellschaft, für mehr Demokratie und für eine europäische Öffentlichkeit zu entwickeln.. Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschusses hat in seiner Stellungnahme »Das freiwillige Engagement, seine Rolle in der europäischen Gesellschaft und seine Auswirkungen« zahlreiche Vorschläge zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements in und durch die EU erarbeitet.. Das BBE begrüßt den Vorschlag für ein Europäisches Jahr der Freiwilligen sowie für die Veröffentlichung eines Weißbuches über freiwilliges Engagement und aktive Bürgerschaft in Europa..

    Original link path: /index.php?id=14380
    Open archive

  • Title: BBE : Historie
    Descriptive info: Gründungsmitglieder.. BBE-Impulsepapiere.. Gründungsgeschichte des BBE.. Juni 2002 von 28 Mitgliedern des Nationalen Beirats des »Internationalen Jahres der Freiwilligen« (IJF) gegründet und hat inzwischen über 240 Mitglieder.. Ein Anliegen des Internationalen Jahres der Freiwilligen 2001 (IJF) war es, die verschiedenen Akteure bürgerschaftlichen Engagements miteinander zu vernetzen.. Im Nationalen Beirat diskutierten Politiker und Vertreter von Verbänden, Organisationen und Selbsthilfeeinrichtungen.. In der Enquete-Kommission »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements« erarbeiteten Bundestagsabgeordnete und Sachverständige konkrete politische Handlungsempfehlungen für den Gesetzgeber.. Eine der Empfehlungen im Abschlussbericht der Enquete-Kommission war die Gründung eines bundesweiten Netzwerkes, damit die Trägerorganisationen und Netzwerke so mit einer Stimme sprechen und sich besser Gehör verschaffen können.. Am 4.. Juni 2002 fand in Berlin die Auswertung zum Internationalen Jahr der Freiwilligen statt.. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde eine Zukunftswerkstatt durchgeführt, deren Ergebnisse für die künftige Arbeit des Bundesnetzwerkes wichtige Impulse und Hinweise lieferte.. Daraufhin wurde am 5.. Juni 2002 in Berlin das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement ins Leben gerufen..  ...   BBE-Geschäftsstelle und die BBE-Projekte.. Einziger Gesellschafter der gemeinnützigen GmbH ist die durch den BBE-Sprecherrat gegründete »BBE Beteiligungs GbR«.. Internationales Jahr der Freiwilligen 2001 (IJF).. Enquete-Kommission »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements«.. Auszug aus dem Abschlussbericht der Enquete-Kommission.. Gründungsmitglieder des BBE.. Eine Wissens- und Kompetenzplattform für Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement hat sich etabliert! Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) feierte am 5.. Juni 2012 sein 10-jähriges Jubiläum.. Gemeinsam mit seinem Gründungsmitglied, dem ZDF, organisierte das BBE in der ZDF-Konferenzzone in Berlin ein Hintergrundgespräch.. Es diskutierten Helmut Herold (Chefredakteur Berliner Woche), Winfried Sträter (Deutschlandradio Kultur) und Prof.. Thomas Olk (Vorsitzender Sprecherrat BBE).. Pressemitteilung und die Rede von Prof.. Olk.. Stimmen zum Jubiläum:.. Aktive Bürgerschaft.. zu 10 Jahre Abschlussbericht der Enquete-Kommission »Zukunft des Bügerschaftlichen Engagements«.. Pressemitteilung des.. Deutschen Kulturrates.. :.. Rupert Graf Strachwitz.. im BBE-Newsletter Nr.. 10: »Bürgerengagement - ein Bürgerrecht«.. Fotos von der Veranstaltung.. Thomas Olk, Helmut Herold.. Blick in die Runde.. Carola Schaaf-Derichs, Winfried Sträter.. Podium.. Peter Hill, ZDF..

    Original link path: /index.php?id=gruendungsgeschichte
    Open archive

  • Title: BBE : Struktur
    Descriptive info: Struktur.. Mitgliederversammlung.. Koordinierungs- Ausschuss.. Struktur des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement..

    Original link path: /index.php?id=organe_und_gremien
    Open archive

  • Title: BBE : Arbeitsgruppen
    Descriptive info: Rahmenbedingungen.. Bildung/ Qualifizierung.. Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft.. Migration/ Integration.. Kommunikation.. Stärkung des Bürgerschaftlichen Engagements im Sozialstaat der Zukunft.. Engagement und Partizipation in Europa.. Ad-hoc Gruppe Engagementforschung.. Abgeschlossene Arbeitsgruppen.. Die Arbeitsgruppen.. Die inhaltliche Arbeit des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) erfolgt den Arbeitsgruppen.. Die Arbeitsgruppen sind ganz bewusst im Sinne einer offenen Netzwerkarbeit für inhaltliche Impulse und unkomplizierte Zugänge der Mitwirkung offen gehalten.. In den  ...   organisatorische Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements.. AG 2: Bildung und Qualifizierung von bürgerschaftlichem Engagement.. AG 3: Freiwilligendienste.. AG 4: Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft.. AG 5: Migration/ Integration.. AG 6: Kommunikation.. AG 7: Rolle des bürgerschaftlichen Engagements bei der Reform des Sozialstaats.. AG 8: Demografischer Wandel und Engagement.. AG 9: Engagement und Partizipation in Europa.. Ad-hoc-Gruppe »Engagementforschung«.. Die Termine der einzelnen Arbeitsgruppensitzungen finden Sie im BBE-Kalender..

    Original link path: /index.php?id=arbeitsgruppen
    Open archive


  • Archived pages: 194