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  • Title: a-tour Architekturführungen in Hamburg
    Descriptive info: .. Perlenkette - Hafencity - Alster - Elbchaussee.. Architekturführung in Hamburg.. In Hamburg entstehen tagtäglich neue Bauten direkt vor unserer Haustür.. Ob avantgardistisch oder traditionsbewusst, ob öffentlichkeitswirksam inszeniert oder versteckt platziert.. a-tour zeigt Ihnen, was sich in Hamburgs Architekturszene Neues tut.. Wir bieten Architekten und Architekturinteressierten ungewöhnliche Führungen zu ausgesuchten aktuellen Bauprojekten in Hamburg.. Auf vier verschiedenen Standardtouren führen wir Sie ins Hafenviertel, ans Elbufer, rund um die Alster oder ins Stadtzentrum und eröffnen Ihnen den Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten zeitgemäßer Architektur.. Je nach Tour bewegen wir uns zu Fuß, per Bus oder mit dem Schiff.. Die kompetent geführten Touren vermitteln die städtebaulichen Zusammenhänge, welche mit Fakten  ...   Tages- oder Mehrtagestouren gebucht werden.. Gerne bieten wir die Touren für Sie in einer Fremdsprache an.. a-tour.. in Hamburg freut sich auf Ihren Besuch.. News:.. NEU: Jahrbuch 2012 hier bestellen.. |.. Artikel im DAB.. Preview: Bustour zur IBA.. a-tour blog.. Elbphilharmonie DIE WELT 11-12.. Impressum.. DE.. I.. EN.. FR.. Home.. Touren.. Team.. Kontakt.. Infos.. Specials.. Einzelpersonen.. Reisen.. blog.. Spengler Wiescholek.. IBA.. NOSHE/DER SPIEGEL.. IBA Hamburg.. Oliver Heissner.. Handelskammer.. side.. Bogenallee | blauraum.. Elbphilharmonie | Herzog & de Meuron.. Neumühlen | Grüntuch + Ernst.. Falkenried | Spengler Wiescholek.. Andrea Flak.. blauraum.. Unilever.. Elbbergcampus | Klaus Frahm.. Katharienenschule | Spengler Wiescholek.. follow us on:.. | Gründungsmitglied von.. a-tour Film.. ArchitekturPlan.. Newsletter..

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  • Title: a-tour Blog
    Descriptive info: Wettbewerb Wasserhäuser entschieden.. Dezember 12, 2012 Filed under.. Architektur.. ,.. HafenCity.. Mitten im Baakenhafen, wo bis zum Jahr 2017 einen neues Wohnquartier mit insgesamt rund 1800 Wohnungen entstehen wird, sollen sechs schlanke Wohntürme auf Stelzen gebaut werden.. Gestern wurden die Sieger eines Architekturwettbewerbs vorgestellt.. Der Siegerentwurf des japanischen Architekten Shigeru Ban aus Paris zeigt kubische Formen mit bis zu 180 Wohnungen.. Die Besonderheit liegt hier im Material.. Zwei der Gebäude sind aus Stahl, zwei aus Beton und zwei aus Holz.. Den zweiten und dritten Platz des Wettbewerbs gewannen das Studio Gang Architects aus Chicago und Szyszkowitz-Kowalski + Partner aus Graz.. Die Häuser sollen bis zu 14 Stockwerke hoch aus dem Hafenbeckens ragen.. Erreichen kann man sie nur über schlanke Fußgängerbrücken.. Der Baubeginn ist für 2015 geplant.. Wie teuer die Häuser werden und von wem sie gebaut werden – das steht allerdings noch längst nicht fest.. Hier wurde das normal Verfahren umgedreht.. Üblicherweise bewerben sich in der HafenCity Investoren um ein Grundstück, bekommen es zur Planung an Hand gegeben und bauen nach einem Architektenwettbewerb.. Diesmal lobte die Stadt zuerst den Wettbewerb aus – und sucht nun Investoren, für die technisch anspruchsvolle Aufgabe.. Illustration: Shigeru Ban Architects Europe, Paris (F), Quelle: HafenCity Hamburg GmbH.. 1.. Preis Wasserhäuser HafenCity: Shigeru Ban Architects Europe.. Illustration: Studio Gang Architects, Chicago, (USA), Quelle: HafenCity Hamburg GmbH.. 2.. Preis Wasserhäuser HafenCity: Studio Gang Architects.. Illustration: Szyszkowitz-Kowalski + Partner ZT GmbH, Graz (A), Quelle: HafenCity Hamburg GmbH.. 3.. Preis Wasserhäuser HafenCity: Szyszkowitz-Kowalski und Partner ZT GmbH.. No comment.. IBA Präsentationsjahr.. November 22, 2012 Filed under.. Allgemein.. Veranstaltung.. Nur noch vier Monate sind es bis zum Beginn des IBA Präsentationsjahres.. Vom 23.. März bis zum 3.. November lädt die Internationale Bauausstellung (IBA) unter dem Motto Stadt neu bauen” ein, die Elbinseln zu entdecken.. Gestern fand dazu im IBA Dock eine Pressekonferenz statt auf der Uli Hellweg die Ziele und Projekte der Internationale Bauausstellung Hamburg erläuterte.. Man darf gespannt sein, ob es gelingt auf dem 35 Quadratkilometer großen Gelände alle 63 Projekte fertig zu stellen, die die IBA in Wilhelmsburg, auf der Veddel und dem Harburger Binnenhafen realisiert.. Aktuell sind 18 Projekte fertig, die anderen 45 befinden sich noch im Bau.. Parallel zur IBA findet auf der Elbinsel 2013 die Internationalen Gartenschau (igs) statt.. Im westlichen Eingangsbereich der igs entsteht Wilhelmsburg Mitte.. Unter dem Titel Bauausstellung in der Bauausstellung widmet sich die IBA hier verschiedenen Projekten speziell dem Thema Wohnungsbau.. Anhand von vier unterschiedlichen Bautypen soll die Zukunft des Wohnens gezeigt werden- von hybriden Häusern bis zu intelligenten Materialien mit insgesamt 130 Wohnungen.. In Kooperation mit der igs entstehen auch viele Sporteinrichtungen.. Eine Basketballhalle, die zunächste als Blumenhalle genutzt wird, ein Skatepark, eine Kletterhalle und ein neues Schwimmbad.. Hier wird gerade rege gebaut und man bekommt schon einen ersten Eindruck von diesem Quartier.. Auch der ehemalige Flakbunker wird zurzeit zu einem Kraftwerk erneuerbarer Energien umgebaut.. Das Bauwerk, welches allen Sprengversuchen wiederstanden hat, bekommt eine Solarhülle auf der Südseite und dem Dach, wo es auch ein Café in 30 Metern Höhe geben wird.. Die IBA soll zeigen, wie ein notwendiger energetischer und sozialer Städtebau gelingen kann.. Das Präsentationsjahr 2013 ist Abschluss der IBA, die zum ersten Mal in Hamburg stattfindet.. Die Ausstellung beschränke sich nicht nur darauf, das am Ende die entstandenen.. Gebäude von einem interessierten Publikum anzusehen sind sondern ist ein Labor , in dem Architekten, Stadtplaner und Ingenieure forschen, wie für die Zukunft innovativ und klimafreundlich gebaut werden kann.. Präsentation am Modell im IBA Dock.. Ausstellung im Energiebunker.. IBA Dock.. Sport- und Schwimmhalle Allmann Sattler Wappner.. Haus der Projekte.. Fassade BIQ Mitte Wilhelmsburg.. Energiebunker.. BDA Preis Hamburg 2012.. Eine BDA-unabhängige Jury wählte in diesem Jahr