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    Archived pages: 339 . Archive date: 2012-07.

  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Harnblasenkarzinom
    Descriptive info: Urologie.. Leistungsspektrum.. Harnblasenkarzinom.. Bereichsmenu.. Einrichtungen von A-Z.. Allgemeinchirurgie.. Anästhesiologie / Intensivmedizin.. Augenheilkunde.. Dermatologie und Venerologie.. Herz- und Gefäßchirurgie.. Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.. Innere Medizin.. Labormedizin.. Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.. Neurochirurgie.. Neurologie.. Nuklearmedizin.. Pathologie.. Psychiatrie und Psychotherapie.. Radiologie.. Unfallchirurgie / Orthopädie.. Ambulante Versorgung.. Leitender Arzt.. Zahnmedizin / Oralmedizin.. Zentrum für Viszeralmedizin.. Zentrale Bereiche.. Therapie- und Fürsorgeeinrichtungen.. Das Harnblasenkarzinom ist nach dem Prostatakrebs der zweithäufigste Tumor im Urogenitalbereich.. Er macht rund drei Prozent aller bösartigen Erkrankungen aus.. Wenn die Diagnose gestellt wird, sind die Patienten durchschnittlich 65 Jahre alt.. Männer trifft diese Erkrankung fast dreimal so häufig wie Frauen.. Als mögliche Ursache diskutiert man die Harnabflussstörung, die bei einer Prostatavergrößerung auftritt.. Als oberflächliche Blasentumore werden Karzinome bezeichnet, die sich auf die innere Schleimhaut der Blasenwand beschränken und noch nicht tiefer in die Blasenwand eingedrungen sind.. Sie wachsen fingerförmig in die Blase oder breiten sich oberflächlich aus.. Ist der Blasentumor auch in das Muskelgewebe eingedrungen, spricht man vom muskelinfiltrierenden Karzinom.. Symptome.. Das häufigste Symptom des Blasenkarzinoms ist Blut im Urin (Hämaturie).. Patienten entdecken dies selbst (Makrohämaturie) oder es werden bei einer Urinuntersuchung unter dem Mikroskop zufällig rote Blutkörperchen festgestellt (Mikrohämaturie).. Schmerzen gehen damit in der Regel nicht einher.. Wichtig: Jedes schmerzlose Auftreten von Blut im Urin ist tumorverdächtig, solange keine andere Ursache dafür gefunden werden kann.. Eine spezielle Form des Blasentumors, das so genannte Carcinoma in situ, aber auch fortgeschrittene Tumoren der Blase, können gelegentlich Beschwerden verursachen: Blasenschmerzen, häufiger Harndrang, Schmerzen beim und nach dem Wasserlassen - Blut im Urin ist jedoch fast immer mit dabei.. In diesem Fall ist es manchmal schwierig, den Tumor zu diagnostizieren, weil die Symptome denen einer harmlosen Blasenentzündung gleichen.. Gehen die Beschwerden auch nach einer Behandlung der Entzündung nicht zurück, sollte der Arzt bösartige Veränderungen der Blase durch weitere Untersuchungen  ...   Tumore im oberen Harntrakt, in der Niere und im Harnleiter auftreten, gehört das Röntgen mit Kontrastmittel der ableitenden Harnwege mit zur Untersuchung.. Alternativ kann hier auch eine Kernspintomographie durchgeführt werden.. Die alleinige Blasenspiegelung kann mit oder ohne Narkose erfolgen.. Zur pathologischen Diagnosesicherung und gleichzeitigen Therapie erfolgt dann die Ausschneidung des Tumors durch die Harnröhre (transurethrale Resektion (TURB)) in Narkose.. Dabei werden alle sichtbaren Tumore mit der Elektroschlinge entfernt und anschließend pathologisch untersucht.. Erst nach dieser Untersuchung kann sicher zwischen einem oberflächlichen und einem muskelinvasivem Karzinom unterschieden werden,.. Behandlung.. Die Behandlung ist im ersten Schritt nicht von der Diagnostik zu trennen, da bei der Blasenuntersuchung gleich gehandelt werden kann: Mit einer elektrischen Schlinge werden die Tumore durch die Harnröhre „eingefangen“ und abgetragen.. Mit Blick auf das Tumorstadium