www.archive-de-2012.com » DE » A » A-G-O

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".

    Archived pages: 38 . Archive date: 2012-11.

  • Title:
    Original link path: /
    (No additional info available in detailed archive for this subpage)

  • Title: Der Verein
    Descriptive info: .. Der Verein.. Wer wir sind.. Was wir tun.. Danke für 12 Jahre!.. Ehrung des 1.. VS.. Termine.. Aktuell.. Veranstaltungen.. Thematik.. Archiv.. Gesetze.. Kontakt.. Organspendeausweis.. Impressum.. Die AGO - Wir stellen uns vor.. 1.. Vorstand: z.. Z.. nicht besetzt.. 2.. Vorstand: (Links) Luise Steinbacher,.. Tel.. 08669/5116.. Hoferstr.. 3, 83301 Traunreut.. a-g-o@a-g-o.. de.. seit 1996 nierentransplantiert und seit 2009 wieder dialysepflichtig.. Vorstand der Finanzen: (Rechts) Sandra Steinbacher,.. 08669/900795.. Lorenz-Brandl-Straße 21, 83301 Traunreut.. Vorstandsvertretung: Gustav Wirth,.. und Fax 07366/7348.. Ebersbergstraße 1, 73434 Aalen.. seit 1996 herztransplantiert, seit 2005 nieren und lebertransplantiert.. Ehrenvorsitzender Jörg Horn..

    Original link path: /cms/index.php?id=6
    Open archive

  • Title: Wer wir sind
    Descriptive info: Die AGO - Wer wir sind.. Die Lage:.. In Deutschland können seit Jahren nur rund ein Drittel der, vom med.. Standpunkt notwendigen, Organtransplantationen wegen des Mangels an Spenderorganen durchgeführt werden.. Als Folge müssen täglich 6 Menschen sterben, denen eine rechtzeitige Organübertragung das Leben gerettet hätte und tausende von Nierenkranken sind unnötig an die Dialyse gebunden, da die Wartezeit auf eine Transplantation über 5 Jahre beträgt.. Unsere 1988 gegründete Arbeitsgruppe Organspende ~ AGO ~ hat sich eine Besserung dieser bedrückenden Lage zum Ziel gesetzt und von Anfang an auf die Schaffung eines Transplantationsgesetzes hingewirkt, welches die für die Organgewinnung optimale Widerspruchslösung zum Kernpunkt haben sollte.. Leider ist eine solche Regelung trotz unserer intensiven Bemühungen nicht in das Transplantationsgesetz von 1997 aufgenommen worden.. Statt dessen wurde die schon bisher praktizierte,  ...   flankierenden Maßnahmen eingesetzt, die inzwischen auch Realität sind:.. Transplantationsbeauftragte wurden an allen Krankenhäusern in Bayern mit Intensivstation eingesetzt.. Hauptamtliche Transplantationskoordinatoren gibt es inzwischen an allen Transplantationszentren in Bayern.. Die Regelung der Lebendspende.. Erstellung von Spenderausweisen und Aufklärungsbroschüren durch das Bayer.. Sozialministerium.. Durch viele Gespräche und Verhandlungen haben wir die Aufnahme des Themas Organspende in den Lehrplan der Schulen in Bayern erreicht.. Das heißt, dass seit Beginn des Schuljahres 2003/04 in den 10.. Klassen der Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen das Thema Organspende behandelt wird.. Das von uns in Angriff genommene Projekt Schule und das in diesem Zusammenhang von uns erstellte Schulbuch bzw.. die Handreichung für die Lehrkräfte steht nun zur Verfügung und wurde mit einem sehr gut besuchten und erfolgreichen ersten Schulungstag rund 270 Lehrkräften und auch der Öffentlichkeit vorgestellt..