aus 86 Bewerbungen der Baujahre 2010 – 2012 drei gleichrangige Preise im 1.. Preisrang, vier gleichrangige Preise im 2.. Preisrang, fünf gleichrangige Preise im 3.. Preisrang sowie 23 Bauten für eine Würdigung aus.. Parallel zum BDA Hamburg Architektur Preis lobte der BDA Hamburg gemeinsam mit der Tageszeitung Die WELT in diesem Jahr zum vierten Mal den Publikums Architektur Preis aus.. Die Leserschaft von Die WELT und WELT am SONNTAG ermittelte aus sieben Bauten ihren Favoriten.. „Neue Hamburger Terrassen“.. Preis: BDA Hamburg Architektur Preis 2012.. Bauaufgabe: Mietwohnungsneubau mit 49 WE, 60 % geförderter Wohnungsbau, 40 % frei finanziert und KITA für 100 Kinder.. Architekt: hauschild + siegel architecture, Kopenhagen, Malmö, Hamburg.. Bauherr: NeueHamburgerTerrassen oHG, Hamburg.. Standort: Kurdamm 20, Schlöperstieg 1-3, 21107 Hamburg-Wilhelmsburg.. Jurybeurteilung: „Das Einfache gut zu machen und nicht banal werden zu lassen, ist im öffentlich geförderten Geschosswohnungsbau oftmals die größte Herausforderung.. Quantitativ und pekuniär in dieser bis ins Kleinste reglementierten Aufgabe die Freiräume zu finden, gelang den Architekten in hervorragender Weise.. Es entstand in der Flucht zur Straße als städtebauliche Kante eine vertikale urbane Dorfstruktur.. Mikro-Freiräume entstehen hier aus Geschosshöfen und übertiefen Balkonen.. Der Makro-Freiraum der Straße und die halb öffentlichen Übergangsräume schaffen die urbane Vernetzung.. Im Gegensatz zu den oftmals strangpressartigen, schematisierten Geschosswohnungstypen entstanden mit geschicktester Nutzung von Proportion und Gliederung die für den Bau prägenden Gemeinschaftsräume.. Hierzu zählen unter anderem die Laubengänge und die halb privaten Zwischenzonen, die so gestaltet sind, dass sie zum Aufenthalt einladen.. Auf den verschiedenen Ebenen des Gebäudes sind jeweils für alle Mieter großzügige Gemeinschaftsplätze realisiert, deren Qualität vorbildlich ist.. Die funktionale Mischung von 1-Personen- bis 4-Personen-Wohnung mit 90 Quadratmetern und integrierten Maisonette-Reihenhäusern ergibt einen zukunftsfähigen, dem demografischen Wandel entsprechenden Wohnungsmix.. Die Grundrisse verdienen das Prädikat exemplarisch und knapp.. Endlich ein Bau, der bei der Grundaufgabe der Architektur, der Schaffung von Wohnraum, durch seine Kohärenz über mehrere Ebenen ausgezeichnet ist.. “.. „Erweiterung Gorch-Fock-Schule“.. Bauaufgabe: Erweiterungsbau Gorch-Fock-Grundschule Blankenese.. Die Aufgabe entsteht aus der Verschmelzung von zwei parallelen Initiativen: Ergänzungs- beziehungsweise Neubaumaßnahmen der Behörde für Schule und Berufsbildung zum Bau einer Pausenhalle und acht Klassenräumen als Ersatz für die bestehenden Pavillons sowie zur Reaktivierung vorhandener Sportplatzflächen.. Architekt: BRT Architekten LLP, Hamburg.. Bauherr: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg.. Standort: Karstenstraße 22, 22587 Hamburg-Blankenese.. Jurybeurteilung: „Die Gorch-Fock-Schule kann mit ihrem Erweiterungsbau im wahrsten Sinne des Wortes als Verkörperung einer positiven Entwicklung der Pädagogik und ihrer räumlichen Entsprechung stehen.. An das Bestandsgebäude von 1929 wurde axial in Verbindung zum zentralen Treppenhaus die neue Kubatur „angedockt“.. Der architektonisch hochwertige, streng symmetrische Altbau ließ vielfältig nutzbare Freiräume für die SchülerInnen vermissen.. Die Intervention der Architekten folgt Vorstellungen zeitgemäßer Unterrichtsräume: Die Schule ist nicht mehr strenge Erziehungsstätte, sondern ein Ort, an dem, auch durch entsprechendes räumliches Angebot, selbstständiges Denken und Handeln gefördert werden soll.. Die räumliche Umsetzung dieser pädagogischen Haltung zeigt sich in der Konzeption und inneren Strukturierung des Neubaus.. Es werden großzügige, halb öffentliche Bereiche, die zu Aktivität und Kommunikation anregen, sowie lichtdurchflutete Klassenzimmer mit direkter Anbindung an den Freiluft-Pausenbereich geschaffen.. Der Entwurf ermöglicht durch Aufständerung vielfältige räumliche Sequenzen und Blickbeziehungen im Innen- wie im Außenbereich und bietet offene, jedoch gleichzeitig geschützte kommunikative Zonen.. Der Erweiterungsbau der Gorch-Fock- Schule gibt Anlass zur Hoffnung, dass der Weiterentwicklung des Schulbaus in Deutschland noch kein abruptes Ende durch ökonomische Zwänge gesetzt ist und dem Konzept „Der Raum als dritter Pädagoge“ noch viele derart qualitativ hochwertige Umsetzungen folgen.. Wohnturm Marco Polo Tower.. Bauaufgabe: Neubau von Eigentumswohnungen nach dem „design-ready“-Prinzip: Eigentümer können ihre Wohnung mit Unterstützung von ausgewählten Architekten individuell ausbauen.. Architekt: Behnisch Architekten, Stuttgart.. Bauherr: Projektgesellschaft Marco Polo Tower GmbH Co.. KG: Joint Venture aus den nachfolgenden beiden Unternehmen: HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, Niederlassung Nord,  ...   neue »Spiegel«-Verlagsgebäude an der Ericusspitze Henning Larsen Architects, Kind ihrer Zeit(en) – Die Alte Post Alk Arwed Friedrichsen, Die Stadt der Kompromisse? Der Emporio-Tower HPP Hentrich-Petschnigg Partner, Der Tod und das Feuer – Bestattungsforum Hamburg-Ohlsdorf tsj architekten, Dohse Architekten, Enttabuisierung und neue Sakralität – Drei Friedhofskapellen Stölken Schmidt Architekten, Die Wasserwerkstatt – Elbwasserwerk Kaltehofe Studio Andreas Heller Architects Designers und WES Partner Landschaftsarchitekten, Perlenkette mit Diamantanhänger – Bürogebäude West und Wohnhochhaus »Kristall« ASTOC Architects and Planners, Köln, in Zusammenarbeit mit Kees Christiaanse, Rotterdam, Mehr Schwarz als Weiß – Zayed Universität in Abu Dhabi BRT Architekten LLP – Bothe Richter Teherani, Hamburger Case Studies – Drei Villen in Volksdorf LA KET Architekten, Schönes Theater – Das »Ohnsorg« im Bieberhaus Dinse Feest Zurl Architekten, Klinker mit USB-Anschluss – Generator-Hostel im Klockmann-Haus coido architects, Gelungene Inszenierung – Sanierung der St.. -Michaelis-Kirche Joachim Reinig, Alt oder neu? – Um- und Neubauten am Pferdemarkt Störmer Murphy and Partners, Raumschiff auf Erden – Die indische Forschungsstation Bharati in der Antarktis bof architekten, Zurück in die Zukunft – Oldtimer-Tankstelle