entscheiden die Ärzte dann über weitere Behandlungsformen - vor allem gestützt auf die mikroskopische Untersuchung (Histologie) des Tumorgewebes.. Dabei wird neben der Eindringtiefe (T-Stadium) die Aggressivität des Karzinoms eingeschätzt: G1= gut differenziert, G2 = mittelgradig differenziert und G3 = entdifferenziert (hoch aggressiv).. Je nach Eindringtiefe und Stadium der Tumoren reichen die folgenden Behandlungsschritte von regelmäßigen Kontrollen mit Blasenspiegelung und Urinuntersuchung, über die Nachresektion mit prophylaktischer Blasenspültherapie (ähnlich Chemotherapie) und Langzeit-Immuntherapie bis hin zur radikalen Operation mit Entfernung der Blase.. Ihr behandelnder Arzt wird Sie über die Möglichkeiten genauestens informieren und beraten.. Eine Alternative zur Operation bei fortgeschrittenen Stadien ist eine kombinierte Bestrahlungs- und Chemotherapie, wobei die Blase erhalten wird.. Sind Tumorabsiedlungen (Metastasen) vor oder aber auch nach der Operation nachweisbar, ist eine Chemotherapie notwendig.. Dabei werden verschiedene Chemotherapeutika kombiniert verabreicht.. Inhalt des Artikels.. Behandlungsschwerpunkte.. Bösartige Hodentumoren.. Gutartige Prostatavergrößerung.. Harnsteinerkrankungen.. Nierenzellkarzinom.. Prostatakarzinom.. Impotenz.. Stand vom: 06.. 12.. 10 | Autor: Maik Johnke.. einrichtung.. medizin.. urologie.. leistung de.. conet.. contentintegrator.. portlet.. current.. id=01DB081000000001%7C7KWFZT447INFO..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Harnsteinerkrankungen
    Descriptive info: Das Harnsteinleiden ist eine häufig auftretende Erkrankung.. In Mitteleuropa sind etwa ein bis vier Prozent der Bevölkerung von Nieren-, Harnleiter-, oder Blasensteinen betroffen.. Die meisten Patienten sind im Alter von 30 bis 50 Jahren, aber auch Kinder können schon Steine im Harntrakt bilden.. Aus medizinischer Sicht unterscheidet man Harnsteine nach dem Ort der Lokalisation und der chemischen Zusammensetzung.. Dementsprechend gibt es unterschiedliche Behandlungen und/oder vorbeugende Maßnahmen für das Harnsteinleiden.. Typische Beschwerden sind Nierenkoliken, die durch das Einklemmen eines Steines  ...   zur Folge haben, der oft mit starken Schmerzen verbunden ist.. Für die Behandlung bzw.. Entfernung der Harnsteine gibt es verschiedene Möglichkeiten.. Oft wird versucht, die Steine durch Stoßwellen (Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie, ESWL) zu zertrümmern.. Anschließend werden die kleinen Bruchstücke über die Harnwege ausgeschieden.. Eine weitere Möglichkeit ist die minimal invasive Steinbehandlung durch perkutane oder endoskopische Verfahren (Perkutane Steinentfernung, PNE oder PNL; Endoskopie: Steinentfernung durch Blasen- oder Harnleiterspiegelung; Laparoskopische Steinentfernung).. Alle Verfahren werden am Bundeswehrzentralkrankenhaus angeboten.. Stand vom: 15.. 11.. id=01DB081000000001%7C7KWG29391INFO..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Nierenzellkarzinom
    Descriptive info: Das Nierenzellkarzinom ist mit einer Häufigkeit von vier bis zehn Erkrankungen pro 100.. 000 männlicher Einwohner der häufigste bösartige Tumor der Niere.. Rund drei Prozent aller auftretenden Karzinome sind Nierenzellkarzinome.. Nierenzellkarzinome treten am häufigsten im Alter zwischen 50 und 60 Jahren auf, wobei Männer etwa doppelt so häufig erkranken als Frauen.. Prinzipiell unterschiedet man das nicht metastasierte und das metastasierte Nierenzellkarzinom.. Bei etwa einem Drittel der Patienten wird bei der Erstdiagnose des Primärtumors in der Niere bereits eine Lymphknoten- oder Fernmetastasierung festgestellt.. Bei rund 50 Prozent der operierten Patienten tritt im weiteren Verlauf der Tumorerkrankung eine Metastasierung auf..  ...   im Urin ist ein Hinweis, Leberfunktionsstörungen, Anämie und Nachtschweiß weisen indirekt auf die Erkrankung hin.. Diagnose.. Durch die breitere Anwendung von Untersuchungsmethoden, wie des Ultraschalls, werden Nierentumoren heute häufig als Zufallsbefund diagnostiziert.. In diesen meist früheren Stadien haben sie noch keine Symptome ausgelöst und würden für den Patienten unbemerkt bleiben.. Treten bereits Beschwerden auf, erfolgt die Diagnose ebenfalls durch Ultraschall und Laboruntersuchungen.. Bei Nierenzellkarzinomen ist die Operation heute das Standardverfahren.. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die offene radikale Tumorentfernung, die laparoskopische radikale Tumorentfernung, das Ausschälen des Tumors (Tumornukleation) und in fortgeschrittenen Stadien die Nierenentfernung unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine.. id=01DB081000000001%7C7KWG3U628INFO..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Prostatakarzinom
    Descriptive info: Das Prostatakarzinom ist eine bösartige Erkrankung der männlichen Vorsteherdrüse (Prostatakrebs) und mit etwa 50.. 000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland der häufigste bösartige Tumor des Mannes.. Das Risiko daran zu erkranken steigt mit zunehmendem Lebensalter: Während bei 30 Prozent aller Männer über 50 Jahre ein Prostatakarzinom vorliegt, ist dies bei 60 bis 70 Prozent aller Männer über 80 Jahre der Fall.. Jedoch ist nicht jedes Prostatakarzinom von Bedeutung.. Nicht alle betroffenen Männer müssen behandelt werden.. Die Patienten zu erkennen die eine Behandlung brauchen, ist das Ziel der Früherkennung.. Eine eindeutige Ursache für das Prostatakarzinom ist nicht bekannt.. Fest steht jedoch, dass Prostatakrebs gehäuft bei Männern auftritt, deren Vorfahren ebenfalls erkrankt waren.. Daher werden neben Ernährungsgewohnheiten und ethnischen Faktoren (Herkunft, Kulturkreis,.. usw.. ) auch erbliche Risikofaktoren als Ursache für die Entstehung dieser Erkrankung angenommen.. Liegt bereits ein Erkrankungsfall mit Verwandtschaft ersten Grades (Vater, Sohn oder Bruder) vor, verdoppelt sich das eigene Erkrankungsrisiko, bei zwei oder drei bestehenden Erkrankungsfällen erhöht sich das Risiko um den Faktor fünf beziehungsweise elf.. Da Prostatakrebs von den betroffenen Männern in den behandelbaren Stadien fast nie bemerkt wird, kommt den Früherkennungsuntersuchungen besondere Bedeutung zu.. Diese besteht aus drei Anteilen:.. Tastuntersuchung der Prostata durch den Enddarm (digital rectale Untersuchung).. Blutuntersuchung zur Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA – Wert).. transrectale Sonografie (TRUS; Ultraschalluntersuchung der Prostata durch den Enddarm).. Zusammen bieten diese drei Untersuchungen die höchste Sicherheit, die Krebserkrankung der Vorsteherdrüse rechtzeitig zu erkennen.. Von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland wird derzeit ab dem 40.. Lebensjahr nur die Tastuntersuchung finanziert.. Jedoch wird allein dadurch nur eine durchschnittliche Entdeckungsrate von unter 40 Prozent erzielt.. Zudem handelt es sich bei über 50 Prozent der so entdeckten Prostatakarzinome um bereits fortgeschrittene Tumoren.. Deshalb ist immer die komplette Früherkennung inklusive Blutuntersuchung und Ultraschall zu empfehlen.. Wenn die Befunde der Früherkennungsuntersuchung ein erhöhtes Risiko anzeigen, sollte die Diagnose durch die Entnahme von Gewebeproben aus der Prostata gesichert werden.. In einem ambulanten Eingriff werden hierzu in örtlicher Betäubung oder kurzer Narkose mit einer feinen Nadel