    Original link path: /cms/index.php?id=29
    Open archive

  • Title: Was wir tun
    Descriptive info: Die AGO - Was wir tun.. Unsere Aufgaben sind unter anderem die Betreuung von Wartepatienten und deren Angehörigen, Gespräche in Vereinen, Institutionen sowie Vorträge in kleinem und großem Rahmen.. Vorbereitende Gespräche mit Lebendspendern gehören genauso zu unserer täglichen Arbeit wie die Mitarbeit im medizinischen oder politischen Bereichen, wo wir als Betroffene mit unserem Erfahrungsschatz willkommene Gesprächspartner sind.. Als einzige bundesweite Selbsthilfegruppe betreuen wir auch die Hinterbliebenen von Organspendern, indem wir sie auch im nachhinein von der Richtigkeit ihrer Entscheidung pro Organspende bestärken und dadurch ihre Zweifel und seelischen Nöte lindern helfen.. Die Selbsthilfe ist die Grundlage unserer Arbeit, die Hilfe von Mensch zu Mensch.. Diese psychosoziale Arbeit soll die medizinische Versorgung ergänzen und  ...   unseren Regionalgruppen soll der Erfahrungsaustausch untereinander helfen, eigene Probleme besser zu bewältigen.. Vortragsreihen über medizinische, rechtliche und soziale Fragen gehören ebenso dazu wie gemeinsame Ausflüge, Grillnachmittage und Weihnachtsfeiern.. Ein großer Teil unserer täglichen Arbeit dient sowohl der Prävention als auch der Rehabilitation der Betroffenen.. Zusammenfassung:.. Die Arbeitsgruppe Organspende ~ AGO ~sieht auch bei der gegebenen rechtlichen Situation ein breites Spektrum von Möglichkeiten, die Zahl der Organspender und damit der Transplantationen deutlich zu steigern.. Sie wird sich darum bemühen, daß diese Möglichkeiten optimal genutzt werden, damit die Stagnation der Transplantationszahlen überwunden wird und - zum Wohl unserer Patienten - ein deutlicher und anhaltender Anstieg erfolgt.. Hierzu gehört vor allen Dingen die Aufklärung der Bevölkerung..

    Original link path: /cms/index.php?id=30
    Open archive

  • Title: Danke für 12 Jahre!
    Descriptive info: Bei den letzten Vorstandsneuwahlen am 11.. Februar 2007 kandidierte Herr Jörg Horn aus Altersgründen nicht mehr für die Position des 3.. Vorstandes Finanzen, die er 12 Jahre sehr engagiert begleitete, was von Allen sehr bedauert wurde.. Anderseits wurde großes Verständnis gezeigt, dass er mit 70 Jahren und seit 1986 nierentransplantiert einem jüngeren Platz machen will.. Der gesamte Vorstand und die Mitglieder bedankten sich für seinen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Betroffenen und der Sache Organspende in der AGO mit einem Essensgutschein und einem Blumenstrauß für Frau Renate für Ihr Verständnis und Unterstützung in den ganzen Jahren..