Brandshof Michael Piatscheck, Selbstbestimmtes Leben – Ein Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung Dittert Reumschüssel, Schulbaukasten – Pausenhalle in Finkenwerder architekt reichwald, Ungleiche Nachbarn – Wohnen »StattSchule« und »Am alten Thedebad« PB.. Architekten und planerkollektiv Architekten Tietz Trommer, Fernweh mit Ansage – Anleger Wedel-Schulau meyer fleckenstein architekten, Reisen und Rasten – Ehemaliges Wasserwerk Wilhelmsburg und Ernst-August-Schleuse Stölken Schmidt Architekten, Wagenknecht Architekten, Lebensmittelpunkt statt Brennpunkt – Grundschule Barlsheide Studio Andreas Heller Architects Designers, Lange Reihe im Karo-Viertel – Wohnen in der Flora-Neumann-Straße Hansa Baugenossenschaft eG, Dynamik zu Musik und Erotik – Tanzende Türme als Auftakt der Reeperbahn BRT Architekten LLP – Bothe Richter Teherani, Dezente Akzentsetzung – Wohnen in der Paulinenallee Thüs Farnschläder Architekten, Groß, aber Soho? – Das Metropolis-Haus in der Dammtorstraße Florian Fischötter, Mut zur Lücke – Geschosswohnbau in St.. Georg Kitzmann Architekten.. Hamburger Feuilleton.. Das Lächeln der Kinder beim Verlassen des Hauses – Neuer Hamburger Schulbau zwischen großen Erwartungen und kleinem Geld (Gert Kähler).. »Nicht Schönheit zählt, sondern Herz.. « Ein St.. -Pauli-Report (Claas Gefroi).. Technokratie schafft keine Zukunft – Die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße (Claas Gefroi).. Die Peute wird zur Beute – Von wem, zu welchem Nutzen? (Dirk Meyhöfer).. Aufstand der Beteiligten – Mitbestimmung in Altonas neuer Mitte (Christoph Twickel).. Ende der neoliberalen Stadtpolitik? – Neue Chancen für einen sozialen Wohnungsbau (Olaf Bartels).. Porträts.. Ein Schweizer in Hamburg – Der Architekt Marc-Olivier Mathez (Dirk Meyhöfer).. Patriotismus in Backstein – Oberingenieur Franz Andreas Meyer (1837–1901) (Ralf Lange).. Neubau Ernst-August-Schleuse /Umbau des Wasserwerks zu Gastronomie.. (Wagenknecht Architekten/Stölken Schmidt Architekten).. Zayed Universität (BRT).. Neubau SPIEGEL Verlagsgruppe (Henning Larsen Architects).. Neubauten MIN-Forum und Informatik.. Oktober 17, 2012 Filed under.. Wettbewerb.. Die bauliche Neuentwicklung der Universität Hamburg am Campus Bundesstraße geht weiter voran.. Im September letzten Jahres wurden mit dem Abschluss des städtebaulichen Wettbewerbs und des hochbaulichen Wettbewerbs für den Neubau am Geomatikum (Gebäude für die Klimaforschung und Geowissenschaften) die ersten Weichen für die zukünftige Entwicklung des Campus‘ an der Bundesstraße gestellt.. Mit dem Ergebnis des zweiten Realisierungswettbewerbs für die „Neubauten MIN-Forum und Informatik“ ist jetzt der nächste Baustein zur Erneuerung und zum Ausbau der Universität am Campus Bundesstraße in Angriff genommen worden.. Die Jury hat aus den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen drei Preisträger ausgewählt: Den ersten Platz belegen Bez+Kock Architekten aus Stuttgart.. Die Plätze zwei und drei erreichten Wettbewerbsbeiträge des Hamburger Büros Schweger + Partner Architekten sowie von Max Dudler aus Berlin.. Wer den endgültigen Planungsauftrag bekommt, wird nun in einer Überarbeitungsphase geklärt: Die Preisträger erhalten in den kommenden gut sechs Monaten Gelegenheit, ihre Arbeiten im Hinblick auf Funktionalität, Fassadengestaltung und Einhaltung des Kostenrahmens zu optimieren.. Im Rahmen des verfügbaren Budgets sollen zunächst zwei Baukörper an der Bundesstraße und an der Ecke Sedanstraße/Bundesstraße realisiert werden.. Der im städtebaulichen Gesamtkonzept vorgesehene dritte Baukörper nördlich an der Sedanstraße soll in einem nächsten Bauschritt errichtet werden.. Auf rund 17.. 800 qm steht jetzt an der Kreuzung von Sedanstraße und Bundesstraße die Realisierung zentraler Nutzungen an: die Bibliothek, die Mensa und neue zentrale Lehrflächen werden für diesen Hochschulstandort wichtige Impulse setzen und schon frühzeitig einen lebendigen Mittelpunkt schaffen.. Hier werden außerdem Flächen geschaffen, um die zurzeit in Stellingen ansässige Informatik endlich am Campus Bundesstraße zu integrieren.. Vom 17.. Oktober bis zum 2.. November 2012 können alle Wettbewerbsbeiträge in einer Ausstellung im Verbindungsgang der Chemie, Martin-Luther-King-Platz 6, besichtigt werden.. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8.. 00 bis 19.. 00 Uhr und samstags von 9.. 00 bis 13.. 00 Uhr geöffnet.. Am 24.. Oktober 2012 werden die Wettbewerbsergebnisse in einer Öffentlichen Ergebnispräsentation im Rahmen des kommunikativen Begleitverfahrens vorgestellt.. Die Veranstaltung findet in Hörsaal 1 im Geomatikum statt und beginnt um 19.. Preis Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart.. Preis Schweger + Partner Architekten, Hamburg.. Preis Max Dudler, Berlin.. Architekturexkursion New York.. Ist New York immer noch die aufregendste Stadt der Welt? Ist der Big Apple immer noch der große internationale Schmelztiegel? Gibt es einen städtischeren Ort zum Leben als Manhattan?.. Nachdem sich das New Yorker Architekturgeschehen jahrzehntelang fast ausschließlich in Innenräumen abgespielt hat, herrscht seit einigen Jahren ein regelrechter Bauboom: Foster, SANAA, Piano, Nouvel, Fuksas, Shigeru Ban, Adjaye, OMA, Tschumi, van Berkel und Herzog de Meuron haben sich zu ihren amerikanischen Kollegen Holl, Diller Scofidio + Renfro, Meier, SOM, Ennead und Gehry gesellt und neue faszinierende Anlaufpunkte geschaffen.. Von kleinen Bars, Restaurants, Galerien und Shops über neue Museen, Universitätsbauten, Wohn- und Geschäftshäuser, Hotels und Parks – in New York beginnt eine neue Ära der Architektur.. Nicht nur die Stadt, auch die Landschaft und die Umgebung sind das Thema unserer Exkursion: Ein Ausflug zur Dia Foundation in Beacon mit Werken von Richard Serra, Donald Judd, Fred Sandback, Bernd and Hilla Becher, Sol Lewitt, Gerhard Richter und Dan Flavin, sowie ein Besuch des Storm King Sculpture Parks mit Maya Lin’s Wavefield und permanenten Installationen unter anderem von Andy Goldsworthy und Alexander Calder sind Teil des Programs.. Erkunden Sie mit uns vom 19.. bis 27.. Oktober 2013 New Yorks neueste Gebäude, durchwandern Sie faszinierende neue Parks, entdecken Sie interessante Nachbarschaften und bedeutende Kunstinstallationen auf Spaziergängen durch die Stadt.. Weitere Informationen finden Sie in Kürze.. Hier das gesamte.. Reiseprogramm.. für 2013.. Older Entries.. Termine.. Dezember 2012.. Mon.. Die.. Mit.. Don.. Fre.. Sam.. Son.. 4.. 5.. 6.. 7.. 8.. 9.. 11.. 12.. 13.. 14.. 15.. 16.. 17.. 19.. 21.. 22.. 23.. 24.. 25.. 26.. 27.. 28.. 29.. 30.. 31.. 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Herzog de Meuron.. IGS.. Internationalen Gartenschau.. Jörn Walter.. Kopenhagen.. Malmö.. Mitte Altona.. NDR.. Neue Deutsche Architektur.. Palais Mai Architekten.. Reeperbahn.. Senat.. SPIEGEL.. St.. Pauli.. Theorie der Architektur.. Universität Hamburg.. Valencia.. Weltquartier.. Wilhelmsburg.. Wilhelmsburger Reichsstraße.. Zaha Hadid.. a-tour Blog.. is powered by.. WordPress..