Proben gewonnen, die durch einen Pathologen mikroskopisch untersucht werden.. Leider ist es heute noch nicht möglich das Prostatakarzinom mit bildgebenden Verfahren zu diagnostizieren.. Letztendlich kann die Diagnose nur durch den Patholgen am Gewebepräparat gestellt werden.. Da das Karzinom innerhalb der Prostata diffus wächst und bildgebend nicht gesehen werden kann, wird diese Biopsie nach dem Zufallsprinzip (randomisiert) durchgeführt.. Das heißt die Proben werden aus standardisierten, definierten Arealen entnommen.. Dabei ist es rein theoretisch möglich, am Prostatakarzinom „vorbei“ zu stechen.. Daher wird in unserer Abteilung bei negativer Biopsie (kein Tumornachweis) eine Wiederholungsbiopsie durchgeführt.. Es gibt verschiedene Verfahren, um die Treffsicherheit bei der Wiederholungsbiopsie zu  ...   festgestellt werden, ob eine Anschlusstherapie erforderlich ist.. In der Folge der Radikaloperation ohne Nervschonung tritt in etwa 80 Prozent der Fälle eine Impotenz (fehlende Gliedsteife) auf.. Daher führen wir heute bei allen Patienten mit lokal begrenztem Prostatakrebs eine nervschonende Radikaloperation durch, bei der in mehr als 50% der Fälle die Erektionsfähigkeit des Penis erhalten bleibt.. Weil die Vorsteherdrüse beim Mann zur Harnkontinenz beiträgt, bedeutet die Entfernung der Prostata eine Schwächung des Harnblasenverschlussapparates.. Daher kann es in Folge der Operation zu einer Harninkontinenz (unwillkürlicher Urinverlust) kommen.. Dies ist jedoch aufgrund der modernen, nervenschonenden Therapieverfahren sehr selten.. Insgesamt kommen 95% der operierten Patienten 12 Monate nach der Operation ohne Vorlagen aus.. Bestrahlung.. Für Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko durch zusätzliche Erkrankungen oder Blutgerinnungsstörungen oder für ältere Patienten, sind verschiedene Formen der Bestrahlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms eine sinnvolle Alternative.. Die Heilungschancen sind mit denen einer Operation vergleichbar.. Auch bei Radikaloperationen kann eine Anschlussbestrahlung die Heilungsrate bei lokal fortgeschrittenen Tumoren erhöhen.. Allerdings kann nach der Bestrahlung nicht oder nur noch sehr schwer in Heilungsabsicht operiert werden.. Die Bestrahlungsmethoden sind im Behandlungszeitraum zunächst sanfter.. Impotenz und Harninkontinenz treten nicht direkt im Anschluss an eine Bestrahlungsbehandlung auf.. Innerhalb von zwei bis drei Jahren nach der Behandlung kommt es allerdings zu vergleichbaren Raten dieser Folgeerscheinungen wie nach der Operation.. Eine externe Strahlenbehandlung setzt auch Blase und Enddarm der schädigenden Strahlung aus, weshalb es in der Folge selten zu Reizdarm und Reizblase kommen kann.. Neue schonende Strahlentherapieverfahren, bei der die Strahlenquelle direkt in die Prostata eingebracht wird (sogenannte Brachytherapie), kombinieren eine effektivere Strahlendosis mit einer geringeren Nebenwirkungsrate.. Wir führen diese Therapie zusammen mit der Praxis von Essen in Koblenz durch.. Hormonentzug.. Weil das Prostatakarzinom unter dem Einfluss des männlichen Sexualhormons Testosteron wächst, kann der medikamentöse Entzug (Blockade der Hormonproduktion durch Medikamente) in bestimmten Situationen eine sinnvolle Behandlungsalternative sein.. Diese Therapie wird vor allem bei fortgeschrittenen Stadien, inoperablen und nicht bestrahlbaren Patienten sowie Patienten mit einem wieder auftretenden Prostatakarzinom (Rezidiverkrankung) angewandt.. Die Hormonentzugsbehandlung führt bei vielen Patienten zu den typischen Beschwerden, die durch Testosteronmangel ausgelöst werden: Antriebsarmut, Verlust des sexuellen Verlangens, Impotenz, Osteoporose (Knochenschwäche), Gewichtszunahme und Brustschwellungen können neben anderen unerwünschten Wirkungen in unterschiedlicher Ausprägung eintreten.. Die Hormonentzugsbehandlung kommt immer dann in Frage, wenn der Tumor nicht mehr auf die Prostata beschränkt ist.. Vorbeugung.. Wie auch bei anderen Karzinomen sind Rauchen, Übergewicht und Fehlernährung Risikofaktoren für die Entstehung eines Prostatakarzinoms.. Daher ist generell eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Bewegung und Verzicht auf Tabakprodukte zu empfehlen.. Eine spezielle Diät zur Vermeidung des Prostatakarzinoms gibt es jedoch nicht, wenngleich den in Tomaten enthaltenen Lycopenen, ein schützender Effekt zugeschrieben wird.. id=01DB081000000001%7C7KWG48276INFO..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Impotenz
    Descriptive info: Nach Schätzungen leiden in Deutschland sechs Millionen Männer an Impotenz, Erektionsstörungen oder erektiler Dysfunktion.. Die Massachusetts Male Aging Study (Studie über den alternden Mann) besagt, dass mehr als die Hälfte aller Männer im Alter Erektionsstörungen haben.. Impotenz, Erektionsstörungen und erektile Dysfunktion äußern sich in geminderter sexueller Lust (Libidostörungen), Erektionsstörungen (mangelhafte Gliedsteife, vorzeitiges Abschwellen), Kohabitationsstörungen (Penisverkrümmungen bei der Erektion, gestörtes Einführen des Penis in die Scheide beim Geschlechtsverkehr) oder in Ejakulationsstörungen (vorzeitiger oder fehlender Samenerguss).. Die Ursachen von Impotenz und Erektionsstörungen können sehr vielfältig sein.. Daher arbeiten wir unter anderem eng mit der Sexualmedizin bzw.. Sexualtherapeuten und Psychologen zusammen.. Als mögliche Ursachen sind zu nennen:.. Psychologische Probleme (Versagensängste, partnerschaftliche Probleme).. Organische Störungen  ...   erhöhter Blutdruck).. Medikamente (Blutdruckmittel oder Psychopharmaka).. Alkohol - und Nikotinmissbrauch.. Altersbedingte Veränderungen.. Kombinierte Ursachen.. Entsprechend den vielfältigen Ursachen setzen wir ein breites Spektrum diagnostischer Methoden ein.. Dazu gehören:.. Aufnahme der Vorgeschichte (Anamnese, Sexualanamnese).. klinische Untersuchungen.. Laboruntersuchungen (Risikofaktoren, Sexualhormone/Hormondefizit).. Schwellkörperinjektionstest (SKAT - Test).. Ultraschalluntersuchung der Penisgefäße (Duplexsonographie).. Untersuchung der Penisschwellkörper (Kavernosometrie und Kavernosonographie).. Kontrastmitteldarstellung der Penis- und Beckengefäße.. Auch die Therapie wird dem breiten Ursachenspektrum gerecht und reicht von medikamentöser Behandlung und Hormonersatztherapie über Schwellkörperautoinjektionstherapie - SKAT (Injektion von erektionsfördernden Wirkstoffen in die Penisschwellkörper) und Vakuumpumpen bis hin zur operative Therapie (Begradigungs-OP, Penisrevaskularisierung, Implantate).. Ergänzend dazu werden psychische oder psychosexuelle Ursachen in Zusammenarbeit mit der Psychotherapie unseres Hauses oder externen Sexualtherapeuten behandelt.. id=01DB081000000001%7C7LWF47022INFO..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Leistungsspektrum