    Original link path: /cms/index.php?id=60
    Open archive

  • Title: Ehrung des 1.VS
    Descriptive info: Ehrung des ersten Vorsitzenden.. Vorstand der.. ARBEITSGRUPPE ORGANSPENDE ~ AGO ~.. bekommt Verdienstmedaille verliehen.. Am 16.. 06.. 1986 wurde Anton Liebermann aus Nördlingen im Klinikum Großhadern ein Herz transplantiert.. Seit dieser Zeit engagiert er sich enorm für die Sache Organspende.. Auf Grund seines großartigen Einsatzes übergab der Landrat Stefan Rößle (rechts) im Beisein des Nördlinger Oberbürgermeisters Paul Kling (links) im Namen von Bundespräsident Johannes Rau die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Anton Liebermann (Mitte).. Gedanken zur Ehrung am 04.. 02.. 04.. Als Betroffener, das bedeutet, seit nun 17 Jahren mit einem Spenderherzen zu leben, bin ich mir bewußt was 17 geschenkte Jahre bedeuten und dass ich durch meine Arbeit in der Arbeitsgruppe Organspende gerne einen großen Teil dieser geschenkten Zeit für diese so wichtige Sache zurückgebe.. Vielleicht ist es aber gerade auch diese Tatsache die mich so stark macht und mir auch das Gefühl des bewußten Lebens vermittelt.. Ich bin mir im klaren darüber, dass es nicht selbstverständlich ist morgens aufzuwachen und die täglichen Dinge des Lebens selbst verrichten zu können, und ich weis wem ich all dies hauptsächlich und in erster Linie zu verdanken habe.. Darum möchte ich ein Danke an die Hinterbliebenen meines mir unbekannten Spenders und stellvertretend an alle Organspender und deren Hinterbliebenen sagen.. Ich versuche, aus den vielen Gesprächen in den vergangenen Jahren mit Spender- Eltern bzw.. Hinterbliebenen von Organspendern, nachzuempfinden und zu verstehen und ich habe allergrößte Hochachtung vor diesen Mitmenschen.. -- Mitmenschen die in eigener größter Not, tiefster Betroffenheit und Trauer durch den Verlust eines Angehörigen bereit sind über das eigene tiefe Leid, -- die Not und die Todesangst Anderer nicht zu vergessen und ja zu einer Organspende sagen.. Auf der einen Seite erlebe ich bei vielen meiner Vorträge oder Diskussionsrunden das große Interesse an dem Thema und andererseits ist eine Ignoranz vorhanden die ausschließlich von Egoismus getragen wird, denn ich habe nur selten jemand getroffen der die Annahme einer Organspende zu Linderung seines eigenen Leidens oder zu Lebensrettung ablehnen würde.. Einerseits ist es das unabwendbare Schicksal des Todes eines Mitmenschen, dem trotz aller ärztlichen Bemühungen nicht mehr geholfen werden konnte und die damit verbundene tiefe Trauer der Hinterbliebenen, auf der anderen Seite ist es die Hoffnung eines schwerkranken Menschen auf eine Transplantation und die dadurch entstehende nachvollziehbare Lebensfreude, die in solchen Situationen so nah beieinanderliegen, wie sonst nirgends..  ...   in diesem Themenkomplex so eng miteinander verknüpft wie sonst selten.. Wir in der Arbeitsgruppe Organspende versuchen tagtäglich diesen Drahtseilakt zu schaffen, weil wir als Betroffene aus tiefer Überzeugung handeln und das Gefühl haben, dass wir oft auch ohne viel Worte und große Reden den Menschen in Ihrer Not die richtige Antwort geben, weil wir nicht nur Zuhören sondern auch verstehen, weil wir nicht nur reden sondern auch handeln.. Wir möchten, dass Schluß ist mit dem Tod auf der Warteliste und der damit verbundenen unsagbaren Trauer der Hinterbliebenen sowie mit der jahrelangen, teils aussichtslosen Abhängigkeit von der Dialysemaschine.. Danke sagen möchte ich den Ärzten und dem gesamten Klinikpersonal, die sich selbstlos tagtäglich und zum Teil bis zur eigenen Leistungsgrenze dieser Verpflichtung, Organspende schenkt Leben stellen.. Ein ganz liebes Danke an meine Tochter Sabine, an die Arbeitsgruppe Organspende, sowie an Alle die mich in diesen guten und schlechten Jahren unterstützt und begleitet haben.. Es sind nicht Viele und nur wenige aus den Jahren vor meiner Erkrankung sind übriggeblieben, aber ich darf sie Freunde nennen mit ihnen kann ich vorurteilslos, offen und ehrlich umgehen, da sie meine Nähe nicht nur bei Sonnenschein suchen.. Ich habe gelernt, dass ich im Leben nicht die Quantität der Jahre beeinflussen kann, aber sehr wohl die Qualität.. Dank auch den Medien, von den Zeitungen über Rundfunk und Fernsehsendern die mich in meiner Arbeit durch viele Interviews, Berichterstattungen oder Einladungen zu Gesprächsrunden in all den Jahren in meinem Bemühen unterstützt haben.. Ein letztes Danke möchte ich dem Menschen sagen, der mit Ausnahme der Ärzte seine Hand an meinem Herzen hatte und hat.. Allen die uns, der Arbeitsgruppe Organspende, geholfen haben, unsere Projekte zu verwirklichen ein herzliches Dankeschön.. Vielleicht ist es uns gelungen, bei Ihnen, den nicht Betroffenen, aber Interessierten Nachdenklichkeit zu erzeugen.. Nachdenklichkeit darüber, dass jeder von uns bereits morgen auf die, durch Nächstenliebe geprägte, selbstlose Organspendebereitschaft eines Verstorbenen angewiesen sein kann.. Denn.. Organspende ist eine Gemeinschaftsaufgabe Aller.. Die Organtransplantation stellt heute einen Routineeingriff dar und ist nichts besonderes mehr so wenigstens sagte Herr Prof.. Reichart auf einer Veranstaltung.. Aus seiner Sicht als Mediziner mag er recht haben.. Für mich als Betroffener ist es heute, siebzehn Jahre nach meiner Herztransplantation immer noch ein Wunder,-- ein Wunder, für das ich unserem Herrgott, meinem mir unbekannten Spender und dessen Angehörigen nochmals von ganzem Herzen danken möchte.. Anton Liebermann..

    Original link path: /cms/index.php?id=20
    Open archive

  • Title: Termine
    Descriptive info: Betroffenheit hilft nicht.. Im Prinzip schon.. Termine in Bayern.. unsere Termine für 2011.. Interessierte und Gäste sind jederzeit willkommen.. Haslach befindet sich bei Traunstein, BAB München Salzburg, zwischen Ausfahrt Traunstein/Siegsdorf und Traunstein.. Gasthof Alpenrose befindet sich in der Ortsmitte Haslach gegenüber der Kirche.. Februar.. entfällt.. 13.. März.. Ordentliche Mitgliederversammlung der AGO.. in Haslach.. (Mit Neuwahlen.. Bitte um zahlreiches Erscheinen).. 15Uhr.. 10.. April.. Schlachthof  ...   (Wo und wie, wird noch entschieden).. Anschließend Gartenparty bei Renate Flößer.. ab ca.. 13Uhr.. Juli.. Besichtigung Alte Saline Bad Reichenhall,.. anschließend Gasthof Bürgerbräu.. August.. September.. Tages-Ausflug, wohin die Reise geht wird noch entschieden.. 9.. Oktober.. Stammtisch in Haslach.. Vortrag Dr.. Clasen.. November.. Planung für das Jahr 2012.. 11.. Dezember.. Weihnachtsfeier in Haslach.. (Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.. Die AGO übernimmt keine Haftung.. )..