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  • Title: a-tour Blog » Wettbewerb Wasserhäuser entschieden
    Descriptive info: del.. icio.. us this!.. No Response so far.. Comment.. RSS.. TrackBack.. URI.. Say your words.. Name (erforderlich).. E-mail (required, hidden to public).. (your blog or website)..

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  • Title: a-tour Blog » Architektur
    Descriptive info: Archive for Architektur.. City-Hochhäuser.. Oktober 4, 2012 Filed under.. Die Finanzbehörde Immobilienmanagement hatte im März dieses Jahres die vier City-Hochhäuser am Klosterwall zum Verkauf ausgeschrieben.. Hintergrund waren die Überlegungen, das Bezirksamt Hamburg-Mitte, das den Großteil der Flächen nutzt, an einem neuen Standort zu konzentrieren.. Es hätte am Klosterwall neu gebaut oder die vorhandenen Gebäude revitalisiert werden können.. Die Überlegungen hinsichtlich einer zeitnahen  ...   und wirtschaftlich vertretbaren Lösung der Standortfrage sind deshalb durch den Senat bislang weder zeitlich noch inhaltlich Festlegungen zum Auszug des Bezirksamtes getroffen worden.. Die Finanzbehörde hat deshalb die Ausschreibung des Areals aufgehoben.. Die Immobilienunternehmen, die sich an der Ausschreibung beteiligt haben, sind entsprechend benachrichtigt und gebeten worden, sich an einer neuen Ausschreibung, die voraussichtlich im kommenden Jahr stattfinden soll, wieder zu beteiligen..

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  • Title: a-tour Blog » HafenCity
    Descriptive info: Archive for HafenCity.. Sandtorpark / Grasbrook.. Oktober 2, 2012 Filed under.. Das Baufeld 33, welches sich direkt hinter dem SAP Gebäude befindet, ist das letzte noch unbebaute Grundstück im Quartier Am Sandtorpark / Grasbrook.. Direkt nördlich des künftigen grünen Spielparks sollen auf rund 14.. 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche (BGF) ca.. 150 Wohnungen gebaut werden.. Die Mischung der Konzepte ist sehr breit, sie reicht von Eigentumswohnungen einer Baugemeinschaft und geförderten Mietwohnungen bis hin zu Sonderwohnformen wie Ateliers, familienfreundliche Wohnformen und studentischen Wohnungen.. Ein Viertel der Wohnungen werden öffentlich geförderte Mietwohnungen sein, für weitere 22 Prozent wird der Mietpreis auf 11 Euro begrenzt.. Im Sockelgeschoss sind eine Kindertagesstätte, ein Biorestaurant sowie Einzelhandelsflächen vorgesehen.. Die Bauherrengemeinschaft besteht aus der Hansa Baugenossenschaft e.. G.. , der Grundstücksgesellschaft Roggenbuck GbR und der Baugemeinschaft Am Grasbrookpark, vertreten durch die Pfadt und Pfadt Immobiliengesellschaft mbH.. Der ungewöhnlich langgestreckte Grundstückszuschnitt 33 x 115 Meter sorgte für einen spannenden internationalen Wettbewerb Architekturwettbewerb.. In der ersten Phase waren 15 Büros zur Teilnahme aufgefordert.. Die Jury hat unter Mitwirkung von politischen Vertretern und Bewohnern der HafenCity - insgesamt vier Preise an folgende Büros vergeben:.. BKK-3, Wien 2.. Preis (ausgewähltes Büro nach Überarbeitung).. Steidle Architekten, München 2.. Preis.. LRW Architekten, Hamburg 3.. blauraum Architekten, Hamburg 3.. Die Jury lobte insbesondere die skulpturale Architektur des Entwurfs von BKK-3, die sich spannungsvoll in die Umgebung einfügt.. Außerdem wurden die Gestaltung des großen Innenhofs und die einladende Freitreppe als sehr gelungen empfunden.. © BKK-3.. Wettbewerb HafenCity.. September 27, 2012 Filed under.. Noch steht hier die Viewpoint.. Aber für das Baufeld 60 hat die Engel Völkers Development GmbH aktuell einen Wettbewerb für ihre neue Firmenzentrale ausgelobt.. Auf dem Gründstück neben dem Neubau für Unilever sollen über die neue Unternehmenszentrale der Engel Völkers AG hinaus unterschiedliche Wohnungstypologien (preisgünstige Mietwohnungen, Lofts für Arbeiten und Wohnen sowie hochpreisige Eigentumswohnungen und Gastronomie) realisiert werden.. Insgesamt ist eine geschlossene Blockrandstruktur mit etwa 21.. 500 m² BGF zu planen.. Der Einladungswettbewerbe, zu dem die Architekturbüros Foster and Partners, ZAHA HADID LTD Architecture und Richard Meier Partners Architects LLP geladen wurden wird als zweiphasige Mehrfachbeauftragung durchgeführt.. Jedes teilnehmende Büro erhält ein Bearbeitungshonorar von netto 40.. 000,- Euro für die Erfüllung der in der Auslobung definierten Leistungen.. Die erste Phase erfolgt derzeit als konkurrierendes Verfahren mit den eingeladenen Teilnehmern.. In dieser Phase fand am 10.. September eine Zwischenpräsentation statt und für den 31.. Oktober ist eine Endpräsentation geplant in der die Jury einen Teilnehmer für die zweite Phase -als kooperatives Verfahren- auswählen wird.. Viewpoint auf dem Baufeld 60.. September 21, 2012 Filed under.. Mit dem Neubau der 2006 gegründeten HafenCity Universität werden die bislang räumlich getrennten Studiengänge unter einem Dach  ...   können im Zusammenhang mit der Eröffnung der Universität ab dem Sommer kommenden Jahres am Überseequartier aussteigen.. Freiraumkonzepts Baufeld 70.. August 10, 2012 Filed under.. Im Sommer 2011 hat die Otto Wulff Bauunternehmung GmbH zusammen mit der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Bergedorf Bille einen hochbaulichen Wettbewerb für den Entwurf eines Baublocks auf dem Baufeld 70 ausgelobt.. Auf dem ca.. 000 m² großen Baufeld werden rund 20.. 