    Descriptive info: Unsere Kompetenzen.. Medizinisches Leistungsspektrum.. Fachzahnärztliche systematische Parodontalbehandlung.. Allgemeinzahnärztliche / truppenzahnärztliche Behandlung.. Implantattherapie und -prothetik.. Fachzahnärztliche / oralchirurgische Behandlung.. Behandlung stationärer Patienten im Rahmen von Focussuchen bei Nesselsucht und Herdsanierungen vor Chemotherapie oder Herzoperation.. Besondere Versorgungsschwerpunkte.. Behandlung schwerer Formen der aggressiven und chronischen Parodontitis.. Parodontaltherapie an allgemeinmedizinischen Risikopatienten.. Plastische  ...   Behandlung entzündeter Zahnimplantate.. Behandlung von Mundschleimhauterkrankungen und Schleimhautbrennen.. Weitere Leistungsangebote.. Weitere Informationen.. Downloads.. Frauen und Parodontitis (.. PDF.. , 97,0 kB).. Zahnfleischbluten (.. , 75,5 kB).. Zahnbehandlungsangst (.. , 234 kB).. Weiterführende Links.. Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.. Stand vom: 29.. 03.. 11 | Autor: Maik Johnke.. zahn.. leistung..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Leitender Arzt
    Descriptive info: Oberstarzt.. Dr.. Thomas Eger.. Leitender Arzt der Zahnmedizin, Oralchirurgie und Parodontologie.. Fachzahnarzt für Parodontologie.. geboren 1962 in Speyer am Rhein.. Erreichbarkeit.. Telefon: 0261 / 281 - 2765.. E-Mail: ThomasEger@bundeswehr.. org.. Beruflicher Werdegang.. Werdegang.. 1981 - 1986.. Studium der Zahnmedizin an der Universität Heidelberg.. 16/12/1986.. Approbation als Zahnarzt.. 12/1986 – 03/1990.. Tätigkeit als Truppenzahnarzt in Sigmaringen, Pfullendorf und Stetten am kalten Markt.. 13.. 10.. 1990.. Ernennung zum Mitglied der Akademie Praxis und Wissenschaft.. 04/1990 – 06/1993.. Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Parodontologie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster (Klinischer Direktor:.. OTA d.. R.. Prof.. Dieter Lange).. 07/1993 - 1998.. Tätigkeit als Fachzahnarzt für Parodontologie in der Abteilung Zahnmedizin am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz (Leitender Zahnarzt..  ...   Koblenz und der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz (LZK-RLP); Mitglied des Berufsbildungsausschuss für Zahnmedizinische Fachangestellte.. 1998-2006.. Leiter des Fachzahnärztlichen Zentrum am Bundeswehrzentralenkrankenhaus Koblenz.. 12/11/2003.. Anerkennung als Weiterbildungsstätte (3 Jahre) zum Spezialisten für Parodontologie der DGP.. seit 2007.. Leitender Zahnarzt der Abteilung Zahnmedizin, Oralchirurgie und Parodontologie des Bundeswehrzentralkrankenhauses Koblenz.. Weiterbildungsermächtigung.. 3 Jahre im Fachgebiet Parodontologie.. Seit 1996 führt Dr.. Eger parodontologische Lehrgänge an der Sanitätsakademie der Bundeswehr (.. PARI+II.. ) und am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz (.. PAR III.. ) durch, seit 2002 gemäß Curriculum Parodontologie der.. DGZMK/APW/DGP.. Wissenschaftliche Schwerpunkte.. Epidemiologie der Parodontitis.. parodontale Phänotypisierung.. Antiinfektiöse Parodontaltherapie.. Furkationstherapie.. Gesteuerte Geweberegeneration.. Langzeitergebnisse parodontaler Therapie.. Mundschleimhauterkrankungen.. plastische Parodontaltherapie.. Periimplantitistherapie.. Psychosomatische Grundversorgung.. Publikationsliste Dr.. Eger (.. , 16,0 kB).. leiter..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Leistungsspektrum
    Descriptive info: Ärtzeteam.. Koblenz, 05.. 08.. 2010.. Das Zentrum für Viszeralmedizin verfügt über den Funktionsbereich der Endoskopie, die viszeralmedizinische Ambulanz (.. FU.. Viszeralmedizin) und die viszeralmedinische Station mit 50 Betten für die stationäre Patientenbehandlung.. Der Schwerpunkt der Behandlung liegt hierbei in der interventionellen und/oder operativen Behandlung von gut- und bösartigen Speiseröhren-, Magen-, Darm-, Bauchspeicheldrüsen-, Gallen- und Lebererkrankungen.. Zur Betreuung ambulanter Patienten und Nachsorge stationärer Patienten bieten wir darüber hinaus gastroenterologische und viszeralchirurgische Spezialsprechstunden an.. Das Zentrum für Viszeralmedizin ist Bestandteil des Magen-Darm-Zentrums Koblenz.. Leistungsspektrum Viszeralchirurgie.. Der viszeralchirurgische Schwerpunkt