    Original link path: /cms/index.php?id=37
    Open archive

  • Title: Aktuell
    Descriptive info: Welttag Organspende.. Jahresbericht 2009.. Weihnachtsfeier 2009.. Öffentlichkeitswerbung.. Aktuelles - Übersicht.. Welttag der Organspende 2009.. Weiterer Bereich der Öffentlichkeitswerbung in Angriff genommen..

    Original link path: /cms/index.php?id=16
    Open archive

  • Title: Veranstaltungen
    Descriptive info: Welt- und Europatag.. Veranstaltungen - Übersicht.. Welt- und Europatag der Organspende..

    Original link path: /cms/index.php?id=40
    Open archive

  • Title: Thematik
    Descriptive info: Ein Ländervergleich.. Das Problem der potentiellen Organspender.. Organspende Transplantation.. Prof.. Dr.. Mühlbacher, Wien hat kürzlich auf eine Studie des Österreichischen Bundesinstituts für das Gesundheitswesen (ÖBIG) hingewiesen, nach welcher es in Österreich je Million Einwohner (ME) 83 potentielle Organspender gibt.. Diese Zahl stimmt fast überein mit dem Wert von 85 denkbaren Spendern je ME, die Prof.. Angstwurm 1989 für Bayern ermittelte.. Man wird daher auch für das Bundesgebiet die Zahl von 83 potentiellen Spendern je ME annehmen dürfen, was eine Gesamtzahl von 6.. 850 jährlich ergeben würde.. Wenn man den Angaben des DSO-Berichts 1997 folgt, wonach insgesamt 22% der gemeldeten Spender aus medizinischen oder organisatorischen Gründen ausscheiden, verbleiben 5.. 340 tatsächlich mögliche Spender jährlich.. Diese Zahl entspricht auch der Feststellung der Bundesregierung vom 19.. 03.. 1995, wonach nach ärztlicher Schätzung etwa 5.. 000 Verstorbene als potentielle Spender in Betracht kommen.. Von dieser Zahl 5.. 340 der potentiellen Organspender läßt sich die ungefähre Zahl der wirklichen Organspender eines Jahres bei einer bestimmtem Meldetätigkeit der Krankenhäuser (Meldequote) und der Quote des Fehlens der Zustimmung durch Angehörige (Ablehnungsquote)  ...   600.. Von diesen werden tatsächliche.. Spender bei einer Ablehnungsrate.. von.. 15%.. 20%.. 180.. 000.. 730.. 570.. 270.. 140.. 820.. 710.. 360.. 280.. Unsere Übersicht ist auch insofern aufschlußreich, als sie zeigt, daß in der jetzt gegebenen Situation (1.. 079 Spender) eine Steigerung des Melde - Prozentsatzes von 30% auf 40% (von 1.. 120 auf 1.. 490 in der Tabelle) einen Zuwachs an tatsächlichen Spendern um 370 bringen würde, eine Verminderung der Ablehnungsrate um 5 Punkte ( von 1.. 200 ) dagegen nur einen Zuwachs von 80 Spendern.. Für unsere Bemühungen, die Zahl der Organspender zu erhöhen, ist dies ein deutlicher Hinweis, wie wichtig die Aufklärungs- Motivierungs - und Unterstützungsarbeit in den Intensivstationen der für die Organspende geeigneten Krankenhäuser durch Koordinatoren und Beauftragte ist.. Auf diesem seit 8 Jahren beschrittenen Weg hat Spanien 1997 trotz einer Ablehnungsquote von 22% durch eine Meldequote von rund 60% die Zahl von 29 Organspendern je ME erreicht, während wir nur auf 13 Organspender kamen.. Dieser Erfolg zeigt den Weg, der auch bei uns mit Entschiedenheit in Angriff genommen werden muß..

    Original link path: /cms/index.php?id=2
    Open archive

  • Title: Archiv
    Descriptive info: Organspendebus.. Jahresbericht 2008.. Weihnachtsfeier 2008.. Ausflug nach Passau.. Dokumentenarchiv.. Tag der Organspende 2008..

    Original link path: /cms/index.php?id=72
    Open archive





  • Archived pages: 38