000 m² oberirdische BGF für Wohnen, Gewerbe und soziale Einrichtungen entstehen.. Aufgabe des Wettbewerbs war die Entwicklung eines attraktiven Freiraumkonzepts für den Innenhof des Baublocks „Baufeld 70“ in Ergänzung zu den hochbaulichen Entwürfen.. Trotz der unmittelbaren Nähe zum Lohsepark ist die Bedeutung der Freiflächengestaltung für die zukünftigen Bewohner von hoher Bedeutun da im Innenhof die Möglichkeit besteht,.. private und ausschließlich von den Mietern zu nutzende Gemeinschaftsflächen zu generieren.. Gewünscht war ein grüner Hof mit Vegetationsflächen und Baumpflanzungen.. Im Rahmen des Verfahrens soll eine Freifläche mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen, welche die unterschiedlichen Interessen der Bewohner miteinander in Einklang.. bringt und nicht die Addition verschiedener Nutzungseinheiten in den Vordergrund stellt.. Einen besonderen Schwerpunkt der Aufgabe bildete die Integration einer überdachten Außenspielfläche für die beiden vorhandenen Kindertagesstätten.. Der Entwurf der Landschaftsarchitekten Henke+Blatt aus Bremen überzeugte durch die starke Idee des Pavillons.. Die netzartige Ausformung des Pavillons bietet aus Sicht der Jury viel Potenzial und wirkt als Filter zwischen innen und außen.. Sie bietet Möglichkeit zur Abgrenzung ohne Zaun und fließende Übergänge zur Vegetation.. Wobei die Formensprache der Konstruktion allerdings als sehr aggressiv bewertet wird.. Die Ausgestaltung des Innenbereichs müsste qualitativ überabeitet werden und den Bedürfnissen der Kita-Kinder stärker angepasst werden.. Flanieren unter Bahnbögen?.. August 9, 2012 Filed under.. Die städtische Sprinkenhof AG saniert bis Ende 2013 die Kasematten hinter den Deichtorhallen aus.. Dort sollen Hamburger und Touristen flanieren und in einem der 14 Gewölbe unterhalb der mehr als 100 Jahre alten Fernbahntrasse in Richtung Süden einkaufen oder einkehren.. Eine bunte Mischung aus Gastronomie, Einzelhandel und Handwerksbetrieben ist geplant.. Oberbaudirektor Jörn Walter sieht in dem Vorhaben einen Beitrag zum Brückenschlag zwischen Altstadt und HafenCity.. In Berlin wurden erfolgreich alte Gewölbe unter Bahnstrecken ausgebaut und gehören dort längst zum Stadtbild.. Interessant ist die Revatilisierung sicher auch im Hinblick auf des angrenzende Oberhafenquartier das sich immer mehr zu einem Anziehungspunkt für Kreative entwickelt.. Die Kaltmiete soll je nach Lage bei sechs Euro pro Quadratmeter beginnen.. Hamburgs HafenCity.. Juli 11, 2012 Filed under.. Der.. berichtet über die HafenCity Ein Stadtviertel direkt am Fluss, mit Design-Shops, aufregender Architektur: Touristen tummeln sich gern in Hamburgs HafenCity.. Doch das Großbauprojekt vom Reißbrett hat auch eine andere Seite und wirkt machmal wie der einsamste Ort der Welt.. Den Artikel finden Sie.. zum download..

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  • Title: a-tour Blog » IBA Präsentationsjahr
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  • Title: a-tour Blog » Allgemein
    Descriptive info: Archive for Allgemein.. Sozialer Wohnungsbau in Altona.. September 26, 2012 Filed under.. Gestern hat die Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Jutta Blankau, gemeinsam mit den Projektpartner Quantum Immobilien AG, Richard Ditting GmbH Co.. KG und der SAGA GWG den Grundstein für das Bauvorhaben „Wohnen am Suttnerpark“ gelegt.. Das Quartier liegt zwischen der Max-Brauer-Allee, der Holstenstraße und der Suttnerstraße.. Der Prozess der Planrechtschaffung wurde öffentlich intensiv begleitet.. Die Bezirksverwaltung, die Bezirkspolitik, die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und die Investoren haben nach einem Architektenworkshop und unter Beteiligung der Nachbarn einen Entwurf des Büros LRW Architekten und Städteplaner im breiten Konsens ausgewählt.. Die ersten Wohnungen sollen Ende 2013 bezugsfertig sein.. Das Neubau-Projekt im Herzen von Altona könnte Signalwirkung für die Schaffung von öffentlich gefördertem Wohnraum in zentralen Lagen haben.. Auf dem 5.. 700 m² große Grundstück entstehen insgesamt 165 Wohneinheiten, mehr als 100 PKW-Stellplätze sowie zwei Gewerbeeinheiten für den Einzelhandel.. Die Fertigstellung ist für Ende 2013 geplant.. Mehr als zwei Drittel der Wohnungen sind öffentlich gefördert und werden mit einer Nettokaltmiete von 5,90 Euro pro m² vermietet.. © SAGA GWG.. aac Academy for Architectural Culture.. September 19, 2012 Filed under.. Am 13.. September 2012 weiht die Academy for Architectural Culture (aac) in den Räumen der ehemaligen Seefahrtschule Hamburg am Campus Rainvilleterrasse ihr neues Domizil ein.. Somit setzt die aac, die sich der Weiterbildung junger Architekten verschrieben hat, mit ihrer Bildungseinrichtung an diesem Ort eine Tradition fort.. Im ersten Workshop am neuen Standort der aac beschäftigen sich europäische und asiatische Absolventen vom 10.. bis 28.. September anhand realer Grundstücke in der Hamburger HafenCity und im chinesischen Lingang New City mit der Frage, wie es künftig gelingen kann, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für sozial schwache Menschen zur Verfügung zu stellen.. Unter dem Titel „Urban Exchange: Hamburg – Shanghai.. Architecture for the Demands of today`s Urban Populations“ thematisiert der diesjährige aac-Workshop eine alarmierende urbane und gesellschaftliche Tendenz, die sowohl die Entwicklung asiatischer Metropolen als auch den Wandel europäischer Städte bestimmt.. Sie bewirkt, dass ärmere Bevölkerungsschichten im Wettbewerb um adäquaten, bezahlbaren innerstädtischen Wohnraum unterliegen  ...   