unserer operativen Tätigkeit besteht neben den allgemeinen Routineeingriffen, in der chirurgischen Behandlung bösartiger Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Speiseröhre bis Anus) sowie der Behandlung von Bauchwandbrüchen.. Ein Großteil der Eingriffe wird im Rahmen der Schlüsselloch-Chirurgie durchgeführt, wie Gallenblasenentfernungen, Appendektomien (bei „Blinddarmentzündung“), die Behandlung der gastroösophagealen Refluxerkrankung (regelmäßiges „saures Aufstossen“ mit bestehender Speiseröhrenentzündung), die Entfernung von Dickdarmanteilen bei Divertikulitis (entzündlicher Divertikelkrankheit) und andere.. Die schlüssellochchirurgischen Eingriffe werden bei geeigneter Indikation auch als.. SILS.. angeboten.. Gastroenterologie / Endoskopie.. Zu dem Behandlungsspektrum der Inneren Medizin gehört der Bereich der Gastroenterologie.. Dieser komplettiert die Viszeralchirurgie zum Zentrum für Viszeralmedizin.. Die Behandlungsmöglichkeiten  ...   Argonplasmakoagulation, Clipapplikation und Unterspritzung.. Endoskopischer Ultraschall des Magens und des Ösophagus.. Implantation von selbstexpandierenden Metallstents und Kunststofftuben im oberen Gastrointestinaltrakt.. Polypektomie im oberen Gastrointestinaltrakt.. Zoom- und Chromoendoskopie im oberen Gastrointestinaltrakt.. Endoskopische Mucosaresektion (EMR).. Gastrale Pankreaspseudozystendrainage.. Gastrale / duodenale Endosonografie und Minisonden-Endosonografie.. Percutane endoskopische Gastrostomie (PEG).. Kapselendoskopie.. Enteroskopie mittels.. single-balloon-enteroscopie.. Anlage von Ernährungssonden.. Gallenwege und Pankreas.. Endoskopisch-retrograde Cholangio-Pankreatikografie (ERCP).. Endoskopische Papillotomie.. Endoskopische Steinextraktion gegebenenfalls mit mechanischer Steinzertrümmerung.. Implantation von transpapillären Endoprothesen (Plastik und selbstexpandierenden Metallstents).. Dilatation von Gallengangsstenosen.. Percutane transhepatische Cholangiografie und Drainageimplantation (PTCD) inklusive.. Rendevous.. -Verfahren (in Zusammenarbeit mit der Abteilung Radiologie ).. Unterer Gastrointestinaltrakt.. Ileo-Koloskopie.. Zoom- und Chromoendoskopie im unteren Gastrointestinaltrakt.. Proktoskopie gegebenenfalls mit Hämorrhoidensklerosierung und Ligatur.. Endoskopische Polypektomie im Colon.. Endoskopische Mucosaresektion von kleinen Tumoren.. Therapie von flachen Polypen und Tumorstenosen mittels Argonplasmakoagulationen.. Endosonografische und Minisondenendosonografie des Rectums.. Chirurgische Proktologie (in Zusammenarbeit mit Viszeralchirurgie).. Endoskopischer Ultraschall des pankreatiko-bilären Systems und endosonographisch ultraschallgestützte Punktion.. Sonografie.. Abdomensonografie.. Kontrastmittelunterstützte Sonografie.. Duplexsonografie des Pfortadersystems.. Sonografisch gesteuerte Punktion und Abszessdrainage.. Funktionsdiagnostik.. 24-Stunden-ph-Metrie.. H2-Atemtest (Laktose, Laktulose, Glukose, Fruktose).. Manometrie des Ösophagus.. Stand vom: 13.. 11 | Autor:.. Christoph Güsgen / Ralf Jakob Haben.. viszeralmedizin.. leistungsspektrum..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Ärzteteam
    Descriptive info: Leitende Ärzte und Oberärzte.. Oberstarzt Priv.. Doz.. Robert Schwab.. Leitender Arzt Zentrum für Viszeralmedizin.. Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie.. Weiterbildungsermächtigung:.. Volle Weiterbildungsermächtigung Viszeralchirurgie (48 Monate).. E-Mail:.. robertschwab@bundeswehr.. Oberfeldarzt Dr.. Hans-Heinrich Mohr.. Stellvertretender leitender Arzt.. Internist und Gastroenterologe.. Leiter Schwerpunkt Gastroenterologie/Interdisziplinäre Endoskopie.. Gastroenterologie (24 Monate).. hansheinrichmohr@bundeswehr.. Christoph Güsgen.. christophguesgen@bundeswehr.. Andreas Jocksch.. Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie.. Gesundheitsökonom (.. EBS.. ).. AndreasJocksch@bundeswehr.. Oberstarzt Dr.. Christof Schreyer.. Leiter Sektion Thoraxchirurgie.. Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie.. ChristofSchreyer@bundeswehr.. Carolin Weitzel.. Fachärztin für Chirurgie.. CarolinWeitzel@bundeswehr.. Stand vom: 12.. arztteam..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Leitender Arzt
    Descriptive info: Priv.. -Doz.. med.. Größere Abbildung anzeigen.. Chirurg und Viszeralchirurg.. 1988 – 1994.. Studium der Humanmedizin in Regensburg, München (.. TU.. ) und der.. UCSF.. San Francisco,.. USA.. 1994 – 1997.. Assistenzarzt am Bundeswehrkrankenhaus Ulm in der Abteilung Chirurgie (.. Gerngroß) und operative Intensivmedizin in der Abteilung Anästhesie.. 1997 – 1998.. Einsatz als Truppenarzt und Fliegerarzt im Jagdbombergeschwader 34, Memmingen.. 1998 – 1999.. Chirurgischer Assistenzarzt am Bundeswehrkrankenhaus Ulm (.. Gerngroß).. 1999.. Zwischenverwendung im Bundesministerium der Verteidigung (InSan II 3), Bonn.. 1999 – 2002.. Assistenzarzt am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz in der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie.. 2002.. Anerkennung als Facharzt für Chirurgie durch die Bezirksärztekammer Koblenz.. 2002 – 2004.. Weiterbildung in der Viszeralchirurgie, Forschung und Lehre an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik der.. RWTH Aachen.. (Direktor:.. Univ.. -Prof.. h.. c.. Schumpelick).. 2004.. Prüfung und Anerkennung im Schwerpunkt Viszeralchirurgie durch die Ärztekammer Nordrhein, Düsseldorf.. 2006.. Geschäftsführender Oberarzt der Abteilung.. II.. und Leiter der Sektion Viszeralchirurgie..  ...   selbständigen Sektion Viszeralchirurgie in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz.. Umhabilitation an den Fachbereich Medizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.. 2010.. Berufung in den Medizinischen Beirat der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz.. 2.. stellvertretender Vorsitzender des Magen-Darm-Zentrums Koblenz.. Bestellung zum Gutachter im Weiterbildungs-Ausschuss der Ärztekammer Rheinhessen.. Berufung zum „Leitenden Arzt des Zentrums für Viszeralmedizin – Viszeralchirurgie und Gastroenterologie“ am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz.. Seit 2008 volle Weiterbildungsermächtigung für das Fach Viszeralchirurgie (48 Monate) durch die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz.. Telefon: 0261 / 281 - 2201.. Auslandseinsätze der Bundeswehr.. SFOR.. (1997,1998, 2002,2004).. ISAF.. (2005 bis 2010, jährliche Einsätze als Leitender Chirurg und Direktor der Klinik in Kunduz, Feyzabad und Mazar-e-Sharif).. OEF.. (Juli bis September 2007, Leitender Chirurg im Einsatz).. Mitgliedschaften.. Deutsche Gesellschaft für Chirurgie.. Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie.. Gründungsmitglied der Deutschen Herniengesellschaft.. Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie.. Gründungsmitglied des Magen-Darm-Zentrums-Koblenz.. Sekretariat.. Ihr Ansrechpartner im Vorzimmer ist Michaela Meister, erreichbar unter:.. Frau Michaela Meister.. Telefon 0261-281- 5201/2201.. leitenderarzt..

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  • Title: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz: Spielzimmer
    Descriptive info: Engel in der neuen Einrichtung (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr/Haben).. |..

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  • Archived pages: 339