Vorträge, Impulsreferate und eine Podiumsdiskussion aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Bedingungen der Workshop-Aufgabe an beiden Standorten und damit Potentiale und die Bandbreite von Lösungsansätzen.. Kooperativer Partner ist in diesem Jahr das Unternehmen Greenland: Aktuell ist Greenland in China unter anderem einer der wichtigsten Entwickler von Wohnbauprojekten mit sozialer Ausrichtung.. Weitere Informationen finden Sie.. Mojo Club.. Der „Mojo Club“ kehrt zurück.. Jahrelang war der Club das Synonym für entspannte Atmosphäre.. Alle Größen und Legenden von Gilles Peterson über Massive Attack bis hin zu Goldie oder Roni Size traten hier auf oder legten auf.. Genres wie Dancefloor und Acid Jazz, Drum’n’Bass oder TripHop wurden direkt aus UK nach St.. Pauli importiert und von dort aus in Deutschland verbreitet.. Leise und im Verborgenen werkeln die Macher derzeit am wohl spektakulärsten Club der Stadt.. Auf dem Grundstück der Tanzenden Türme entsteht An der Reeperbahn 1 auf 1600 Quadratmetern ein unterirdisches Tanzimperium.. Von außen kann man die Dimensionen des Clubs nicht erahnen.. Die Innovation beginnt schon am Eingang.. Dieser besteht aus zwei in den Boden eingelassenen Pforten.. Im geschlossenen Zustand sieht man nur zwei Bodenplatten, die später das Logo des Mojo Clubs schmücken soll.. Öffnet der Club, richten sich die Tore 2,5 Meter hydraulisch auf und „verschlingen“ die Nachtschwärmer.. Aufwendig ist auch der schwingende Betonboden.. Der Club ist als ein in der Erde schwebender Kasten konzipiert.. Zunächst wurde der Betonboden auf eine Holzverschalung gegossen.. Danach entfernte man diese wieder, um so einen frei schwingenden auf riesigen Federn gelagerten Raum mit hervorragender Akustik zu erhalten.. 800 Gäste werden in das Gewölbe passen.. Auf eine 70-Quadratmeter große Bühne kann man vom runden Balkon wie auch vom Dancefloor blicken.. Damit später die „Tanzenden Türme“ nicht wirklich zu tanzen anfangen, ist der Mojo Club extrem schallgedämpft.. Eigentlich war die Übergabe der Fläche an die Clubbetreiber für Mitte September geplant und der Club sollte mit dem Reeperbahn Festival im Oktober –nach 9-jähriger Abstinenz- offiziell seine Pforten öffnen.. Die Baugesellschaft Züblin konnte jedoch die termingerechte Übergabe der Flächen nicht einhalten.. Die Neueröffnung des Mojo Clubs verzögert sich daher auf unbestimmte Zeit..

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  • Title: a-tour Blog » IBA
    Descriptive info: Archive for IBA.. BIG baut in Harburg.. Für das IBA-Projekt „Maritimes Wohnen am Kaufhauskanal“ ist mit der Entscheidung für den Investor und Bauherrn nun der wichtige Schritt für die Realisierung des Projektes gesetzt.. Die Behrendt Wohnungsbau wird auf dem städtischen Grundstück zwischen Harburger Schloßstraße und dem Kaufhauskanal bis Ende 2014 im ersten Bauabschnitt 60 Wohnungen realisieren.. Der Baubeginn soll im Sommer 2013 erfolgen.. Umgesetzt wird der Entwurf der Bjarke Ingels Group, BIG aus Kopenhagen, der bei einem im Jahr 2009 durchgeführten Gutachterverfahren einstimmig zum Sieger prämiert wurde.. Insgesamt werden am Kaufhauskanal 130 Wohnungen gebaut.. Der Entwurf der Bjarke Ingels Group, BIG aus Kopenhagen, die den Siegerentwurf in Zusammenarbeit mit dem Büro Topotek 1 Landschaftsarchitekten aus Berlin erarbeiteten, sieht ein Dutzend kubenhafte Wohnhäuser mit ungewöhnlicher Dachform und verschiedenförmigen Freiräumen zwischen Kanal und historischen Fachwerkhäusern vor.. Um die an der Harburger Schloßstraße liegenden erhaltenswerte und zum Teil denkmalgeschütze Gebäude in das Quartier mit einzubeziehen, wird die Schachbrettstruktur über die gesamte Baufläche gelegt.. Bebaute Flächen können sich so mit unterschiedlichen Freiräumen abwechseln – es entstehen öffentliche, frei zugängliche Räume am Wasser und private oder halböffentliche Räume im Inneren.. An die Stelle des klassischen Satteldachs tritt ein Satteldach mit einem diagonal über die Gebäudegrundfläche verlaufenden First.. Die Dachflächen richten sich dabei zur Sonne aus, was maximale Energiegewinne erzielen lässt.. Die hohen Kanten des Gebäudes richten sich wiederum zu den lärmbelasteten Seiten und bieten so maximalen Lärmschutz.. WaterHouses.. August 15, 2012 Filed under.. Heute feiern die WaterHouses in Wilhelmsburg Richtfest: Auf Pfählen werden in einem etwa 4 000 Quadratmeter großen Wasserbecken fünf Wohnhäuser errichtet.. Die insgesamt 34 Wohneinheiten mit Größen zwischen 55 und 130 Quadratmetern waren bereits vor dem Baustart im Juni 2011 verkauft.. Die Anlage im Stadtteil Wilhelmsburg zwischen Hafen und Süderelbe ist ein Beitrag zur Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg und soll Anfang 2013 fertiggestellt sein.. Vier Gebäude des von HOCHTIEF Solutions formar errichteten Wohnprojekts werden zu sogenannten Triplexhäusern: Sie werden jeweils in drei dreigeschossige Einfamilienhäuser mit separaten Zugängen und eigenen Wasserterrassen unterteilt.. Im fünften Gebäude, dem „WaterTower“, werden auf neun Etagen 22 Eigentumswohnungen ausgebaut.. Die Eingangsebene wird um einen Bootssteg erweitert.. Die WaterHouses erhalten Passivhausstandard.. Wärme soll aus regenerativen Energiequellen – wie natürliche Grundwasserwärme und Sonneneinstrahlung – gewonnen und bei Bedarf durch Fernwärme ergänzt werden.. Dafür werden eine Geothermie-Wärmepumpenanlage und in den Fassaden Solarthermie-Elemente eingesetzt.. Frischluft- und Energiezufuhr werden automatisch geregelt.. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen hat die WaterHouses in Gold vorzertifiziert.. Tor zur Welt.. April 24, 2012 Filed under.. Das größte Neubauvorhaben der IBA Hamburg im Rahmen der Bildungsoffensive Elbinseln (BOE), beherbergt mehrere pädagogische und beratende Bausteine: Eine Grundschule, eine Sprachheilschule, ein Gymnasium, ein Umweltzentrum und eine Energiezentrale gehören unter anderem dazu.. Neue Sport- und Außenanlagen runden das Angebot ab.. Der zentrale Eingangsbereich, bestehend aus unterschiedlich gestalteten Flächen in Schiffsform, basiert auf einem Schüler-Eltern-Wettbewerb.. Sie sind Symbol für die Kulturen, Nationalitäten und Wege der Menschen aus fernen Ländern auf der Insel Wilhelmsburg.. Am 26.. April 2012 wurde durch den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, der Grundstein gelegt.. Traditionell wurde dabei eine Zeitkapsel befüllet und eingemauert.. Brückenschlag.. April 5, 2012 Filed under.. Der S-Bahnhof Wilhelmsburg ist mit seiner Brücke über die Bahngleise der wichtigste Mobilitätsknotenpunkt des Stadtteils.. Hier ist nicht nur eine zentrale Umsteigeanlage für Omnibuslinien angeschlossen, die Wilhelmsburg selbst und seine nähere sowie weitere Umgebung erschließen.. Er verbindet auch die beiden durch die Bahntrasse separierten östlichen und westlichen Teile der Elbinsel.. Als „Tor zur igs“ wird der S-Bahnhof mit der neuen Brücke 2013 einen Großteil der erwarteten rund drei Millionen Besucher zum Haupteingang des Ausstellungsgeländes leiten.. Zur Gestaltung des Bahnhofs und der Brücke und deren städtebaulicher sowie verkehrstechnischer Einbindung wurden fünf Architekturbüros zur Teilnahme an einem Gutachterverfahren aufgefordert.. Als Sieger aus diesem Verfahren ging der Entwurf des Hamburger Architekturbüros Gössler Kinz Kreienbaum hervor.. Seit Oktober 2010 baut der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer die neue, 8 bis 10 m breite Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Wilhelmsburg.. Seit Februar 2012 ist auch das neue Bahnhofsgebäude in Bau.. Im Februar wurde das erste Stahlsegment der grünen Fußgängerbrücke über die Fernbahngleise gehoben, im April folgen nun drei weitere Segmente.. Die Brückenteile liegen bereits auf der Baustelle und werden von Westen aus, d.. h.. von der Seite des BSU-Neubaus eingehoben und auf die vorbereiteten Pfeiler  ...   gerade Richtfest gefeiert wurde.. Die 24 Wohnungen sind zwischen 39 und 84 Quadratmeter groß und teilen sich auf in elf 4-Zimmer-Wohnungen, elf 3-Zimmer-Wohnungen und zwei Wohnungen mit zwei Zimmern.. Die Eingangsmiete beträgt 5,70 Euro.. Sie sind der Auftakt für insgesamt 265 Neubauwohnungen, die zusammen mit den modernisierten Bestandsbauten – einer Arbeitersiedlung aus den 1930er Jahren– das Weltquartier bilden werden.. Laserzentrum Nord.. Februar 16, 2012 Filed under.. Das Technologietransferzentrum für optische Technologien und Produktionstechnik ist das erste Bauvorhaben im sog.. „IBAReferenzprojekt“ den Schleusengärten in Bergedorf.. Ziel dieser weltweit führenden Lasersystemforschung ist es, die Qualität des deutschen Stahlbaus zu erhöhen, die Produktherstellzeit deutlich zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit der Stahlbauproduktion zu steigern.. Das Bau und Forschungsprojekt, welches von August 2010 bis September 2011 realisiert wurde, soll in Bergedorf die Keimzelle für den Science Park der Schleusengärten bilden.. Als Inspirationsquelle für das Ziel eines ausdruckstarken Gebäudes dienten die Präzision und Scharfkantigkeit der innovativen Lasertechnologie.. Im Vorhinein waren die Vielzahl an Verarbeitungs- und Forschungsbereichen zu ordnen und die Abläufe zu optimieren.. Entstanden ist ein monolithisches Objekt, das in einer Analogie zu den gebündelten Laserstrahlen über einen Reflektor abknickend Linien aufbaut, die in einem nicht wahrnehmbaren Nullpunkt verschmelzen.. Die Hüllfläche des Baukörpers mit Fassade und Dach überträgt die Anforderungen der Funktionsabläufe im Inneren auf die technologische Bildsprache des Gesamtobjektes, um in dem entstehenden Science Park das „Laser Zentrum“ mit einer starken Identität zu versehen.. In einer übergangslosen Aluminiumhaut eingehüllt und mit einer unter-schiedlich abgewinkelten Dachlandschaft wird das Gebäude zu einem Werkstück aus seiner eigenen Fertigung abstrahiert.. Auf einer Fläche von ca.. 500 Quadratmetern entsteht eine produktionsorientierte Forschungseinrichtung, in der u.. a.. Roboter für die weltweit einzigartige Schweißanlage von Schiffsbauteilen zur Anwendung kommen werden.. © blauraum Fotos: Martin Schlüter, Hamburg.. Neubau der BSU in Wilhelmsburg.. Februar 7, 2012 Filed under.. Die Bauarbeiten für den Neubau für die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Wilhelmsburg-Mitte wurden begonnen.. Der Entwurd stammt vom Berliner Architekturbüro Sauerbruch und Hutton.. Bis April 2013 soll das Gebäude fertiggestellt sein und kann so pünktlich zum Start der Internationalen Bauausstellung (IBA) und der internationalen Gartenschau (igs) an die Mitarbeiter der Behörde übergeben werden.. Der Neubau wird über rund 61 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche und 19 000 Quadratmeter Fassadenfläche verfügen.. Neben den knapp 800 Mitarbeitern der BSU werden dort auch 550 Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) einziehen.. Insgesamt werden 192 Millionen Euro investiert.. Ein externes Qualitätsmanagement, das schon seit den ersten Planungen über Rechtsfragen, Kosten und Zeit wacht, soll dafür Sorge tragen des es dabei bleibt.. Das 300m lange Gebäude besteht aus acht hintereinanderliegenden und ineinander übergehenden ovalen Häusern mit zwei viergeschossigen Gebäudeschenkeln, die durch ein 13-stöckiges Mittelgebäude verbunden werden.. Über eine neue Brücke vom S-Bahnhof Wilhelmsburg wird man später den Haupteingang erreichen.. Auch im Inneren ist der Neubau besonders: In den Betondecken sind Heiz- und Kühlschlangen integriert und mit einer Geothermieanlage unter dem Haus verbunden.. Im Winter wird die Erdwärme zum Heizen genutzt, im Sommer das Gebäude über das System gekühlt.. Dafür strömt über Atrien nachts kalte Luft ins Gebäude.. Die Wärme des Tages wird zurück in die Erde geleitet.. Das Gebäude wird über ein bereits fertiggestelltes Blockheizkraftwerk mit Energie versorgt und soll das Zertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten.. Im Erdgeschoss und im ersten Stock sind öffentlichen Bereich geplant.. Hier ist Platz für das Hamburger Stadtmodell sowie Lesungen und Veranstaltungen.. Wälderhaus.. Januar 16, 2012 Filed under.. In Wilhelmsburg entsteht mit dem Wälderhaus ein multifunktionales Ausstellungs-, Schulungs- und Beherbergungsgebäude.. Das fünfgeschossige Haus liegt im Herzen des Quartiers Wilhelmsburg Mitte – am Haupteingang des zukünftigen Wilhelmsburger Inselparks.. Das 21 Meter hohe Wälderhaus kostet 13 Millionen Euro und wurde vom Hamburger Büro Studio Andreas Heller Architects Designers geplant.. Das Wälderhaus vereint unter seinem Dach eine Ausstellung, das Forum Wald, Sonderausstellungsflächen, umweltpädagogische Seminarräume und einen Hotelund.. Gastronomiebetrieb.. Diese Kombination eröffnet dem Besucher eine Vielzahl von Möglichkeiten.. Ob als Informationszentrum zum Thema Wald und Nachhaltigkeit, als Tagungsort oder Ausflugsziel für die ganze Familie.. In den oberen drei Stockwerken, die vollständig in Massivholzbauweise erstellt werden, ist ein Hotel mit 82 Zimmern geplant.. Während die unteren beiden Etagen, in die überall grüne Pflanzennester eingebettet sind, in Stahlbetonweise gebaut und mit Lärchenholzverkleidet werden.. Die Fertigstellung ist für Juni 2012 geplant.. © Studio Andreas Heller / WES..

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  • Title: a-tour Blog » Veranstaltung
    Descriptive info: Archive for Veranstaltung.. Tag des offenen Denkmals.. August 13, 2012 Filed under.. Das diesjährige Motto beim „Tag des offenen Denkmals“ lautet „Stiftungen und Bürgerwille“ und zeigt die unterschiedlichsten Facetten bürgerschaftlicher Aktivität im ganzen Hamburger Stadtgebiet.. Das Programm für die kostenlosen Veranstaltungen vom 7.. bis 9.. September finden Sie.. Zum Auftakt laufen am Freitag, den 7.. September ab 14 Uhr öffentliche Vorträge zum Schwerpunktthema in der Patriotischen Gesellschaft.. Das ganze Wochenende gibt es neben den vielen einmaligen Besichtigungsmöglichkeiten wie dem Schellfischtunnel oder historischen Eiskellern auch ein großes Familienprogramm.. Der Tag des offenen Denkmals findet in ganz Europa statt und wird in Hamburg vom Denkmalschutzamt in Kooperation mit der Stiftung Denkmalpflege Hamburg organisiert.. 45+.. Juni 22, 2012 Filed under.. Schick und modern! Hamburger Bauten der Nachkriegsjahrzehnte wie der Cityhof, das ehemaligen IBM- und Spiegel Haus oder Hamburg Süd – die Denkmäler der Nachkriegszeit prägen Hamburg bis heute, aber werden dafür nicht von jedem geliebt.. Die Architekturführung am Samstag, den 23.. Juni von 14.. 00 bis 16.. 00 Uhr entlang der Willy-Brandt-Straße verdeutlicht die städtebaulichen Ideen des Wiederaufbaus und die Besonderheit dieser Bauten.. Weitere Informationen und Anmeldung.. Zukunft im Fluss.. Mai 22, 2012 Filed under.. Das Hamburg Museum und die HafenCity Universität führen von Mai bis Juni eine Veranstaltungsreihe „Zukunft im Fluss – Perspektiven für eine Stadtentwicklung am Wasser“ durch.. In Zentrum der Abende steht Hamburgs Zukunft als Stadt am Wasser und die damit einhergehenden Herausforderungen.. Die Reihe findet anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Die große Flut.. Katastrophe, Herausforderung, Perspektiven“ statt.. Am Donnerstag, dem 24.. Mai, laden Maria Hagemeier-Klose und Meike Albers zur Veranstaltung „Wasser in der Stadt“ ein.. Vorgestellt und diskutiert werden Wege zum zukunftsfähigen Umgang mit Wasser in der Stadt.. Weitere Vorträge sind am 31.. Mai sowie am 7.. und am 14.. Juni geplant.. Der Eintritt ist frei.. Die Veranstaltungen können ohne Anmeldung besucht werden.. Weitere Informationen auch unter.. hamburgmuseum.. LichtAktiv Haus.. Mai 21, 2012 Filed under.. Das letzte Juni-Wochenende ist für Architekturbegeisterte ein fester Veranstaltungstermin: In nahezu allen Bundesländern  ...   Jahre auf Herz und Nieren testen.. Die Führung beginnt um 14.. 00 Uhr und die Teilnahme ist kostenlos.. Da jedoch nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, ist eine schriftliche Anmeldung bei der Hamburger Architektenkammer erforderlich.. Hierfür müssen Interessierte nur die dem offiziellen Programm-Flyer zum Tag der Architektur beiliegende Bestellkarte ausfüllen und bis zum 15.. Juni an die Hamburger Architektenkammer senden.. Das Programm inklusive Bestellkarte steht ab dem 8.. Juni auf der Website der Hamburger Architektenkammer im Bereich Aktuell zum.. Download.. zur Verfügung.. koffisteed.. Mai 16, 2012 Filed under.. unter diesem Namen findet einmal im Monat ein öffentliches Frühstück statt.. Geleitet vom der Idee, die schon in anderen Städten der Welt existiert oder existierte sollen Plätze und Orte in Hamburg, die nicht als solche wahrgenommen werden, die neu in der Stadt sind oder deren Aufenthaltsqualität verloren gegangen ist, neu erlebbar gemacht werden.. koffisteed will dabei auch ein Treffpunkt für unterschiedliche Gruppen der Stadt sein, da bei jedem Frühstück durch Beiträge von Künstlern oder Initiativen Kontakte geknüpft werden können.. Das erste öffentlich Frühstück fan im April auf der Fußgängerbrücke Kleiner Burstah statt.. Das nächste ist am kommenden Sonntag geplant.. Weitere Informationen gibt es.. Bauten der Nachkriegsjahrzehnte.. Katharinenschule, GlaxoSmithKline-Hochhaus oder die neue Mantelbebauung um das Unilever-Gebäude – die Denkmäler aus den Nachkriegsjahren sind teilweise schon verloren oder stark gefährdet in ihrem gestalterischen Wert.. Höchste Zeit also, die baulichen Qualitäten und Schönheiten dieser Epoche zu veranschaulichen! Rund 40 Tafeln und mehrere originale Modelle präsentieren architektonische Höhepunkte, wie Großmarkthallen, Spiegel-Hochhaus oder City Nord.. Zudem gibt es ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zur Nachkriegsmoderne, sowohl im Rahmen der Ausstellung als auch von weiteren Mitveranstaltern beim Hamburger Architektursommer 2012.. Die Ausstellung „Schick und modern! Hamburger Bauten der Nachkriegsjahrzehnte“ wird am Dienstag, den 22.. Mai 2012 um 18 Uhr in der Freien Akademie der Künste (Klosterwall 23) eröffnet.. Mit einem Festvortrag von Prof.. Michael Braum (Vorsitzender der Bundesstiftung Baukultur) beginnt ein mehrwöchiges Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm.. Unsere thematischen Architekturführungen zum Austellungsprogramm starten ab dem 26.. Mai..

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  • Title: a-tour Blog » BDA Preis Hamburg 2012
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  • Title: a-tour Blog » U4
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